was unsere Mädels da fabrizieren erinnert mich teilweise stark an unsere Minis
Das tut den Minis aber jetzt auch weh... ![]()
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Es war eine sehr knappe Entscheidung. Mein persönlicher Eindruck war, dass Eggert im Moment des Körperkontaktes bereits stand, sich passiv verhielt und Smoler im Sprung mit dem Bein am Körper von Eggert hängen blieb. Daher fand ich es vertretbar, dass die Schiedsrichter in dieser Szene nicht auf Siebenmeter entscheiden haben. Zumal sie wenige Sekunden zuvor auf der Gegenseite eine vergleichbare Situation ebenfalls ungeahndet weiterlaufen ließen.
Ich war eher der Auffassung, dass sich Eggert noch in der Bewegung befand. Aber wenn wir uns selbst nach der Zeitlupe nicht einig sind, kann man hier den SR wohl keinen Vorwurf machen - selbst, wenn sie falsch gelegen haben sollten. Es ging halt um Sekundenbruchteile.
Im Spielprotokoll in SIS ist übrigens auch nur eine Disqualifikation ohne Bericht vermerkt. Vielleicht hat ja Smoler den Schiries doch noch glaubhaft darlegen können, dass er sich nur am Kopf gekratzt habe. ![]()
Hatte Eggert Smoler berührt in der fraglichen Szene mit der roten Karte? WAr zwar in der Halle, aber kann die Szene nicht beurteilen.
Der Kontakt war wohl da. Hätte wohl 7m und 2 Minuten geben müssen.
Darüber kann Smoler sich sicherlich beklagen, über die rote Karte für
den Vogel allerdings nicht.
ZitatOriginal von felixS
Eben genau die fehlende Bank, hat das Spiel entschieden. Wo konnte Kiel denn groß Wechseln? Fernandez gg. einen angeschlagenen Zeitz und Klein gg. Lundström! Dagegen konnten die RNL auf jeder Feldposition wechseln.
Ich denke auch, am Ende haben die besseren personellen Alternativen den Ausschlag für die Löwen gegeben. Gegen 14-15 Gegner aus der HBL hätte es für dieses Kieler Aufgebot wohl immer noch gereicht, heute aber halt nicht. Die Löwen haben in der Schlussphase auch nicht sehr clever gespielt und reichlich Bälle weggeworfen. Das nutzt der THW normalerweise gnadenlos aus. Aber diesmal haben die Kieler es postwendend gleichgetan.
ZitatOriginal von tausendfeuer
Ich hatte ja schonmal die Frage aufgeworfen, ob es bei der Pfeiferei in der zweiten Bundesliga ein grundsätzliches Problem gibt, oder erwischt es aus irgendeinem unbegreiflichen Zufall immer die Dortmunder ??
So langsam wird es mir suspekt, dass mittlerweile bald nach jedem Auswärtsspiel des BVB über angebliche "Heimschiedsrichter" gemeckert wird. Ich habe eher den Eindruck, dass Gustl Wilke ein ziemlich eigenartiges Regelverständnis hat. Ich habe ihn mal bei einem Heimspiel seines Heimatvereins Eintracht Hagen hinter mir auf der Tribüne erlebt. Ich erhebe für mich nicht den Anspruch, in allen Detailfragen des Regelweks sattelfest zu sein, aber was der an Kommentaren zum besten gab, mutete teilweise schon recht abenteuerlich an. Ich hoffe mal, das liegt nur an der Vereinsbrille.
Auf jeden Fall sollte man solche Berichte auf der BVB-Homepage oder in der Dortmunder Lokalpresse mit Vorsicht genießen. Gilt übrigens nicht nur für Dortmund.....
ZitatOriginal von Lothar Frohwein
Hynek hat recht lange in der Abwehr gespielt (geschätzt 25 Minuten) und war der einzige, der verstanden hat, dass Jonsson seinen Wackler immer gegen die Hand macht. Das war schon entscheidend, dass Jonsson nicht so zum Zuge kam, wie gewöhnlich.
Doch so lange? Habe ich echt nicht registriert. Liegt dann wohl daran, dass er für seine Verhältnisse recht unauffällig war - keine gelbe Karte, keine Zeitstrafe... ![]()
ZitatOriginal von Lothar Frohwein
Die HSG hat ihre Chance genutzt. Aber ohne Hynek und Holmgeirsson hätte es vermutlich wieder nicht gereicht.
Vielleicht doch!? Die beiden Rückkehrer waren für mich diesmal nicht unbedingt entscheidend. Hynek hatte nur Kurzeinsätze (z. B. bei Unterzahl). Holmgeirsson war in der 2. Hz. schon länger auf dem Feld, hat auch gleich beim 1. Angriff (allerdings mit viel Dusel) eine Bude gemacht. Er ist jedoch noch längst nicht wieder bei 100 %. Aber ich denke, das wird bei beiden noch.
ZitatOriginal von Mike13
Lediglich eine Frage beschäftigt mich, gibt es eine Sponsor der das Gehalt von Schmetz bezahlt und verlangt das der durchspielt? Anders kann ich mir dessen uneffektiven Einsatz über die ganze Spielzeit nicht erklären. Abwehr und Angriffsleistung schlechtVielleicht kriegt Gudat ja in Nettelstedt ne Chance, schön wärs
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In der Deckung fand ich Schmetz nicht so schlecht, aber im Angriff fand er gar nicht statt. Spricht aber für die HSG, dass sie das Spiel quasi ohne RA gewonnen hat. Erfreulich die Steigerung von Hock, der zuletzt eher ein Fall für die Couch war. Clößner habe ich auch ewig nicht so stark gesehen.
Letztendlich war es für mich ein verdienter Sieg der HSG, auch wenn bis 1 1/2 Minten vor Schluss gezittert werden musste. Nur zu Beginn der 2. Hz. lag Burgdorf mal in Führung.
ZitatOriginal von Steinar
Und ob man bei der Jicha-Szene überhaupt was pfeifen muss? Klare Torchance ist für mich auf jeden Fall anders, von daher war Freiwurf schon okay.
Sehe ich auch so. Und eine verhinderte schnelle Mitte am Schluss habe ich auch nicht erkennen können. Über die SR müssen sich die Kieler nun wirklich nicht beschweren. Unter´m Strich haben Fleisch/Rieber für mich einen sehr guten Job gemacht. Hier und da ein paar kleinere Fehler, aber da ist Kiel bestimmt nicht schlechter weggekommen.
Ansonsten hätte ich nichts dagegen, wenn der HSV auch am Schluss die Nase vorne hätte. Nicht, weil die mir sympathischer wären als Kiel. Ich denke aber, es täte der Liga insgesamt gut, wenn mal wieder ein anderer als der THW den Titel holt.
Für mich sind z. Zt auch Geipel/Helbig die besten. Mir imponiert auch deren souveränes und besonnenes Auftreten, das sich in der Regel auch sehr positiv auf deren Spiele auswirkt. Fleisch/Rieber sind auch ein Top-Gespann, aber hier wirkt mir insbesondere der letztgenannte in seinem Auftreten und der Gestik manchmal recht hektisch. Das kommt dann nicht immer souverän rüber. Und die Klasse der Methes steht für mich auch außer Frage. Ich meine allerdings, festgestellt zu haben, dass die eine strengere progressive Linie haben als die anderen Spitzengespanne. Das schafft natürlich nicht nur Freunde. Aber wenn Methe/Methe arrogant wären, hätte die HBL sie sicherlich nicht zweimal hintereinander zum SR-Gespann des Jahres gewählt.
Ansonsten bin ich der Meinung, dass eigentlich alle Gespanne aus dem DHB-Elitekader dort auch ihre Daseinsberechtigung haben. Ich sehe öfters auch Spiele in beiden 2. Ligen. Und wenn dort (was allerdings in letzter Zeit seltener vorkommt) mal Gespanne aus der 1. Liga auftauchen, merke ich durchaus einen Qualitätsunterschied zum Großteil der B-Kader. Und das gilt nicht nur für dieTop-Gespanne wie Methe und Konsorten. Dabei sollte man auch bedenken, dass die Elite-Schiris aus dem Oberhaus in der 2. Liga meist ohnehin die etwas "brisanteren" Partien wie Spitzenspiele oder Derbies bekommen.
ZitatOriginal von Toto-ASV
Gibts eigentlich schon Informationen, wann mit der Rückkehr der verletzten Spielern zu rechnen ist?
Im Hallenheft gab es dazu Samstag eine Aussage von der Physiotherapeutin. Wenn ich es richtig in Erinnerung habe, hofft man, dass Hynek und Holmgeirsson im Dezember wieder dabei sind. Mrkva soll wohl zur Rückrunde wiederkommen. Bei Schumann wagte sie noch keine konkrete Prognose.
ZitatOriginal von GWD - Fan
Viele mögen das jetzt vielleicht für verfrüht halten, aber meiner Meinung nach ist schon eine Vorentscheidung in der Meisterfrage da.
Ich bin mir sicher, dass die Schale nach Dortmund geht.
Ich hätte natürlich nichts dagegen, wenn Du Recht behälst. Aber die Saision ist noch lang und das Spiel des BVB ziemlich laufintensiv. Letztes Jahr ist die Mannschaft auf der Zielgeraden etwas eingebrochen. Für mich ist derzeit die Hauptsache, dass die Mannschaft einen tollen Fußball spielt und es wieder richtig Spaß macht, sich die Spiele anzuschauen. Das war vor der Ära Klopp keineswegs immer so.
ZitatOriginal von baddogs88
Was ich zum Spiel noch sagen möchte - ich fand die SR für so ein spannendes und hitziges Spiel verdammt souverän. Einzig die Aktion kurz vor Schluss als Clößner getroffen hatte und der SR dennoch auf 7 Meter (der dann verworfen wurde) war nicht so glücklich.Aber ansonsten souveräne Leistung wie ich finde!
Clößner soll beim Wurf schon im Kreis gewesen sein. Wenn dem so war, war die Entscheidung auch korrekt. Ansonsten Zustimmung. Für mich gehörten Immel/Klein am Samstag zu den besten Akteuren auf dem Feld.
ZitatOriginal von Luetze
Ich habe das Spiel gegen Wetzlar nur am Ticker verfolgt aber schon 3 Heimspiele von Euch gesehen....und so habt Ihr in Liga 1 nichts verloren!
Das sehe ich nicht so! Für mich ist Ahlen-Hamm nicht schlechter als ein halbes Dutzend anderer Mannschaften auch. Aber leider fallen gerade in dieser Phase, wo man fast alle Mitkonkurrenten im Abstiegskampf zu Hause hat, mit Hynek, Schumann und Holmgeirsson 3 Leistungsträger über Monate aus. Ok, Verletzte haben andere auch, aber gerade diese 3 Spieler sind bei der HSG kaum zu ersetzen. Mit einem halbwegs fitten Holmgeirsson im Rückraum hätte der Verein bestimmt schon mind. 5-6 Punkte auf dem Konto, davon bin ich überzeugt. So aber muss auf RR ein Malte Schröder fast durchspielen, der damit für mich (zumindest momentan noch) überfordert ist. In den 5 Heimspielen, die ich gesehen habe, hat er jeweils nie mehr als 2 Tore gemacht. Das ist für einen Halbrechten viel zu wenig. Aber Hock oder Machulla sind z. Zt. auch keine Alternative, zudem beide Rechtshänder.
Und leider spielen oft auch die Nerven nicht mit. In der Schlussphase, als Ahlen-Hamm noch mit 2 vorne lag und für eine Vorentscheidung hätte sorgen können, hat Marcus Hock im Angriff nacheinander 2, 3 Dinger versemmelt und Wetzlar quasi ins Spiel zurück gebracht. Gerade für ihn tut es mir leid. Aber ich frage mich auch, warum in dieser Phase nicht der in der 2. Hz. starke Lammers auf der Platte stand.
Wetzlar und auch Balingen-Weilstetten vor vier Wochen waren keineswegs besser als Ahlen-Hamm. Aber sie waren in den entscheidenden Momenten einfach abgezockter.
Würde man es nicht besser wissen, müsste man meinen, die Lemgoer hätten heute zum ersten Mal in dieser Formation zusammengespielt. Man musste mit denen manchmal schon Mitleid haben. Blazicko im Tor der Lübbecker wurde regelrecht warmgeworfen und auf der anderen Seite hat Löke mit der TBV-Abwehr gemacht, was er wollte. Ansonsten hat Lübbecke auch nicht unbedingt überragend gespielt. Aber sie sind heute als Mannschaft aufgetreten - der TBV nicht.
Die HSG Ahlen-Hamm war von Anfang an keine Partnerschaft auf Augenhöhe. Hamm hatte die besseren finanziellen Mittel, die bessere Halle und unterm Strich auch die bessere Mannschaft. Die ASG hat bei diesem Zusammenschluss viel mehr von der eigenen Identität preisgeben müssen, als der ASV. Und damit kamen und kommen viele Ahlener nicht klar.
Nur, was wäre in Ahlen die Alternative gewesen? In 2009 hieß es, der ASG wären im Zuge der Wirtschaftskrise wichtige Sponsoren weggebrochen. Stellt sich also die Frage: Wäre der Verein alleine in der 2. Bundesliga noch konkurrenzfähig geblieben? Zumal mit dem vermeintlich größeren ASV in unmittelbarer Nachbarschaft? Oder wäre man früher oder später den gleichen Weg gegangen, wie andere Clubs aus dem östlichen Ruhrgebiet (z. B. TuRa Bergkamen, HSG Dortmund, TSG Herdecke), die aus der 2. Liga bis in die Verbandsliga oder sogar noch tiefer durchgereicht wurden? Ich befürchte, eher letzteres.
Und ob der ASV das Abenteuer 1. Liga alleine hätte stemmen können, weiß ich auch nicht. Unter diesen Aspekten betrachtet, machte es aus meiner Sicht durchaus Sinn die Kräfte auf beiden Seiten zu bündeln. Das Problem ist nicht die HSG an sich, sondern deren Umsetzung. Und da spielen wohl neben fehlender Professionalität auch persönliche Eitelkeiten eine gewichtige Rolle – vermutlich auf beiden Seiten.
ZitatOriginal von Trollinger
Wie bitte? Nach dem 8. Spieltag?
Irgendwie scheint es bei Ahlen-Hamm einige Leute mit einer eindeutig überzogenen Erwartungshaltung zu geben.
Scheint mir auch so. Die Kluft zwischen 1. und 2. Liga ist nun mal um einiges größer als z. B. zwischen 2. und 3. Liga. Das haben offenbar noch nicht alle begriffen. Die HSG hat sich - denke ich - im Rahmen ihrer Möglichkeiten verstärkt. Mehr war nicht drin. Und jedem, der über ein bisschen Realitätssinn verfügt, hätte eigentlich klar sein müssen, dass es in diesem Jahr einzig und allein um den Klassenverbleib geht.
Was den Umzug nach Dortmund angeht, denke ich, dass man es akzeptieren kann, solange es eine einmalige Geschichte bleibt. Um diese Jahreszeit zieht es traditionsgemäß viele Vereine mit ihren Jugendmannschaften in die Hallen, die anstelle einer Weihnachtsfeier ein Bundesligaspiel anschauen. Für die wäre in der Maxipark-Arena kaum Platz.
Im Frühjahr 2002 hat der SR Solingen (immerhin gut 60-70 km von Dortmund entfernt) mal ein Heimspiel gegen den TBV Lemgo in der Westfalenhalle ausgetragen. Es kamen immerhin gut 7000 Leute, wobei natürlich der "Gastverein" Lemgo auch eine Menge mitbrachte. Ich denke, hätte es sich damals für den Verein nicht gerechnet, würde heute wohl ein Jens Pfänder warnend den Zeigefinger heben - denn der war seinerzeit bei Solingen tätig. Ich hoffe allerdings, es ist kein schlechtes Omen, dass Solingen in dem Jahr aus der Bundesliga abgestiegen ist... ![]()
Tja, so sehen Spiele gegen den THW oder den HSV häufig aus: Da ist man so bis etwa zur 45. bis 50 Minute. dran, vielleicht sogar schon mit dem Sieg vor Augen....und beim Schlusspfiff hat man auf einmal doch mit 6-7 Toren verloren.
Die Torhüterleistungen waren bei allen 4 Kandidaten ausbaufähig. Beutler schien aber angeschlagen zu sein.
Die SR waren in der 2. Hz. nicht ganz fehlerfrei, haben aber unter´m Strich trotzdem (einmal mehr) eine starke Leistung gezeigt.
Ich denke, es ist noch ein bisschen zu früh, jetzt schon den Stab über die Neuzugänge zu brechen. Ein fitter Holmgeirsson wäre eine erhebliche Verstärkung für den Verein. Man war sich sicherlich darüber im Klaren, dass seine Verpflichtung ob seiner Verletzungsanfälligkeit auch ein gewisses Risiko darstellt. Machulla und Schmetz hatten durchaus auch schon überzeugende Auftritte. Das Spiel gestern gehörte nicht dazu. Aber beide haben wohl auch in der Woche nur sehr eingeschränkt trainieren können. Klar, bis auf den 2. Torwart Mrkva (der jetzt dummerweise auch verletzt ist) haben die Neuen die Blütezeit ihrer Karriere sicherlich schon hinter sich. Aber sie bringen immerhin einiges an Erfahrung mit. Die wirklichen Top-Leute sind für die HSG halt nicht zu haben. Man muss sich mit denen begnügen, die das Budget zulässt und die auch bereit sind, das Abenteuer Ahlen-Hamm einzugehen.
Der ASV Hamm ist auch zuletzt auf einer Erfolgswelle geschwommen, die den Verein immerhin binnen 7 Jahren von der Oberliga bis in die 1. Liga gespült hat. Und auch die Ahlener SG hat in den letzten Jahren in der 2. Liga eine durchaus positive Rolle gespielt. Jetzt läuft es zum ersten Mal seit langer Zeit ziemlich unrund. Und mir scheint, bei der HSG muss man erstmal wieder lernen, mit solch einer Situation umzugehen. Das gilt sowohl für die Mannschaft und deren Umfeld, als auch für die Fans.
Wer sagt denn, dass sich der Trainer nicht um die Problemfälle in der Mannschaft kümmert? Ich denke, er tut es hinter verschlossenen Türen und nicht in der Öffentlichkeit, was ich auch für die bessere Lösung halte.
Der Kader der HSG weist zwar viel Masse auf, aber es hapert halt mit der Klasse. Die erste Sieben hat sicherlich Qualität. Aber wenn - wie derzeit - mehrere Spieler angeschlagen oder außer Form sind, können das die Leute von der Bank (noch) nicht kompensieren. Sicherlich ist es die Aufgabe des Trainers, sie an dieses Niveau heranzuführen. Aber das braucht Zeit. Und die hat man nicht, denn gerade jetzt - bis Weihnachten - kommen die Spiele, die in Sachen Klassenerhalt vielleicht schon vorentscheidenden Charakter haben.
Jens Pfänder ist in einer ähnlichen Situation in Essen auch gescheitert. Aber ob es jetzt wirklich am Trainer liegt, darüber möchte ich mir kein Urteil erlauben. Dazu ist man nicht nah genug bei der Mannschaft. Man sollte auch bedenken: Die HSG Ahlen-Hamm ist nicht der THW Kiel, der bei Personalproblemen mal eben einen Weltklasse-Franzosen aus dem Hut zaubert.