ALausH
Danke, so ausführlich wollte ich das nicht schreiben, aber genauso denke ich auch...
Beiträge von jfherden
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Dann hast du natürlich vollkommen Recht
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Original von SRBHV
Vielleicht kommst du darauf wenn du älter und erfahrerener bist und solange kannst du ja mit dir machen lassen was (die Vereine) wollen!Wer hier das macht, was die Vereine wollen, darüber müssen wir ja nicht diskutieren oder? Wer gibt denn die Roten Karten, wenn der Trainer sie haben will?
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Zitat
Original von mhs
Ich biege mir keine Regeln zurecht, sondern wende sie auf meinen Fall sinngemäß an, denn es gibt einen Spielraum, denn man nur zu nützen wissen muss.
Wenn Dich ein Offizieller mit den Worten anbrüllt "Eine Superleistung heute, Schiri" und du zeigst ihm die von Dir geforderte Hinausstellung, denn er beleidigt dich ja nicht. Dann weiß ich als Zuschauer wer dieses kleine Spiel gewonnen hat und der Offizielle grinst sich eins. Im übrigen halte ich es mit berndo "EOD"Ironie kann durchaus beleidigend gemeint sein und auch so wirken. Wenn das ganze Sarkastisch wird, ist die Beleidigung kaum noch zu übersehen.
Nur im Fall von "Gib mir doch die Rote Karte, mein Spieler hat doch gar nix gemacht", sei es noch so laut gebrüllt, ist keine Beleidigung zu erkennen. Und wenn du den Wortlaut als Beleidigung begründest, wird jeder Einspruch gegen eine Sperre wegen SR-Beleidigung durchkommen.Ich denke wir sind uns einig, dass der Ton die Musik macht. Nur ein nicht beleidigendes Anbrüllen zu einer Beleidigung zu machen, ist Regelverbiegung. Und einen Trainer wegen Meckerns direkt zu disqualifizieren ist ebenfalls regelwidrig. Nur weil dort keine Sperre im Raum stand, wurde kein Einspruch eingelegt.
Aber wenn du jedes Anbrüllen als Beleidigung niederlegst, sind neben Geldstrafen auch Sperren im Raum.Und aus deinem letzten Beitrag entnehme ich, dass dir der "Machtkampf" zwischen dir und dem Offiziellen wichtig ist, insbesondere in der Betrachtung durch den Zuschauer. Und dass das Gewinnen des Machtkampfes (wir SR sitzen immer am längeren Hebel, das ist eindeutig) mit den Sperren und Geldstrafen der dir "Untergebenen" verbunden ist, nimmst du dabei billigend in Kauf.
Und wer so mimosenhaft daherkommt, und sich bei jedem Anbrüllen persönlich beleidigt fühlt, der steht am Ende mit wenigen Spielern zusammen auf dem Platz und die Zuschauer kriegen sich nicht mehr ein vor Lachen. Eine Rote Karte wegen einer Forderung derselben zu geben, kann ich nur mit dem Machtkampf zwischen SR und Offiziellen begründen. Nur wer sich versucht, über diesen Machtkampf mittels Roter Karten Authorität zu verschaffen, der ist arm dran. Denn das ist mehr als nur traurig. Zumal es noch ein schlechtes Bild auf uns SR wirft und (lieber SRBHV) Neulingen, die noch nicht so regelsicher sind, ein schlechtes Vorbild gibt.
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Warum wirst du auf einmal persönlich beleidigend? Hast du keine sachlichen Argumente, die ziehen?
Und aus dem Sinnzusammenhang gerissen ist keine der Aussagen. Vielmehr ist der Tenor deiner Aussagen folgender: "Solange wir irgendwie die Regeln zurechtbiegen können, können wir alles zeigen was wir wollen." Und das halte ich für sehr bedenklich.
Lasse:
Wenn du dich beleidigt fühlst, dann ist die Rote Karte sicherlich angebracht. Aber die Beleidigung muss nachvollziehbar sein. Gesten, Mimik, herablassende Bemerkungen ("du Witzfigur", "du Lachnummer" etc.) sind relativ leicht nachvollziehbar. Nur wenn du in den Bericht reinschreibst: "Der MVA von XY hat mich in der 38. Minute mit folgendem Wortlaut angebrüllt: 'Gib mir doch die Rote Karte, mein Spieler ist doch völlig unschuldig!' Durch diese Aussage fühlte ich mich persönlich beleidigt und disqualifizierte den MVA.", dann ist das nich nachvollziehbar und im Endeffekt regelwidrig.Wenn sich jemand den ursprünglichen Text von Panic116 genau durchgelesen hat, hat der Trainer die Rote Karte wegen "Meckerns" bekommen. Nicht wegen Beleidigung.
Fazit: Eine Beleidigung muss explizit erfolgen, allein die Lautstärke macht noch keine Beleidigung aus.
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Original von S.a.m.s.o.n
... Fuß AUF der Linie heißt noch nicht, dass der Torraum verlassen wurde, da ALLE Linien zu dem Bereich gehören, den sie begrenzen, also Ist die Torraumlinie Bestandteil des Torraums.Sorry, musste mal kurz klugscheissen =)
Naja, wenn dann richtig. Wie schon geschrieben, hat für Feldspieler die Konsequenz, dass der Torraum betreten wird, sprich eine Ausführung dort wäre regelwidrig.
Für einen Torwart jedoch ist die Sache anders: Laut Regel 5:3 gilt: "Der Torraum gilt als verlassen, sobald der Torwart mit irgendeinem Körperteil den Boden außerhalb der Torraumlinie berührt." Auch wenn er die Torraumlinie noch berührt.@Mannem vorne:
Ich gebe dir vollkommen Recht, ich wundere mich nur über jene Kollegen, die einen Spieler zurückpfeifen, wenn er den Freiwurf korrekt vor dem Torraum ausführt. Das ist das schlechteste was man machen kann...
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Die Regeln unterscheiden zwischen Beleidigung (grob unsportlich, Erläuterung 6a - durch Sprache, Gestik, Mimik, Körperkontakt) und Beschimpfen (unsportlich, Erläuterung 5c).
Wenn ein anbrüllen beleidigend ist, ist es Rot, keine Frage. In allen anderen Fällen ist es eine Beschimpfung, und damit nicht grob unsportlich sondern nur normal unsportlich. Und damit Progressivreihe.
Da gibt es keinen Spielraum, egal wie gut man seine Rote Karte begründet.
Wenn du mir vorwirfst, dass ich mich wortwörtlich an die Regeln klammere, meinetwegen. Aber nur dort ist der Schlüssel zur Lösung zu finden.
ZitatOriginal von mhs
Und das Beispiel hinkt doch, für einen Ausschluss muss es eine körperliche Aktion sein, für eine Disqualifikation reicht die Art und Weise. Deshalb kann er zwar einen Ausschluss fordern, bekommt aber nur Rot zu sehen ...Mittlerweile hat sich deine Argumentation ziemlich weit gedreht. Eine deiner ersten Aussagen lautete:
ZitatOriginal von mhs
Wenn er die Rote Karte unbedingt sehen will, bekommt er sie...Dieser Aussage nach müsstest du im beschriebenen Fall auch den Spielertrainer ausschließen, weil er den Ausschluss für sich fordert.
Denn, wenn er ihn unbedingt haben will............
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Original von Todde1973
das Beispiel besagte doch, dass der Trainer einen Ausschluss für sich statt für seinen Spieler fordert, oder hab ich das falsch gelesen? Wie aber sollte man einen Trainer ausschließen???????Das Beispiel, wenn du es richtig gelesen hättest, handelt von einem Spielertrainer. Der ist selbst als Spieler eingetragen und als solcher kann er durchaus auszuschließen sein.
Also, was ist, wenn er fordert, doch den Ausschluss für ihn zu geben, nicht für einen beteiligten Spieler?mhs: Ob ein Einspruch abgelehnt wird, hängt von vielen Faktoren ab.
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Original von Lasse
Grundsätzlich würde ich sagen, dass der Regelverstoß von den Spielern begangen wurde. Oder habe ich die Regel überlesen, in der steht, dass die SR die Anzahl der Spieler auf dem Feld zu überwachen haben?
Grundsätzlich ist das doch eher Aufgabe von Z/S (wobei ich auch dazu keinen konkreten Regelbezug gefunden habe), bzw. MV.Regel 18:1:
"Andere Aufgaben, wie die Kontrolle der Zahl der Spieler und Mannschaftsoffiziellen im Auswechselraum sowie das Aus und Eintreten von Auswechselspielern gelten als gemeinsame Verantwortungen."Also klare Aufgabenverteilung an Z/S!
ZitatOriginal von Lasse
Oder um das mal mit einem anderen Beispiel zu vergleichen: Spieler A schlägt Spieler B ins Gesicht, die SR erkennen (sehen) das aber nicht. Regel 16:9 sagt aber eindeutig, dass bei einer Tätlichkeit ein Ausschluss zu geben ist, also auch ein Regelverstoß der SR?Nein, weil die SR die Tätlichkeit nicht gesehen haben. In unserem Fall haben sie die Regelwidrigkeit nicht gesehen und angepfiffen. Dann haben sie sie aber doch noch bemerkt. Und meiner Meinung nach falsch reagiert.
Denn der Anpfiff der Unparteiischen (dazu gehören SR wie auch Z/S!) hätte auf Grund der Aufgaben der Z/S nicht erfolgen dürfen. Da er aber erfolgt ist, wurde gegen 18:1 verstoßen. Darüber hinaus haben die Schiedsrichter in einer durch sie hervorgerufenen regelwidrige Situation (hätten sie nicht angepfiffen, hätte es die Situation nicht gegeben!) die Mannschaft für die zu dem Zeitpunkt herrschende regelwidrige Aufstellung bestraft.
Und genau das ist der Punkt, an dem ich ansetze. Diese 2-Min-Strafe waren regelwidrig, weil es gar nicht zu dieser Situation hätte kommen dürfen. Es wären nicht 7 Feldspieler auf dem Feld gewesen, hätten die SR nicht angepfiffen. Damit ist die fehlerhafte Aufstellung zwar logischerweise ein Regelverstoß der Mannschaft, wohl aber bedingt durch einen Regelverstoß der Unparteiischen (Verstoß gegen 18:1). -
Naja, wie gut dass die Auslegung von Regeln nichts mit Demokratie zu tun hat, aber bislang hat niemand von euch auf mein Beispiel mit dem geforderten Ausschluss geantwortet.
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Wenn die SR der Straße dich an der ersten Kreuzung mit 80 vorbeifahren sehen aber nich mitkriegen dass du zu schnell warst, passiert nix...
Wenn du allerdings an der nächsten Kreuzung nen Crash mit 80 baust, bist du dran, da kriegen die SR der Straße nämlich auch mit, dass du 80 gefahren bist. Und dann bist du nicht nur dran, weil du den Crash gebaut hast, sondern auch weil du 80 gefahren bist.
Und die SR der Straße kriegen einen auf den Deckel, weil sie den Fehler gemacht haben und dich an der ersten Kreuzung falsch eingeschätzt haben.In diesem Fall haben die SR gepennt und ein Spiel angepfiffen, obwohl 7 Feldspieler auf dem Feld waren. => Ganz klarer SR-Fehler, und auch ein Verstoß gegen Regel 4:1 ("Auf der Spielfläche dürfen sich gleichzeitig höchstens 7 Spieler befinden. Die übrigen Spieler sind Auswechselspieler."). Damit ein Regelverstoß der SR, auch wenn die Spieler zuerst gegen Regel 4:1 verstoßen haben, klar. Trotzdem (weil der Regelverstoß der Mannschaft völlig irrelevant ist) ist der Knackpunkt der Regelverstoß der SR.
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Selbstverständlich haben die kein Problem, weil sich niemand drüber beschwert.
Aber es gibt sehr viele von diesen Kollegen, die diesen falschen Sachverhalt falsch korrigieren. Leider.
Wahrscheinlich haben die einfach noch nie gehört, dass es falsch ist, was sie pfeifen. -
Wenn du jeden Spieler, der etwas lauter in Richtung SR wird, mit einer Roten Karte auf die Tribüne schicken würdest, hättest du bald leere Hallen. Und noch einmal ganz klar: Selbst das Beschimpfen eines Gegenspielers oder Mitspielers oder meinetwegen auch eines Schiedsrichters ist laut Erläuterung 5 eine normale Unsportlichkeit. Erst wenn er dich in Gestik, Mimik oder Worten beleidigt, ist es Rot.
Du magst es als Klammern an Worte oder Wortlaut bezeichnen, aber alles andere ist Verbiegen von Regeln, gerade dahin wo du sie brauchst. Und das ist nicht in Ordnung. Denn wir haben Regeln, nach denen wir uns Richten und nach denen wir pfeifen müssen. Ob es uns gefällt oder nicht.Und so schwammig, wie es hier einige meinen, ist der Unterschied zwischen einer normalen und groben Unsportlichkeit nicht. Wenn es so wäre, könntest du ja für jeden kleinen Mist, für den man normalerweise Gelb oder 2-Min zeigt, Rot zeigen. Das kann nicht sein.
Und wenn die Regeln zwischen Beschimpfen (Erl. 5) und Beleidigen (Erl. 6) als Beispielen für Unsportlichkeiten und Groben Unsportlichkeiten unterscheiden, dann ist es nicht angebracht, ein "Anbrüllen" als großes Band über die gesamte Breite zu spannen, so dass als Bestrafung von Gelb bis Rot alles möglich wäre. Beim "Anbrüllen" kommt es dann wesentlich auf den Wortlaut an. Erst wenn Beleidungen fallen (oder durch die Gestik oder Mimik verdeutlicht werden), ist es Rot. Ansonsten Gelb oder meinetwegen auch 2-Min. Da haben wir keinen Handlungsspielraum.
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Ja, mich interessiert nur warum. Laut den aktuellen Regel ist das Bestehen auf den "Fuß auf der Linie" Schwachsinn. Es muss doch mal irgendwann eine andere Regelung gegeben haben oder?
Schwaniwolli: Dass der Torraum verlassen ist, sobald ein Teil des Fußes außerhalb des Torraums das Spielfeld berührt, gilt nur für Torwarte. Wenn ein Feldspieler ein Fuß auf der Linie hat, steht er regelwidrig im Torraum, denn die Torraumlinie gehört (wie es mhs schon angedeutet hat) zum Torraum.
Dass es eigentlich egal ist, ob jemand beim Freiwurf die Torraumlinie berührt oder auf ihr steht oder auch nicht, ist auch nicht mein Problem. Das Problem sind etlich SR, die darauf bestehen, dass der Fuß auf der Linie ist. Und den Freiwurf entsprechend zurückpfeifen, damit er mit einem Fuß auf der Linie (an sich ja nicht regelgerecht) ausgeführt werden soll. -
Zitat
Original von SRBHV
Laßt euch doch nicht alles gefallen und zeigt Rückrat dann hätten wir es vielleicht alle leichter.
Ich lass mir von Trainern nicht viel gefallen. Aber mit einer solchen Entscheidung mache ich mich doch zum Spielball der Trainer. Wenn ich einem Trainer die Rote Karte gebe, anstatt einem (nicht unschuldigen) Spieler, dann hab ich doch hinterher keine Autorität mehr.Stell dir folgende Situation vor: Schlägerei zwischen zwei Spielern. Konsequenz: Klar, Ausschluss...
Jetzt kommt der (Spieler-) Trainer auf dich zu und sagt: "Der gegnerische Spieler hat doch angefangen. Schließ doch lieber mich aus, nicht meinen Spieler."
Was machst du? Ausschluss für den Trainer? Ne Rote Karte kannst du ihm ja nicht geben, weil er die nicht gefordert hat.ZitatOriginal von isi
In dem Thema plötzlich, in nem anderem wollten se alle nen Ausschluss geben. Hier wollen wir ne höhere Strafe geben *g*
Das ist ja ne Sache wie ich das auslege und begründe. Wie auch in dem anderem Thema. *g*Es geht, genauso wie im anderen Beitrag (Ausschlüsse) um das Verbiegen von Regeln. Und das sollte nicht wirklich der Fall sein. Allerdings sehe ich da noch Unterschiede. Der kleine aber feine Unterschied zwischen fehlgeschlagener und richtiger Tätlichkeit (Stichwort Anspucken) ist für einen nicht so regelfesten Schiedsrichter nicht ganz so sichtbar. Wer allerdings eine Rote Karte gibt, der sollte wissen, warum er sie gibt und wie er sie begründet. Und wenn er sie falsch begründet, ist das nicht in Ordnung.
Eine Rote Karte (die als grob unsportlich begründet wurde) für das Fordern der Roten Karte für sich statt für einen Spieler ist genau genommen eine Regelwidrigkeit. Da sie keine Konsequenzen für den Trainer hat (Sperre etc.), wird auch niemand auf die Idee kommen, einen Einspruch einzulegen.
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Original von RolfB
... wird die verbindlich vorgeschriebene Spielform des DHB ab Saison 04/05...Hab ich das richtig verstanden? Das wird ab nächster Saison überall so gespielt? Ich glaub ich pfeif keine Jugendspiele mehr, oder soll das auch im Seniorenbereich Einzug halten?
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Soweit alles klar, nur gibt es viele Kollegen, die den Freiwurf zurückpfeifen und sagen: "Ein Fuß auf die Linie!"
Mit welchem Hintergrund? Eigentlich doch mit gar keinem oder? -
Hab beim Lesen folgendes gefunden (Regel 13:6):
"Im Falle von 13:4c [Ball berührt die Decke oder Gerätschaften über der Spielfläche] wird der Freiwurf - auch nach dem Anpfiff von der Stelle aus ausgeführt, an welcher der Ball die Decke oder eine Befestigung berührt hat."
Also viel Spaß beim Klettern....
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Wenn ein Angreifer den gegnerischen Torraum betritt, gibt es Freiwurf. Soweit klar. Eigentlich auch klar, dass der Freiwurf an der Freiwurflinie ausgeführt wird. Dass es hier eine Toleranz laut Regeln von bis zu 3m gibt, auch ok.
Aber es gibt viele Spieler, die den "Abwurf vom Kreis" bewusst mit einem Fuß auf dem Kreis ausführen. Und genausoviele SR, die darauf bestehen, dass der Freiwurf mit einem Fuß auf dem Kreis ausgeführt wird.Was ist hier der Hintergrund? Ich kann mir nur eine alte Regel vorstellen, die irgendwann geändert wurde, aber so noch im Hinterkopf hängen geblieben ist...
Weiß irgendwer mehr?
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Das klingt für mich genau so verwirrend und dämlich wie dieses 3x3 System.
So vertieft in die Spieltaktik einzusteigen halte ich in dem Alter für etwas gefährlich. Denn nicht für jeden ist durchschaubar, was da passiert. Und wenn es uns SR so geht, dann geht es sicherlich vielen jungen Spielern genauso...
Und das verschreckt diejenigen, die in dem Alter gerade erst angefangen haben... Oder seht ihr das anders?