noch was ganz ausgefallenes..die dänische Frauennationalmannschaft war früher öfter da..Sportplätze, Natur, 2 Hallen, Schwimmbad und günstig..nur halt im MAusland
http://www.danhostelnord.dk/hobro/
Beiträge von Det er, som det er!
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Es gibt da die Altbosnische Variante. Eine Eisenstange kaufen und einen alten Autoreifen auf eine Kiste legen. Dann mit der Eisenstange auf den Reifen schlagen. Wichtig: richtiges Gewicht der Stange. Am Anfang besser zu niedrig und die Wurfbewegung mit der Stange voll ausführen. Viel Spass und neimanden verletzne und bitte nicht lachen...
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Ich persönlich halte nichts von der "über die Schulter guck Variante". Aber das ist persönlicher Geschmack. Ich denke immer Blickrichtung Ball, möglichst mit Raumgefühl oder Kontakt zum Gegenspieler. Allerdings bei Ballbesitz vom Aussen sofort umgedrehte Position. Witziges Spielchen dazu Roboter-Deckung. d.h. Abwehrspieler dürfen nur diagonal stehen, entweder zum Ball oder zum Gegenspieler, flaches parallelstehen zum Angreifer verboten. Das heisst permanentes Drehen. Am Anfang sehr lustig, aber mit der Zeit klappt es.
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Es scheint eine Stellungnahme der HBVF zu geben, das´s Weibern Play-Offs spielen muss. Wenn sie da dann gewinnen und nicht aufsteigen wollen, beziehungsweise nicht gemeldet haben rückt wohl ein weiterer Play-Off-Teilnehmer nach....
wir warten gespannt, wie es weitergeht. Definitiv nicht wird stattfinden: der 5. kommt in die Play-Offs. Aber das habe ich nur durch die diversen Kanäle gehört.... -
Du nimmst das gerade zu persönlich, wann spielt ihr wo, wenn es reinpasst schaue ich gerne vorbei....
Natürlich beklatschen Eltern gute Deckungsarbeit, aber das sind ja ja auch eher Handballinsider. Ich meinte auch, dass wir mehr Wert auf Kreativität im Angriffsspiel legen müssen. Gute Deckung ist Weltklasse...."Der Angriff gewinnt Spiele, die Abwehr Meisterschaften." Zitat eines bekannten Trainers.
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Ich habe das gleiche aus Richtung der HBVF gehört. Wäre aber eine ziemliche Farce und sollte dringend öffentlich geklärt werden. Zumal Teams die Aufsteigen, oder dann auch nicht absteigen drigend planen müssen. Im Juni Spielerinnen zu verpflichten ist schwer.
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Ho ho ho...bitte alle einmal sorgfältig nachlesen. Ich habe nie etwas von Vernachlässigung der Deckungsarbeit gesagt..ect ect. Aber es ist auch leichter einem/einer Kurzen das Festhalten, Umhauen bei zubringen statt einer ordentlichen Finte oder einer ordentlichen Vorfinte oder einem technisch sauberen Schlagwurf. Und unser Sport lebt nunmal von tollen Angriffsaktionen, zumal der Handball ja ein breiteres Publikum erreichen will. Meine Mama hat noch nie für einen guten Block geklatscht.
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Nein, das Ziel des Spiels. Laut Regel gibt es nur Punkte für erzielte Tore, keine für verhinderte Tore...*grins*

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Es gibt zu dem Thema in teressante Ansätze aus Skandinavien. In Norwegen gibt es bis einschliesslich C-Jugend ein Manndeckungsverbot, was auch dazu führt, dass ganz offensive 3-3 Deckungen von den Schiedsrichtern oft als Manndekcung gewertet und unterbunden werden. In Dänemark ist 6-0 Pflicht bis C-Jugend. Dadurch soll die Spielfähigkeit im Angriff gefördert werden und jedes Kind die Chance erhalten auch mal den Ball zu haben. Vielleicht sind sie auch deshalb im Angriff technisch so gut..........
schonmal drüber nachgedacht, dass der Ziel des Spiels immernoch ist Tore zu werfen und nicht nur zu verhindern.
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Ich denke das Thema verdient einen eigenen Bereich. Der TUS Weibern will angeblich (siehe unten) nicht an den Play-Offs teilnehmen. Dies hätte weichreichende Folgen für die Play-Off-Verteilung und der 5. Platz in der 2. Liga Süd wäre plötzlich hart umkämpft.
Hier die Artikel aus der Rhein-Zeitung:
TuS Weibern bleibt Zweitligist
Frauenhandball: TuS verzichtet aus finanziellen Erwägungen auf einen möglichen Aufstieg in die Erste Liga – Erst konsolidierenFrauenhandball-Zweitligist TuS Weibern verzichtet auf einen eventuellen Aufstieg in die Bundesliga. Das haben die verantwortlichen Gremien des Klubs mit Blick auf fehlende finanzielle Mittel beschlossen. Damit kann der Spitzenreiter auch nicht an der Aufstiegsrunde teilnehmen.
WEIBERN. Vor dem Auswärtsspiel der ZweitligaHandballerinnen des TuS Weibern beim Tabellen-Achten TSG Ober-Eschbach am Samstag um 20 Uhr ist diese Aufgabe stark in den Hintergrund gerückt. Die verantwortlichen Gremien des Vereins haben sich entschlossen, auf einen möglichen Aufstieg in die Erste Bundesliga zu verzichten.
Über den Vorsitzenden des Wirtschaftsrats Manfred Sattler erläutert der Verein die Beweggründe hierfür: „Das Abenteuer Erste Bundesliga hat seine Spuren hinterlassen. Eine finanzielle Lücke, entstanden durch höhere Kosten als geplant und den Ausfall von Sponsorengeldern, hat dazu geführt, dass wir den Gürtel enger schnallen mussten“, sagt Sattler. „Daraus entstand vor Saisonbeginn das sicher realistische Ziel, erst einmal die Finanzen zu konsolidieren, sich dabei zwei bis drei Jahre in der Zweiten Bundesliga zu stabilisieren und dann den Wiederaufstieg in Angriff zu nehmen.“
Sattler spricht davon, dass angesichts des kleinen Kaders vor Saisonbeginn eher ein Platz im oberen Mittelfeld erwartet wurde. „Unsere Mannschaft hat uns in der laufenden Saison überrascht. Platz eins mit dem vermutlich kleinsten Kader der Liga – wer das zu Beginn gesagt hätte, den hätten alle anderen für verrückt erklärt.“ Doch Weibern hat der Konkurrenz gezeigt, wie hoch die Trauben hängen. Was laut des Wirtschaftsratsvorsitzenden jedoch nichts an den aktuellen Rahmenbedingungen ändert. „Auch wenn wir uns alle einen sofortigen Wiederaufstieg wünschen, so wäre es unter den gegebenen finanziellen Rahmenbedingungen, nicht zu vertreten“, so Sattler. „Wir können nur das ausgeben, was wir auch einnehmen. Damit die Mannschaft in der Ersten Bundesliga einen guten Mittelfeldplatz belegen könnte und nicht direkt wieder um den Abstieg spielt, wäre eine Budgetsteigerung um 50 Prozent notwendig“.
Auch wenn der Wirtschaftsrat derzeit sehr erfolgreich in Sachen Sponsorenpflege und Neuakquisition ist, so ist der TuS Weibern von jener Etaterhöhung, die ihn finanziell Erstliga-tauglich machen würde, noch ein Stück entfernt. Sattler: „Wir müssen in dieser Hinsicht von Jahr zu Jahr schauen. Der sportliche Erfolg der Mannschaft hilft uns sicher bei der Sponsorensuche. Aber ein Aufstieg bereits jetzt wäre wider alle wirtschaftliche Vernunft.“
Bitterer Beigeschmack ist, dass Weiberns Zweitligateam damit bereits jetzt um die Früchte des Erfolgs gebracht wird. Die Statuten der Handball-Bundesliga-Vereinigung der Frauen (HBVF) sehen vor, dass nur Mannschaften an der Aufstiegsrunde teilnehmen können, die auch bereit sind, im Erfolgsfall in der Ersten Liga zu spielen. „Unser Plan, nun wenigstens unseren Sponsoren und treuen Fans noch die Play-off-Spiele zu präsentieren, scheitert leider an den Statuten der HBVF“, sagt Sattler. Hätte Weibern in dieser Hinsicht jetzt nicht mit offen Karten gespielt und nachträglich den Aufstieg verweigert, so wäre dies mit dem Zwangsabstieg in die Oberliga verbunden gewesen. Sattler: „Das tut uns natürlich für alle Beteiligten Leid. Wir hoffen gerade deshalb, weil die Mannschaft davon betroffen ist, dass die Zuschauer dennoch dem Team die Treue halten und deren bisherige sportliche Top-Leistung honorieren.“Eine Entscheidung mit Augenmaß
Harry Traubenkraut zum Erstliga-Verzicht des TuS WeibernEines wird bei Gesprächen mit den Vereinsverantwortlichen des TuS Weibern deutlich. Alle Beteiligten haben sich die Entscheidung, auf den möglichen Aufstieg in die Erste Frauenhandball-Bundesliga zu verzichten, nicht einfach gemacht. In der grundsätzlichen Frage, ob Entscheidungen eher als Kopf- oder Herzensangelegenheit gefällt werden sollen, hat sich der Verein für eine Kopflösung entschieden. Dass diese dann Zuschauern und Mannschaft eher Kummer bereitet, ist unerfreulich, muss angesichts der wirtschaftlichen Situation des Vereins aber hinten anstehen. In vielerlei Hinsicht haben die Macher im kleinen Eifelort dem „Mendiger Modell“ nachgeeifert. Wie seinerzeit die Männer um Kurt Müller beim benachbarten Volleyball-Bundesligisten fällten sie eine Entscheidung mit Augenmaß.
In einer Hinsicht aber muss der Verein auf der Hut sein. Was sich in dieser Saison als Entscheidung der Vernunft betrachten lässt, darf nicht zum Dauerzustand werden. Die Zuschauerzahlen bei den Weiberner Spielen blieben schon in dieser Saison etwas hinter dem sportlichen Erfolg zurück. Wenn es dem TuS Weibern in naher Zukunft nicht möglich ist, die wirtschaftlichen Weichen für eine Erstliga-Perspektive zu stellen, könnte dies rasch in einer Sackgasse enden. Bis dahin aber sind gerade diejenigen gefordert, die den Frauenhandball in der Region als Herzenssache betrachten. Eine gut gefüllte Halle sorgt für Medienpräsenz und damit auch für den Anreiz, sich als Werbepartner zu engagieren. Mit ihrer herausragenden sportlichen Bilanz hat die Mannschaft die Steilvorlage für eine mögliche Erstliga-Zugehörigkeit geliefert. Nun muss das gesamte Umfeld nachziehen.
Quelle Rhein-Zeitung
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Stelle sich nur die Frage, ob das Ganze nicht eine "Wachrüttel"-Aktion zum Geldeinsammeln ist, oder ob bei der Liga wirklich schon der Antrag zum Nicht-Spielen der Play-Offs eingereicht wurde.
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Was ist denn das für eine Diskussion. Ohne Harz keine Dreher...keine Kopfleger..ect ect..Da hilft auch der beste neue Ball nix, der ein bißchen beschichtet ist. Harztopf auf..Finger rein..dann den Ball in der Hand auf den Fingerkuppen drehen - schon kanns losgehen. Handball ohne Harz - da lachen alle ausländischen Spieler....
Harz runter vom Ball: Ein Stück Tape nehmen, fest auf den beharzten Ball drücken. Dann abreissen. Dann klebt etwas Harz am Tape, dieses ein Stück weiter wieder auf den Ball drücken, abreissen. Viel Arbeit, aber netter Zeitvertreib bei Auswärtsfahrten. -
In der Rhein-Zeitung soll etwas zum TUS Weibern stehen. Thema: nicht aufsteigen wollen, oder können. Da geht es um Finanzen und Ambitionen. Hat jemand Zugang zu dem Blatt oder Infos über die Lage?
Gruss -
und noch die Meldung vom 1. April dazu:
Final-Four mit ausländischen Schiedsrichtern - Dritter Schiedsrichter geplant
Foto: walz
Die zuletzt wieder massive Kritik an den Schiedsrichtern hat offenbar zu Konsequenzen geführt. Wie der Schiedsrichterausschuss des DHB heute mitteilte, werden ab sofort in Deutschland auch ausländische Schiedsrichter zugelassen. Bereits für das Final Four am kommenden Wochenende in Hamburg werden ausländische IHF-/EHF-Gespanne eingeladen und nominiert. Wer allerdings bei welchen Spielen zum Einsatz kommt, wird Schiedsrichterwart Peter Rauchfuß wie üblich erst am Freitag vor Turnierbeginn um 20 Uhr der Presse bekannt geben.Alljährlich gab es insbesondere beim Final Four Klagen der unterlegenen Teams über die Schiedsrichterleistungen. Und immer wieder forderten zuletzt die Klubverantwortlichen, dass zu Top-Spielen auch die Top-Gespanne pfeifen sollten. „Unsere Schiedsrichter sind durch die Vielzahl der Spiele in den nationalen Ligen aber auch im Europapokal stark gefordert, da ist ihnen eine Pause beim wichtigsten nationalen Klubturnier nur zu gönnen“, sagte Peter Rauchfuss. Man habe sich zwar lange gegen den Einsatz internationaler Gespanne in Deutschland gewehrt, sich aber letztlich dem Druck der Liga gebeugt. Ob über Pressekonferenzen, Liveticker oder in Pressemitteilungen, die Schiedsrichterschelte hatte in den letzten Wochen wieder sehr zugenommen.
Welche Schiedsrichtergespanne am Final-Four-Wochenende zum Einsatz kommen, wird beim DHB-Schiedsrichterausschuss noch als großes Geheimnis bewahrt. Nur soviel war zu erfahren: die 3 Gespanne kommen aus Holland, Belgien und der Schweiz. "Die zahlreiche Präsenz von nordischen und osteuropäischen Top-Spielern hat einen Einsatz nordischer bzw. osteuropäischer Schiedsrichter aus Neutralitätsgründen nicht zugelassen" so Peter Rauchfuß gegenüber handball-world.com, der weiterhin feststellte: „Sollten beim Final Four der THW Kiel und der SC Magdeburg das Finale bestreiten, wird es wie schon im letzten Jahr ein Spiel um den dritten Platz geben. Da wir nur drei internationale Gespanne einladen werden, hält sich ein deutsches Top-Gespann bereit, um gegebenenfalls dieses Spiel zu leiten.“
Wenn diese Maßnahme positiv verläuft, soll auch das Frauen-Final-Four in Riesa mit ausländischen Teams besetzt werden. "Damit kann den hochstrapazierten Bundesligaschiedsrichtern gerade in der entscheidenden Phase der Saison auch mal eine kleine Pause gegönnt werden", argumentierte Peter Rauchfuß. Dass die deutschen Spitzenpaare auch in den jeweiligen Nachbarländern zum Einsatz kommen, ist übrigens schon längst gelebte Praxis: die Gespanne Andler/Andler und Brauer/Holm weilten bereits zu wichtigen Vereinsspielen in Holland. Dieser Austausch soll jetzt mit dieser Final-Four-Maßnahme forciert und ausgebaut werden.
http://www.handball-world.com -
"Dann wird auch aufgestiegen" - TV Nellingen bekennt sich zum Aufstieg
Mittwoch, 29 März 2006
Zondler war als Dozent der Berufsakademie Stuttgart mit dem Ziel angetreten, dass seine Studenten beim Projekt "TV Nellingen" lernen sollten. Das tun sie immer noch, allen voran Trainer Heiko Fleisch. Längst ist Zondler aber Hauptgeldgeber der Nellingerinnen. Der Schweizer verfügt zwar über die finanziellen Möglichkeiten. "Aber das ist nicht unbedingt der Zweck der Übung", sagt er und nimmt die Nellinger Handball-Macher in die Pflicht. Die wissen das und unternehmen große Anstrengungen, um möglichst viele Sponsoren selbst herbeizuschaffen. Aber auch in der kommenden Saison wird es ohne die Zondler-Gelder nicht gehen, vor allem angesichts des ehrgeizigen Zieles. Wobei Zondler nicht nur in die eigene Tasche greifen, sondern zudem weitere Geldgeber vermitteln will."Ich finde das Bekenntnis zur Bundesliga positiv. Nur so haben wir die Chance, das Umfeld weiter auszubauen", sagt TVN-Abteilungsleiter Stefan Gilg. "Wir haben einige gute Kontakte zu potenziellen Sponsoren. Aber die wollen den sportlichen Erfolg sehen und wissen, wie es weitergeht." Gilg rechnet damit, dass der Etat von jetzt offiziell gut 150.000 auf 200.000 Euro erhöht wird. Nach Zondlers Berechnungen betragen die Aufwendungen aber schon in der laufenden Saison mindestens 270.000 Euro. Die meisten Rechnungen bezahlt er.
Es müssen Taten folgen
"Jetzt kann es losgehen, jetzt haben wir Planungssicherheit", sagt Trainer Fleisch, "ich freue mich auf diese Herausforderung. Wir haben nun viel Arbeit vor uns." Auch die Spielerinnen wissen, dass sie dem formulierten Ziel Taten folgen lassen müssen. "Wenn es heißt Aufstieg, dann wird auch aufgestiegen", sagt Zondler unmissverständlich und verweist darauf, dass er bei seinen früheren Betätigungsfeldern in Schwabing und Milbertshofen auch stets die sportlichen Ziele erreicht habe.
Wobei ihn die TVN-Frauen bislang nicht enttäuscht haben: In der vergangenen Runde wurde der Aufstieg von der Regional- in die zweite Liga ohne größere Mühe geschafft, in der laufenden Spielzeit wird der sechste Rang als Vorgabe vermutlich übererfüllt werden: das Team ist auf Playoff-Kurs. Die Aufstiegsspiele zu erreichen, würde auch nicht schaden, finden mittlerweile alle Beteiligten - allein schon, um Erfahrungen zu sammeln, bevor es ein Jahr später ernst werden soll.
"Die Spielerinnen haben etwas blauäugige Vorstellungen davon, was man tun muss, um aufzusteigen", sagt Zondler, der einige von ihnen zunächst mit der Vorstellung von sieben bis acht Trainingseinheiten pro Woche schockte. "Es ist klar, dass wir Druck haben werden", sagt Routinier Karen Rücker, "aber es ist auch eine Herausforderung. Die nehmen wir an." Bei der TuS Metzingen hat die Rechtsaußen schon erlebt, wie es ist, wenn ein Team diesem Druck nicht standhält: "Aber ich traue uns das zu, in einigen Spielen haben wir schon bewiesen, dass wir es können."
Nach dem feststehenden Weggang von Beate und Dagmar Gekeler will der Verein drei Feldspielerinnen und möglicherweise eine Torhüterin verpflichten. "Wenn das echte Verstärkungen sind, müsste es reichen", glaubt Rücker, die zudem darauf verweist, "dass im bisherigen Kader noch viel Potenzial vorhanden ist". Gespräche mit potenziellen Zugängen wurden bereits geführt und sollen jetzt intensiviert werden. "Wir sind mittlerweile eine gute Adresse", hat Manager Klaus-Dieter Faustka dabei festgestellt. Dass die beiden größten Konkurrenten direkt vor der Haustüre sitzen, ist allerdings nicht gerade hilfreich: Auch Metzingen und Frisch Auf Göppingen zieht es nach oben.
"Es wird keine weggeschickt"
Ein Punkt ist Fleisch und den Handballerinnen wichtig. "Das Gerüst ist vorhanden und soll auch bestehen bleiben", sagt der Coach, "es wird keine weggeschickt." Noch sind nicht alle Verträge verlängert. Vermutlich wird es aber kaum weitere Absagen geben. Spielführerin Stefanie Urbisch etwa hatte ihre Zusage auch vom Bekenntnis zum Aufstieg als Ziel abhängig gemacht: "Wenn ich weitermache, will ich oben mitspielen." Ein Fragezeichen steht noch hinter den Torhüterinnen Bärbel Lang und Kitti Matyas, was auch davon abhängt, ob der Verein auf dieser Position auf dem Markt tätig wird. Auch Fleisch hat noch nicht unterschrieben, an seiner Verlängerung gibt es aber keine Zweifel. Sowohl das Management als auch Zondler haben sich klar zum Trainer bekannt.
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Torverhältnis
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Pasketurnering in Esbjerg ist ein High-Light jedes Jahr an Ostern, wenn man mit der dänischen Pfeifweise zurecht kommt.
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Lass dir einen anfertigen, sonst nutzt du ihn eh nie, weil er nur behindert. So teuer sind die gefertigten auch nicht, frag mal deinen Zahnarzt.
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Das wird spannend, wie jetzt die Spielerinnen in Slagelse reagieren und vorallem auch die Sponsoren. Das kann richtig Folgen haben.
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Die Aufstiegsrunde hat es in sich. Vielleicht gibt es ja wirklich mit Bittenfeld als Aufsteiger eine Riesensensation und den 4. Zweitligist auf 10 Quadratkilometern in Schwaben.