Beiträge von Snuffmaster

    wo liest du aus "konkurenzfähig", dass der VfL ein Spitzenklub sein will? Es kommt immer drauf an, was man als Konkurenz bezeichnen will. Das Saisonziel hieß: einstelliger Platz. Also ist die Konkurenz ganz sicher nicht Kiel, Hamburg oder RNL!

    Und welchen Zeitansatz es dauert, bis der VfL wieder das Filet-Stück wird, steht da auch nicht. Mittel- und Langfristig umfasst einen Zeitraum von mindestens 7-15 bzw 20 Jahren (in meiner Ansicht). Natürlich kann dies auch 2-3 Jahre dauern ;)

    Die Fahnenstange beim VfL scheint noch lange nicht erreicht zu sein, die neue Halle ist für mich auch erstmal in ferner liefen, da zur zeit das EKZ auch sehr am schwanken wieder ist, und alles auf den metro-Konzern schaut, ob der Karstadt erhalten bleibt oder nicht. Wenn nicht, wird das Aus von Karstadt auch das aus für neues EKZ UND Halle bedeuten. dazu das desinteresse von überregionalen Sponsoren und die geringe Bedeutung des VfLs für regionale Sponsoren werden auch nicht gut tun. Die 4 Stars, die jetzt noch auf der Kippe stehen, tuen ihr Gutes dran, den VfL zu verlassen....nicht nur für sie, sondern auch für den VfL das Gute. Ich wiederhole mich gerne, wenn ich sage, dass das Saisonziel nur "besser als Minden, Wetzlar, Düsseldorf, Dormagen und Balingen" heißen kann, und mit Großwallstadt mithalten sollte.

    Ich denke das Thema Alvanos könnte den RNL noch gefährlich werden. welcher Spieler will schon zu einem Verein wechseln, wo er schneller auf der Abschussliste steht, als ihm lieb ist? Das könnte den ein oder anderen Spieler dazu drängen, bei der entsprechenden Verpflichtung entweder den Verein schnell zu verlassen oder erst gar nicht hinzuwechseln.

    Zitat

    Original von Skrbc
    Die Jugendarbeit wird doch zum größten Teil von Kienbaum finanziert. Vielmehr ist die Frage, ob dieser darin noch Sinn sieht, wenn GM von der großen Bühne verschwindet. Oder ob er grade dann Sinn darin sieht.

    Doch, er sieht darin einen Sinn! Weil das war vor ein paar jahren eben seine Idee und wo es dann zum Ekla zwischen ihm und HPK kam. Kienbaum wollte damals eine 2.-Liga-Mannschaft, die sich zu größten Teilen aus der Akedemie rekrutiert.

    Zitat

    Original von schnuggl

    Dem kann ich nur zustimmen.

    Man muss allerdings einfach auch erkennen, dass der VfL nicht viel mehr als 1000-1500 echte Fans hat (siehe Dauerkartenverkauf, Quelle: spiegel-online von heute).
    Ob damit noch lange ein Bundesligaspielbetrieb aufrecht zu halten ist, ist wohl fraglich.

    Mittlerweile ist es September.... und von der neuen Halle hört man nichts mehr. Wahrscheinlich war es in erster Linie Futter für die Kommunalwahl. :nein:

    Also die neuen Räte werden erst im Oktober zusammen kommen, also würde eine Diskussion erst im Oktober fortgeführt. Und warum braucht Gummersbach eine neue Halle?? Und wie soll die jetzt erst finanziert werden?? Und für wen?? einen 2. Ligisten?? Also momentan gibt es doch wichtigere Probleme als eine Halle!

    also wenn man sich was mit dem Verein in den letzten Jahren beschäftigt hat, konnte man sehr schnell feststellen, dass der VfL über seine Verhältnisse gelebt hat. So wurde mit aller Macht versucht den Erfolg zu erkaufen. Dies war zu teuer jedoch, weil die Zuschauer kein Interesse am Club gezeigt haben. Dann kam irgendwer auf die glorreiche Idee, alle Spiele in der Arena auszutragen. Das hat das Loch noch größer gemacht.
    Und zum Schluss sind kurzfristig mehrere Großsponsoren abgesprungen. Wo willst du den jetzt verantwortlichen einen Fehler vorwerfen? Ein RR hätte noch her gemusst, die Sponsoren waren ja noch da dafür. Die Verantwortlichen für die Altlasten sind schon alle raus aus dem Verein (mehr oder weniger), seit Horstmann läuft ein Konsolidierungskurs. Die Ablösesummen sind allesamt in den Schuldenabbau gesteckt worden. Kredite laufen auch irgendwann mal aus. Ich weiß nicht, was andere VfL fans sagen, manche waren ja doch sehr überrascht, aber wohl nur, weil sie zu viel durch die rosarote Vereinsbrille gesehen haben. Verarscht komme ich mir ganz sicher nicht vor...dafür war alles zu klar. Und auch in diesem Jahr hat man ein deutliches Plus bei den Transfers gehabt.
    Und Marcovic musste sich wohl viel Kritik vom Trainer gefallen lassen, da dieser mit ihm gar nicht zufrieden war. Daher kann es schon sein, dass persönliche Gründe auch ein Grund dafür waren. Nun wie es auch sei, jetzt ist man ihn los, und somit den benötigten Einsparungen von 300000Euro einen guten Schritt näher!

    Zitat

    Original von Dark Omen


    Aber die fragen eins und zwei in @meteos post möchtest du dann wohl eher nicht beantworten ;).

    Irgendwie fällt mir im Zusammenhang zum Umgang einiger mit den Linken immer wieder Herr McCarthy ein, keine Ahnung wieso.

    Es gibt von der NSDAP keine direkte Nachfolgepartei.
    Wie viele waren in der Hitlerjugend, die im weiteren Alter das Regime kritisiert haben? Merkel wollte doch Republikflucht begehen!

    Express

    Also nach meiner Meinung sollte man den gang in eine tiefere Liga antreten...freiwillig...

    Zitat

    Original von Borah

    Was ist denn mit den Verhandlungen über Gehaltsverzicht? Ich dachte, ein Ausverkauf sollte gerade dadurch verhindert werden?

    Wie auch immer, Theo wirds gerne hören. So kann er seine mißglückte Transferpolitik vielleicht doch noch kitten.

    Aus der Express:

    Zitat

    ...Fünf Spieler, darunter auch Top-Torhüter Goran Stojanovic, wollen dem Klub jedenfalls nicht helfen - sie suchen sich einen anderen Verein. ...


    Quelle:

    Brummsel ja ich vergleiche die Linke mit der NPD! Nicht weil ich die NPD aufwerte, sondern die Linken abwerte! Im übrigen haben Linke und NPD mehr gemeinsam, als es beiden Parteien lieb wäre. Rein politisch würden beide Parteien in einer Koalition gut zusammen passen und keiner Partei müsste von ihren eigenen Zielen abrücken - also weniger Kompromisse machen. Mach dir den Spass und vergleiche das Programm der Linken mit den Rechten. Du wirst erstaunt sein!

    Auch habe ich nie behauptet, dass die Autonomen Truppen der Linken sind! Sind die Rechtsautonomen ja bekanntlich offiziell auch nicht!
    Im übrigen würde ich mal grob schätzen, dass 100% der Linken, die damals aus der PDS kamen, Mitglied der SED waren.

    Die soziale Marktwirtschaft ist schon vor Jahren in Deutschland gescheitert. Viele böse Zungen behaupten, dass die Eingliederung der DDR dafür verantwortlich war, ich behaupte mal, dies hat das ganze nur beschleunigt. Der Generationenvertrag, nach dem die jungen Bürger den älteren die Rente zahlen und so weiter, ist gescheitert, da die Bevölkerung überaltert. Riester und Rürup-Renten ist der Anfang vom Ende der staatlichen Renten. Durch die Eingliederung der DDR sind Millionen neue Arbeitslose dazugekommen, da die Vollbeschäftigung in der DDR natürlich vorgeschoben war. Das Soziale System wurde von jetzt auf gleich massiv belastet und hat sich nie wieder erholt. Die Krankenkassen müssen immer mehr Rentner versorgen, die mehr Kosten, als sie im Leben eingezahlt haben. Hier hat man sich auf einen höheren Prozentsatz an Krankenkassenbeiträgen geeinigt. Der deutsche Arbeiter kostet zu viel, darum wandern viele Konzerne, die ja zum Wohle der Aktionäre arbeiten, ab. Statt den Mittelstand zu fördern, wo bekanntlich die meisten Arbeitsplätze dran hängen, bekommt dieser weitere Knüppel in den Weggeschmissen und dank Opel und Kohleförderung noch genug Schläge ins Gesicht.
    Wie soll eine soziale Marktwirtschaft funktionieren, wenn es immer mehr Arbeitslose geben wird? Ein Mindestlohn, wie er von den Linken gefordert wird, von der SPD in Teilen unterstützt wird, fördert KEINE Arbeitsplätze, sondern führt zur Abwanderung der größeren Unternehmen und zu einem Sterben der kleinen und mittelsändischen Betriebe und somit unweigerlich zum Arbeitsplatzabbau. Daraus resultiert, dass es mehr Arbeitslose geben wird. Dadurch werden nicht nur die kleinen Renten angegriffen, sondern die Regierung wird verpflichtet werden, die Versicherungen für Arbeitslosigkeit noch weiter zu erhöhen. Und nicht nur die. Die Krankenkassen möchten auch ihre Beiträge haben, somit muss die Regierung noch weitere Krankenkassen unterstützen. Durch höhere Brutto-Arbeitskosten sinkt entweder das Lohnniveau ab, oder aber die Areitsplätze verringern sich weiter. Somit steckt man dann doch im Teufelskreislauf. Dieser kann nur mit einer Zurücknahme der sozialen Leistungen oder einer drastischen Anhebung der Sozialabgaben auf Kosten des Arbeitnehmers durchbrochen werden. Was kommt beim Bürger wohl besser an?? Eine Anhebung der sozialen Leistungen bei gleichbleibenden Lohnnebenkosten bei steigenden Löhnen - wie es von den Linken versprochen wird - ist beim besten Willen nicht annährend Praktikabel. Wenn jetzt wieder die Blicke auf das benachbarte Ausland gehen: Mindestlöhne exestieren in Frankreich und England. Beide Länder sind aber nicht mit Deutschland vergleichbar. Seit 1990 ist Deutschland einmalig! das sollte man sich mal zu Gemüte führen!


    Sollte die sozialemarktwirtschaft halbwegs aufrechterhalten werden, kann nur der bisherige eingeschlagene Weg weitergeführt werden. Ein Springen auf den Ursprungswg führt notgedrungen irgendwann zum Staatsbankrott. Und wir können jetzt nicht nach dem Motto leben: Nach uns die Sinnflut...solle sich unsere Enkel und Urenkel mit der scheiße plagen.