Beiträge von xxxhunterxxx

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    Original von Hab
    Im großen und ganzen stimme ich dem zu, außer...

    - Kiel kriegt mindestens 7 Sterne, wenn die nicht ohnehin schon außer Konkurrenz gewertet werden,

    - Kronau und Flensburg wechseln Sterne und Plätze,

    - Lemgo und Magdeburg würde ich jeweils einen halben Stern wegnehmen und

    - leider sehe ich auch Wilhelmshaven nur bei max. 1 Stern. Aber ich drücke fest die Daumen!!!

    warum sollten deiner Meinung nach Kronau und Flensburg die Plätze wechseln: Klar Kronau hat sich sehr verstärkt, Flensburg aber auch

    gute Bewertung, wobei ich Nordhorn nach dem Weggang wichtiger Akteure nur 3 Sterne geben würde

    Wo seht ihr euren Verein in der neuen Saison, hat er sich eurer Meinung gut verstärkt oder eher geschwächt.

    Ich denke der TVG hat sich eher geschwächt durch dei Abgänge von Petterson und Holmgeirsson, aber man weiß ja nie wie die Neuverpflichtungen aussehen. Letztendlich denke ich aber schon, dass man einen einstelligen Tabellenplatz ansteuert

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    Original von UlfN
    Warum soll in Tischtennis nichts genommen werden?
    Die gehen so hoch an die Belastung des Körpers, da glaube ich kaum, dass das ungenutzt bleiben müßte. Und die Mannschaftsportarten, vor allem Fußball sind ja bereits überführt, auch durch Fuente.

    Nur selten durch Dopingproben, die werden nähmlich nicht wirklich ernsthaft durchgezogen.

    Betti: Ich bezahl aber die öffentlich rechtlichen, da können die mich auch so behandeln und nicht bevormunden und ihre Meinung aufdrängen.

    ich spiele sleber TT und ja es ist manchmal verdammt anstrengend, aber ein TT- Spiel dauert halt maximal eine halbe-dreiviertel Stunde und so viel Ausdauer hat jeder Ausdauersportler um 30min. seine beste Leistung abzurufen

    Zitat

    Original von Postfan


    Billard, Poker, Dart

    Im Ernst. Ich denke, dass man davon ausgehen kann, dass alle Mannschaftssportarten sauber sind. Aus dem fernsehen also Fußball, Handball und Volleyball dazu kommen die Motorsportarten.

    Tischtennis würde ich auch noch dazuzählen

    Ich bin heute sehr beeindruckt gewesen von der Leistung eines Kim Kirchens, welcher nun hoffentlich in den nächsten Tagen in den Top 10 der Gesamtwertung bleibt. Was mich nur gewundert hat, war dass ein Gerdemann sehr sehr gut aussah und an dritter Position fuhr. Dagegen fuhr Kirchen am Ende des Feldes. Am Ende hatte dann aber ein Kirchen die besseren Beine als Gerdemann.

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    Original von Mister Bösi

    oder, "du hast als Doper in deinem Team keine Zukunft, komm zu uns" ;)

    stimmt, ist natürlich auch ein weiterer Grund und der Taktisch unvermögende Sportliche Leiter von T-Mobile Mario Kummer ist gleich mitgegangen

    Außerdem zu Kasheshkin: Für mich war er vor der Tour der Favorit und istr es immer noch, es ist einer der besten Bergfahrer und Zeitfahrer und hat dazu noch das beste Team

    Das Team T-Mobile hat heute meiner Meinung nach eine Taktische Meisterleistung vollbracht. Sie haben einen Tourmitfavoriten ( Rogers ) mit in eine Fluchtgruppe geschickt um die anderen Teams zur Arbeit zur zwingen. Ein großer Nebeneffekt wäre am Ende natürlich das Gelbe Trikot für Rogers gewesen (oder zumindest ein guten Platz im Gesamtklassement). Aber leider ist diese Taktik durch den Sturz von Rogers nicht aufgegangen und so hat T-Mobile mit Kirchen und Gerdemann nur noch zwei schlagkräftige Fahrer. Aber nichtsdestotrotz bin ich immer noch T-Mobile Fan und drücke ihnen weiterhin die Daumen, denn für Astana werde ich bestimmt nicht halten mit ihrer Aggressiven Einkaufspolitik unter dem Motto"Hauptsache alle guten Fahrer verpflichten, einer wird schon gewinnen"
    Also gute Besserung Michael Rogers und hoffentlich noch eine spannende Tour

    Gute Nacht

    :pillepalle: :pillepalle:
    ich hab das Spiel zwar nicht gesehen, aber wenn ein Rominger nur RL-Format hat, warum ist er dann bei einem EHF-Cup Teilnehmer der 1.Torwart. Außerdem: Jeder Torwart hat auch mal einen schlechten Tag; deswegen gibts ja einen 2. und was das Ergebnis angeht muss man sagen, dass der Tvg am Anfang seiner Vorbereitung ist und in dieser Besetzung noch nie gespielt hat. Was den Vorfall mit Kunz betrifft kann ich nicht beurteilen, da ich das Spiel wie gesagt nicht gesehen habe.

    MFG Lucas

    TVG Geschäftsführer über das HBLZ e. V.
    28.06.2007
    Sascha Schnobrich im Interview
    Sascha Schnobrich ist Geschäftsführer beim TV Grosswallstadt. Seit Anfang 2003 im Verein tätig, leitet der heute 35-Jährige die Geschäftsstelle des Traditionsvereins. Der Schwerpunkt seiner Arbeit liegt in der Weiterentwicklung des TVG auf allen Ebenen und der Präsentation und Vermarktung in der Öffentlichkeit. Seit einiger Zeit nimmt zudem ein neues Projekt konkrete Formen an: das Handball-Leistungszentrum (HBLZ) Großwallstadt. Über den Stand der Dinge und vieles mehr unterhielt sich Sascha Schnobrich mit Arnulf Beckmann.

    Am vergangenen Wochenende verabschiedete die HBL auf ihrer Ligaversammlung in Dortmund das Jugend-Zertifikat. Eine Sache, die Ihnen ganz besonders am Herzen lag, oder?
    Sascha Schnobrich: "Das ist richtig. Ich habe von Beginn an in der Jugendkommission mitgearbeitet und die Idee des Jugend-Zertifikats mitgestaltet. Dabei geht es um die Zertifizierung einer Dienstleistung, wie sie sonst nur in der freien Wirtschaft üblich ist."

    Worum geht es konkret?
    Sascha Schnobrich: "Es geht darum, diejenigen Vereine zu unterstützen, die im Nachwuchsbereich schon heute viel tun oder künftig viel tun werden. Wir werden einen Topf bilden, in den sämtliche Vereine einzahlen. Und je nach Bemühen in der Jugendförderung wird dieser Betrag reduziert. Das kann so weit gehen, dass sich Vereine mit vorbildlicher Nachwuchspflege ganz von diesen Zahlungen befreien können."

    Und damit waren alle einverstanden?
    Sascha Schnobrich: "Es war ein langer Weg. Wir haben uns oft getroffen, entsprechende Vorgaben gemacht, sämtliche Vereine der 1. und 2. Liga am Entscheidungsprozess teilhaben lassen. Mit dem Ergebnis, dass am Ende das Jugend-Zertifikat einstimmig angenommen wurde."

    Hat man sich an Vorbildern in anderen Sportarten orientieren können?
    Sascha Schnobrich: "Keineswegs. Was die HBL hier auf den Weg gebracht hat, setzt neue Maßstäbe. Der Handball hat nun Vorbildfunktion für andere Sportarten. Wir haben längst begriffen, dass der Spitzensport, das heißt die Handball-Bundesliga, Arbeit für den Nachwuchs leisten muss. Das ist zwar im ureigentlichen Sinne Sache des Deutschen Handballbundes, aber wenn auch wir mithelfen, profitieren am Ende doch alle."

    Was geschieht mit den gesammelten Geldern?
    Sascha Schnobrich: "Wir wollen jetzt erst einmal starten und Geld einsammeln. Erst dann überlegen wir, was wir damit tun können. In jedem Fall soll es in nicht vereinsgebundene förderungswürdige Nachwuchsprojekte fließen. Ich glaube, damit kommen wir auch dem Wunsch aller nach."

    Haben sich die Jugendnationaltrainer zum Jugend-Zertifikat schon geäußert?
    Sascha Schnobrich: "Ich habe sie diesbezüglich noch nicht gesprochen, doch am 5. Juli wird DHB-Jugendtrainer Klaus-Dieter Petersen mit einigen anderen DHB-Trainern zu Gast in Großwallstadt sein, weil wir ihm und seinen Kollegen das Konzept des Handball-Leistungszentrum Großwallstadt (HBLZ) vorstellen möchten."

    In Großwallstadt selbst darf man die Nachwuchsarbeit durchaus als vorbildlich bezeichnen. Skizzieren Sie kurz die Situation.
    Sascha Schnobrich: "Zählen wir einfach alle Jugendmannschaften zusammen, so treten bei uns insgesamt 28 Teams an. Wir haben zwar auch vom WM-Boom profitiert, weil im Schnitt jedes Team ein bis drei neue Mitglieder hinzugewann, aber insgesamt ist das eine hohe Zahl. Dazu kommen zwei Mannschaften des HBLZ, die auch von uns mit betreut werden."

    Welche Idee steckt eigentlich hinter dem HBLZ?
    Sascha Schnobrich: "Das ist rasch erklärt. Wir wollen die Jugendförderung mehr in den Vordergrund stellen. Es wurden im Vorfeld sehr viele Gespräche geführt, unter anderem mit Jürgen Steigerwald, Vorstand des heutigen HBLZ, und Gerd Schüssler, Aufsichtsratsvorsitzender des TVG. Danach folgten Besichtigungen zahlreicher Internate, zum Beispiel bei den Fußball-Bundesligisten 1860 München und HSV Hamburg. Schließlich haben wir den Entschluss gefasst, einen Verein namens „Handball Leistungszentrum Großwallstadt e.V.“ zu gründen. Das HBLZ wird ein offizieller Stützpunkt des Bayerischen Handball Verbandes. Auf diese Weise soll das Niveau des Handballsports in der Region und Bayern erhöht werden."

    Können Sie das noch konkretisieren?
    Sascha Schnobrich: "Wir sichten A- und B-Jugendspieler bayernweit, um sie im HBLZ intensiv zu fördern. Das Ziel ist, sie dank einer Komplettausbildung zu Leistungshandballern mit einem begleitenden Schulabschluss zu machen. Der TVG rund um den Vorstandsvorsitzenden Georg Ballmann verfolgt seit vielen Jahren die Philosophie auf junge deutsche Spieler zu setzen, diese zu fördern und herauszubringen. Das ist uns wie zum Beispiel bei den Nationalspielern Dominik Klein oder Carsten Lichtlein schon gelungen. Der Aufbau des HBLZ ist ein weiterer wichtiger Schritt in diese Richtung."

    Wie sieht das HBLZ denn nun aus?
    Sascha Schnobrich: "In den nächsten zwei Jahren soll das HBLZ in vollem Umfang in Betrieb gehen. Es dauert auch deshalb länger, weil das HBLZ mit Landesmitteln gebaut werden wird. Dazu benötigten wir die Unterstützung des bayerischen Handball-Verbandes. Immerhin reden wir hier von einer Investition im höheren einstelligen Millionenbereich. Bis da alles rund ist, vergeht eben viel Zeit. Wir freuen uns auf die angesprochene Präsentation für die DHB-Trainer am 5. Juli. Und wir hoffen darauf, noch in diesem Jahr den ersten Spatenstich setzen zu können."

    Also gibt es dieses HBLZ noch gar nicht?
    Sascha Schnobrich: "Doch natürlich. Es gibt dieses HBLZ als Konzept, aber eben noch nicht körperlich. Wir standen hier vor der Frage, ob wir erst den König bestimmen oder zunächst das Schloss bauen. Wir haben uns entschlossen, schon einmal ein Team unter den konzeptionellen Gesichtspunkten des HBLZ zusammenzustellen. Mit A- und B-Jugendlichen aus der Region und mit zwei Trainern, die federführend verantwortlich sind. Frank Hansel und Dr. Fabian Frantisek sichten für das Team und betreuen die Jugendlichen bei Training und Spiel."

    Und wird der TVG davon profitieren?
    Sascha Schnobrich: "Wir wollen in den nächsten Jahren Spieler an die Bundesliga heranführen. Ob uns das einmal im Jahr gelingt oder nur alle zwei Jahre, wissen wir nicht. Wir wissen aber sehr wohl, dass starke Talente ein Maximum an Förderung genießen müssen und werden. Geschieht das nicht, bleibt vieles dem Zufall überlassen. Wir lassen schon jetzt die stärksten A-Jugendlichen mit der Bundesligamannschaft trainieren, damit sie sich akklimatisieren können. Wichtig wäre in diesem Zusammenhang besonders die Einführung des Zweitspielrechts für A-Jugendliche. So könnten diese auch in anderen Leistungsklassen, wie 2. Bundesliga oder Regionalliga, im aktiven Bereich in anderen Vereinen zum Einsatz kommen und sich entsprechend weiter entwickeln."

    Aber lohnt sich der ganze Aufwand für einen bundesligatauglichen Spieler pro Jahr oder noch seltener?
    Sascha Schnobrich: "Das HBLZ beim TVG und das Jugend-Zertifikat für die gesamte Liga werden künftig viele Spieler herausbringen. Klar ist aber auch, dass von 15 Spielern, die das HBLZ pro Jahr verlassen, nicht alle auch Erstligaspieler werden. Ergo fördern wir auch die zweite, die dritte, die vierte und sogar die fünfte Liga. Wir fördern die Stärke in der Breite. Das wird uns nicht heute und nicht morgen, aber in den kommenden fünf bis zehn Jahren sehr zugute kommen."

    Mit all diesen Voraussetzungen, dürfte der TVG einer der Vereine sein, die nicht in den gemeinsamen Topf einzuzahlen hätten.
    Sascha Schnobrich: "Ob der TVG sämtliche Kriterien erfüllen wird, bleibt noch abzuwarten. Ich gehe davon aus, dass die Kommission, die über die Richtlinien berät, die Messlatte sehr hoch legen wird. Die Bewertungskriterien der HBL werden sicher mehr umfassen als die reine Arbeit mit A- und B-Jugendlichen in einem Leistungszentrum. Aber ich denke, wir erfüllen schon diverse Kriterien, auch, weil wir die Qualität der Trainer verbessern und die Perspektive eines Internats bieten. Warten wir ab, schließlich muss auch diese Kommission noch zusammengestellt werden."

    Dann werden Sie doch einfach Mitglied.
    Sascha Schnobrich: "Wenn das so einfach wäre…"

    Das Gespräch führte Arnulf Beckmann.

    Quelle: TVG

    Tor:

    1 Rominger, Marcus TW D 09.12.72 1,95 329 0
    16 Ritschel, Matthias TW D 12.04.86 1,93 1 0
    22 Hannawald, Chrischa TW D 04.02.71 1,88 353 7

    Rückraum:

    4 Immel, Jan-Olaf RL
    10 Müller, Philipp RL
    23 Lochman, Vyacheslav RL (?)
    6 Oechsler, Anders RL/RM
    29 Holm Jörgensen, Nichlas RL


    13 Grimm, Heiko RM
    Ondrej Zdrahala RM ( Neuzugang, Tschechischer Nationalspieler mit Champions league Erfahrug)

    7 Müller, Michael RR
    25 Petersson, Alexander RR/RA


    Außen:

    Michael Spatz RA (neuzugang)
    20 Hauk, Marco RA

    19 Kunz, Andreas LA
    27 Schmeißer, Gregor LA

    Kreis:

    5 Volk, Hannes KM
    9 Tiedtke, Jens KM
    18 Wolf, Ulrich KM

    Zitat

    Original von Emm Jay

    Ja ich hab auch das neue Album sowie die alten auch!!! Hab aber leider keine Karten mehr bekommen... :(

    wo wohnst du denn???
    Für Berlin gibts noch Karten
    ICh wohn zwar Aschaffenburg/ nähe Frankfurt, aber ich fahr mit dem Zug nach Berlin, weil dort Verwandtschaft wohnt