Beiträge von ciemalla

    kann mich mal jemand aufklären ... war das ein Beitrag bei Raab, wo im Hintergrund versehentlich mitgeschnitten wurde, was die Mitarbeiter gesagt haben, also "oha Ton noch offen" ... oder haben die das offiziell als Gäste bei Raab gesagt oder wie ...

    denke das ist das übliche ... wir brauchen neue Sponsoren und bringen uns durch einen Hilfeschrei ins Gespräch ... der neue Geldgeber kann sich dann als der Retter des Vereins präsentieren und bekommt noch ein paar Schlagzeilen, zudem werden die Fans wieder drauf aufmerksam gemacht, ein paar mehr Karten für die nächsten Spiele, vielleicht sogar ein paar mehr Dauerkarten für die neue Saison und vielleicht sogar eine der beliebten Spendenaktionen ... ist ja nun nichts neues, hoffen wir, daß es auch dieses mal hilft und wir den ThSV auch im nächsten Jahr ind er BL sehen, ich würde mich freuen, wenn das konzept mit der Jugend viell. so gut wie beim VfB Stuttgart im Fußball klappt ...

    eigtl. gehört es ja in Fehler in den Medien, aber gut ...

    »So einer kann sogar einen <u><b>langweiligen</u></b> Sport wie Handball interessant machen....

    genau daran gilt es zu arbeiten, daß das aus den Köpfen rauskommt ...

    aus: Thüringer Landeszeitung ist aber von der dpa

    (dpa/gms) - Shakira und Eminem haben es geschafft, Alexander Klaws und Juliette Schoppmann noch nicht ganz: den Aufstieg zum bewunderten Superstar. Einmal als Idol im Rampenlicht stehen, das ist der Traum vieler Jugendlicher, verwirklichen können ihn natürlich nur ganz wenige. Dennoch kann man von Idolen lernen, einfach weil sie aus ihren Talenten mehr herausholen als der Durchschnitt.

    Gutes Aussehen, eine tolle Stimme oder sportliche Glanzleistungen stehen am Anfang. Doch zum Idol wird man damit noch nicht: »Ein Idol ist jemand, der mit seinen Möglichkeiten das Beste aus sich macht, aus dem Nichts nach oben schießt und dabei authentisch bleibt«, sagt der Trendforscher Andreas Steinle aus Hamburg. Ein Beispiel dafür sei der amerikanische Rapper Eminem. »Das ist einer von der Straße, der es geschafft hat und sich dabei treu geblieben ist.«

    Auch in dem deutschen Handballspieler Stefan Kretzschmar sieht Steinle ein Idol: »Er verbindet die Qualitäten eines Sportlers mit denen eines Popstars«, befindet der Trendexperte. »So einer kann sogar einen langweiligen Sport wie Handball interessant machen.« Sportler können auch wegen ihres Aussehens leicht zum Vorbild werden, entsprechen doch ihre muskulösen Körper dem gängigen Schönheitsideal.

    Ein Erfolgsrezept nach dem Motto »Wie werde ich ein Idol?« kann es nach Meinung des Entwicklungspsychologen Werner Greve jedoch nicht geben. »Was ein Idol ausmacht, entscheidet jeder Fan für sich.« Es seien verschiedene Eigenschaften, die Eminem zu einem bewunderten Star machen, so der Experte von der Universität Hildesheim. »Einer bewundert seine Kreativität, ein anderer seine rebellische Haltung und wieder ein anderer schätzt seine sensible Ader.«

    Dennoch ist es oft kein Zufall, welche Künstler von Fernsehen, Kino oder Musikgeschäft als künftige Stars gehandelt werden. »Die neuen Idole sind häufig konstruiert«, hat die Kunstpädagogin Professor Birgit Richard aus Frankfurt/Main bemerkt. »Die Boygroups der Neunziger und die Retortenbands von heute sind so zusammengestellt, dass für jeden Geschmack etwas dabei ist.«

    Auch die Vorzeige-Rebellen Eminem oder Pink seien konstruierte Idole, meint Richard. »Sie zeigen sich immer in einer bestimmten Rolle«. Für die Fans von Robbie Williams hingegen liege der Reiz in dessen Vielseitigkeit: »Er spielt abwechselnd den Spaßmacher, den Entertainer, den Cowboy und den tollen Liebhaber«, sagt die Professorin.

    Ein Idol für viele Mädchen ist die Popsängerin Shakira. »Sie entspricht dem gängigen Schönheitsideal, gibt sich aber zugleich ein bisschen aufsässig und emanzipiert«, sagt Medienpsychologe Holger Schramm von der Universität Hannover. Deshalb könnten sich viele junge Frauen mit Shakira identifizieren. Weibliche Idole seien jedoch viel seltener als männliche, fügt Schramm hinzu. »Das liegt daran, dass immer noch viel mehr Männer als Frauen öffentlich im Mittelpunkt stehen.«

    Wichtig sind Idole, weil sie einen Maßstab für die eigenen Ziele bieten. Zugleich aber sind sie so unerreichbar, dass man sich nicht ständig mit ihnen vergleicht, sagt Schramm. Die Nachwuchstalente aus der Sendung »Deutschland sucht den Superstar« seien hingegen weniger abgehoben, sagt Kunstpädagogin Richard. »Sie unterscheiden sich nicht stark von ihren Fans.« Die Möchtegern-Superstars vermittelten den Eindruck, dass jeder Teenager mit ein bißchen Training ein Idol werden könne.

    Dieser Traum ist wohl auch das Geheimnis für den wochenlangen Erfolg des schrillen Superstar-Kandidaten Daniel Küblböck. »Er steht für die Botschaft, dass es jeder schaffen kann«, meint Trendforscher Steinle. »Sogar wenn man aus einem kleinen Kaff in Bayern kommt und weder Erfahrung noch Beziehungen hat.«

    Ein Idol kann helfen, die eigenen Ziele im Leben zu finden. »Es hilft bei der Ablösung von den Eltern und gehört zum Erwachsenwerden dazu«, so die Einschätzung von Werner Greve. Gute Gründe, ein Idol zu haben, gibt es also viele, und der von den Idolen abgeschaute Vorsatz, das Beste aus den eigenen Talenten machen, muss ja gar nicht immer heißen, selbst zum Superstar zu werden.

    12.03.2003 dpa

    Leipzig und Riesa haben bei Frauenveranstaltungen schon einges geleistet und die Hallen sind zwar nicht ganz so groß, aber doch wohl groß genug, ich find es O.K. wenn man das immer im Wechsel machen würde, so hat jeder den Cup mal vor der Haustür, mir wäre Hannover und Hamburg lieber gewesen, aber was solls ... Die Arena in Leipzig ist übrigens sicherlich auch eine der modernsten in Deutschland und die große Halle in Riesa ist ja auch einem Länderspiel angemessen ...

    na, das Ding kannst Du doch auch direkt noch unter Fehler in den Medien posten ... der Vertrag geht doch nicht an ARD und ZDF zurück, oder? die haben doch jetzt schon die Erstrechte, DSF nur die Zweitrechte ... deswegen gab es ja in der letzten Saison irgendwie zehn Minuten der entscheidenden Begegnung im ZDF und das DSF durfte nicht das volle Spiel übertragen ... aber wenigstens den namen von jemanden den man interviewed hat sollte man richtig wiedergeben, oder ? Aber da kann man ja schön mit dem Sprichwort spielen: Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer, Ein Sommer und ein Schwalb passt irgendwie ... ;) aber hoffentlich ist Carsten darüber nicht sauer *lol*

    hab in Braunschweig ganz gute Kontakte, vielleicht könnten wir den Cup zum Anlaß nehmen und dort das erste offizielle Treffen stattfinden lassen ? Um ne Örtlichkeit dafür könnt ich mich bemühen ...

    moin Olaf,

    also Knorpelschaden kann viel bedeuten ... Der Knorpel ist die Pufferschicht im Kniegelenk, wenn diese beschädigt ist, kommt es zu Reibungen von knochen an Knochen und so zu Entzündungen etc... Dies kann zum einen durch Abnutzung (sowie bei mir ;) geschehen, zumeist aufgrund einer Fehlstellung im Gelenk oder z.B. überbewegliche Gelenke, durch die es an einigen Stellen zu verstärkten Abrieb kommt oder aber durch Schläge auf das Gelenk bei den Knorpel beschädigt wird. Problem: Knorpelgewebe bildet sich nicht nach, normalerweise wird bei einem Knorpelschaden bei einem Sturz vor allem versucht die Entzündung und evtl. Flüssigkeitseinlagerungen rauszubekommen, dafür ist zumeist OP nötig und ne Knie-OP nimmt das Gelenk so mit, das längere Ruhe notwendig ist, dadurch ist nach der Verletzung auch wieder Muskelaufbau notwendig, was die ganze Sache in die länge zieht. Derzeit gibt es einige Experimente, z.T. mit der Verpflanzung von knorpel, (kann aus eigenen Zellen gezüchtet sein, mit bestimmten Ersatzstoffen und tierischem Knorpel (Der Fußballer Christian Wück hat z.B. Schweineknorpel eingesetzt bekommen)) ... Problem ist aber weiterhin, einmal Problem damit, und man hat sein Leben lang damit zu tun, bei einem Sport wie Handball der die Knie sehr stark belastet ein wirkliches Handicap... da sich zur Zeit ind er Forschung aber so einiges tut, besteht Hoffnung, daß in näherer Zukunft sich die Chancen verbessern ...

    @ svenska

    Zitat:
    Original von SilverSurfer
    o.k. da kram ich doch mal in meinem BWL-Buch ...

    GmbH und Co KG

    eine KG ist eine Kommanditgesellschaft mit einem Komplementär (vollhafter) und vielen Kommanditisten, die nur in Höhe ihrer Einlage haften...

    bei einer GmbH und Co KG ist die GmbH als juristische Person der Komplementär also Vollhafter, die GmbH haftet aber nur mit ihrem Gesellschaftsvermögen, das sind in der Regel lediglich die gesetzlichen vorgeschriebenen 25.000 Euro (oder sind das jetzt ein wenig mehr ?) die als Sicherheit vorliegen müssen... Fallen 200.000 Euro miese an, würden sich erstmal die Einlagen der Kommanditisten verringern, reicht das nicht aus, müssten die Kommanditisten oder die Gesellschafter der GmbH nachschießen, ansonsten würde, wenn das Vermögen von KG und GmbH aufgebraucht ist die Insolvenz anstehen ... ohne jetzt aber in irgendeiner Art und Weise unterstellen zu wollen, daß die in Hamburg überhaupt im Gespräch ist, denke da wird wohl das Vermögen der KG noch ausreichen ...

    die beiden Privatpersonen haften jedenfalls nicht, sie könnten höchstens freiwillig was nachschiessen...

    ach, wer Gesellschafter der GmbH und wer Komplementär und Kommanditist der KG sind, müsste übrigens im Handelsregister der Stadt Hamburg stehen und jedermann zugänglich sein ... vielleicht hat ja jemand Interesse und fragt dort mal nach ;)


    Das minimum für die Stammeinlage der GmbH liegt bei 25.000 €!!! Der Komplementär (Vollhafter) haftet auch mit seinem Privatvermögen!!!
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    Der Kompementär haftet mit seinem vollen Vermögen, das ist richtig, in dem speziellen Falle einer Gmbh und Co KG ist aber die GmbH der Vollhafter, d.h. die GmbH haftet mit ihrem vollem Vermögen, nicht aber die Teilhaber der GmbH.

    Im Normalform wurde die GmbH nur gegründet um Komplementär der KG zu werden und hat nur ein Vermögen in Höhe der Stammeinlage von 25.000 Euro.

    Die Teilhaber der GmbH haften nur mit ihrer Einlage in die GmbH, nicht mit ihrem Privatvermögen!!!!

    o.k. da kram ich doch mal in meinem BWL-Buch ...

    GmbH und Co KG

    eine KG ist eine Kommanditgesellschaft mit einem Komplementär (vollhafter) und vielen Kommanditisten, die nur in Höhe ihrer Einlage haften...

    bei einer GmbH und Co KG ist die GmbH als juristische Person der Komplementär also Vollhafter, die GmbH haftet aber nur mit ihrem Gesellschaftsvermögen, das sind in der Regel lediglich die gesetzlichen vorgeschriebenen 25.000 Euro (oder sind das jetzt ein wenig mehr ?) die als Sicherheit vorliegen müssen... Fallen 200.000 Euro miese an, würden sich erstmal die Einlagen der Kommanditisten verringern, reicht das nicht aus, müssten die Kommanditisten oder die Gesellschafter der GmbH nachschießen, ansonsten würde, wenn das Vermögen von KG und GmbH aufgebraucht ist die Insolvenz anstehen ... ohne jetzt aber in irgendeiner Art und Weise unterstellen zu wollen, daß die in Hamburg überhaupt im Gespräch ist, denke da wird wohl das Vermögen der KG noch ausreichen ...

    die beiden Privatpersonen haften jedenfalls nicht, sie könnten höchstens freiwillig was nachschiessen...

    ach, wer Gesellschafter der GmbH und wer Komplementär und Kommanditist der KG sind, müsste übrigens im Handelsregister der Stadt Hamburg stehen und jedermann zugänglich sein ... vielleicht hat ja jemand Interesse und fragt dort mal nach ;)

    Auflösung von http://www.handball-world.com

    Kein weiteres Nachspiel werden die tumultartigen Szenen nach dem Spiel zwischen der HSG Wetzlar und Frisch Auf Göppingen haben. Auf dem Spielfeld war es zwischen Fans, Spielern und Ordnern zu Rangeleien gekommen, die angeblich in einem Faustschlag des brasilianischen Spielmachers Bruno Souza gipfelten. Mit dem Abstand von einem Tag haben sich nun aber die Wogen geglättet, von einem Faustschlag ist nicht mehr die Rede und beide Mannschaften erklärten keine weiteren Schritte zu unternehmen.

    Christian Ciemalla (03.03.2003)

    Wie Frisch Auf Göppingen am heutigen Nachmittag in einer Pressemeldung mitteilte, kam es nach Spielende zu Tumulten auf dem Spielfeld als Zuschauer auf das Spielfeld stürmten. Nach Provokationen eines Ordners kam es zu einem Gerangel mit Göppingens Spielmacher Bruno Souza, in dessen Verlauf der Ordner zu Boden ging. Göppingens Trainer Christian Fitzek schildert die Situation: "Bruno lehnt an der Wand und wird von einem Zuschauer beschimpft und im Gesicht getätschelt. Bruno befreit sich, indem er den Angreifer wegstößt. Der vermeintliche Ordner geht darauf hin spektakulär zu Boden." Im Spielbericht der beiden Schiedsrichterinnen Jutta Ehrmann und Susanne Künzig, die die Aktion auf dem Spielfeld nicht gesehen hatten, wird das Geschehen (sinngemäß) als Rangelei, bei dem jemand zu Boden gegangen ist, beschrieben.

    Mehrere Telefonate scheinen die Wogen inzwischen wieder geglättet zu haben. "Es werden von der HSG Wetzlar keine weiteren Schritte unternommen", so Rainer Dotzauer. Und Andreas Schweickert, Managementsprecher der Göppinger erklärt: "Es ist schon eine besondere Situation in Wetzlar. Für uns heißt das zukünftig: Alle sofort in die Kabine. Der Einzige allerdings, der eine deutlich sichtbare Verletzung im Gesicht aufweisen kann, ist Bruno selbst, nach einem ungeahndeten Faustschlag von Wolfgang Klimke während des Spiels."

    Im Verlauf des Abends habe sich Souza bei dem Ordner entschuldigt,der auf eine Zivilklage verzichten will, so daß die Sache auch in dieser Hinsicht wohl vom Tisch sein dürfte.


    => Also alles halb so wild ...

    von http://www.handball-world.com

    bleibt die Frage hgat Essen das clever abgepasst und nicht mehr gemacht als nötig oder war Burgdorf doch nah dran an der Überraschung, immerhin führten sie 17:13 und waren bei 20:20 noch gleichauf ...

    Lechzt Hannover nach Bundesliga-Handball? Stolze 8443 Zuschauer verwandelten die Preussag-Arena vor den Toren der niedersächsischen Landeshauptstadt in ein wahres Tollhaus und sorgten 60 Minuten lang für eine Riesenstimmung. Die wurde auch auf dem Platz aufgenommen, denn "underdog" TSV Burgdorf (Regionalliga) hielt im Viertelfinale des DHB-Pokals mit der Bundesliga-Spitzenmannschaft des TuSEM Essen lang mit: Nach 30 Minuten hieß es 11:12, noch in der 51. Minute war das Spiel mit 20:20 ausgeglichen. Am Ende jedoch gab es mit 25:20 (12:11) den erwarteten Sieger, und Essen trifft nun am 12. April beim Final-Four in Hamburg im Halbfinale auf die SG Wallau-Massenheim.


    Wolfgang Philipps (02.03.2003)

    Warum der TuSEM in der Liga trotz der illustren Namen eben nicht absolute Spitze ist, war auch heute in der Preussag-Arena nicht zu übersehen. Ballverluste im Angriff luden die Burgdorfer vor allem in der ersten Hälfte wiederholt zu Kontern ein, und diese beherrschten die Niedersachsen in ihrem "Spiel des Jahres" absolut meisterlich: Aus einem 2:4-Rückstand (bei dem die Westdeutschen bereits von zwei „leichten“ Zwei-Minuten-Strafen der TSVer profitiert hatten) wurde eine 10:7-Führung in der 18. Minute.

    Und es wurde auch in der Folge kein leichter Gang für die Starensemble von der Margarethenhöhe. Der TuSEM Essen ging zwar mit einer 12:11-Führung in die Pause, mußte nach dem Seitenwechsel aber erneut 13:13-Ausgleich (34. Minute) hinnehmen. Dank mehrerer Paraden ihres 19maligen Nationalspielers Chrischa Hannawald konnte der Bundesligist für gut zehn Minuten endlich einmal sein Konterspiel etablieren und zog auf 19:14 (43.) davon. Die Westdeutschen spielten nun mit einer weit vorgezogenen, aggressiven Deckung, und der Gastgeber ließ sich denn auch mehrfach zu überhasteten Aktionen verleiten.

    Doch unter den „hey, hey, hey“-Rufen eines nun wie entfesselten Publikums, das nach einigem Anlauf dann auch die La-Ola-Wellen zustandebrachte, erkämpfte sich die TSV Burgdorf durch Jens Zombetzki noch einmal den 20:20-Ausgleich (51.). Das war allerdings der Höhepunkt der sehenswerten Partie; Konterspiel und kraftvolle Einzelaktionen bescherten dem TuSEM die fünf entscheidenden Treffer: „Meine Leute waren am Ende platt“, mußte der vom Krankenbett aufgestandene TSV-Trainer Nei Cruz Portela zugeben, daß sein Team nun endgültig mit den Kräften am Ende war.

    Das Publikum verabschiedete das „drittklassige“ Team nach 60 Minuten Werbung für den Handballsport in der Region mit viel Applaus. „Nach Toren haben wir verloren, ansonsten haben wir gewonnen“, waren die Burgdorfer Verantwortlichen nicht nur mit dem guten Spiel, sondern auch mit dem gesamten Rahmen äußerst zufrieden. Zu den Gewinnern des Spieles zählte heute abend in jedem Fall auch TSV-Torhüter Christian Wedemayer, der nicht nur drei Strafwürfe, sondern auch mehrere Tempogegenstöße der Essener parierte. Christopher Nordmeyer erlebte mit sechs Toren einen unvergeßlichen Abend.

    TuSEM-Trainer Juri Schevzov lobte das gut organisierte Spiel der Burgdorfer, ließ aber auch keinen Zweifel daran, daß sich sein Team bei der Endrunde in Hamburg unbedingt steigern müsse. „Es macht Spaß hier zu spielen“, war der Russe voll des Lobes über die Atmosphäre in der imposanten Anlage vor den Toren Hannovers. Aus der Auestadt ging in der Pressekonferenz allerdings auch ein dickes Dankeschön in Richtung TuSEM, der im Vorfeld alle nur erdenkliche Unterstützung zuteil hatte werden lassen, um die Partie in der Preussag-Arena auch außerhalb des Spielfeldes zu einem Erfolg zu machen.


    Somit kommt es am 12. April in Hamburg zu folgenden Halbfinalpaarungen beim ersten Tag des Final-Four:

    SG Flensburg-Handewitt - FA Göppingen
    SG Wallau-Massenheim - TuSEM Essen


    DHB-Pokal, Viertelfinale:

    TSV Burgdorf - TuSEM Essen 20 : 25 (11:12)

    Burgdorf:
    Wedemeyer
    Zombetzki 3, Schmidt 1, Thiede, Löffler 2, Waltes 1, Pauling 4, Nordmeyer 6/1, Grah 1, Ziemer 2, Jovicic

    Essen:
    Hannawald, Sdunek
    Velyky 6/2, Roggisch, Johannesson 4, Schmetz 2/1, Lauritzen, Sigurdsson 4, Torgowanow 4, Haaß, Cazal 3, Szilagy 1

    Zuschauer: 8.443
    Strafminuten: 12 / 2
    Siebenmeter: 1/1 ; 6/3

    handball-world.com hatte das vorige Woche auch schon drin

    => Für Düsseldorfs Trainer Richard Ratka geht das aber noch etwas zu schnell: "Balic ist sicher ein interessanter Spieler. Im Aufstiegsfalle sollten wir auch rechtzeitig für die erste Liga planen. Doch bis dahin ist für mich noch alles Zukunftsmusik".

    also ich glaub da nich unbedingt dran ...

    Unterschätzt mir die Burgdorfer nicht, Hannover hat die Preussag Arena und die hat sich gerade mit ihrem Eishockey-Team ein wenig überworfen, Basketball haben die nicht, die haben Interesse nen Handball-Bundesligisten zu haben, Aufstieg in die 2.BL ist schon geschafft und ich würd mich nicht wundern, wenn für die 2. Liga noch ein größerer Sponsor kommt und die den Durchmarsch schaffen ... Das Potenzial dafür da ist, sieht man ja, ich denke mit Abendkasse könnten die die Halle sogar voll bekommen ...

    Wallau und Essen dürften den Flensburger richtig fest die Daumen drücken, denn wie, z.B. gerade bei handball-world.com geschrieben, die Championsleague auf drei deutsche Vereine aufgestockt werden wird, dann dürfte ja wohl der Finaleinzug gegen Flensburg reichen, im nächsten Jahr könnte unter Umständen dann ja schon der vierte Platz reichen, wenn wir nen Titelverteidiger haben, müssen wir vielleicht sogar die Plätze 5-8 ausspielen ;)