ZitatOriginal von Captain Charisma
Warum ahben sich die Fans eigentlich so auf Rutenka spezialisiert?
Die letzte Sache von ihm war doch unter aller Kanone...
ZitatOriginal von Captain Charisma
Warum ahben sich die Fans eigentlich so auf Rutenka spezialisiert?
Die letzte Sache von ihm war doch unter aller Kanone...
Ach was mich noch aufregt... Finde 25 Minuten Vorberichterstattung beim ZDF für den Auftakt einer WM ein wenig dürftig. Na mal schauen, wie sie werden.
Für mich als Externen macht das den Eindruck, als ob man da sich maßlos überschätzt hat.
Edit:
Logt euch mal alle ein, es hat sich was getan ![]()
Ich stimme dem Kommentar meines Vorredners zum Interview zu!Augenwischerei?
Ich denke, die IP wird nur für den Fall gescheitert, dass es mit dir als User Probleme gibt. Eine IP ist schließlich einmalig und die Provider sind verpflichtet, deine Verbindungsdaten nen viertel Jahr (?) zu speichern.
Sportfive wird also im Falle des Falls herausfinden können, von welchem Hausanschluß die ganze Sache angemeldet wurde.
Ist schon ziemlich absurd alles... Apropos: Wer kommt auf die beschissene Ideen, die ganzen Ligaspiele auf Dienstage oder Mittwoche zu legen?Allein in der Rückrunde haben wir mehr als 5 Ligaspiele auf nen Wochentag.
Das ist nicht nur für Auswärtsfahrten ziemlich blöde, sondern auch für den Zuschauern in der heimischen Halle.
Ich rege mich nicht mehr auf. Die Spielpläne sind auch schon so total zerpflückt. Ob nun mit Sportdigital.tv oder ohne...
Man sollte hier angreifen und endlich eine Vereinheitlichung der Spielpläne durchsetzen. Europapokal, DHB-Pokal und Bundesliga zu festgelegten Zeiten und an festgelegten Tagen, wie beim Fußball halt.
Aber was erzähle ich... Wurde schon 500 Mal gesagt ![]()
Irgendwann sagten sie was, dass das Angebot FullScreen laufen wird...
Lou Richter ist einfach nur großartig ![]()
Wir haben hier bei uns das Problem, dass wir ne erste Mannschaft haben, die sich 3 Ligen höher auf dem letzten Tabellenplatz rumquält.
Das heißt, dass unsere doch ziemlich junge Mannschaft nur am Mittwoch vollständig gemeinsam trainiert. Beim zweiten Training am Freitag sind wir in der Regel nur so 7-12 Leute, da der Rest sich in der 1. für eventuelle Einsätze vorbereiten muss.
Im Moment heißt es erstmal gar nichts... Nichts geht mehr
Oder ist nur bei mir im Moment tote Hose?
@Wieland..
Die Volksstimme brilliert oftmals durch "Top" Aktualität. Ich vermute, dass auch dieses Interview schon einige Tage alt ist...
Karl..
Au doch. Noch oft genug. Vor kurzem hat er laut Presse sämtliche Planungsunterlagen der Stadt Magdeburg überreicht. Gab wohl bis zuletzt Probleme mit einer Bank, die die Bürgschaft nicht unterschreiben wollte.
Aber das scheint jetzt alles geklärt.
Und keine Bindestriche.... Dumm wenn man in ner Straße mit gleich 2 von denen wohnt ![]()
Wollte mich grade mal anmelden, nur will der Partout meine Straße nicht haben ![]()
Bermd-Uwe Hildebrandt in der Magdeburger Volksstimme
ZitatAlles anzeigenIn der Handball-Bundesliga ruht für sechs Wochen der Ball. Der SC Magdeburg „überwintert“ auf Rang fünf, darf sich jedoch bei einem noch offenen Spiel der Hinrunde als moralischer Dritter fühlen. „Ein achtbares Ergebnis“ von Neu-Trainer Bogdan Wenta und seinen Jungs, findet auch Bernd-Uwe Hildebrandt. Mit dem SCM-Manager zog Volksstimme-Redakteurin Janette Beck eine Zwischenbilanz.
Volksstimme: Mal Hand aufs Herz: Haben Sie damit gerechnet, dass der SCM nach der Hinrunde mit sechs Minuspunkten nur einen hinter den Liga-Domänen Kiel und Flensburg liegt?
Bernd-Uwe Hildebrandt: Teils, teils. Das eigene Abschneiden hängt ja auch immer davon ab, wie sich die Konkurrenz verhält. Dass wir unter den ersten fünf zu finden sein werden, war mir schon zu Saisonbeginn klar. Dazu kenne ich die Möglichkeiten der einzelnen Teams in der Liga auch zu gut. Aber dass wir nur drei Spiele verlieren werden, damit habe selbst ich nicht gerechnet. Die Mannschaft hat sich mit einem neuen Trainer an der Spitze stabilisiert, und trotz der erneuten Verletzungen und Ausfälle die Auswärtsspiele gegen die so genannten Kleinen gewonnen, die sie im Vorjahr noch verloren hat. Das hat mich schon überrascht.
Volksstimme: Aber neue Besen kehren doch gut.
Hildebrandt: Sicher konnte man davon ausgehen, dass mit einem neuen Trainer ein frischer Wind in die Mannschaft kommt. Ich habe gehofft, dass Bogdan Wenta gut eingeschlägt, und ich freue mich, dass meine Rechnung aufgegangen ist. Die Entscheidung, einen jungen, ehrgeizigen, aber als Cheftrainer eben noch unerfahrenen Mann zu holen, war ja nicht unproblematisch.
Volksstimme: Aber Ihre Risikofreudigkeit wurde belohnt, auch bei den Neuzugängen.
Hildebrandt: Es sieht so aus. Ich bin wirklich heilfroh darüber, dass auch Jurecki und van Olphen sportlich und menschlich so gut in die Mannschaft passen, weil ich sie ja beide noch ohne den Trainer verpflichtet habe. Wenn man das alles berücksichtigt, bin doch überrascht, wie schnell Trainer und Mannschaft sich zusammengerauft und einen gemeinsamen Nenner gefunden haben. Das Kennenlernen und einander vertrauen braucht für gewöhnlich auch etwas Zeit.
Volksstimme: Wären die drei Niederlagen aus Ihrer Sicht vermeidbar gewesen?
Hildebrandt: Vor allem in Stresssituationen zeigt sich ja, ob und wie ein Team gefestigt ist. So gesehen möchte ich behaupten, dass das Auswärtsspiel gegen Gummersbach einfach zu früh für uns kam. Hätten wir im November dort gespielt, dann wären manche Entscheidungen anders getroffen worden und wir hätten vielleicht sogar gewonnen. Gegen Flensburg daheim und in Nordhorn waren wir dagegen chancenlos, weil zu viele Leistungsträger versagt haben. Das muss man so anerkennen und respektieren. Genauso wie den Fakt, dass dem SCM derzeit von den Spielern und unseren fi nanziellen Möglichkeiten her ganz einfach die Substanz fehlt, um eine Meisterschaft zu gewinnen. Das ist traurig, aber nur ehrlich.
Volksstimme: Wie erklären Sie sich, dass der SCM in der Hinrunde dennoch über seine Verhältnisse gespielt hat?
Hildebrandt: Der Vater des Erfolges ist Bogdan Wenta. Ich würde mir für den Gesamtverein mehr Trainer wünschen, die so lernwillig, wissbegierig, ehrgeizig, innovativ, engagiert sind.
Volksstimme: Was ist sein Erfolgsgeheimnis?
Hildebrandt: Bogdan lebt für den Handball, und er bringt seine Erfahrungen als Spieler und Co-Trainer ein. Er setzt auf Kommunikation, es macht einfach Spaß, mit ihm zusammenzuarbeiten. Wenta hat das Wir-Gefühl in die Mannschaft zurückgebracht – die Grüppchenbildung ist endlich Geschichte. Er behandelt als Trainer jeden Spieler respektvoll, auch in Krisensituationen, und er gibt jedem Einzelnen das Gefühl, dass er gebraucht wird. So wurden beispielsweise Tkaczyk, Bielecki, Heinevetter oder Grafenhorst, die in der vergangenen Saison einen Hänger hatten, ratlos waren und an sich gezweifelt haben, wieder aufgebaut. Sie gewannen ihr Selbstvertrauen und damit auch ihre Leistungsstärke zurück und konnten sich stabilisieren. So gab es viele kleine Mosaiksteine, die der Trainer zu einem funktionierenden Ganzen zusammengefügt hat.
Volksstimme: Befürchten Sie in der Rückrunde einen Einbruch?
Hildebrandt: Nein, ich gehe davon aus, dass wir stabil weiterspielen, am Ende der Saison auf Rang drei stehen und zu den Trophäen in unsere Vereins-Vitrine noch der EHF-Cup hinzukommt. Allerdings wird sehr viel davon abhängen, ob alle gesund von der WM wiederkommen und der Verschleiß nicht allzu groß ist. So gesehen bin ich ganz froh, dass ein van Olphen, Grafenhorst, Theuerkauf, Heinevetter oder Sprenger, mit denen ich in der Rückrunde fest rechne, die vier Wochen Vorbereitung mitmachen. Es ist wichtig, die individuelle Entwicklung der einzelnen Spieler voranzutreiben, ihre Leistung zu stabilisieren und so zu einer berechenbareren Größe für den Trainer machen. Wenn uns das gelingt, wird auch der Erfolg nicht ausbleiben.
Volksstimme: Wenn es in der Hinrunde Wermutstropfen gab, dann, dass Bitter, Roggisch und Abati angekündigt haben, den Verein zum Saisonende zu verlassen. Werfen die Weggänge nicht ein negatives Licht auf den SCM?
Hildebrandt: Das sehe ich nicht so. Die Insider wissen, welche persönlichen oder auch fi nanzielle Beweggründe die Spieler hatten, sich für einen Wechsel zu entscheiden. Das, was beispielsweise Jogi in Hamburg an Geld geboten wurde, damit konnten wir nicht mithalten. Und für Roggisch konnte ich nicht die Heimat hierherholen. So ist das Geschäft nun mal. Richtig weh tut mir dagegen der Weggang von Abati. Er war meine Entdeckung, ich habe ihn vor zehn Jahren als Nobody geholt. Mit „Jo“ geht dem SCM ein Stück Herz und Seele verloren.
Man kann mich ja als Masochist bezeichnen, aber irgendwie ist es verdammt geil, als Torwart den Ball direkt in die Fresse zu bekommen...
8 Monate Pause nach Sprunggelenksfraktur und Innenbandriss im rechten Bein
1 Monat Pause nach Bruch des Ringfingers der linken Hand
Jeweils 1-2 Monate Pause nach mehreren Brüchen der Handgelenke beider Hände
Bis auf das erste aber alles unspektakulär. Lediglich die Sprunggelenksfraktur war komplizierter, da sie zuerst nicht erkannt und erst später (4 Tage) im Krankenhaus diagnostiziert wurde. Im Übrigen ist die Verletzung eigenartig entstanden: Fuß wurde im Schwung eingeklemmt und der Körper drehte sich weiter. 90% aller Sportler holen sich da wahrscheinlich nen Kreuzbandriss, bei mir bricht unten der Knochen...
ZitatOk Magdeburg ist für mich kein Meisterschaftsanwärter.
genauso wenig wie der vfl ![]()
gewinnt magdeburg in hamburg und in mannheim, hält sich mit ausnahme gegen kiel und flensburg weitgehend verlustpunktfrei, dann könnte man zumindestens die beiden nordlichter beim kampf um die schale irritieren ![]()
sonst sollte man platz 3 sicher machen...
dahinter hamburg, der vfl wird noch federn lassen... nordhorn wird die gute form der hinrunde leider auch nicht halten können.
Lucky..
Die beiden Spiele im Mai da oben werden wirklich entscheidend. Rechne mir aber eigentlich nicht wirklich große Chancen auf Punktgewinne ein.. Zumindestens in Flensburg nicht ![]()
Spiel auf niedrigem Niveau. Der SCM hat seine Kräfte geschont und nicht sehr viel investiert. Folge: Viele Unkonzentriertheiten...
Bin überall dabei...
Im Frühjahr geht es zum Pokal auch noch zum Pokal nach Hamburg und Europapokal nach Kopenhagen!