Das war der Bundesliga-Cup.
Beiträge von TuS-Benjamin
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Meins sieht wohl so aus:
Tor: Jentzsch, Hain, Formann
Abwehr: Maltritz, Noveski, Meira, Westermann, McKenna, Breznska
Mittelfeld: Bruggink, M.Fink, Kringe, Shao, Galasek, Banovic, Matthias Lehmann, Misimovic
Angriff: Guerrero, Thurk, Vittek, Fabio Junior, PapadopulosPhil: das ist ja gerade die Kunst sich daraus was Vernünftiges zu basteln

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Meine Mannschaft steht einigermaßen!
Natürlich ist eine eigene Liga gewünscht!
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Klar gerade durch seine Art und Weise wurde ja klar wie er das meint.
Und der Lemgoauftritt vor ein paar Jahren war glücklicherweise kein Scherz!
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Karl: Bis auf den MT-Redakteur hat das jeder der anwesenden als Scherz empfunden.

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Zitat
Original von Ronaldo
Felix, übertreib mal Dein Understatement nicht, Melsungen sehe ich noch nicht an FAG
In dem Fall geb ich Felix recht.
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Juchu auf ein neues.
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wenn bei den anderen "Skandalclubs" dann aber auch ein zwei Spieler bleiben muss Juve an denen mit weniger Minuspunkten ja erstmal vorbei. Das sehe ich noch lange nicht!
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2:30 sind zuviel fürs Zeitfahren würde ich sagen, aber Podium ist ja auch ganz nett!
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Ich war auch immer großer Ulle-Sympathisant. Aber mir fehlt einfach der Glaube an die Unschuld! Das was man liest lässt eigentlich keine Zweifel zu.
Darüber bin ich sehr enttäuscht. Aber so ist die Realität. -
Der Supergau für GWD!
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Nö der steht da schon länger. Jenny hat um 19:01 wohl den Kieler Youngster editiert.

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Der TuS gewinnt sein erstes Vorbereitungsspiel beim MTV Obernkirchen mit 45 :19 (oder so). Die Kugel fliegt wieder!
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Zitat
Original von Karl
Der als "Rohdiamant" angekündigte ukrainische Nationalspieler und EM-Teilnehmer Igor Andryushchenko scheint den TuS N-Lübbecke nach einen halben Jahr wieder verlassen zu haben, jedenfalls ist er auf der Webpage als Abgang (unbekannt) aufgeführt.Das ist richtig, aber er bleibt ein Rohdiamant. Steht so aber doch schon lange fest, und auch so in der Übersicht. Die schwere Verletzung machte seine Weiterverpflichtung nicht gerade einfacher...
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Super Griff Glückwunsch!
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Unter anderem laut handballwoche ist GWD auch an Jozsef Toth aus Obernburg interessiert.
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TuS N-Lübbecke erwirkt Grundsatzurteil - Geldstrafe der HBL maßlos überhöht
Das Bundessportgericht des DHB hat mit Urteil vom 30. Juni 2006 einem Einspruch des Handball-Bundesligisten TuS N-Lübbecke gegen einen Strafbescheid der HBL (Handball-Bundesliga) wegen versätetem Spielbeginns teilweise stattgegeben und reduzierte die in diesem Bescheid von Spielleiter Uwe Stemberg festgesetzte Geldbuße von 1.000 Euro auf 250 Euro.
Nach dem „Derby“ am 12. November 2005 gegen GWD Minden hatten die Schiedsrichterinnen Jutta Ehrmann und Susanne Künzig im Spielprotokoll vermerkt, dass das Spiel statt um 19.15 Uhr erst um 19.17 Uhr angepfiffen werden konnte, da der TuS zu spät eingelaufen sei. Daraufhin belegte HBL-Spielleiter Uwe Stemberg den TuS mit einer Geldbuße von 1.000 Euro.
„Das haben wir nicht eingesehen. Die Strafe war viel zu hoch. Außerdem haben wir pünktlich angefangen“, begründete TuS-Manager Sigi Roch seine Entscheidung, den HBL-Bescheid vor dem Bundessportgericht des DHB anzufechten.
Das unter dem Vorsitz von Rechtsanwalt Karl-H. Lauterbach stehende Gericht kam aber zu dem Ergebnis, dass das Spiel tatsächlich zwei Minuten verspätet begonnen habe. Es wurde der schriftlichen Aussage der Schiedsrichterinnen gefolgt und nicht der des TuS-Mannschaftsverantwortlichen Gard Hildebrandt, der behautet hatte, die Mannschaft sei pünktlich eingelaufen.
Allerdings milderte das Gericht die ausgesprochene Strafe deutlich. „Die Spielleitende Stelle hat erhebliche Zumessungskriterien nicht beachtet“, rügte das Gericht den Osnabrücker Spielleiter Uwe Stemberg sehr deutlich.
Maximal darf wegen verspätetem Beginn eine Geldbuße von 3.000 Euro verhängt werden. Die entsprechende Regelung in den Durchführungsbestimmungen der HBL wurde zu Beginn der letzten Saison geschaffen, um sicherzustellen, dass „Fernsehspiele“ pünktlich beginnen, um eventuellen Regressforderungen der Sender vorzubeugen.
Die Regelung der HBL sei auch auf Spiele, bei denen das Fernsehen nicht anwesend ist – wie beim Spiel TuS gegen GWD - anzuwenden, so das Gericht. Allerdings seien die Konsequenzen eines verpäteten Beginns bei „Fernsehspielen“ wesentlich schwerwiegender als bei Speieln, bei denen kein Fernsehen anwesend ist. Das müsse sich bei der Strafzumessung deutlich niederschlagen.
Aus diesen Ausführungen leitete das Bundessportgericht folgenden Grundsatz ab, der künftig für alle Vereine der HBL in erster und zweiter Liga gilt: „Es ist deshalb die Geldbuße bei einem „normalen“ Spiel grundsätzlich aus dem untersten Bereich des Geldbußenrahmens zu entnehmen.“
Eine Verzögerung von zwei Minuten stelle „nun wirklich keinen allzu erheblichen Verstoß“ dar, so das Gericht und reduzierte die Geldbuße für den TuS von 1.000 Euro auf 250 Euro.
„Ich bin froh, dass das Bundessportgericht unserer Auffassung bezüglich der Höhe der Geldbuße gefolgt ist“, kommentierte Rechtsanwalt Helge-Olaf Käding, der den TuS in diesem Verfahren vertrat, das Urteil. „Die von Uwe Stemberg ausgesprochene Strafe war maßlos überzogen und stand außerhalb jeder Verhältnismäßigkeit. Viele andere Vereine haben leider vergleichbare Bescheide bezahlt. Der TuS ist der einzige Verein, der vor das Bundessportgericht gezogen ist.“
Auch Sigi Roch freute sich: „Wir haben in erheblichen Teilen Recht bekommen. Das ist ausschlaggebend. Vielleicht gibt das Urteil der HBL einen Denkanstoß“.
Die Entscheidung ist allerdings noch nicht rechtskräftig. Beide Seiten können binnen 14 Tagen Revision vor dem Bundesgericht des DHB einlegen. Käding: „Diese Möglichkeit wird routinemäßig immer geprüft.“
Sollte es bei dem vom TuS N-Lübbecke beim Bundessportgericht bewirkten Grundsatzurteil bleiben, können sich alle Vereine der HBL sicher sein, künftig mit maßvolleren Geldbußen belegt zu werden, wenn sich der Anwurf bei „Nicht-Fernsehspielen“ geringfügig verzögert.

Quelle: http://www.tus-n-luebbecke.de
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Nur wegen der Boardregeln kein Einzeiler
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Zitat
Original von Oliver
Die kroatische Tageszeitung "Vecernji List" bringt Linksaußen Goran Sprem mit Melsungen in Verbindung.Ich dachte das Thema wäre schon erledigt, scheint nun ja aber doch wieder aktuell zu werden. Wäre ne gute Combo!
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Geschlagen ist geschlagen.... Urteil ist schon okay!