Beiträge von ciemalla

    ich häng hier an ner fetten standleitung, trotzdem ruckelt und wackelt hbl.tv heute bei balingen gegen essen wie sonstwas, ist das Problem bei mir, oder geht das anderen auch so? ... Richtig übel, egal, welche Übertragungsvariante man wählt ...

    die 200.000 würden wohl wenn irgendwie von beiden vereinen kommen und nicht nur vom hsv ... die wechsel tkaczyk zu den rnl und velyky zum hsv würden damit ja nur vorgezogen... daher scheinen soohl hsv wie auch rnl da vorteile für sich zu sehen. Ich denke, die Ablöse vom Saisonende wird da ein wenig aufgestockt, da wird sicherlich nicht zweimal gezahlt...

    ich weiß nicht, wielange souza beim hsv noch vertrag hat, wenn der eh nur bis saisonende laufen sollte, dann wäre das sicherlich auch für ihn keine schlechte option, denn beim scm wäre er wohl die nr.1 auf der position ....

    Das war ja auch letzte Saison ...

    By the way: Es ist vollkommen egal, denn sobald ein Team, das von einer Neubewertung oder Umbewertung oder wie man das nennen will, halt an einem Spiel das 0:0 oder 1:0 oder 2:0 und 2:0 Punkte gewertet wurde mit einem anderen Team punktgleich ist und es um Abstieg, Aufstieg, Europapokal oder sonstwas geht, dann zählt die Tordifferenz eh nicht mehr ... daher könnte man das auch 100:0 werten oder wie auch immer ...

    und der scherz ist, die japaner hätten ja durchaus auch noch ne chance gehabt, aber bei ihrem spiel gegen kuwait wurden halt auch wieder nicht Lemme/Ulrich eingesetzt, sondern ein gespann aus kasachstan, dass wohl zumindest in den entscheidenden situationen auch nicht unbedingt zur Zufriedenheit der Japaner entschieden hat, um es vorsichtig auszudrücken ...

    Aus dem offiziellen Bescheid ...

    Entscheidung: Das Spiel der BL Frauen Thüringer HC gegen DJK/MJC Trier – ausgetragen am 01.09.07 wird mit 0:2 Punkten und 0:1 Toren gemäß § 50f SpO für den THC Erfurt als verloren gewertet, da die in diesem Spiel für den Thüringer HC mitwirkende Spielerin Katrin Blacha nicht spielberechtigt war.

    Warum weiß ich nicht, wird aber schon seine Richtigkeit haben ... Vermutlich ist es als Erleichterung für die Medien gedacht, da ja viele die Tabellen automatisch generieren lassen und da ne Wertung 0:0 und 2:0 Probleme macht ...

    Zudem aus §50 SpO

    (2) Die Entscheidung nach Abs. 1 trifft die Spielleitende Stelle von Amts wegen.
    (3) Die Verbände können für ihren Bereich zusätzliche Bestimmungen erlassen.

    D.h. vielleicht hat die HBVF als Träger der BL da ne zusätzliche Bestimmung, dass es nicht 0:0 sondern 0:1 ist ...

    Marc, wer weiß, wer weiß, was als nächstes kommt ;) ... Aber als kurzfristige Möglichkeit, einfach mal ganz oben auf Archiv klicken, da sind alle Schlagzeilen des Tages ...

    Linksaussen: Das kommt ja immer drauf an ob man vor oder zu welcher Rechtschreibreform sein Abi gemacht hat, aber ich hab es mal auf die aktuell vom Duden vorgeschlagene Version "Portemonnaie" umgeändert ;)

    Anmerkung: Erhält ein Spieler drei Monate kein Gehalt, so kann er ohne jede Frist überall hinwechseln, das ist IHF-Regelung ... Also Menschenvieh sind sie nicht, aber Spieler und Spielerinnen kennen ihre Rechte halt auch nicht und in der Frauenbundesliga haben die wenigsten Berater. Davon ab, der Vertrag war abgelaufen. Kathrin Blacha hätte nen neuen Vertrag unterschreiben können und hätte umgehend einen Spielerpass für die Bundesliga bekommen ...

    Der Schutz, dass zwischen Abmeldung und erstem Spiel in einer unteren Liga zwei Monate liegen müssen hat ja auch damit zu tun, dass sonst vertraglose Spieler zum Ende der Saison ganz schnell bei unterklassigen Vereinen aushelfen, sei es in der Schlußphase der später endenden Meisterschaft, Relegations- oder Aufstiegsspielen oder was weiß ich. Zudem könnte dann ja ein gesicherter Zweitligist mit einem abstiegsgefährdeten Verbandsligisten verhandeln. Da wird mit zwei Spielern offiziell der Vertrag vorzeitig aufgelöst und dann dürften sie sofort für den Verbandsligisten spielen. Da macht die zweimonatige Sperre schon Sinn ...

    Und in Bezug auf Gutglauben oder wie das heißt, da sei nur angemerkt. Dass der Landesverband die Aussage trifft, die Spielerin darf ab dann in der von mir verantworteten Liga spielen, darauf kann man vertrauen, aber warum soll der Landesverband eine rechtsverbindliche Auskunft für die von ihm vollkommen unabhängige Bundesliga geben können. Da sehe ich keinen Vertrauensschutz ...

    Aber, wenn der THC Einspruch einlegt, dann werden das eh die Gerichte für uns aufdröseln, müssen wir uns nicht den Kopf zerbrechen ;)

    die frist für die freigabe landespass sollte umgangen werden, da der Landesverband sie als Vertragsspielerin ab den 30.8. spielberechtigt erklärte. Das kann er aber nicht für die Bundesliga sondern nur für die von ihm verantworteten Ligen ....

    für einen wechsel als vertragsspielerin gibt es halt andere Fristen als für einen Wechsel von nicht-vertragsspielerinnen ... daher die Freigabe erst für den 6.10. für den normalen Landespass, mit die sie zwei Spiele in der BL machen dürfte, aber eben erst nach dem 6.10.

    Aus aktuellem Anlass: Ergänzung:

    «Wir werden alle Rechtsmittel ausschöpfen», erklärte Vereinssprecher
    Joachim Fromm am Donnerstag auf dpa-Anfrage.

    von hw.com...

    handball-world.com: Back in English

    Viele Leser kennen handball-world.com noch aus den Anfangstagen des Projekts, der Name handball-world.com war damals mit Bedacht gewählt worden. Im Gegensatz zu vielen Seiten, die etwas zu allen Sportarten in Deutschland bringen, war die Idee von handball-world.com alle News aus der Welt des Handballs zu präsentieren. Daher war die erste Version von handball-world.com zweisprachig, die englischsprachige Version fiel dann aber den Umstrukturierungsmaßnahmen zum Opfer, handball-world.com konzentrierte sich auf sein Kerngebiet. Doch ab heute ist es wieder soweit, dank vieler Unterstützer wie adidas und w-media gibt es handball-world.com wieder in englischer Sprache.

    Für den deutschen Handball-Fan mag die Nachricht zunächst unspektakulär sein, für handball-world.com ist es ein weiterer Meilenstein. "Es war mir eine Herzensangelegenheit, dass wir handball-world.com wieder in englischer Sprache herausbringen. Zum einen gibt es kein übergreifendes unabhängiges internationales Medium und zum anderen verspreche ich mir auch für die deutschsprachige Version eine noch bessere Berichterstattung aus dem internationalen Handball", so handball-world.com Mitbegründer Christian Ciemalla, der beispielsweise auf die aktuellen Berichte von der Olympia-Qualifikation in Asien verweist. Den Großteil der internationalen Seiten wird es dabei weiterhin in deutscher Sprache geben, mit der zweiten Sprache geht es um die Öffnung von handball-world.com für die internationalen Leser.

    Das fast ausschließlich ehrenamtlich arbeitende Team von handball-world.com hat in den letzten Tagen, gemeinsam mit der Technik von w-media die Voraussetzungen geschaffen, so dass die Besucher jetzt auch bereits einige englischsprachige News vorfinden. "Natürlich rechnen wir mit einigen Startschwierigkeiten", so Ronald Maier, Vorstand der IG Handball. "Doch wir hoffen, dass sich weitere Mitstreiter für das Projekt international bei uns melden und die internationalen Seiten von handball-world.com mittelfristig den Standard der deutschen Seiten erreichen." Bei der technischen Bewältigung des Problems der Mehrsprachigkeit kam handball-world.com dabei entgegen, dass Team und Technik bereits 2005 bei der Erschaffung des neuen Content-Management-Systems die Mehrsprachigkeit in die Datenbankstruktur einplanten.

    Möglich wurde die Umsetzung der englischen Seiten auch durch die Kooperation mit dem Sportartikelhersteller adidas, der zunächst auch als Presenter des englischsprachigen Bereichs fungiert. "Das Team von adidas teilt unsere Visionen und hat uns kurzfristig Hilfe zugesagt, diese hat es ermöglicht, die englischen Seiten nicht erst zur nächsten Saison, sondern noch in diesem September online zu bekommen", so Ciemalla. Zudem sei die Unterstützung durch die Mitglieder der IG Handball entscheidend, dass solche Projekte überhaupt erst angegangen werden könnten. "Ich bitte jeden Leser, sich zu überlegen, ob ihm unsere Seiten nicht die 2 Euro im Monat wert sind, die die Mitgliedschaft in der IG kostet. Für ein Printmedium würde vermutlich jeder ohne zu Zögern zum Portemoneye greifen", wirbt Ciemalla für den Trägerverein hinter handball-world.com, der im InterNet unter http://www.ighandball.de zu erreichen ist.

    Auch die Integration weiterer Sprachen sei generell möglich, so die Macher von handball-world.com. "In den folgenden Tagen und Wochen folgen zudem noch einige kleinere Umstellung und auch die ein oder andere Überraschung", kündigt Ciemalla unterdessen an, dass sich die Seite weiter fortentwickeln wird. "Immer besser werden" - Das war und ist unser Anspruch, ich hoffe, dass wir heute einen weiteren wichtigen Schritt gemacht haben", blickt Ronald Maier doch ein wenig stolz auf die beiden kleinen Fahnen am oberen Rand der Website, die das "umswitchen" zwischen der deutsch- und der englischsprachigen Version erlauben.

    Der kress-quotencheck.
    Mit desaströsen Quoten ist Sat.1 in die Tour de France gestartet. Nur 190.000 14- bis 49-Jährige sahen die Etappe bei Sat.1, der Zielgruppen-Marktanteil lag bei 4,5%. Selbst Eurosport lag mit seiner Übertragung weit darüber (8,1%).

    es gibt bestimmte Personen, die haben einen Stellenwert, da dürfen sie soetwas auch so drastisch sagen. Jeder andere Manager wäre damit für seinen Verein untragbar geworden, bei Kretzsche ist das authentisch ... Das kann man finden wie man will, ich finde es erfrischend ;-), ist aber einfach Fakt, ein Beckenbauer darf auch etwas anderes sagen als jeder andere, oder ein Klopp, Ristic, Meier oder Kljaic ... das haben sie sich über die Jahre erarbeitet ...

    Es ging nicht darum, dass Kiffen zu verharmlosen, doch die zwölf Fälle, vornehmlich in der 2. französischen Liga entstanden vermutlich zum Großteil aus Unkenntnis der Spieler, die ihr Privatleben nicht an leistungssportliche Anforderungen angepasst haben, und nicht um die Leistung zu steigern. Das mit Cannabis ähnliche Erfolge wie mit EPO zu erzielen sind, wäre mir neu ...

    Zitat

    Dies ist zwar kein Doping, aber vielleicht Medikamentenmissbrauch. Generell halte ich es so, wenn ich nur mit Schmerzmittel spielfähig bin, dann spiele ich nicht. Dann ist man halt verletzt.

    Das Problem daran ist, dass Du eine WM, mit so vielen intensiven Spielen in diesem kurzen Zeitraum, dann einfach nicht spielen kannst. Dann hast Du nämlich keine fünf Leute mehr auf der Platte.

    Im Kommentar wurde mehrfach darauf hingewiesen, dass eine ethische Diskussion, wo Doping anfängt, vielleicht durchaus nötig ist, doch dafür gibt es Gremien. Dass die Werte bei Testosteron beispielsweise so gewählt sind, dass sich da jeder an die Grenze herandopt ist doch auch unsinnig. By the way: Bei dem Wert von Kessler musste der sich vermutlich vor und nach dem Frühstück rasieren ... Zudem willst Du jemanden, der Kopfschmerzen hat sagen, ne, wenn Du jetzt ne Aspirin nimmst, dann kannst Du das WM-Finale nicht spielen? Was ist mit Infusionen nach dem Spiel, die den Elektrolythaushalt schneller ausgleichen, als es mit jedem Getränk möglich wäre und vor allem, wie soll das getestet werden? Sperren wir die Sportler in Käfige und holen Sie dann zu den Wettkämpfen in die Arena?

    Ich will damit sagen, einen ganz sauberen Sport kann es nicht geben, doch es gibt Gremien, die festlegen, wann es schmutzig wird. Dass es dazwischen eine Grauzone gibt, das ist unabdingbar, verhindert werden muss aber, dass es schmutzig wird und in Bereiche geht, in denen Sportler nachhaltig ihren Körper schädigen. Denn diese legen die Leistungsgrenze dann so hoch, dass andere denken, nachziehen zu müssen um noch halbwegs mitzuhalten. Das war doch die Aussage der ersten Dopingbeichten von T-Mobile. "Bei der ersten Tour waren wir clean und haben uns gewundert, wie schnell die alle sind. Da hatten wir keine Chance", wäre T-Mobile damals ohne Doping ums Podest gefahren, hätten sie mit Doping vermutlich nicht angefangen ...

    Davon ab, Du sagst ja selbst, es ist kein Doping, sondern evtl. Medikamentenmißbrauch. Wiegesagt, dass ist ne ethische Geschichte, aber sicherlich nicht mit dem flächendeckenden und leistungsfördernden Doping im Radsport vergleichbar, da versuchen die Verantwortlichen jetzt einfach Schaden von ihrem Radsport abzuwenden, indem sie neue Brandherde aufmachen. Die haben es immer noch nicht verstanden...