Der sportliche Start ins neue Jahr ist dem BVB jedenfalls gelungen. Der bisherige Tabellenzweite Zwickau wurde mit 33:26 geschlagen. Und damit waren die - allerdings ersatzgeschwächten - Gäste noch gut bedient.
Beiträge von Dortmundsson
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Das Problem bei aktiven Sportler ist vor allen Dingen die mögliche Reaktion von gegnerischen "Fans"...solnage Schlachtgesänge wie z.B. " Schwuler, schwuler BVB" praktiziert werden besteht natürlich die Gefahr eines "Spiessrutenlaufens" bei Auswärtsspielen.....es gibt halt leider insbesondere im Fussballlager im Fanbereich eine nicht kleine Anzahl von leuten deneen Toleranz ein Fremdwort ist
Eben. Auch wenn sich die Zustände in den letzten Jahrzehnten schon gebessert haben, ist Homophobie in unserer Gesellschaft immer noch weit verbreitet und das findet sich natürlich auch in Fußballstadien wieder. Das "Spießrutenlaufen" kann sich auch über das Internet erstrecken, über Webseiten, Foren oder soziale Netzwerke. Und wenn einer schlecht spielt, wird er möglicherweise auch aus dem eigenen Fanlager angefeindet. Dann muss die betreffende Person ein ziemlich dickes Fell haben.
Vielleicht liege ich mit meiner Einschätzung auch daneben, aber Thomas Hitzlsperger wird sich schon etwas dabei gedacht haben, dass er erst nach Ende seiner aktiven Laufbahn an die Öffentlichkeit gegangen ist. Ich habe jedenfalls meine Zweifel, ob aktive Fußballprofis derzeit gut beraten wären, sich als schwul zu outen.
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35:34 für TuSEM. Noch mal gutgegangen. Kurz nach der Halbzeit waren Essener schon 7 Tore weg, da schien alles den von den meisten erwarteten Lauf zu nehmen. Aber in der Schlussviertelstunde machte sich das Fehlen von Lasse Seidel und Andre Kropp (beide krank) deutlich bemerkbar. Immer mehr Fehlversuche und technische Fehler - Leutershausen holte kontinuierlich auf und kam ca. 2 1/2 Minuten vor Schluss erstmals seit Spielbeginn wieder zum Ausgleich. 10 Sekunden vor Schluss machte Kühn den Siegtreffer. Die folgende schnelle Mitte der Gäste wurde zurückgepfiffen, weil 2 Spieler vor dem Anwurf bereits weit in der Essener Hälfte waren.
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Endstand 30:27. Es war in der tat ein enges Spiel vor toller Kulisse (knapp über 2000). Hamm erwischte einen glänzenden Start, zog auf 3:0 davon und zehrte davon quasi bis zum Schluss. TuSEM konnte zwar im Laufe der Partie mehrmals ausgleichen, verpasste es aber, auch mal selbst in Führung zu gehen, was psychologisch sicherlich wichtig gewesen wäre. Zudem taten die Zeitstrafen gegen Pöter und Leenders in der Schlussphase richtig weh. Beste Torschützen waren jeweils die Außen Andi Simon (9/4) beim ASV und Peter Hornyak (11/2) beim TuSEM. Auf der anderen Seite neutralisierten sich Gudat und Seidel quasi gegenseitig.
Leider verletzte sich bei Hamm Alexander Auerbach nach einem Foul von Julius Kühn (der mit 2 Minuten gut bedient war) kurz vor der Pause erneut an der Schulter. Hoffen wir, da es diesmal nicht so schwerwiegend ist.
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Dürfte heute ein sehr interessantes Derby werden. Ich hege seit geraumer Zeit für beide Vereine Sympathien und bin nicht immer, aber doch häufiger live bei deren Heimspielen dabei. Beim letzten Aufeinandertreffen in Hamm habe ich dem ASV die Daumen gedrückt, weil dessen Tabellensituation damals etwas kritischer war. Ich glaube, diesmal lehne ich mich zurück und sage: Der Bessere soll gewinnen.

Bei beiden Mannschaften zeigte die Formkurve zuletzt deutlich nach oben. Ich habe letztes Wochenende live erlebt, wie TuSEM die Rostocker förmlich zerlegt hat, aber auch Hamm hat ja hoch gewonnen. Auf dem Papier ist der TuSEM vielleicht leichter Favorit, aber für mich ist die Partie völlig offen. Im Rückraum sehe ich leichte Vorteile bei Hamm, am Kreis eher bei den Essenern (Kropp), ansonsten finde ich beide in etwa gleich stark. Der ASV sollte aber leichte Ballverluste im Angriff vermeiden, da Peter Hornyak vor allem der junge Lasse Seidel ausgesprochene Gegenstoßspezialisten sind.
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42:26 - der TuSEM im Torrausch - und das gegen einen Mitkonkurrenten aus der Spitzengruppe! Nach 9 Minuten führten die Gastgeber vor ca. 2500 Zuschauern bereits mit 7:0, bevor Rostock zu den ersten beiden Treffern kam. TuSEM baute dann den Vorsprung kontunierlich aus. Überragend vor allem Kreisläufer Andre Kropp, der am Ende auf 13 Treffer kam. Bei den Gästen hielten nur Gruszka und Papadopoulos ernsthaft dagegen, ansonsten wirkten sie in Abwehr und Angriff überfordert und die Torleute waren eigentlich nur körperlich anwesend. Mark Dragunski konnte es sich in der Schlussviertelstunde auch leisten, dem einen oder anderen Nachwuchsmann eine Chance zu geben. Vor allem Carsten Ridder machte da auf sich aufmerksam.
Das war mal eine Ansage vor dem Derby in Hamm.
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Das war aber auch das Spiel, bei dem Cocx ihre Rot-Sperre absitzen musste.

Das relativiert natürlich einiges.
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Der BVB schießt Allensbach locker mit 40:23 aus der Halle Wellinghofen. Es hieß zwar, die Gäste seien ersatzgeschwächt, aber ich frage mich trotzdem, wie Allensbach es geschafft hat, Bad Wildungen - sogar recht deutlich -zu schlagen. Vor allem auch angesichts der Souveränität, mit der die Vipers vor ein paar Wochen die Punkte aus Dortmund mitgenommen haben.
Leider musste Dortmund den Sieg teuer bezahlen. Friederike Lütz zog sich eine schwere Knieverletzung zu - vermutlich ein Kreuzbandriss. Da auch Stella Kramer wahrscheinlich dieses Jahr nicht mehr auflaufen wird, steht auf RA jetzt nur noch Kira Lütgenau zur Verfügung.
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Noch zwei Anmerkungen:
Wenn man teilweiße mit anderen Zuschauern oder Zuschauern der eigenen Spiele danach redet, ist es erschreckend wie die eigene. subjektive Sicht auf dem Spielfeld und die der Zuschauer divergiert. Meistens haben hier die lautesten Schreier die geringste Regelkentniss.Was teilweiße auf den Bänken derjenigen Bundesligisten abgeht, die regelmäßig im Fernsehen übertragen werden, ist meiner Ansicht nach erschreckend. Natürlich wünscht man sich, dass möglichst viele kritische Entscheidungen zu eigenen Gunsten entschieden werden, aber wie disresptektierlich teilweiße kritische und auch offensichtliche Pfiffe gegen die eigene Mannschaft kommentiert werden, was natürlich auch die Zuschauer anstachelt, finde ich den eigentlichen Skandal der bisherigen Saison.
Volle Zustimmung! Ich höre immer wie solche Sprüche wie: "Emotionen gehören dazu", aber was sich einige Trainer gerade in der HBL gegenüber Schiris herausnehmen, hat für mich mit Emotion nichts mehr zu tun, sondern eher mit fehlendem Respekt. In einer anderen Ballsportart, wo man das Leder mit Füßen tritt, würden diese Herren vermutlich mehr auf der Tribüne als auf der Trainerbank sitzen.
Ich lese hier auch öfter, dass die Schiedsrichterleistungen angeblich immer schlechter würden. Kann ich aus eigener Anschauung nicht bestätigen. Ich sehe fast an jedem Wochenende mindestens ein Handballspiel live - von der Verbandsliga bis hin zu HBL - und habe dort in den letzten Jahren nur sehr wenige Schiedsrichterleistungen gesehen, die ich wirklich als schlecht bezeichnen würde. Aber sehr oft wurde hinterher im Internet oder anderen Medien aus nur wenigen wirklich strittigen Situationen eine "grottenschlechte" Leistung gestrickt.
Tatsache ist aber auch, dass der Handball im Zeitalter der "Schnellen Mitte" deutlich rasanter geworden ist und damit auch die körperlichen und geistigen Anforderungen an die SR gewachsen sind. Das findet für mich in der ganzen Diskussion zu wenig Beachtung.
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26:27. Nachdem der ersatzgeschwächte ASV rund 35 ziemlich neben sich stand (8-Tore-Rückstand), gab es eine furiose Aufholjagd und man kam bis auf ein Tor an Nordhorn-Lingen heran. Knapp 80 Sekunden vor dem Ende waren die Gäste wieder mit 3 vorne, aber spätestens seit dem Leipzig-Spiel, weiß man ja, was im Handball so möglich ist. Und in der Tat: Der ASV holte noch 2 Treffer auf und kam ca.5 Sekunden vor Schluss noch mal in Ballbesitz. Struck brachte den
Ball schnell nach vorne, aber leider war der Pass zu unpräzise, so dass 2 Mitspieler am Kreis nicht mehr herankamen.Ärgerlich aber auch, dass die ASVer in dieser Schlussphase gleich dreimal völlig frei vom Kreis den Ball nicht an Buhrmester vorbei brachten. Der Torwart war sicherlich zusammen mit dem - vor allem im 1. Durchgang - starken Innenblock (Trodler, Schumann) der Sieggarant der Gäste.
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Irgendwie kaprizieren sich hier viele auf den TW-Wechsel am Ende und die Tatsache, dass Jaszka spät zurückkam. Ich sehe das nicht so. Sigurdsson hat alles auf eine Karte gesetzt. Solche Spiele wurden zu oft von Heine und Romero gewonnen, daher bringt er sie am Schluss. Außerdem hat er am Ende mit 7 Feldspielern agiert, und das geht mit Heinevetter (schneller) besser als mit Stochl (langsamer).
Stand nicht bereits Stochl wieder im Tor, als der 7. Feldspieler im Angriff kam?
Jedenfalls hat Sigurdsson diesmal wohl zu hoch gepokert. Er tut sicherlich gut daran, die Schuld für die Niederlage in den eigenen Reihen statt bei den Schiedsrichtern zu suchen. In der fraglichen Szene am Schluss, vor dem 7m (der für mich selbst völlig unstrittig war) habe ich auch ein Stürmerfoul gesehen. Aber wenn Duvnjak tatsächlich selbst eine mitbekommen hat, kann er schlecht noch vor dem Abwehrspieler zu stehen kommen. Dann müssen die SR natürlich zuerst das Vergehen an Duvnjak und nicht das vermeintliche "Stürmerfoul" ahnden.
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Das Procedere läuft ja so ab: Die Mannschaften und Schiedsrichter sind eingelaufen, die Seitenwahl ist erfolgt und bevor die SR-Assistenten Ihre Positionen einnehmen, rennen sie noch mal eben schnell los, um die Tornetze zu prüfen - während die Spieler am Anstoßkreis und drum herum schon mit den Hufen scharren. Solche Kontrollen sind dann natürlich häufig sehr oberflächlich. Und man stelle sich vor, es wird dann tatsächlich etwas gefunden. Dann muss erstmal ein Verantwortlicher herbeizitiert werden, der den Schaden repariert, während die Spieler am Anstoßkreis...(siehe oben). Und ein Spiel, dass um 15:30 Uhr beginnen sollte, wird dann erst um 15:35 Uhr angepfiffen.
Die Netze müssen halt in Ruhe kontrolliert werden, bevor die Mannschaften einlaufen. So wie es im Handball auch üblich ist. Dann ist auch genügend Zeit eventuelle Schäden in Ruhe zu beheben.
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Man sollte jetzt nicht Stefan Kießling zum Sündenbock erklären. Der wird vermutlich auch auf einmal Zweifel gehabt haben, ob der Ball nicht doch auf reguläre Weise reingangen ist. Es gab ja wohl auch zunächst kaum Hoffenheimer Proteste. Erst als das Spiel wieder angepfiffen wurde, machte man auf das Loch im Netz aufmerksam - zu spät.
Mittlerweile ist es ja üblich, dass auch zu Beginn der 2. Hz. die Tornetze nochmals von den SR-Assistenten kontrolliert werden. So auch in Hoffenheim. Die Kameras vom ZDF haben es sogar eingefangen. Und da sieht man deutlich, dass der SR-Assistent den Bereich, wo das Loch war, gar nicht begutachtet hat. Diesen Schuh muss sich halt das SR-Gespann anziehen, auch wenn solche Fehler menschlich sind.
Bei allem verständlichem Ärger der Hoffenheimer, denen ja auch in der 1. Hz. noch ein einwandfreier Treffer von Volland zu Unrecht aberkannt wurde, glaube ich aber nicht, dass es zu einem Wiederholungsspiel kommt. Gut, in den 80ern ist schon mal in der 2. Liga ein Spiel aus gleichem Anlass neu angesetzt worden. Es gab dann auch noch den "Fall Helmer". Aber mittlerweile hat ja die FIFA als höchste Regelinstanz ein Auge drauf. Und ich glaube nicht, dass diese Herren ein Wiederholungsspiel zulassen werden. Tatsachenentscheidung halt. Es wird aber nun allerhöchste Eisenbahn, dass die verantwortlichen Verbände endlich mit der Einführung einer Torkamera aus den Puschen kommen.
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Die Aufstiegsambitionen des BVB dürften einen Dämpfer erhalten haben. Unter der Leitung von Interims-Spielertrainerin Dagmara Kowalska (Alice Vogler ist vergangenen Dienstag Mutter eines Sohnes geworden) gab es eine auch in dieser Höhe verdiente 20:28 Niederlage. Nur in den ersten 20 Minuten war der - allerdings ersatzgeschwächte - BVB einigermaßen auf Augenhöhe. Die Ex-Dortmunderinnen Annika Busch, Tessa Cocx und Miranda Robben erzielten alleine 16 der 28 Gästetreffer.
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Da sieht man, was im Handball alles möglich ist. Da kassiert Leipzig 61 Sekunden vor dem Abpfiff das 29:32 und spielt am Ende noch unentschieden.
Aber ich vermute mal, dass der Gegner dazu auch nicht unerheblich beigetragen hat... -
32:34. Erste Saison-Heimniederlage für den ASV. Die für mich entscheidende Szene gab es bereits nach 6 Minuten, als beim Stand von 4:1 für die Hausherren Andi Simon nach Foul an Kogut mit Rot runter musste. Hart, aber aus meiner Sicht vertretbar. Danach kippte das Spiel. In der Abwehr war Simon für mich heute nicht zu ersetzen (im Angriff auf LA hat Fabian Huesmann einen ordentlichen Job gemacht). Auch Hamms Torleute waren in der 1. Hz kein Faktor. Nach der Pause wurde Felix Storbeck deutlich besser und trug mit dazu bei, dass der ASV das Spiel nochmal drehen konnte. Am Ende hatte die TSG Friesenheim aber den längeren Atem.
Ein Problem ist beim ASV sicherlich, dass es durch den Ausfall von Orlowski und Dahlhaus auch ein wenig an Alternativen auf den Halbpositionen mangelt. Halblinks konnte wenigstens Zdrahala Sebastian Schneider mal entlasten, Halbrechts ist aber Matthias Struck quasi der Alleinverantwortliche.
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Wen ein Spieler von 10 Torwürfen 7 oder 8 versenkt, spricht hinterher alles von einer sehr guten bis überrragenden Leistung. Ich habe aber schon häufiger Spiele am TV oder auch live in der Halle erlebt, in denen es vielleicht zwei, bestenfalls drei nicht einmal unbedingt falsche, aber strittige SR-Entscheidungen gab und hinterher von einer schwachen bis katastrophalen Schirileistung geredet und geschrieben wird. Die Zuschauer ziehen sich manchmal ein ganzes Spiel über an einer falschen Entscheidung hoch.
Was Gislasson anbetrifft: Ich habe das Spiel gestern nicht gesehen, aber noch einige Auftritte von ihm aus der Vergangenheit in Erinnerung. Wenn man bedenkt, wie sehr sich Fußball-Deutschland gerade (auch zu Recht) über einen Herrn Klopp aufregt - dem kann ein Herr Gislasson locker das Wasser reichen. Jürgen Klopp zeigt wenigstens noch Reue, aber Alfred Gislasson lässt nach meiner Meinung jeglichen Respekt gegenüber den Schiedsrichtern vermissen. Der Fairness halber sei gesagt, einige seiner Kollegen sind kaum besser.
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Selbst bei den Fußballern gibt es kaum Länder, die den Profi-Schiedsrichter haben. Ausnahmen, wie England oder Spanien bestätigen die Regel.
Eine Frage hat man bisher auch weder bei den Fußballern noch bei den Handballern ausreichend beantwortet: Was kommt nach der Pfeiferei? Was ist, wenn ein Schiedsrichter die Altersgrenze erreicht, aus gesundheitlichen Gründen aufhören muss oder schlichtweg von den Beobachtern für nicht mehr gut genug befunden wird? Bis zum Renteneintritt ist es dann noch lang hin. Wie kann man jemanden, der jahrelang aus seinem ursprünglichen Beruf raus war und häufig auch schon ein höheres Alter erreicht hat, dort wieder integrieren? Im öffentlichen Dienst kann man sich vielerorts für ein paar Jährchen freistellen lassen, aber dieses Privileg haben die meisten nun mal nicht. Will man dann vielleicht auch noch lauter Profi-Schiedsrichterbeobachter schaffen, um die alle beim DHB unterzukriegen?
Im Übrigen sehe ich die Schiedsrichterleistungen bei weitem nicht so schlecht, wie sie von vielen gemacht werden. Gestern war es für die Magdeburger sicherlich ärgerlich. Aber darauf, dass Profi-Schiedsrichtern ein solcher Fehler nicht passiert, würde ich keinen Cent verwetten.
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Herzlichen Glückwunsch nach Hamm. 32:23 mit dieser Rumpftruppe - das hat was. Gut, dass Sebastian Schneider doch noch fit wurde. Ich war nicht in der Halle, weil ich diesmal TuSEM Essen gegen Tarp-Wanderup vorgezogen habe. War aber bei dem Ergebnis dort auch nicht verkehrt.

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TuSEM gewinnt souverän mit 36:26, auch wenn es erst in der Schlussphase so richtig deutlich wurde. In der 1. Halbzeit gingen die Gastgeber noch ziemlich fahrlässig mit den Torchancen um. Sehr stark einmal mehr Lasse Seidel, der zu Beginn gleich 2 Siebenmeter vergeigte, dann aber trotzdem noch 9 Tore warf und auch in der Abwehr gut stand. Niklas Pieczkowski traf auch neunmal und ließ zweimal das Torgebälk bedenklich wackeln.
Erfreulich war aber vor allem das Comeback von Ante Vukas im Tor, der in den letzten 20 Minuten den in der 1. Hz. auch starken Bliß ablöste und mit dazu beitrug, dass der Vorsprung immer größer wurde.
Die SR hatten eigentlich auch keine Probleme. Allerdings hätten es in einer durchweg fairen Partie ein paar Zeitstrafen weniger auch getan.