Beiträge von Snuffmaster

    Zitat

    Original von Arcosh
    Ich finde es gibt sowieso viel zu wenig VfL-Threads in der [HANDBALLECKE]he[/HANDBALLECKE]. :D

    richtig und müssen wir für jeden Klub jetzt hier einen eigenen Saisonthread aufmachen?

    Sieg unverdient? Und dann doch die Spieler selbst dran schuld? Was ist ein unverdienter Sieg? Gibt es sowas überhaupt? Deine Aussagen sind etwas gegensätzlich!

    als hätte ich es geahnt:
    Wenn der VfL eine Chance hat den THW zu schlagen, dann nur in der EHH! In der Arena hätte der THW den VfL nur vorgeführt. Nun man ist zum 2. mal in Folge im FinalFour und hat der HBL das Dilemma mit dem Supercup erspart :D es sei denn..... ;)

    Es ist total untypisch für ein IT-Unternehmen Werbung zu machen.
    Grade für ein Jobportal finde ich es sehr zweifelhaft, da Jobs in der IT-Branche, die hier wohl vertreten werden soll über Blindbewerbungen, monster.de, Fachzeitschriften oder eben über die eigene Firmenseite geht.
    Ich möchte mal mich festlegen, dass Dormagen von der ganzen Aktion nicht einen Cent sehen wird, und in 6 Monaten die Firma insolvenz meldet.

    Bin klar für einen Kauf!

    Sagt man nicht, dass der Erwerb von Daten legal aber das Anbieten illegal ist? Ist halt dann doch wie beim Filesharing ;)

    Der BND wird, bevor er die Kohle rüberschieben wird, die CD gründlich prüfen. Dass der Staat drauf eingeht, liegt sicherlich auch an den wohl 5 Testdaten, die jeweils 1 Mio Euro in die Kasse schon wieder zurück spühlten.

    Letztendlich will der Staat zeigen, dass sich Steuerbetrug nicht auszahlt. Und dafür sehe ich den Betrag auch als gerechtfertigt an.

    frage dazu? Wurde ein Mitarbeiter gezwungen die Verträge zu unterzeichnen? Sicherlich sind Leiharbeiter auf der einen Seite in vielen Bereichen sher gut einzusetzen, bei tariflichen Löhnen. Schlecker hat das Negativ gemacht. Wobei jetzt zum Boykott aufzurufenist etwas übertrieben. Wo willst du dann noch einkaufen? Der eine verkauft Bio, obwohl es kein Bio ist, der andere hat Gammelfleisch das umetikettiert wird, der andere hat Dumpinglöhne, der andere wiederum spart beim Hersteller der Produkte und wieder einer hat Giftpflanzen im Salat, der andere wiederum war an illegalen Preisabsprachen beteiligt usw...Wer sagt, man sollte jetzt boykotieren, den bitte ich, dies bei Edeka, Rewe, Aldi, Lidl, Plus, Penny, Real, Pizzabäcker um die Ecke, Dönerbude um die Ecke, McDonnalds, BurgerKing, KFC; Pizzahut, Subway, Starbucks und so weiter auch zu tun. Weil die Schlecker in nichts nachstehen! Ich bitte ferner, das Konto bei der Sparkasse und anderen Banken aufzulösen, das TV und Radiogerät abzuschaffen und die Strom und Gas-Verträge zu kündigen. Dazu das Auto abzuschaffen...Natürlich auch das Essen in irgend einem Gastronomiebetrieb.

    Die Liste kann ich beliebig verlängern. Das Problem sollte aber damit schon aufläuchten.

    Das gleiche gilt für Sponsoren von Vereinen.

    Wer will einen Nationalspieler schon, der ständig dem Geld hinterher läuft, sich nicht an Verträge hält und wegen hundsmiserablen Spiel aus der Nationalmannschaft schon mal rausgeschmissen wurde und es wohl auch wieder wird? Ist sowas nicht ein Kandidat für eine Mittelfeldmannschaft? Na gut also doch das richtige für Kronau ;)

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    Original von Lord Vader
    @ Snuffmaster

    Dir ist aber schon die unterschiedliche steuerliche Behandlung von Mitgliedsbeiträgen für Gewerkschaften und Parteien bekannt?

    Es ging ja nicht um die Aussage, die Parteien an gewerkschaften anzupassen, sondern Parteien abzuschaffen.

    Bei eine Anpassung hätte ich gar nichts einzuwenden.

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    Original von Lothar Frohwein
    Kann man Parteispenden nicht gänzlich verbieten?
    Was ist volkswirtschaftlich billiger: Parteienfinanzierung aus Steuergeldern nach für alle gleichen Maßstäben oder die gefühlte "Korruption", die zu einer großen Steuergeldverschwendung (z.B. Hotels) führt?

    Parteispenden verbieten? Naja dann könntest du gleich mal die Demokratie abschaffen...Ohne Parteispenden wäre es einer neugegründeten Interessengruppe nicht möglich sich bekannt zu machen. Nehmen wir mal an, die Piraten hätten keine Parteispenden bekommen dürfen...sie hätten nicht für so viel aufsehen sorgen können mit ihren Aktionen. Volkswirtschaftlich wäre ein ein riesiger Schaden, der dabei auch entstehen würde. Alleine Auf Ortsebene werden für Kommunalwahlen bis zu 5stellige Beträge ausgegeben. In Großstädte ist dies sogar ein 6-7-stelliger Betrag.

    Eine rein staatliche Parteifinanzierung hätte auch eine ungleichbehandlung zu folge. Wie willst du festlegen, wer wie viel bekommt? Kleine Splittergruppen würden in der Bedeutungslosigkeit verschwinden. Schau die die MLPD an. Sie erhält jährlich eine 6-stellige Summe aus Privatvermögen (von einer Person). Sie bekommt nach dem jetzigen System so gut wie keine Gelder vom Staat. Auch sie hat aber ein Recht ihre Meinung kund zu tun und bei Wahlen anzutreten. Bekäme sie eine feste Summe vom Staat wäre der Grundsatz der Demokratie mal einfach so außer Kraft gehebelt. Genau so geht es eben auch anderen Splittergruppen.

    Und wie soll es mit den Parteien vor Ort gehen? Sie müssen den Wahlkampf slebst finanzieren. Egal ob es Kommunal oder EU-Wahlen sind. Die Zuschüsse von der Bundespartei ist mehr als Mager. Die Ortsverbände müssen ja sogar die Bundesparteien finanzieren. Einen Wahlkampf nur aus staatlichen Mitteln für Kommunal, Land, Bund und EU? :pillepalle:
    Dazu ist es auch Wahlwerbung Schulen und Vereinen größere Beträge zu spenden. Nehmen wir mal an, eine Partei spendet zu jeder Wahl einen 4-stelligen Betrag an einer Schule, damit diese Material beschaffen kann (Physikutensilien sind bekanntlich nicht grade günstig). Und nun bricht diese Geldeinnahme, die ohne großer Bürokratie da war weg...

    Gottfried:

    Dann müsstest du auch die Absetzbarkeit von Gewerkschaftsbeiträgen und Berufsvereinigungen verbieten. Die Folgen für die möchte ich mir nicht ausmalen. Aber das wäre eine Idee um die Gewerkschaften Mundtod zu machen. Weil wenn keine Mitgliedsbeiträge absetzbar sind, werden ihre Mitglieder zahlen rasch sinken...

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    Original von Brummsel
    Über den Zeitraum kann man ja reden. Aber dass hier Transparenz nützt, zeigt doch das aktuelle Beispiel. Dass die Medien sich derzeit auf die FDP einschießen, während die CSU quasi ungeschoren davonkommt und überall nur "unter ferner liefen" aufgeführt wird, mag für die FDP ärgerlich sein, aber wird bei größerer Transparenz sicherlich auch anders werden. Immerhin erhalten CDU und CSU mehr als 70 % aller Großspenden, das wird auch die unionsfreundliche Springer-Presse nicht auf Dauer unterdrücken können.

    Richtig damit wird solche Diskussion gleich von vornerein unterbunden. Nur denke gegen sowas wird vor allem auch die SPD sich gegen wehren, die in besonderen Maße von kuriosen Spenden profitiert hat und jetzt deutlich übertrieben um sich schlägt um gut abzulenken...die einzigen, denen man mal GARNICHTS vorwerfen kann in diesem Sinne, sind die Linken :D aber wer will die schon unterstützen ;)

    Zitat

    Original von Brummsel


    Nein, vermutlich leider nicht. Allerdings muss jetzt eigentlich der Ruf nach Transparenz bei Parteispenden deutlich werden. Spenden ab 1.000 € müssen binnen 3 Werktagen publik gemacht werden, am besten in irgendeiner zentralen Spendendatenbank.


    Ein interessanter Vorschlag. Wobei ich 1000 euro als zu gering sehe und den Betrag höher ansetzen würde. Wobei es sowas in etwa schon gibt.
    http://www.parteispenden.unklarheiten.de/

    Wobei eine Veröffnetlichung auf der Seite des Bundestages sicher interessanter und zweckmäßiger wäre. Jedoch müssen Parteien Spenden ab 10000Euro binnen 3 Wochen anmelden. Eine weitere Transparenz für die Bevölkerung entfällt. Bei 1000 Euro binnen 3 Tagen ist jeder Ortsverein schon mal einfach überfordert, weil bei Wahlen dann schon mal der ein oder andere kleine Ortsverband jeder Partei eine Spende über den 1000 Euro bekommt. Und dadurch wäre man dann nicht in der Lage dies zu melden. Welcher Schatzmeister eines Dorfvereins schaut jeden tag aufs Konto und hat zeit hohe Geldbeträge sofort zu melden?

    Zitat

    Original von Gottfried

    **Zettel und Stift heraushol und unterschreib**


    Dann schaut euch mal die Mitglieder an, aus welchen Schichten sie kommen, was diese Leute beruflich machen...

    Aber ich nehm mal den Kommentar von oben auf: Bei allen ist es scheißegal wie sie sich verhalten, aber die FDP da schaut man mehr drauf. Eine Klasse Einstellung von vielen...Nach der Meinung der meisten frag ich mich, wie es eine schwarz-gelbe Regierung geschafft hat. Aber dies werte ich als Beweis dafür, dass Wahlen eben doch nicht vorhersehbar sind!

    Wie stellst du dir eine Parteiarbeit OHNE Klientel-Politik vor? Wie stelltst du dir die Demokratie ohne Klientelpolitik vor? Die Autofahrerpartei vertritt das Klientel der Autofahrer, die Piraten das Klientel der Informatiker und Studenten und Schüler, die CDU die Konservativen, die FDP den Mittelstand, die Linken die HartzIV Empfänger, die SPD die Arbeitnehmer, die NPD, DVU etc. die Rechten usw...eine Demokratie OHNE Klientelpolitik ist nicht möglich, weil du KEINE Parteienlandschaft hat. Die Parteien entstehen, weil es eben ein Klientel gibt. Ohne Klientel hast du eine EIN-Parteien-Landschaft...ach wo gab es sowas noch gleich...???

    Zitat

    Original von Brummsel


    Habe ich gesagt, dass es da Unterschiede gibt? Das Problem ist halt nur, wenn das Klientel (sprich: Die Wähler bzw. Teile der Wählerschaft) der einen Partei als einziges von einem Gesetz profitiert, während alle anderen Gruppen Nachteile davon haben. Dann darf man schon fragen, ob der Regierungsauftrag korrekt verstanden wurde. Da geht es nämlich um das ganze Volk, nicht eine mehr oder weniger überschaubare Gruppe innerhalb des Volkes.

    Das ist übrigens kein Punkt, der allein der FDP bzw. der CSU vorgeworfen wird. Nur am Beispiel der FDP wird es mal wieder deutlich, wie dreist Politiker sind und ihren Regierungseid mehr oder weniger in die Tonne treten zugunsten ihrer eigenen Wählerschaft. Das ist insofern nur ein weiterer Punkt auf der langen Liste der Parteienkritik.

    Naja aber JEDE Regierung macht nun mal was für IHR Klientel, weil sonst bräuchtest du keine Parteien mehr oder sehe ich es anders? Die Grünen haben auch gegen meinen und anderer Leuts willen die Ökosteuer angezogen, die AKW-Laufzeiten verkürzt etc. Somit auch nicht Politik für das gesamte Volk betrieben. Ohne Klientelpolitik weiß ich nicht, wozu man dann noch Wahlen braucht. Jede Partei vertritt einen bestimmten Personenkreis. Das ist nun mal die Aufgabe und der Zweck einer Partei.

    Zitat

    Original von Brummsel

    Allerdings muss man von Parteien und Politikern ewarten, dass sie sich vorbildhaft für die Bürger verhalten. Und wenn es eben eine Spende von einem Unternehmen für die FDP gab und diese anschließend Klientel-Politik macht, muss sie sich gefallen lassen, dass sie moralisch nicht adäquat gehandelt hat.

    Bitte: Erklär mir mal, was genau Klientel-Politik ist, und welche Parteien KEINE Klientel-Politik betreiben. Letztendlich hat JEDE Partei ihr Klientel und machen FÜR dieses Klientel Politik...oder versuchen es. Oder siehst du da Unterschiede?

    Sicher sind Spenden ein Meinungsverstärker. Trotzdem handeklt es sich in keinster Weise um einen Meinungskauf, wie dies von vielen hier hingestellt wurde. Und das sind die Grundsätze der Kritik der Opposition an dieser Spende. Senden von Privatpersonen und Firmen sind dafür gedacht einzelne Meinungen, die die Partei hat, zu unterstützen. Durch Spenden lässt sich Werbung finanzieren und man bringt sein Wahlprogram nach vorne. Im Grunde ein ganz normaler Vorgang, den man in JEDER politischen Vereinigung beobachten kann. Daran sehe ich auch nichts anstößliches. Trotzdem bleiben da noch die Wahlen. Die sind in Deutschland nun mal wirklich frei und geheim. Und hier entscheidet es sich erst, ob Wahlen gewonnen werden, ob die Meinungsverstärker (Spenden) was gebracht haben oder nicht. Davon zu sprechen, dass die Wahlen ja schon Wochen vorher eigentlich gelaufen waren, ist sachlich falsch. Schauen wir in Jahr 2005. Schon damals war von einer glatten schwarz-gelben Regierung die Rede. Schwarz-Rot ist es geworden. Sicherlich ist ein wechsel von schwarz-rot auf schwarz-gelb tendenziell dagewesen, aber man sollte bedenken, dass bei Sonntagsfragen und sonstigen Vorwahlenprognosen nur ein kleiner Teil der Bevölkerung befragt wird.

    Meine Kritik von den vorher zitierten Stelle geht auf den Kommentar von Ustra zurück. Und NUR darauf bezog die sich. Es ist ganz legitim eine andere Meinugn zu haben und diese auch zu wählen. Aber eine Globale Kritik am deutschen System lasse ich nicht gelten. Dieses System ist in meinen Augen zwar nicht perfekt (welches System ist das schon?), aber Auf Grund, dass es auf der weimarer Republik bassiert, und man diese deutlich verbessert hat damit soetwas zwischen 1933 und 45 nicht wieder vorkommen kann. Man kann auf das deutsche politische System wirklich stolz sein, weil es (weil es eben KEINE reine staatliche Parteifinanzierung gibt) auch neuen Parteien (siehe PiatenPartei) die Chance zum raschen Aufstieg gibt. Über Überhangmandate usw braucht man hier nicht zu reden, da diese ja (zum Glück) abgeschafft werden müssen.

    Meine Kritik zielt ferner auf die Aussagen Vaders. Es ist schon recht klar, dass die Meinung der FDP nicht gekauft war. Dass die Spenden an ALLE Regierungsparteien vielleicht zu einer schnellen Umsetzung beigetragen haben ist ein ganz anderer Punkt. Hier setzt aber die Kritik der Opposition nicht an. Die Regierung hat aber mit der Anpassung an den reduzierten Steuersatz dafür gesorgt, dass es in der EU wieder halbwegs Gleichbehandlung gibt. was die Hotelliers jetzt daraus machen, ist ihre Sache. Wenn sie den verminderten Steuersatz nicht an die Gäste weitergeben, und mehr Kohle scheffeln ist dafür aber nicht die Regierung verantwortlich. Oh entschuldigung: Ob der kleine Dorfgasthof wirklich mehr Kohlescheffelt ist matürlich fraglich. Gemeint habe ich natürlich die Großkonzerne.

    Eine weiterer Gedanke zu dem Thema. Ist die FDP jetzt für eine Zerschlagung der Deutschen Post AG, nur weil diese der Partei nichts zukommen hat lassen??? Oder sieht die FDP durch das Briefmonopol vielleicht doch den Wettbewerb eingeschränkt und dadurch keine freie Marktwirtschaft gegeben?

    Zitat

    Original von Lord Vader
    Schön dass er für Dich vorbei ist - aber mit diesen ursprünglichen Planungen hat die aktuelle Gesetzesänderung nichts zu tun. Es ging damals um die Absenkung des USt-Satzes für die Restaurationsumsätze und nicht um die Steuer für die Übernachtung.

    Ein wieder mal misslungener Versuch der Klüngelpartei von einem Skandal abzulenken

    Nö...weil: sehe Programm der FDP zur Bundestagswahl 2005.

    ich wiederhole nochmal:

    Darin steht WORTWÖRTLICH:

    Zitat

    und Nachteile für die deutsche Hotellerie und Gastronomie durch unterschiedliche Anwendung des reduzierten Mehrwertsteuersatzes in den Mitgliedstaaten der Europäischen Union müssen beseitigt werden.

    heißt: Das Programm sah BEREITS 2005 vor, dass der Mehrwertsteuersatz auch FÜR Übernachtungen angepasst werden, weil die Problematik der unterschieldichen Besteuerung bereits DAMALS exestierten.

    2009 heißt es bei der FDP im Wahlprogramm:

    Zitat

    Die Rahmenbedingungen im Tourismussektor müssen verbessert werden. Er ist eine der wichtigsten Dienstleistungs- und wachstumsbranchen in Deutschland. Die kleinen Familienbetriebe und mittelständische touristische Unternehmen müssen von der überbordenden Bürokratie entlastet werden. Für die heimischen Gastronomen und Hoteliers haben die Wettbewerbsverzerrungen durch die Mehrwertsteuererhöhung in Verbindung mit der unterschiedlichen Anwendung der verringerten Mehrwertsteuersätze in Europa weiter zugenommen. Zur Herstellung von fairem Wettbewerb müssen auch in Deutschland reduzierte Mehrwertsteuersätze für Hotellerie und Gastronomie eingeführt werden. Auch zukünftig dürfen keine Steuern auf Trinkgeld erhoben werden. Eine Entlastung der Hotellerie bei den Rund-
    funkgebühren und der Kabelweiterleitung ist überfällig.

    Der Text ist fast wort wörtlich aus 2005 übernommen worden und wurden angepasst. Jetzt erklär DU mir mal bitte, wo DU jetzt hier Skandale siehst, wo DU hier Stimmenkauf siehst? Dein Argumente bisher haben keine Grundlage. Genau so wenig wie der der Opposition. Man kann höchstens davon sagen, dass die FDP verstärkt diesen Punkt in der öffentlichkeit vertreten hat, nach dem Spenden geflossen sind. Was aber trotzdem in keinster Weise mit einem Spendenskandal zu tun hat, wie ihn manche gerne sehen würden.