Mag ja sein. Das steht aber fest.
Ganz im Gegensatz zum lemgo-TVG-Spiel. Was ist denn nu damit?
Eellob, klär uns doch bitte auf!
Beiträge von Alphadex
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Original von Ellob
TBV Lemgo – TV Großwallstadt
Samstag, 7. Oktober, 15.00 Uhr, live in ARDNa da bin ich mal auf die Einschaltquoten gespannt. Ein komplettes Bundesligaspiel am WE live in der ARD.
Das ist genial
Dann kann ich das Spiel ja doch (fast ganz) sehen, wenn ich schon wegen nem eigenen Spiel nicht mitkommen kann.
Den TVG-Liveticker wird dann zwar wohl kaum jemand benutzen, aber auf Einzelschicksale kann man keine Rücksicht annehmen (gell Andy
).
Hoffe, dass viele zuschauen werden, also
Einschalten -
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Original von TBV Phil
Wann ist eigentlich die Auslosung für die 3te runde?
Am 3. Oktober anlässlich der DSF-Übertragung des Spiels Nordhorn-Magdeburg. -
Ah ja. Habs gefunden. Aber auch aus dem Bericht erfährt man nichts darüber wie das umgesetzt werden soll.
Entweder müsste das eine Arena die komplett zu ist werden - so wie die Superdomes in den USA oder der Sapporo Dome in Japan in dem zur WM 2002 gespielt wurde - oder aber es müsste eine Art Stadion mit schließbarem Dach werden. Klingt jedenfalls beides interessant.
Mal sehen was sich dort noch entwickelt. -

Soll das eine Arena für Fußball und Hallensportarten + Kultur werden??? -
Der TVG gewinnt hauchdünn mit 31:30 in Dormagen. Respekt an die Mannschaft, tolle Leistung gegen starke Dormagener.
Grimm, Lochmann und natürlich Tiedke konnten nicht spielen.
Hollmgeirsson mit 11 Treffern aus 15 Versuchen, klasse.
Ticker zum Nachlesen
Statistik -
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Original von Jasmin1986
www. stadionwelt.de
Das ist ja toll, aber das hilft mir immer noch nicht. Kannst du nicht den direkten Link posten? Ich finde jedenfalls nix geplantes in Siegen. -
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Original von dieKleine
was ist denn da los???
Joa, bisschen wenig Tore
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Original von Snuffmaster
...
felix sagen wir es mal so:
Gummersbach-Deutz 25 Minuten (Kölnarena: 19200 Zuschauer)
Gummersbach-Dortmund 60 Minuten (Westfalenhalle: ca. 15000 Zuschauer)
Gummersbach-Siegen 30 Minuten (geplant mit 17000 Zuschauern)
Gummersbach-Oberhausen 45 Minuten (ca. 13000 Zuschauer)
...
Was für eine Halle wird denn in Siegen gebaut? Gibt es zu der irgendwo Informationen, ne Page oder so? -
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Original von Felix0711
*klugscheißermodus an*Es sind wohl eher 30 bis 40 Autominuten (Bahn 40 bis 50 Minuten) von Göppingen zur P-Arena. Natürlich dennoch wesentlich kürzer als die Strecke Gummersbach - Deutzer Bahnhof (Auto und Bahn etwa 1:10) oder gar Gummersbach - Dortmund.
Ich glaube, mit tollen Hallen in der "Umgebung" darf eine Gemeinde nicht argumentieren, auch nicht angesichts angespanner Haushalte. Göppingen wird ja auch nicht, nur weil man binnen 80 Minuten in der SAP-Arena sein kann (ICE), Mannheim als brauchbaren Spielort ansehen (auch wenn die Halle ganz nett ist). Eine Stadt sollte meines Erachtens alles Machbare dafür tun, seine sportlichen Prunkstücke zu behalten.
Du hast vergessen den klugscheißermodus wieder aus zu machen
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Handball-WM ohne Frank von Behren
Der Flensburger Handball-Nationalspieler Frank von Behren fällt nach einem Kreuzbandriss für die Weltmeisterschaft im Januar in Deutschland aus. "Das ist bitter für Frank. Gerade hatte er wieder Spaß am Handball gefunden. Bei unseren beiden Länderspielen gegen Polen am Wochenende zeigte sein Formkurve klar nach oben. Sein Ausfall trifft uns besonders hart, weil Frank gerade auf der Position in der Abwehrmitte nicht zu ersetzen ist", sagte Bundestrainer Heiner Brand.
Sechs Wochen Pause nach OP
Von Behren hatte sich die Verletzung im DHB-Pokalspiel seiner SG Flensburg-Handewitt am Dienstagabend beim Regionalligisten DHK Flensburg zugezogen. Das bestätigte am Mittwoch der Mannschaftsarzt. Der Bundesligist hatte das Zweitrundenspiel mit 39:22 gewonnen. Von Behren wird bereits am Montag am linken Knie operiert und muss anschließend sechs Monate pausieren. Im Oktober 2002 war bei dem 158fachen Nationalspieler bereits ein Kreuzband im rechten Knie gerissen. Erst zur neuen Saison war der 1,98-Meter-große Rückraumspieler vom VfL Gummersbach in den Norden gewechselt.
Quelle: onSport -
Aus die Maus, Gummersbach zieht durch ein 42:33 (obwohl auf der Anzeigentafel grad 42:32
) gegen Melsungen in die nächste Runde ein. -
"Auch wenn die Halle nicht ganz gefüllt ist..." O-Ton DSF-Komentator
Nicht ganz gefüllt ist gut. Ich finde es verdammt schwach wie wenig da sind für ein DHB-Pokalspiel, zudem noch gegen Gummersbach. Da waren gegen den TVG zum Beispiel mehr da! Auch die Stimmung schwach. Also Randbedingungen nicht gerade die besten für dieses Spiel 
Zum Spiel: 9:15 in der 18. Minute. -
Die zwei Parteien driften immer weiter auseinander, schieben sich gegenseitig den schwarzen Peter zu. So wird das bestimmt nix und auch generell glaube ich nicht, dass die Stadt den VfL unbedingt halten will, bzw. dem VfL alzu viel daran liege dort zu bleiben.
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TVG-Auftakt im DHB-Pokal bei Bayer Dormagen
Während der TV Grosswallstadt nach den ersten sechs Saisonspielen noch bis zum 7. Oktober Bundesliga-Pause hat, steht am kommenden Mittwoch, den 27. September, der erste Auftritt im DHB-Pokal auf dem Programm. Gegner in der 2. Runde dieses Wettbewerbs ist die Zweitliga-Spitzenmannschaft TSV Bayer Dormagen. Anwurf im TSV Bayer Sportcenter wird um 20 Uhr sein.Neun Tage sind seit der ersten Saison-Niederlage beim VfL Gummersbach vergangen. Die Mannschaft hat die Enttäuschung mit ihren Trainern in der letzten Woche aufgearbeitet und bereitet sich im Training intensiv auf die Pokal-Partie und die darauf folgenden schweren Aufgaben in der Bundesliga vor. Das Team um Kapitän Uli Wolf hat mit 9:3 Punkten einen glänzenden Saisonstart hingelegt und möchte nun unbedingt auch im DHB-Pokal in die nächste Runde einziehen.
Zwar wurde dem TVG glücklicherweise kein Bundesligist zugelost. Allerdings trifft man auf einen Gegner, der sich durchaus auch auf Bundesliga-Niveau bewegt. So war Dormagen von 1987 bis 2001 durchgehend ein etabliertes Mitglied der Ersten Bundesliga, ehe man einen erfolgreichen Neuaufbau in der Regionalliga begann. Nun klopft man im Rheinland wieder an das Tor zur Beletage des deutschen Handballs.
Bereits in der letzten Saison wäre der Aufstieg fast gelungen. Dormagen schloss die 2. Bundesliga Süd auf dem zweiten Platz hinter Balingen/Weilstetten ab, setzte sich in den ersten beiden Relegationsspielen gegen die Ahlener SG, den Zweitplatzierten der Nord-Staffel, souverän durch und traf in den entscheidenden Partien um einen möglichen Bundesliga-Aufstieg auf den Wilhelmshavener HV. Das Hinspiel beim WHV verlor die Mannschaft von Trainer Kai Wandschneider deutlich mit 22:32, so dass niemand mehr an eine Chance im Rückspiel glaubte. Doch wie so oft im Handball kam es anders. Dormagen führte kurz vor Schluss sogar mit 11 Toren, hatte den Aufstieg vor Augen. Doch dann sorgte Ex-TVG-Spieler Jacek Bedzikowski mit seinem Treffer für Wilhelmshaven zum 34:24-Endstand für ein jähes Ende der Träume. Bayer muss in dieser Saison einen erneuten Anlauf in der 2. Liga nehmen.
Folgerichtig zählt der Verein aus dem Rheinland zu den Top-Favoriten in der Süd-Staffel. Auch weil der Kader mit Ex-Nationalspieler Adrian Wagner vom THW Kiel und den beiden starken Zweitliga-Spielern Adrian Pfahl und Ingo Meckes aus Ludwigsburg-Oßweil noch einmal verstärkt wurde. Neben Wagner sind Florian Wisotzki (25 BL-Spiele für Kiel), Alexander Koke (76 BL-Spiele für Lemgo) und Kjell Landsberg (102 BL-Spiele für Bad Schwartau und Hamburg) die bekanntesten Namen beim Gegner vom Mittwoch. Dazu kommt mit den beiden Bundesliga-erfahrenen Joachim Kurth (36 Jahre) und Matthias Reckzeh (32 Jahre) ein starkes Torhüter-Duo.
Weitere Informationen zum Dormagener Kader finden Sie hier.
Der Saisonstart ist dem TSV allerdings ein wenig missglückt. Ausgerechnet beim Zweitliga-Aufsteiger TV Kirchzell, der mit den beiden TVG-Spielern Hannes Volk und Marco Hauk antrat, verlor Bayer sein erstes Punktspiel sensationell mit 26:28. Nach zwei souveränen Heimsiegen gegen Friesenheim und Aue mussten die Dormagener auch am Sonntag in Bietigheim einen Punkt lassen und stehen mit 5:3 Punkten derzeit auf Platz 5 der Tabelle. In der ersten Pokal-Runde setzte man sich sicher mit 43:31 gegen Regionalligist HSC Bad Neustadt durch.
Auch die bisherige Bundesliga-Bilanz des TV Grosswallstadt gegen Dormagen macht deutlich, dass das Spiel alles andere als ein Selbstläufer wird. Insgesamt traten die Mainfranken zwölfmal im Rheinland an und konnten dabei lediglich 2 Siege bei 4 Remis und 6 Niederlagen erzielen. Die letzte Begegnung in der Saison 2000/01 endetet mit einem 25:25-Unentschieden.
Trainer Michael Roth: "Ich habe mir am Wochenende ein paar Eindrücke von der Mannschaft aus Dormagen geholt. Wir stellen uns auf ein hartes Spiel ein und wollen auf jeden Fall eine Runde weiter kommen. Das Ziel jeder teilnehmenden Mannschaft, das Endspiel in Hamburg, ist noch in weiter Ferne." Alle TVG-Spieler, mit Ausnahme des am Knie verletzten Nationalspielers Jens Tiedtke, sind für das Pokalspiel am Mittwoch einsatzbereit.
Der TVG-Liveticker wird am Mittwochabend ab ca. 19:30 Uhr aus Dormagen berichten.
Quelle: TVG-HomepageAm 22.09.2006 hat der TVG die spielfreie Zeit übrigens genutzt um ein Jubiläumsspiel gegen den Bezirksoberligisten SKG Sprendlingen zu bestreiten, der sein 120-jähriges Jubiläum feierte.
Das Spiel endete siegreich (wer hätte das gedacht
) mit 47:16. -
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Original von Baschdi
Bittenfeld gewinnt nach einem Spannenden Spiel gegen Delitzch mit 31:30
Erstaunlich das heike das schon um 18:38 wusste
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Original von Postfan
Aber ansonsten die beste Lösung.
Noch besser könnte ich mir Babb vorstellen. Damit dürfte sich die Standfestigkeit auch verbesser.
Erlaubt ist es aber in vielen Hallen nicht, also müssen wohl die genannten Methodenr eichen
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Original von fabian
Hallo,in der Jugendzeit bei mir (Motivationskreis): einer schreit "Batteriiiiiiiiiiie" und dann der Rest "Feuer".
in meiner Jugendmannschaft, die ich trainier:
ich: "Einer für alle...." und dann die Mannschaft "alle für einen"
Grüße,
Fabian
Hilfe, kommt das noch aus Kriegstagen von den Flakhelfern??
Wir haben in unserer Mannschaft auch einen, den verat ich aber nicht. man sollte finde ich nur versuchen lächerliche Sprüche zu vermeiden. Mein Paradebeispiel für so einen:
"Auf der Wiese steht ein Rettich, mache mer se fertich"

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Kretzschmar liebäugelt mit Karriere-Fortsetzung - Absage an Hamburg
Handball-Star Stefan Kretzschmar vom Bundesligisten SC Magdeburg liebäugelt mit der Fortsetzung seiner Karriere bis zum Jahr 2008. Gleichzeitig erteilte der 33-jährige ehemalige Nationalspieler einem Wechsel zum HSV Hamburg nach Ablauf seines Vertrages nach dieser Saison eine Absage. Wenn er sich sofort entscheiden müsste, würde er sagen: «Ich hänge noch ein Jahr beim SCM dran. Um aufzuhören, habe ich noch zu viel Spaß und Ehrgeiz, mit dieser Mannschaft und Wenta als Trainer etwas zu reißen», erklärte Kretzschmar in einem Interview mit der «Magdeburger Volksstimme» (Samstag-Ausgabe).
Als Alternative denkt der Linksaußen über ein Angebot der Füchse Berlin nach, die in die Bundesliga aufsteigen wollen. «Das Projekt, Handball Erste Liga in Berlin zu etablieren, ist sicher reizvoll und auch lohnenswert. Das Thema bleibt als Plan B in meiner Schublade», erklärte Kretzschmar.
Dagegen ist ein Wechsel zum DHB-Pokalsieger Hamburg vom Tisch. «Aus der Sache Hamburg wurde mehr gemacht, als es eigentlich war. Es gab zwar lockere Gespräche mit dem Präsidenten Andreas Rudolph, aber die waren eher privater Natur. Meine Zukunft sehe ich entweder in Magdeburg oder Berlin», erklärte der 218-malige Nationalspieler, der seine Auswahl-Laufbahn nach Platz zwei bei den Olympischen Spielen in Athen 2004 beendet hatte.
In der kommenden Woche will sich Kretzschmar mit seinem Coach Bogdan Wenta, der als Trainer der polnischen Auswahl an diesem Wochenende zwei Länderspiele gegen Deutschland bestreitet, zu Gesprächen zusammen setzen. «Der Trainer muss planen, das verstehe ich», sagte Kretzschmar.
Quelle: HWIch persönlich gehe davon aus, dass er in Berlin landen wird.
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Ich finde Deutschland auf Polnisch ("Niemcy) sehr interessant.
Inzwischen gibt es von der HW einen längeren Artikel:
ZitatAlles anzeigenStart in WM-Vorbereitung missglückt: DHB-Männer verlieren in Polen
Den deutschen Handballern ist der Start in die Vorbereitung auf die Heim-WM missglückt. 118 Tage vor dem Eröffnungsspiel verlor der EM-Fünfte am Samstagabend ausgerechnet bei WM-Vorrundengegner Polen mit 29:34 (14:17) den ersten von zwei Vergleichen mit der Mannschaft von Bogdan Wenta. Vor 1500 Zuschauern in der neu gebauten Mosir-Halle von Kielce waren der Lemgoer Markus Baur (7/2), der Nettelstedter Rolf Hermann und der Nordhorner Holger Glandorf (je 5) beste Torschützen in der Auswahl des Deutschen Handball-Bundes (DHB).
Die Möglichkeit zur Revanche bietet sich für die Mannschaft von Bundestrainer Heiner Brand bereits an diesem Sonntag (16.30 Uhr) an gleicher Stelle. «Die Polen waren uns im Zweikampfverhalten überlegen. Das wird einige zum Nachdenken anregen. Das war ein schöner, aber schwerer Test», konstatierte Brand.
Die deutsche Mannschaft, in der der Kieler Christian Zeitz (Leistenprobleme) und der Großwallstädter Jens Tiedtke (Knieblessur) fehlten, startete verheißungsvoll. Doch nach der schnellen 3:1-Führung (3.) bekamen die Polen die Partie besser in den Griff und Bartosz Jurecki vom SC Magdeburg sorgte für das 5:2 der Gastgeber. Erst nach dem mit 4:8 (12.) größten Rückstand des ersten Durchgangs fand Brands Team wieder zu seinem Spiel. Vor allem Markus Baur sorgte mit seinem konstruktiven und durchdachten Spielaufbau für Ordnung in der DHB-Auswahl. Zudem glänzte der Regisseur als Vollstrecker und erzielte das 8:10 (17.), ehe beim 12:12 (25.) der Ausgleich gelang.
Im ersten Länderspiel seit mehr als drei Monaten probierte Brand erneut die offensive 5:1-Abwehrformation mit dem Hamburger Torsten Jansen auf der vorgezogenen Position. Schwachpunkt in der Defensive war der Nordhorner Glandorf, der zwar im Angriff mit fünf Treffern in der ersten Halbzeit mutig agierte, vor dem eigenen Tor aber gegen den Magdeburger Torjäger Karol Bielecki und Damian Wleklak (Wisla Plock) nicht gut aussah. Vornehmlich hatten die Gäste mit ihrer mangelhaften Konzentration und Schwäche im Abschluss zu kämpfen. 16 Fehlwürfe bei 30 Versuchen leistete sich der EM-Fünfte, wovon ein Großteil gar am von Adam Weiner (Wilhelmshavener HV) gehüteten Tor vorbei gingen.
Die aufstrebenden Polen demonstrierten auf heimischem Parkett ihre gewachsenen Fortschritte seit der 24:32-Niederlage bei der EM Anfang des Jahres in der Schweiz. «Diese stark besetzte Mannschaft hat unter Bogdan Wenta eine gute Entwicklung genommen», hatte Brand bereits vor den beiden Partien gegen den WM-Vorrundengegner gewarnt. Immerhin setzte Wenta, der in der Bundesliga den SC Magdeburg betreut, auf acht Spieler aus der selbst ernannten «stärksten Liga der Welt». Diese ließen sich im zweiten Durchgang nicht mehr überraschen. Während Heiner Brand in seiner Mannschaft konsequent durchwechselte und verschiedene Formationen ausprobierte, erhöhte der Gastgeber bis auf 30:24 (52.) und sorgte damit für die Vorentscheidung.
Länderspiel der Männer in Kielce:Polen - Deutschland 34 : 29 (17:14)
Polen:
Marcin Lijewski 7, Bielecki 6, Bartosz Jurecki 5, Wleklak 4, Jachlewski 4, Michal Jurecki 3, Tkaczyk 2, Kuchczynski 1, Krzysztof Lijewski 1, Tomasz Tluczynski 1Deutschland:
Fritz (THW Kiel), Lichtlein (TBV Lemgo)
Kehrmann (TBV Lemgo/1), Schöne (Frisch Auf Göppingen/1), Glandorf (HSG Nordhorn/5), Hermann (TuS N-Lübbecke/5), Baur (TBV Lemgo/7/2), Kraus (Frisch Auf Göppingen/1), Hens (HSV Hamburg/1), Velyky (SG Kronau/Östringen/2/1), von Behren (SG Flensburg-Handewitt/1), Jansen (HSV Hamburg/2), Klein (THW Kiel/1), Klimovets (SG Kronau/Östringen/1), Roggisch (SC Magdeburg), Preiß (TBV Lemgo/1)Schiedsrichter: Brunovsky / Canda (Slowakei)
Zuschauer: 1.500
Strafminuten: 10 / 6