Wann kommen denn die Nominierungen?
Beiträge von Det er, som det er!
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das ist mit Abstand sein längstes Engagement in den letzten 15 Jahren...
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Leute sorry, es waren maximal 1.000 Leute da. Hinter mir saßen vier junge Fans der Kröstis und bei denen war von Werbung für den Frauenhandball nix zu spüren. Ich würde sagen egal ob 1.300 oder 1.000 Zuschauer. Es war Geisterstimmung und fast jeder hat sich gelangweilt bei dem Spiel - eher Antiwerbung.
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Zuschauerzahl beim Weltrekordversuch: 1.000 gähn...ansonsten Trier mit Zwischensourt zum 17-7 und danach hat keine der Miezen mehr getan als unbedingt nötig. Ungefährdeter souveräner Sieg, nur die Höhe stimmte am Ende nicht.
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Was heisst hier kein attraktiver Gegner? Die Mannschaft aus Skövde ist zu 95% blond, schlank und groß....
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Silvia Hofman til Blomberg-Lippe.
Den hollandske landsholdsspiller Silvia Hofman, som har spillet over 100 landskampe for Oranjen og som var med ved VM i Skt. Petersburg blev tidligere annonceret som kommende spiller i Team Tvis Holstebro.
Team Tvis havde den rutinerede hollænder til prøvetræning og var også ganske godt tilfredse, men alligevel strandede kontraktforhandlingerne mellem Tvis og Hofman.
I stedet annoncerede hollænderen at hun i den kommende sæson ville spille for Borrusia Dortmund i Bundesligaen, men nu er det alligevel også gået i vasken.
I al fald har hollænderen udsendt en pressemeddelelse, hvoraf fremgår at hun i den kommende sæson spiller i Bundesligaklubben Blomberg Lippe, hvor hun tidligere har spillet en enkelt sæson
Ist doch klar...oder???
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wir sind off topic
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Ja, sie waren sich zwar eigentlich einig, aber Silvia Hoffmann wollte dann doch nicht nach Dänemark - zuweit weg von der Familie, und das obwohl ihr Heimflüge und ähnliches versprochen wurden. Jetzt ist sie wieder in Blomberg, wo man doch beim letzten Mal nicht so zufrieden mit ihr war....komisch.....
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dann ist ja auch klar, daß gefragt werden muß, wo es das Foto denn in ganz ganz groß gibt.......
ein bißchen was aus den einzelnen Vereinen:
Piranhas - Cup
HSG Blomberg - TSG Ketsch - Vfl Oldenburg
SC Markranstädt - ST. Gallen 20 : 13
VFL Oldenburg - SV G.Celle 28 : 16
TSG Wismar - Blomberg-Lippe 14 : 20
ST. Gallen - SV Garßen Celle 23 : 24
Zaglebie Lubin - TSG Ketsch 23 : 21SC Markranstädt – Oldenburg 20 : 26
Zaglebie Lubin - TSG Wismar 23 : 26
TSG Ketsch - Blomberg-Lippe 22 : 25
VFL Oldenburg - ST. Gallen 23 : 15
SC Markranstädt - Garßen Celle 19 : 19
Blom.-Lippe - Zaglebie Lubin 18 : 18
TSG Ketsch – TSG Wismar 20 : 21
ST. Gallen - Zaglebie Lubin 13 : 24
Garßen Celle - TSG Ketsch 20 : 22
SC Markranstädt - Bl.-Lippe 18 : 16VFL Oldenburg - TSG Wismar 25 : 14
ST. Gallen - SV Garßen Celle 15 : 26
Zaglebie Lubin - TSG Ketsch 18 : 17Blomberg-Lippe - TSG Wismar 37 : 28
SC Markranstädt – Oldenburg 20 : 27
Markranstädts Zweitliga-Handbal lerinnen haben die Titelverteidi gung beim hauseigenen „Piranhas-Cup" nach großem Kampf knapp verpasst. Im Finale un terlagen sie gestern Nachmittag dem VfL Oldenburg trotz zwischen zeitlicher 19:18-Führung am Ende noch deutlich mit 20:27 (12:11).Bereits in der Vorrunde hatten die „Piranhas" gegen den Bundesligisten mit 20:26 das Nachsehen. Olden burg gewann hingegen alle fünf Partien und ist somit ein würdiger Turniersieger. Dritter wurde Erstli ga-Aufsteiger Blomberg-Lippe, der sich im „kleinen Finale" gegen die TSG Wismar durchsetzen konnte. Markranstädts Coach Rüdiger Bones zeigte sich angesichts des guten Resultats zufrieden. „,Ich muss mei ner Mannschaft für die gezeigte Leistung ein Kompliment ausspre chen. Sie hat sich trotz der harten Vorbereitung sowohl spielerisch als auch kämpferisch sehr gut aus der Affäre gezogen." Dass hier und da noch Defizite erkennbar waren, sei völlig normal. „Um solche Sachen noch zu verfeinern, ist ja die Vorbe reitung da." Am kommenden Wochenende können die Markranstädterinnen weiter an ihrem Feinschliff arbei ten. Dann geht's für Pierskalla und Co. zum Bodensee, wo Ligakonkur rent SV Allensbach zum „Skoda Cup 2006" einlädt. Auch hier können sich die „Piranhas" mit internatio nalen Spitzenteams messen, ehe sie Montag zum Trainingslager in die Schweiz aufbrechen. (ToJau/LVZ
1. FCN:
1. FC Nürnberg gewinnt zwei Testspiele gegen Danzig
Der 1. FC Nürnberg kommt für die am 3. September beginnende Bundesliga-Saison langsam in Fahrt. Im Trainingslager in Stralsund gab es gegen den polnischen Erstligisten NATA Danzig zwei Siege. Die Spielzeit betrug jeweils dreimal 25 Minuten, wobei neben den Langzeitverletzten Stephanie Ofenböck (Kreuzbandriss) und Barbara Strass (Achillessehnenriss) auch Katrin Engel, Sara Walzik (beide Muskelfaserriss) und Serpil Iskenderoglu fehlten. Die Türkin hatte in ihrer Heimat Passformalitäten zu klären und traf erst am Freitag an der Ostsee ein. In der ersten Begegnung zelebrierte der Club 75 Minuten Tempohandball, und probierte ein 4-2-Deckung, die sehr gut klappte. Als im dritten Drittel die Kraft bei den Gästen nachließ, wurde das Ergebnis noch deutlicher als es ohnehin schon war. In der zweiten Begegnung am Freitagabend war nach einer anstrengenden Trainingseinheit am Morgen die Luft raus. "Das war aber nicht anders zu erwarten. Das erste Drittel war noch anständig, aber dann kam der befürchtete Einbruch", sagte Trainer Herbert Müller. Trotzdem reichte es erneut zu einem klaren Erfolg. Am Montag bildet ein Test gegen Zweitligist PSV/Pädagogik Rostock den Abschluss des Trainingslagers.
1. FC Nürnberg - NATA Danzig 43:25 (14:8, 12:9, 17:8)Harlander, Gubova, Krause; Rohde (9), Wohlbold (7/4), Simakova (4), Rösler (3); Tobiasz (7), Beck (5); Blacha (4), Dinis-Virtic (4).
1. FC Nürnberg - NATA Danzig 41:32 (16:9, 14:12, 11:11)Harlander, Gubova, Krause; Rohde (5), Wohlbold (6), Simakova (9/6), Rösler (6); Tobiasz (1), Beck (6); Blacha (5), Dinis-Virtic (3/1).Frisch Auf Göppingen:
Schöner Erfolg im hohen Norden
Mit einem hervorragenden 3. Platz beendeten die Bundesligahandballerinnen von Frisch Auf das international stark besetzte Turnier in Skjaergaardslekene in Norwegen und verliehen dem Trainingslager im hohen Norden eine durchweg positive Schlussnote.
Mit einem Erfolg der Marke Pflichtsieg waren die Göppingerinnen am Freitag Abend gestartet. Gegen den norwegischen Zweitligisten Fredrikstad sorgten die Grün-Weißen schnell für klare Verhältnisse und kamen über einen 16:9-Halbzeitstand zum ungefährdeten 21:15-Auftaktsieg. Somit war der erste wichtige Schritt in Richtung Zwischenrunde getan und entsprechend unbelastet konnte man am Samstag in den Vergleich mit dem norwegischen Vizemeister Byasen Handball Elite gehen. Im ersten Spielabschnitt hatte Frisch Auf dann auch einige Probleme mit dem Gegner, der seinem Namen alle Ehre machte. „Das war ein Level, den wir noch nie gespielt haben, daran mussten wir uns erst gewöhnen“, lautete die Aussage von Trainer Schimpf zum deutlichen 9:21-Rückstand beim Seitenwechsel. Doch in der zweiten Halbzeit zeigten sich die Göppingerinnen deutlich besser eingestellt und gestalteten das Spiel bis zum Abpfiff offen. Dennoch musste man letztlich mit einer 23:28-Niederlage leben. Am Nachmittag wartete mit Terntes als letztjähriger Tabellendritter dann gleich die nächste norwegische Spitzenmannschaft. Trotz einer verschlafenen Anfangsphase mit einem 2:7-Rückstand zeigten die Grün-Weißen was sie aus der vorherigen Partie gelernt hatten. Bis zur Halbzeit lag man nur noch 11:14 zurück und in der Folge wurde die Aufholjagd fortgesetzt. Am Ende stand dann ein 25:25-Remis, das aber mit einer Schulterverletzung bei Kreisläuferin Christine Dangel einen hohen Preis hatte. Am Sonntag bekamen es die Göppingerinnen dann erstmals mit einer schwedischen Truppe zu tun. Skövde HF war in der vergangenen Saison als Tabellenführer in die Play-Offs gegangen, musste sich dann aber mit der Vizemeisterschaft im Land der Elche begnügen. Obwohl es bereits das sechste Spiel innerhalb von fünf Tagen war, präsentierte sich Frisch Auf hellwach. Mit einer überragenden Carina Fuchs im Rücken präsentierte sich vor allem die Defensive von ihrer besten Seite. Mit einer 13:10-Führung wurden die Seiten gewechselt und danach sorgten die Göppingerinnen schnell für klare Verhältnisse. Am Ende gelang ein klarer 24:17-Sieg, den Schimpf mit den Worten „souverän herunter gespielt“ kommentierte und der gleichzeitig die Teilnahme am kleinen Finale bedeutete. Dort kam es dann zum Vergleich zweier Erstligaaufsteiger, wenn auch aus verschiedenen Ländern, denn Göppingen traf nun auf Team Tvis Holstebro aus Dänemark. Mit dem festen Willen zum Abschluss noch einen Sieg zu landen, legte die Schimpftruppe los wie die Feuerwehr. Schnell konnte man sich mit vier Toren in Front werfen und zum Pausentee war die Begegnung beim Stand von 13:6 für Frisch Auf bereits entschieden. Erneut präsentierte sich die Abwehr als Prunkstück, wobei nun Mami Tanaka zwischen den Pfosten ihre Klasse unter Beweis stellen konnte. So stand es beim Abpfiff 23:16 für die Grün-Weißen, die damit ihre erste große Bewährungsprobe vor dem Start in die Bundesliga erfolgreich absolvierten.
„Wir haben uns in das Turnier reingebissen und uns dem hohen Niveau angepasst“, zeigte sich der Trainer zufrieden mit dem Leistungsstand seiner Mannschaft, die nur den beiden Championsleague-Teilnehmern den Vortritt lassen musste. „Aber jetzt sind erst mal alle platt“, erklärt der Trainer und so dürfen die Spielerinnen nach der Rückkehr am Montag heute verdientermaßen die Beine hochlegen. Doch bereits am kommenden Wochenende stehen die nächsten Vergleiche auf dem Programm, denn dann treten die Frisch Auf Frauen beim Skoda-Cup des SV Allensbach am Bodensee an.
Tore für Frisch Auf beim Turnier in Skjaergaardslekene:
Breidert (12), Dangel (9), Fritz (16), Gekeler (8), Schröder (7), Maric (1), Munteanu (20), Vojtiskova (16), Schulz (17), Unseld (10), Haas (1)Erscheinungstag: Dienstag, 15.08.2006, NWZ Göppingen
Wer kann die verschiedenen ausländischen Teams ein bißchen einschätzen??? Was sagen uns die Ergebnisse??? Ich weiß es ist noch Vorbereitung, trotzdem lade ich zum Spekulieren ein....
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Na ihr seit ja mutig..vielleicht erstmal deutschen Rekord anpeilen. Mal ein paar Fakten zum Frauenhandball in Skandinavien: Beim Frauen-WM-Finale 99 in Lillehammer in der Olympiahalle waren 11.200 Zuschauer. Dies gilt weiterhin als Weltrekord für Frauen-Handballspiele. War übrigens eine spannende Sache und Gänsehautatmosphäre, Gastgeber Norwegen gewann nach 2-facher Verlängerung gegen Frankreich. Die Dänninen gehen für die wichtigen Spiele schonmal in die größten möglichen Hallen. Allborg DH hatte einen Schnitt von 4.000 pro Spiel in einer Saison, leider fasst die Halle aber max 5000 Zuschauer.
Und die 6.200 vom Finale in Leipzig sind ja auch noch zu schlagen...aber trotzdem viel Erfolg. -
Silvia Hoffmanns Wechsel vom THC zu Team Tvis Holstebro ist bestätigt.
6 Holländerinnen jetzt beim dänischen Aufsteiger in die 1. Liga. -
SK Arhus (Aufsteiger 1. Liga DK) - Buxtehuder SV 30-28 (12-14)
HB Sjern (2. Liga DK) - Buxtehuder SV 14-34Wer ist am Wochenende in Wittlich und berichtet ein bißchen?
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Auf der Homepage von FA Göppingen gibt es auch was neues:
9.-13. August Norwegenreise mit Spielen gegen Nordstrand 2000 und Drammen KH und danach Teilnahme an Turnier Skjaergardsleken
19.-20. August Skoda-Cup in Allensbach
30.08. Playersnight in der Hohenstaufenhallen mit Spiel gegen Brasov
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Der Giessener Anzeiger hätte schrieben müssen, Tessa Wienstroer ist die einizge die aktuell noch 1. Bundesliga spielt.....
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Giessener Anzeiger:
Zu jung - TV Lützellinden disqualifiziert
Finaleinzug der weiblichen Jugend A ist revidiert - Desiree Euler war im Halbfinal-Hinspiel noch keine 15 Jahre alt
GIESSEN (am). An einem Tor hing der Einzug ins Finale der deutschen Meisterschaft für die weiblichen Handball-Jugend A. Nach einem 25:23-Hinspielerfolg über den HC Leipzig zog der TV Lützellinden in das Endspiel gegen die HSG Blomberg-Lippe ein, obwohl er das Halbfinal-Rückspiel in Leipzig mit 26:28 verloren hatte - wobei Linda Wenzl mit einem kurz vor Schluss verwandelten Siebenmeter für Punkt- und Torgleichheit gesorgt hatte. Die auswärts mehr erzielten Treffer wähnten den TVL auf dem Weg ins Endspiel. Doch wenige Tage im Leben der Desiree Euler kickten die Lützellindener Nachwuchs-Handballerinnen wieder aus dem Finale heraus. Das bestreitet nun der HC Leipzig.
Denn zum Zeitpunkt des ersten Halbfinalspiels am 28. Mai in Lützellinden war Desiree Euler noch keine 15 Jahre alt und gehörte eigentlich noch der C-Jugend an. Zwei Tore erzielte sie hier für den TVL.
Da die Statuten des Deutschen Handball-Bundes (DHB) keinen Sprung über zwei Altersstufen erlauben, wie Maria Jonas vom Jugend-Sekretariat des DHB erläuterte, hätte die junge Butzbacherin allenfalls B-Jugend, aber noch keine A-Jugend spielen dürfen. Zum Zeitpunkt des Rückspiels in Leipzig, jetzt am Samstag (10. Juni), hatte Euler den 15. Geburtstag hinter sich - und durfte damit spielen. (Sie warf in Leipzig ein Tor).
Doch wegen des nicht erlaubten Einsatzes im ersten Halbfinalspiel disqualifizierte die Spielleitende Stelle (DHB-Vizepräsident Jugend Eberhard Kilian) die A-Jugend des TV Lützellinden. "Das ist bitter, aber die Statuten sind nun mal so", zeigte auch Maria Jonas Verständnis für die Enttäuschung bei den Schützlingen von Trainer Jürgen Gerlach. -
Fakt ist erstmal, man sollt die Regeln kennen, nach denen gespielt wird.
Fakt ist aber auch, dass diese Regeln nicht immer Sinn machen. Wenn eine 14-jährige gut genug ist, eine A-Jugend aufzumischen, dann sollte man sie das tun lassen. In Deutschland sind wir viel zu sehr damit beschäftigt Spieler und Spielerinnen in der Jugend vor Überlastungen zu schützen, statt sie zu fordern und zu fördern. Da gibt es zahlreiche Unsinns-Paragraphen. -
Falsch - er ist kein Hesse
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dum di dum di dum
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einer davon schon....
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Hallo,
sollte irgendjemand in Stuttgart oder Tübingen studieren ab dem Wintersemester und noch nicht wissen, wo sie spielen will. Regionalligist mit optimalen Trainings- und Entwicklungsmöglichkeiten sucht noch ein oder zwei junge Spielerinnen.
Melde dich doch einfach hier bei mir.