Erste Wahl im Angriff wohl kaum, dass erwartet er aber auch nicht. Im Mittelblock kann ich mir das durchaus vorstellen. Warum er allerdings immer als Mittelmann ausgegeben wird ist mir nicht klar. Er spielt hauptsächlich auf halb und nur ganz ganz selten auf der Mitte...
Beiträge von TuS-Benjamin
-
-
Helge: ich sehe wir sind uns sehr einig, wenn ich unsere Postings vergleiche. (Ich hatte deins nicht gelesen)
Wie verhält sich die TuS-Fan-Gemeinschaft???
Antwort: Sie wünscht den scheidenden Spielen alles Gute bei den Spitzenvereinen und vertraut mal wieder darauf, dass Sigi Roch und Jens Pfänder wieder ein paar Mannen an Land zieht, bei denen 90% der Leute nur fragt "wer ist das denn?". -
großer Ausverkauf? Ein hartes Wort.
Man muss die Fälle aber mal einzeln betrachten:
1. Fazekas: (auslaufender Vertrag) Ein Weltklassekeeper. Er hat ein Angebot des TuS nicht angenommen, weil er die Perspektive hat Champions-League zu spielen. Bitter aber verständlich.2. Kubes: (auslaufender Vertrag) Er will international spielen. Das ist beim TuS nicht möglich. Durch seine starken Leistungen hat er sich für andere Vereine interessant gemacht. Wer ihm nicht zutraut die selbe Rolle in Nordhorn (z.b.) zu spielen wird eines Besseren belehrt werden.
3. van Olphen:
Man muss nur die sportlichen Perspektiven von Magdeburg und Nettelstedt vergleichen. Es zählt halt nichts welcher Verein ihn aus der holländischen Ehrendivision in die Bundesliga geholt hat und welcher Trainer ihn zu dem geformt hat was er heute ist im Vergleich zur sportlichen Perspektive und dem Finanziellen. Das ist das Los der kleinen Vereine.Die anderen Abgänge nach Saisonende haben von Seiten des TuS aufgrund der sportlichen Leistungen keinen Vertrag angeboten bekommen.
-
Nun ja. Machen wir uns nichts vor. Das Spiel war so wie man es vor dem Spanienspiel hätte erwarten müssen, und vom Ergebnis her sogar besser als das.
Dass sich die Jungs mehr Gedanken über ihre Frisuren machen mag ich nicht glauben. Ich denke es liegt einzig und allein an der Qualität des Kaders, und diese reicht halt nicht um mit einer durchschnittlichen Leistung Frankreich zu schlagen.
FvB im Angriff ist die reinste Katastrophe. Da verstehe ich wirklich nicht warum man Hegemann da nicht einfach mal probiert.
-
aber wenn selbst das DSF schon an diese sogenannten Gerüchte kommt, ist da wohl doch mehr dran als manche hofft

-
Ich bin sehr überrascht. Zum einen über das Ergebnis.
Viel mehr aber darüber, dass man gegen die Spanier aus dem Rückraum so überzeugt. Ich hatte mich auf ein Spiel über die Außen eingestellt.Roggisch war für mich der eindeutig beste Mann auf dem Platz: Ein Wahnsinn. Insgesamt aber auch eine starke Mannschaftsleistung! Da wäre es schon einmal ein Pünktchen mehr in der Hauptrunde.
Alphadex: vor der Auszeit haben die Deutschen allerdings schon recht lange gespielt...schon in Ordnung. Insgesamt fand ich die SR gut!
-
Auch wenn es schwierige bzw. fast irreguläre Verhältnisse waren fande ich das Verhalten von den Bremer Verntwortlichen einfach nur daneben.
Nachdem die Entscheidung gefallen war, dass gespielt wird hätte man sich besser auf das Wesentliche konzentriert. Auch untern den St. Pauli Spielern war während des Spiels der selbe Boden.
-
Zitat
Original von TBVSebastian
und lemgo war vor der saison doch eine der teams unter den ersten drei! hätten wir nicht so viele verletzungprobleme wäre so manches spiel anders ausgegegangen! und die 2 punkte gegen kiel wollen wir mal aussen vor lassen!
Nur mit blau-weißer Brille kann man den TBV vor Saisonstart auf einem der ersten 3 Plätze gesehen haben....
-
Von der Homepage der SG Flensburg:
Zitat24.01.2006 10:02 - Jan Fegter: Zurück in den Norden
Das Regionalliga-Team der SG Flensburg-Handewitt kann einen spektakulären Neuzugang für die nächste Saison vermelden. Jan Fegter kehrt nach drei Jahren beim Wilhelmshavener HV zurück in den hohen Norden. Und das in einer Doppel-Funktion – als Spieler und Co-Trainer. „Jan Fegter wird dem Rückraum mehr Variabilität geben und auch in der Abwehr helfen“, glaubt Tim Petersen, Manager des Junior-Teams. „Er soll den jungen Spielern als Leitwolf dienen.“
Der 36-Jährige spielte von 1996 bis 2003 für das Bundesliga-Team, absolvierte 317 Partien und erzielte 779 Treffer. Drei Europokale und schließlich der DHB-Pokal 2003 krönten diese Zeit. Mit einem der damaligen Weggefährten wird Jan Fegter in Zukunft intensiv zusammenarbeiten: mit Matthias Hahn, dem Coach der Bundesliga-Reserve.und weil ich ja nicht selbts auf meinen Beitrag antworten kann:
Zitat
Stralsund/Leipzig (dpa/sn) - Rico Göde vom Handball-Bundesligisten SV Concordia Delitzsch wechselt nach dem Saisonende zum Zweitligisten Stralsunder HV. Wie der SHV am Mittwoch der dpa bestätigte, unterschrieb der 23-jährige Kreisspieler einen Vertrag bis zum 30.Juni 2008. Pikant an der Sache ist, dass Göde beim Bundesliga-Letzten im Falle des Klassenverbleibs noch bis 2007 gebunden wäre. «Ich werde ab sofort ganz genau hinschauen, was Rico auf dem Parkett so anstellt», sagte Delitzschs Trainer Uwe Jungandreas der «Bild-Zeitung» (Mittwochausgabe).
dpa -
Nun sinds also wieder die Duselbayern! Mir doch egal

Ich fands wieder einmal beeindruckend, wie man trotz des Rückstandes wie immer daran geglaubt hat noch den Ausgleich zu machen. Die haben schön ruhig weitergespielt und wollten nicht mit dem Kopf durch die Wand.
Und schleißlich war alles so wie es sein sollte
-
Die Frage kam mir auch sofort in den Sinn.
-
Mein Tipp ist nicht äußerst spektakulär: Kroatien!
-
Bei der Antwort auf die Frage zu welchem Verein kann dir bestimmt der Meikel helfen!

-
Oh da könnte ich mehrere Stories erzählen, ich grab mal eben eine aus:
September 2003
ZitatAlles anzeigen
Linie 139-149 Lübbecke-VarelParkplatz Aschemeyer 14.55 Uhr
Kreissporthalle 15.00 UhrMöbelhaus Maschal 17.30
(ben)Um 14.30 trafen die ersten Teilnehmer der Reisegruppe „Red Devils“ an der Starthaltestelle zur Niedersachsenrundfahrt mit dem Endziel Varel ein.
Mit dabei waren auch ein Fernsehteam des GSK 2 (Gehlenbecker Rundfunk Kösterkamp) und mehrere Fototeams aus der (Oldendorfer) Schweiz und Espelkamp.
Reiseleiter A. hatte sich für diese „Niedersachsenrundfahrt“ etwas ganz besonderes ausgedacht. Anstatt einen teuren und zu luxuriösen Reisebus zu ordern, wurde diese Tour mit dem Normalen Pendelverkehr der Linie 139-149 durchgeführt.Fast pünktlich erreichte der Bus die Ausgangshaltestelle, geordnet in Zweiereihen bestiegen die Reisenden den Bus. Außerdem wurden noch mehrere „grüne Notsitze“ in die Stehplatzfläche des Busses eingebaut.
Wie schon in der Schulzeit beanspruchten die „Älteren“ die Rückbank für sich. Barkassenchef R., MP. ,T. und F. ließen es nicht zu, dass andere Mitglieder der Reisegruppe sich der letzten Reihe näherten und verteidigten sie mit Händen und Füßen.
Allerdings hatten es einige Reisegruppenmitglieder auch gar nicht auf diese letzte Reihe sondern die luxuriösen Vierersitze im Bus abgesehen, die sie schnell belegten und ihre Unmengen von Proviant untern, neben und auf den Sitzen verstaute.
Um kurz vor 15 Uhr verließ der Bus leicht verspätet die Haltestelle.
Es sollte nicht lange dauern, bis es zum ersten kleinen aber feuchten Zwischenfall kam.
Auf seltsame Art und Weise schoss ein Sektkorken wundersamer Weise aus einer Sektflasche, die sich auf irgendeine Weise in den Proviant der Reisenden geschlichen haben muss.Besser als in der Formel 1 sprudelte der Sekt aus der Flasche und verteilte sich fein säuberlich in den hinteren Regionen des Busses und auf der Kleidung der Reisenden. Besonders der Frauen-vierer-sitz durfte sich über eine kleine Erfrischung bei nicht ganz sommerlichen Temperaturen freuen.
Aber die Sektdusche hatte zumindest dafür gesorgt, dass das Umfallen im Gang nahezu unmöglich geworden war. (aber nur nahezu- wie man im weiteren Verlauf noch merken wird)Nach kurzem Wischeinsatz (es fehlte eigentlich nur die Swirl-Musik) war der größte Schaden allerdings erst einmal behoben. Die Lautsprecheranlage des Busses tönte: „Nächster Halt Kreissporthalle“ und der Rest der Reisegruppe betrat den Bus.
Schon hier zeigte sich wie weise es war die grünen Kisten als Notsitze mitzunehmen. Ein Herr von der Presse machte es sich sogleich auf einem dieser sehr bequemen Sitze gemütlich.
ImageDie Türen gingen zu, und der Bus setzte seine Fahrt fort. Komischerweise waren alle folgenden Haltestellen auf dem Wegesrand verlassen, so dass die Reisegruppe für die gesamte Fahrt unter sich blieb. So wurde also erstmal nichts daraus, sich von niedersächsischen Einheimischen in die Geheimnisse ihrer Kultur einweihen zu lassen.
Inzwischen sorgten DJ Knackwurst und DJ Gin für die nötige Musik.
Zwar hatten die DJ´s die traditionellen Reiselieder traurigerweise daheim gelassen und die Liedauswahl beschränkte sich letztendlich doch zumeist auf Lieder, die man auf Ferieninseln in Mittelmeerraum hört. Doch das tat der guten Stimmung keinen Abbruch.Reiseleiter A. hatte in den Notsitzen eine ungläubige Entdeckung gemacht, und ein merkwüdiges anregendes Getränk entdeckt, dass er von nun an sein Eigen nannte und damit ein Geschäft machte. Er verkaufte es an die durstigen Mitreisenden. Unbestätigten Gerüchten zufolge, soll er das Getränk selbst in den Kisten versteckt haben, um sich so mit dem Getränkemangel an Bord eine goldene Nase zu verdienen.
In den Mittelpunkt der Fernsehteams rückten nun die Gesangseinlagen der Reisegruppe, die sicherlich an Kreativität, Lautstärke und Tonsicherheit manche Darbietung bei popstars und DSDS in den Schatten stellt.
Die größten Hits waren: „Ab in den Norden“ (auf der Rückfahrt dann natürlich ab in den Süden), und „Du bist zu blöd um aus dem Busch zu winken“.
Allerdings waren das natürlich nicht die einzigen Lieder. Schließlich war ja gerade vor einer Woche Blasheimer Markt auf dem die Reisegruppe sich viele Impressionen holen konnte.Die nächste Haltestelle war Huntetal. Laut Fahrplan steht hier ein 15minütiger Aufenthalt auf dem Programm, bei dem die Reisegruppe es sich nicht nehmen ließ auf Sightseeing-Tour zu gehen. Ein Teil erkundete die örtlichen Sanitäranlagen, die anderen Naturbewussteren unternahmen einem (sehr) kleinen Ausflug in die Natur.
Dann gab es noch irgendwelche Szenen mit winkenden Leuten aus Büschen, aber aus Platzgründen werden wir darüber nicht weiter berichten.
Zudem wurde aus einem harmlosen Biologiestudenten noch ein Indianer, aber wie gesagt:
„ wir haben doch keinen Platz.“Kurz vor der planmäßigen Abfahrtszeit wurde noch ein Gruppenfoto der Reisegruppe gemacht bevor es zurück in den Bus ging, in dem das TV-Team erste kleine Veränderungen in den Gesichtszügen einzelner Reisender ausmachen konnte.
Schuld daran war eindeutig der Frauenvierersitz, der neben leckerem Kuchen auch alkoholhaltige Getränke an die Mitreisenden verteilte. (Na gut sagen wir besser die Frauen hat eine kleine Mitschuld….)
Nun kamen die kreativen Momente von DJ Gin, die ein paar Liedzeilen mit Hilfe einiger anderen zu einem chartreifen Hit formte, den einige Niedersachsen im Laufe des abends noch das ein oder andere Mal zu hören bekommen sollten.
Langsam (Höchstempo- 80km/h) näherte man sich der Endhaltestelle beim Möbelhaus Maschal. Hier sollte eine besondere Sehenswürdigkeit der Stadt Varel stehen: Die Sporthalle.
Glücklicherweise fand gerade an diesem Tag eine Sportveranstaltung statt. Dass hatte Reiseleiter Achim aber bestens organisiert.Von einer netten Niedersachsin wurden wir darauf aufmerksam gemacht, dass es hier sogar Toiletten gab. Wer hätte das gedacht?
Wie sich herausstellte war die Sportveranstaltung ein Handballspiel. Da wir es ungerecht fanden dass alle für die einen schrieen, erklärten wie uns solidarisch mit dem Gegner und unterstützen diesen. Wir hatten uns für den richtigen entschieden: Das von uns lautstark angefeuerte Team gewann das Spiel.
Hier wurden alte Hits von vor 2 Jahren ausgekramt. Mit Titeln wie: „Spitzenreiter“, „Aufstiegen wir“ und anderen.Natürlich wurde dies alles vom Fernsehteam aufgezeichnet.
Nach dem Spiel wurden noch einige heimische Delikatessen (manche Presseleute scheinen dieses Bier ja zu lieben) getestet.Die Rückfahrt entwickelte sich wie die Hinfahrt zu einem Gesangscontest mit zwischenzeitlichen Getränkepausen. Allerdings hatte sich das halbe DJ-Team währenddessen eine wohlverdient Ruhepause verordnet.
Ein Highlight gabs dann doch noch: Ein Mitglied aus der letzten Reihe wollte unbedingt beweisen, dass es doch möglich war auf dem klebendem Boden zu fallen. Dazu benötigte er nur zwei grüne Kisten, geschickt gestapelt als Stolperstein.Um kurz vor 0 Uhr war man dann wieder in heimischen Gefilden, und ein kleiner Teil der Reisegruppe fuhr noch mit dem Fernsehteam ins Studio um eine Videosichtung und Zensur vorzunehmen.
-
Wie viele Stammblätter werden frei, Jenny

-
Diese Stümper beim Main-Echo!

Rolfs letzer Lehrgang bei der Nationalmannschaft war nach der Saison in Halle.
-
Zitat
Original von Andy-TVG
Also nach meinen Informationen war Rolf Hermann doch beim ersten Lehrgang in Niedernberg (vor den Schweiz-Spielen) dabei, konnte nur wegen seiner Grippe weder trainieren noch spielen.
NÖ!
-
Was für eine Medung! Ich hoffe er bleibt der Liga erhalten, aber bitte im Norden der Republik!
-
Zitat
Original von daabefuggeler
Auch Brand scheint diese merkwürdige Aussicht. Er sucht ja mehr oder weniger nach allen anderen Möglichkeiten und Auswegen ohne Herrmann bei dieser EM auszukommen.
So sehe ich das auch: eigentlich will der Bundestrainer den Rolf nicht mitnehmen. Es könnte sich nun also rächen, dass man ihm noch nicht einmal zum ersten Lehrgang (Schweiz-spiele) mitgenommen hat. Die Begründung war: Er ist nicht eingespielt.
Wie soll man das bei zwei DHB-Lehrgängen und einem Länderspiel auch sein? Gerade darum hätte ich ihn mitgenommen, gerade wegen der Verletzungsprobleme im rechten Rückraum.Den zweiten Lehrgang (zu dem er nachnominiert wurde) musste Rolf wegen Grippe absagen.
Ich würde es für sehr gefährlich halten, wenn man mit dem schwankenden Zeitz als einzigen Linkshänder für den Rückraum in die Schweiz fahren würde. Da können wir nur hoffen, dass Michel fit wird.
-
Ich glaube schon dass Bob in Berlin einiges mobilisiert. Langsam bekomme ich etwas Angst um unsere Aufstiegsserie.
Stelmokas wäre für die zweite Liga wie Brack eine echte Granate.