Wo fängt Unfair an ? Viele Leute hier haben sich hier negativ über Hannawald gesprochen . Wo kann er unfair sein ? Nur wenn er vom Publikum dumm angemacht wird , find ich, hat er das Recht sich verball zu verteidigen !! ![]()
Zu " Pino " kann ich nur sagen , das er ein Kämpfer ist und dadurch bedingt ein Foul bgeht , aber dies nicht mit voller Absicht durchführt ! ![]()
Auch ein Herr Zerbe ist kein Mann von Traurigkeit , der kloppt auch ganz schön rein oder ein Herr Schwarzer !!
( Vielleicht Meister - oder Nationalmannschaftsbonus ) ![]()
Wann also ist der Begriff unfair angebracht ?
Wenn man dann auch noch ein Mann wie Bredemeier ins Spiel bringt , auch kein Mann von Traurigkeit !
Ich glaube , das jede Mannschaft je nach Lage fairer oder unfairer spielt ! ![]()
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Beiträge von willi
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Ich hoffe nur , das Sabine Hannen am Hallo war ?

Was von Ihren Bericht in der NRZ übrig geblieben ist ,hat man am Hallo gesehen ! Hat der Fan- Club noch keinen Chorleiter gefunden ?
Im Block M war eine super Stimmung und wieder knallte der Fan- Club dazwischen !
Zur 2. Halbzeit erschien der Fan-Club erst nach ca. 5 Min.
und trotz der langen Pause bekamen Sie nicht ein Fan Gesang hin !

Vielleicht sollte Frau Hannen sich doch Ihre Informationen bei Fachleuten oder in den gelben Seiten holen

!
Ansonsten muß man sagen , von Verein wurde einiges getan , leider nicht vom Fan-Club ! Wer die Presse nutzt . sich über negative Punkte zu beschweren .sollte mit seinen Auftreten positive Punkte vormachen

Noch zum Schluß zu der einheitlichen Bekleidung :
diese wurde schon im Dezember 2001 ausgegeben ,nur wer trägt sie ????

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Juchho , gewonnen !
In unserer neuen Halle der nächste Sieg ! Die Schiris
waren noch in der Grugahalle , nicht am Hallo ! 
zum Glück ließ sich die Mannschaft davon nicht beeindrucken , wenn auch einige Fans von Minden sich nicht benehmen konnten ( werfen von Gegenständen auf das Spielfeld ) !

Die Stimmung im Block M war super und hoffen deshalb noch auf viele gute Spiele am Hallo !


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Ich würde sagen :
1. Stefan Hecker
2. Jochen Fratz bei den "Oldies"1. Pino Torgewanow
2. Oleg Velyky
3. Gudjon ValurSigurdsson

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Zu den Problem die Zuschauer wären "überaltert" kann ich nur sagen, das wir das gleiche Publikum haben wie in anderen Hallen,nur das unser Publikum zurückhaltener ist (leider) . Aber wenn bei uns in der Halle doch mal Stimmung aufkommt,gibt es ja ein Fan-Club, der mit einer schnellen Taktänderung diese Stimmung recht schnell herrunter bringt . Zudem sollte der Fan-Club erst einmal in den eigenen Reihen einen harmonischen Gleichtakt herreinbringen ,damit die Zuschauer überhaupt Lust bekommen mitzumachen . Und jetzt noch zu den Fangesänge : wer will das bei den Elchen machen ? Im Gegenteil , wenn ein anderer Block damit anfängt , wird dies durch den Fan-Block kaputt getrommelt !
PS Olaf , du hast Recht , ich übe noch , aber ich versuche , mich zu verbessern ! ( Großes Ehrenwort ) -
ZitatAlles anzeigen
Original von Summer85
Der interessante Text war heute in der Neuen Ruhr Zeitung zu finden:"Kleine Arena - große Hoffnungen
HANDBALL / Tusem fiebert der Premiere in der neuen Halle am Hallo entgegen. NRZ-Ideenkatalog, um Fans zu gewinnen."Jetzt haben wir unsere eigene kleine Arena" - so stand es gedruckt auf rot-weißen Handzetteln, die beim letzten Heimspiel des Handball-Bundesligisten Tusem gegen Frischauf Göppingen in der Grugahalle auslagen. Der Umzug in den Sportpark "Am Hallo" in Stoppenberg mit einer Zuschauerkapazität von 2500 steht vor der Tür. Gegen Minden wird am 16. März (16 Uhr) die Premiere sein.
Mit dem Hallenwechsel sind große Hoffnungen der Handballer und ihrer Vereinsführung verknüpft. Der Traditionsverein verspricht sich gleichzeitig zum nagelneuen und modernen Umfeld auch eine Aufbruchstimmung bei den Zuschauern. Trostloser als zuletzt an der Norbertstraße kann es eigentlich nicht mehr werden. Damit es besser, ja sogar viel besser läuft, bedarf es einiger Anstrengungen. Auf beiden Seiten des neuen Hallenbodens.
Publikum ist nur schwer zu motivieren
Die NRZ sah und hörte sich um und erarbeitete anschließend eine Ideen-Liste.
Problem: Zuschauerstruktur.
Tusem fehlen junge Fans. Das Stamm-Publikum ist überaltert und nur schwer zu motivieren.
Vorschläge: Verein und Fan-Club sollten eine Jugend-Initiative starten. Besuch eines Spielers (zum Beispiel Chrischa Hannawald) von Schulen im Umkreis der neuen Halle in Stoppenberg, um Schüler anzuwerben. Verteilen von Freikarten für den Sportpark (Stehplätze). Austeilen von Lärminstrumenten. Gewinnaktion - eine Stunde Sportunterricht mit einem Tusemspieler wird unter den Schulen zu jedem Heimspiel in Stoppenberg verlost. Jugendcard für den Fan-Club ausgeben. Aufbau eines "schlagkräftigen" Trommel-Teams. Einstudieren gemeinsamer Fan-Gesänge. Einheitliche Einkleidung. Sponsoren übernehmen Kosten für Fan-Bus mit Jugendlichen zu Auswärtsfahrten und auch Kartensponsoring. Freikartenaktion über Medien für Jugendliche. Ehrenamtlichen Fan-Beauftragten bestimmen, der die Aktionen der Fans koordiniert.
Problem: Zuschauer-Animation.
Vorschläge: Einstudieren von Klatschrhythmen mit Hilfe des Hallensprechers zu ausgewählter, aktueller und geeigneter (!) Musik. Enge Absprache mit professionellem Hallensprecher von z. B. von Radio Essen und Abspielen abgesprochener aktueller Musikbänder. Neues Vereinslied einspielen, das gesponsert wird. Das alte Tusem-Lied "Mehr als ein Gefühl" ist nicht mehr zeitgemäß. Spezielles Einlaufritual für die Zuschauer entwerfen (Wunderkerzen verteilen), Licht aus, Trommelrhythmus der Fans gibt Takt an zum Klatschen. Tusem-Nachwuchshandballer stehen Spalier oder laufen an der Hand der Bundesliga-Spieler ein. Handball-Minis drehen mit riesigen Tusem-Fahnen eine Ehrenrunde unmittelbar vor dem Anpfiff, Spieler werfen oder schießen Bälle (von Sponsoren) in die Ränge. Handball-Reisen werden für zwei Personen als Hauptpreis verlost (Pokal-Endrunde in Hamburg, Europapokal etc.), Ladies-Day (reduzierter Eintritt für alle Zuschauerinnen), ermäßigter Eintritt für alle Tusem-Trikot-Träger, Vater-und-Sohn-Tag: Vater zahlt normal, Sohn (bis 16 Jahre) darf umsonst rein, Großeltern-und-Enkeltag, Mutter-und-Tochter-Tag.
Apropos "Tochter-Tag". Tusem-Torwart Chrischa Hannawald wurde stolzer Vater eines kleines Töchterchens."
12.03.2003 SABINE HANNEN
Was haltet ihr davon?
Hört sich gut an...aber der Realität beim TUSEM noch leider sehr weit entfernt... -
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Original von Summer85
Der interessante Text war heute in der Neuen Ruhr Zeitung zu finden:"Kleine Arena - große Hoffnungen
HANDBALL / Tusem fiebert der Premiere in der neuen Halle am Hallo entgegen. NRZ-Ideenkatalog, um Fans zu gewinnen."Jetzt haben wir unsere eigene kleine Arena" - so stand es gedruckt auf rot-weißen Handzetteln, die beim letzten Heimspiel des Handball-Bundesligisten Tusem gegen Frischauf Göppingen in der Grugahalle auslagen. Der Umzug in den Sportpark "Am Hallo" in Stoppenberg mit einer Zuschauerkapazität von 2500 steht vor der Tür. Gegen Minden wird am 16. März (16 Uhr) die Premiere sein.
Mit dem Hallenwechsel sind große Hoffnungen der Handballer und ihrer Vereinsführung verknüpft. Der Traditionsverein verspricht sich gleichzeitig zum nagelneuen und modernen Umfeld auch eine Aufbruchstimmung bei den Zuschauern. Trostloser als zuletzt an der Norbertstraße kann es eigentlich nicht mehr werden. Damit es besser, ja sogar viel besser läuft, bedarf es einiger Anstrengungen. Auf beiden Seiten des neuen Hallenbodens.
Publikum ist nur schwer zu motivieren
Die NRZ sah und hörte sich um und erarbeitete anschließend eine Ideen-Liste.
Problem: Zuschauerstruktur.
Tusem fehlen junge Fans. Das Stamm-Publikum ist überaltert und nur schwer zu motivieren.
Vorschläge: Verein und Fan-Club sollten eine Jugend-Initiative starten. Besuch eines Spielers (zum Beispiel Chrischa Hannawald) von Schulen im Umkreis der neuen Halle in Stoppenberg, um Schüler anzuwerben. Verteilen von Freikarten für den Sportpark (Stehplätze). Austeilen von Lärminstrumenten. Gewinnaktion - eine Stunde Sportunterricht mit einem Tusemspieler wird unter den Schulen zu jedem Heimspiel in Stoppenberg verlost. Jugendcard für den Fan-Club ausgeben. Aufbau eines "schlagkräftigen" Trommel-Teams. Einstudieren gemeinsamer Fan-Gesänge. Einheitliche Einkleidung. Sponsoren übernehmen Kosten für Fan-Bus mit Jugendlichen zu Auswärtsfahrten und auch Kartensponsoring. Freikartenaktion über Medien für Jugendliche. Ehrenamtlichen Fan-Beauftragten bestimmen, der die Aktionen der Fans koordiniert.
Problem: Zuschauer-Animation.
Vorschläge: Einstudieren von Klatschrhythmen mit Hilfe des Hallensprechers zu ausgewählter, aktueller und geeigneter (!) Musik. Enge Absprache mit professionellem Hallensprecher von z. B. von Radio Essen und Abspielen abgesprochener aktueller Musikbänder. Neues Vereinslied einspielen, das gesponsert wird. Das alte Tusem-Lied "Mehr als ein Gefühl" ist nicht mehr zeitgemäß. Spezielles Einlaufritual für die Zuschauer entwerfen (Wunderkerzen verteilen), Licht aus, Trommelrhythmus der Fans gibt Takt an zum Klatschen. Tusem-Nachwuchshandballer stehen Spalier oder laufen an der Hand der Bundesliga-Spieler ein. Handball-Minis drehen mit riesigen Tusem-Fahnen eine Ehrenrunde unmittelbar vor dem Anpfiff, Spieler werfen oder schießen Bälle (von Sponsoren) in die Ränge. Handball-Reisen werden für zwei Personen als Hauptpreis verlost (Pokal-Endrunde in Hamburg, Europapokal etc.), Ladies-Day (reduzierter Eintritt für alle Zuschauerinnen), ermäßigter Eintritt für alle Tusem-Trikot-Träger, Vater-und-Sohn-Tag: Vater zahlt normal, Sohn (bis 16 Jahre) darf umsonst rein, Großeltern-und-Enkeltag, Mutter-und-Tochter-Tag.
Apropos "Tochter-Tag". Tusem-Torwart Chrischa Hannawald wurde stolzer Vater eines kleines Töchterchens."
12.03.2003 SABINE HANNEN
Was haltet ihr davon?
Hört sich gut an...aber der Realität beim TUSEM noch leider sehr weit entfernt...