Beiträge von Tobi75


    Die Zahlen für Norwegen und Finnland zeigen aber bei den Todeszahlen zu Schweden, dass diese beiden Länder nicht mal ein Zehntel an Toten haben. Für mich ist das einerseits ein Riesenunterschied und zeigt auch anhand der anderen Zahlen, dass die ein ähnliches Verhältnis von Einwohnern, Infizierten zu Toten haben wie Deutschland.
    Der Preis, den die Schweden bisher zahlen ist hoch und durch sind sie auch noch lange nicht.
    Ist für mich echt zu früh die Schweden zu etwas zu beglückwünschen.


    Schweden: 26,4/100T Einwohner
    Deutschland: 8,1
    Finnland: 4,0
    Norwegen: 3,9
    Faktor 10 sehe ich nicht, allerdings, ist F+NOR niedriger als ich das bisher gelesen hatte - auch in Bezug auf D.
    Teddy: Die Zahlen, wie viel Immunität es braucht, bis das Risiko klein genug ist, sind ja durch die Medien getrieben worden. Von 25-75% war da alles dabei. Maßgeblich sollte das Gesundheitssystem sein und da werden die verwaisen Landstriche kaum zum Kollaps führen (können).

    Wenn das letztlich funktioniert, wäre das schon sehr bemerkenswert. Da darf man gespannt sein. Offensichtlich war das Gesundheitssystem ja auch nicht an der Belastungsgrenze. Schweden unterscheidet sich freilich durch seine dünne Besiedlung von Ländern wie Deutschland. Interessant dürfte aber der Vergleich mit den anderen skandinavischen Ländern sein, die jetzt eine andere Strategie fahren und noch deutlich geringere Infektions- und-Todeszahlen haben.


    Nun, Corona ist in Schweden quasi lokal auf den Großraum Stockholm beschränkt. Insofern ist es richtig, dass die niedrig besiedelten Bereiche scheinbar fein raus sind - auch in Deutschland. Und Stockholm ist schon auch dicht besiedelt, oder? Und zu den Zahlen: Alle Länder stehen schlechter als Deutschland da. Insofern muss man da vielleicht nach rechts und links von Schweden richten und ich glaube, da sind die Unterschiede schon erkennbar aber auch nicht so riesig. Sollte Schweden wirklich durchimmunisiert sein, wie das hier schon mal gemeldet wurde, wäre das für das Land traumhaft. Ich wünsche es ihnen sehr.


    Danke für die schöne Zusammenfasung. So habe ich die Testproblematik auch verstanden und so wurde sie letztlich auch von Herrn Drosten gegenüber dem NDR bestätigt.


    Liebe Mods, ich möchte diesen Post zum Anlass nehmen, um mich mal ganz ausdrücklich für eure Arbeit zu bedanken. Der Blick hinter die Kulissen, den Du gerade zugelassen hast, macht mir noch mal ganz deutlich, wie aufwändig das ist. Gleichzeitig bin ich erschrocken, welche Diskussionskultur einzelne user hier offenbar an den Tag legen. Andere user anzuschwärzen und Sperren zu fordern, um die eigene Meinung zu exponieren, halte ich für unerträglich. Es sollte ja möglich sein, mit Argumenten zu überzeugen bzw. andere Meinungen zu akzeptieren. Lasst euch nicht unterkriegen und verliert den Spaß an diesem Hobby bitte nicht. DANKE!


    Ja, so richtig klar wird es nicht formuliert. Ich habe gestern an anderer Stelle vom 4. positiven Test in 39 Tagen gelesen. Ein über 40 Tage andauernder Krankheitsverlauf bei einem 26-jährigen Spitzensportler wäre auch mehr als ungewöhnlich.

    OK, dann habe ich die Einlassung mit dem "herben Rückschlag" falsch verstanden oder meintest Du doch was anderes als den ungewöhnlich langen "Verlauf". Dazu sei anzumerken, dass die Tests auch sehr lange nach der Erkrankung noch positiv sein können (und im übrigen zwischendurch auch mal negativ und dann wieder positiv...) wie Herr Drosten im Interview mit dem NDR bestätigt hat. Das liegt also nicht an der Erkrankung, sondern am Abbau der Restbestände der Viren-RNA und der Testmethode. Wenn der Junge also die Erkrankung überstanden hat, symptomfrei ist und ggf. auch Antikörper gebildet hat, kann es immer noch zu positiven Ergebnissen kommen. Ob das schlimm ist, weil nicht mehr ansteckend, kann ja jeder selber überlegen. Für den Sportler ist es insofern misslich, weil er ja ohne neg. Test keine Freigabe bekommt und in Quarantäne bleiben muss. Einen "herben Rückschlag" kann ich da jetzt aber nicht sehen.

    Wenn sich das hier bestätigt wäre das ein herber Rückschlag.


    Auch wenn der Artikel das nicht schreibt, wie waren denn die Tests Nr. 2 und 3? Nach dem was ich auf die schnelle gelesen habe, waren alle vier Tests positiv. Also Reinfektion oder einfach nur ein sehr schlechter Heilungsverlauf? Aber interessant, was die geschickte Formulierung "erneut positiv getestet" beim Leser erzeugt.

    Das ist so nicht ganz richtig. Rahmel ernährt sich zwar grundsätzlich vegan, macht aber eine "kleine" Ausnahme. Er hat einen Jagdschein und isst selbstgeschossenes Fleisch.


    Das ist konsequent und erinnert mich an einen ehemaligen Kollegen, der jedem und allen gefragt und ungefragt unter die Nase gerieben hat, wie gesund vegetarisch er lebt, bis wir ihn dann in einem bayrischen Restaurant mit einer Haxe im Mund "erwischt" haben. Ich vermute mal, dass Rahmel also eher ein Problem mit der Haltung der Tiere hat, was völlig OK und nachvollziehbar ist. Allerdings würde ich dann das label Veganer nicht verwenden.

    RKI- Reproduktionszahl steigt wieder
    Söder- in Bayern 0,57

    Wo nimmt das RKI die Zahlen her?


    Das ist simple Division. Das RKI nimmt eine Generationszeit von 4 Tagen, was in etwa dem seriellen Intervall entspricht und vergleicht zwei aufeinanderfolgende Intervalle. Also z.B. Neuinfektionen vom 20.-23.04 und 24.-27.04. und dann teilst die Summe des früheren Intervalls durch das spätere Intervall. Tata, fertig. Die Zahl wird übrigens dem letzten dieser Tage zugeordnet, was etwas irritierend sein kann, denn sie wird ja anders interpretiert. Und, ja: das kann Söder für Bayern auch mit dem Taschenrechner machen.

    Zitat

    Erste Studien haben gezeigt, dass Personen nach durchgemachter SARS-CoV-2-Infektion spezifische Antikörper entwickeln (94). Durch Tierversuche an Rhesusaffen (95), früheren Erkenntnissen zu SARS sowie Plausibilitäts- und Machbarkeitsannahmen gehen Experten davon aus, dass genesene Patienten ein nur sehr geringes Reinfektionsrisiko haben. Unklar ist, wie regelhaft, robust und dauerhaft dieser Immunstatus aufgebaut wird. Die Erfahrungen mit anderen Coronaviren-Infektionen (SARS und MERS) deuten darauf hin, dass die Immunität bis zu drei Jahre anhalten könnte (96). Um das genauer zu bestimmen, sind serologische Längsschnittstudien erforderlich, die die Immunität der Patienten über einen längeren Zeitraum beobachten (97).

    Das sagt das RKI zur Immunität

    Zitat

    Langzeitfolgen: Bislang liegen nur wenige belastbare Informationen zu Folgeerkrankungen/Spätkomplikationen von COVID-19 vor. Erste Studien berichten über neurologische Symptome und Erkrankungen, die darauf schließen lassen, dass u. a. neurologische Langzeitfolgen auftreten können. So wurde beispielsweise von einer Patientin mit möglicherweise SARS-CoV-2-assoziierter akuter nekrotisierender hämorrhagischer Enzephalopathie (53) und von einem Patienten mit SARS-CoV-2-assoziierter Meningitis (54) berichtet. Ein weiterer Artikel vertritt die These, dass SARS-CoV-2-Viren neuroinvasive Eigenschaften besitzen, die das zentrale Nervensystem schädigen und damit zum Lungenversagen beitragen könnten (55). Wie oben beschrieben, gehören auch Störungen des Geruchssinns zu typischen neurologischen Symptomen bei COVID-19-Patienten.


    Bei Langzeitfolgen gibt es Einzelfälle, siehe oben und darüber hinaus dermatologische Befunde, ebenfalls selten und nicht unmittelbar auf Corona zurückzuführen.

    Alles offiziell RKI, also nach bestem Wissen und Gewissen.

    Ich hatte da ein anderes Verständnis der Datenerfassung.
    Das RKI weist ausdrücklich das Erkrankungsdatum aus und pflegt diese Daten auch rückwirkend. Nur wenn das Erkrankungsdatum fehlt, wird das Meldedatum verwendet. Und ansonsten haben wir eine Inkubationszeit von 5-6 Tagen und ein serielles Intervall von 4 Tagen. Wie daraus jetzt 4 Wochen werden sollen, verstehe ich leider nicht.

    Und zu den wirklich infizierten: Ja, das wusste man nie, zu keinem Zeitpunkt. Und es steht zu erwarten, dass viele Menschen das Virus schon hatten. Was im übrigen auch an der Testmethodik des RKI liegt. Es wurden nur Leute getestet, die bestimmte Kriterien erfüllen, also vorausgewählt waren. Daraus kann ich nicht auf die Grundgesamtheit schließen, zumal ja 80% der Infizierten symptomfrei bleiben. Hierzu hätte man tägliche, verdachtsunabhängige und repräsentative Stichproben veranlassen müssen. Gleichwohl waren die RKI-Zahlen ja gut genug, um Einschränkungen zu beschließen, warum dann nicht auch für die Lockerung.

    Interessant wird jetzt übrigens zu beobachten, ob die Tests wirklich auf 4,5Mio/Woche hochgefahren werden. Werden dann weiterhin die Absolutzahlen verwendet?

    Wir hätten im übrigen noch eine dritte Option. Antikörpertests. Sollte tatsächlich eine sehr große Anzahl an Menschen das Virus schon gehabt haben oder haben, könnte man auf die Impfungen verzichten...Immunität nach Covid bei nur sehr geringem Reinfektionsrisiko wird ja auch vom RKI bestätigt.

    Wenn er etwas anderes sagen will, dann soll er das doch bitte auch tun!


    Das ist ein Ansatz, der der Politik nicht innewohnt.

    Was ich aber nicht verstehe ist die fehlende Nutzung von Zahlen und echten Argumenten. Wenn ich schon etwas formulieren wollte, was den aktuellen Maßnahmen widerspricht, dann würde ich doch mal sagen, dass:
    - die Zahl der infizierten seit mehren Tagen kontinuierlich sinkt, gestern wieder um 1.750
    - wir immer weniger Neuinfektionen haben
    - wir mit aktuell 33.000 positiv getesteten/infizierten Menschen, den niedrigsten Stand seit dem 23.03. haben
    - das Gesundheitssystem ausreichende Kapazitäten hat um einen moderaten Anstieg auch verkraften zu können
    - die bisherigen Lockerungsmaßnahme in der Statistik keinen signifikanten Anstieg erzeugt haben
    - R immernoch unter 1 liegt, also ein weiteres absinken dieser Zahlen zu erwarten ist

    Es gäbe ja genug Argument, aber nein, man zieht dieses blöde Sterbeargument, es seien die alten und schwachen und deswegen OK, wo man sicher sein kann, dass man in 3 Sekunden moralisch attackiert wird.

    Zu der Reproduktionsrate eine Frage... Ich habe gestern gehört das unsere Ministerangeblich schon vor zwei Wochen gesagt hätte das ein Ende der Lockerungen schon bei 1,0 unausweichlich wäre.
    Ich meine mich aber an eine Zahl von 1,2 zu erinnern...


    Das Fokus-Kriterium ändert sich alle Nase lang. Ganz am Anfang waren es die Krankenhauskapazitäten über die freien Betten, dann die Zahl der positiven Tests, dann war es die Verdoppelungszeit, die auf zwei Wochen gestreckt werden sollte, dann tauchte die Reproduktionszahl auf. Die war dann nicht mehr en vouge, als das RKI seine Grafik veröffentlichte, wonach bereits am WE vor dem 23.03. ein Wert unter 1 erreicht war. Herr Seibert betont immer, dass die Bundesregierung ihre Maßnahmen auf eine Reihe von Kennzahlen stützt, ohne dass gesagt wird welche maßgeblich sind oder was ein Grenzwert ist. Damit kannst Du dann auch nicht den Anspruch nach Verschärfung oder Lockerung formulieren. Das ginge auch kaum, weil 1,01 Verschärfung bedeutet und 0,99 Lockerung...schwierig. Ich habe tatsächlich den Eindruck, man entscheidet nach Bauchgefühl und beobachtet dann, was mit den Zahlen passiert.

    Ich hab keine 70K, bitte neu berechnen ! :D


    Klingel mal bei deinem Nachbarn, der hat bestimmt den Rest von dir. :D
    Du kennst doch bestimmt diese schlechten Mathematikerwitze, wo drei dieser Spezies zur Jagd gehen und der erst links daneben schießt, der zweite rechts daneben und der dritte mit der Aussage "im Mittel getroffen" seine Waffe einpackt...so auch hier.

    Ganz Reiche (wie auch immer man das definiert)


    gute Frage. Schauen wir uns doch mal die Verteilung des Vermögens an, dann haben in Deutschland:
    90% der Menschen 35% des Vermögens
    10% haben 65% des Vermögens, davon hat 1% ca. 32%

    Nehmen wir die 14,7 Billionen (ungeprüft) als Gesamtvermögen an, dann haben 90% der Menschen im Schnitt 70 T€ (also wahrscheinlich die meisten von uns, jedenfalls statistisch) und den oberen 10% gehört ca. 1,1 Mio€, wobei 90% von denen auch keine Millionäre sind (650T€), denn gut die Hälfte konzentriert sich ja auf das reichste 1%. Die haben nämlich 5,7 Mio im Schnitt und pro Person, plus/minus.

    Nimmt man jetzt mal die 1Bio€ als auszugleichenden Corona-Schaden und die 7% zahlt also jeder der zu dem 90% gehört im Schnitt 4700€ oder auf 30 Jahre (wenn man beim Siggi bleibt) 157€/a. Falls also jemand mehr von uns haben wollte sind entweder die Schäden höher, oder die oberen 10 beteiligen sich dann doch nicht wie alle anderen. :D


    Ich halte es auf jeden Fall für diskussionswürdig. In der Diskussion müssten dann auch andere Wege, die Schulden abzubauen, diskutiert werden. Und soviel sparen, um diese Schulden abzubauen geht einfach nicht.
    Die jetzige Krise zeigt doch auf, wo man landet, wenn man den Staat immer weiter zurückfährt (siehe z.B. NHS in Großbritannien).
    Und auch unsere Behörden sind doch auf Krisen überhaupt nicht vorbereitet. Es gibt Investitionsprogramme und dann fehlen Beamte/Angestellte, die dies sinnvoll umsetzen können. Siehe z.B. Digitalisierung der Schulen.
    Also jeder der eine Politik der Austerität den Vorzug geben möchte, soll doch erst einmal sagen, wie er sich das Leben in Zukunft vorstellt?


    Ich glaube schon, ihr denkt in die gleiche RIchtung. Interessanter Ansatz. Was man mit Schulden so machen kann, zeigt ja die Geschichte und dass auch vor Corona schon ein überwiegender Teil der bestehenden Verbindlichkeiten nicht rückzahlbar waren, ist ja bekannt und nachzulesen (z.B. Bei Hudson). Dass das Märchen vom ewigen Wachstum irgendwann wie ein Kartenhaus zusammenfällt, ist auch klar. Für beide Themenfelder macht Corona aktuell den Katalysator, und dann? Wie weiter, ist die richtige Frage. Wo wollen wir hin? Du bringst es auf den Punkt.


    Du verkürzt meinen Beitrag auf unzulässige Weise. Ich kam auf 7% des Vermögens und nicht auf 50%. Dann wären wir bei 200.000€ bei 14.000€. Und ich denke auch, dass man das nicht auf einmal aufbringen muss, sondern, wie von mir angenommen, gestreckt über 10 Jahre. Das wären dann 1400€ pro Jahr.


    Deine Rechnung habe ich schon verstanden. Sie lenkt aber vom Punkt ab, den ich aufgemacht habe. Nach dem Krieg, und genau darauf zielt Gabriel ab, gab es einen Lastenausgleich. Den nimmt er zum Vorbild für die Bewältigung der Coronafolgen. Und dieser Lastenausgleich kassiert nun mal 50% des Vermögens als Hypothek. Bei Immobilien muss man da auch nichts inflationsbereinigen oder sonst was, einfach zahlen. Und das kann dann für den einen oder anderen eng werden.
    Du sagst jetzt, wir haben genug Vermögen und der Staat braucht nicht so viel einzuziehen und Tante Erna braucht keine Angst um ihre Datsche zu haben. Wenn es denn so käme, wäre das gut. Da bin ich ja bei dir. Nur muss man dann den ganz, ganz wenigen, sehr sehr reichen und einflussreichen Leuten, viel Geld wegnehmen. Die Klattens dieser Welt, werden da nicht amüsiert sein und Wege suchen/finden. Gerade bei den Zahlungen an die großen Jungs, die jetzt noch Dividende zahlen und gleichzeitig Hilfe fordern, Muss auch eine Gegenleistungen vereinbart werden - Beteiligungen z.B.. Schauen wir mal.

    Eine Hypothek von 50%...

    entspräche bei einem Immobilienwert von z.B. 200T€ erst mal 100T€, die ich zu zahlen habe (obwohl ich die Hütte ja schon mal bezahlt habe), in Quartalsraten auf 30 Jahre. Für alle, die, die das Häuschen so getaktet und finanziert haben, dass sie zur Rente mietfrei wohnen, pillepalle...diese 800€ im Quartal, bis zum Lebensende. Ist doch mal ein Ziel.


    Wen denn sonst? Sicher nicht die Reichen.


    Natürlich nicht die Reichen. Das zahlen wir.
    Der kleine, dicke Siggi aus dem Nachbarbundesland hat ja schon mal die Analogie zum Lastenausgleich nach dem Krieg hergestellt und als Vorbild postuliert. Nur zur Erinnerung: 50% Zwangshypothek auf das Vermögen. Ich meine 5T DM waren frei und den Rest konnte man über 30 Jahre abbezahlen. Dazu zählte übrigens auch Immobilienvermögen. Wer also gerade sein Häuschen abbezahlt hat: nicht zu früh freuen. Es könnte von vorn losgehen.
    P.S. Ja, ich weiß, ist nur ne Aussage von einem amtslosen Parteigenossen aus der dritten Reihe, aber genau die werden ja immer losgeschickt um mal die Lage mit unpopulären Modellen zu testen und wenn es keinen Gegenwind gibt, dann hören wir das bald von den „Spitzen“.