Beiträge von Snuffmaster

    Jedes Jahr in etwa zur gleichen Zeit kann man es wieder höre: Das übertriebene unnötige Heulen von den VfL-Fans :nein:

    Mein Gott: Jedes Jahr geht ein Spieler, jedes Jahr kommen die VfL-fans und fangen an rumzuheulen wie scheiße das doch ist, dass dieser Verlust nicht auszugleichen ist, dass es jetzt Bergabgeht usw...Erst Yoon, dann Gokier und Narcisse dann Ilic und jetzt Figo...und was kam die letzten Jahre bei raus??

    Kommt mal wieder runter...

    Interessant dürfte es jetzt werden bei der Umsetzung ihrer Ziele. Das neue schulsystem, das ein gemeinsames Lernen für 6 Jahre vorsieht ist in einigen Bundesländern per Volksentscheid schon gekippt worden.

    Sie kann zeigen, dass sie das, was sie sagte auch in die Tat umsetzt. Ich sehe das noch was positiv. Aber es wird wieder der Hickhack wie nach jedem Politikwechsel kommen. Einführen-Abschaffen-Einführen und das in fast allen Bereichen. Mal sehn wer am ende wie viel Zahlen werden muss.

    Zitat

    Original von HSG-Fan
    Irgendwie klar, dass da wieder ein unqualifizierter Kommentar aus Dormagen kommen musste. Ist wirklich schön zu beobachten wie souverän du doch heute mit dem Wechsel von Schindler umgehst. Natürlich ist Schindler vom VFL gezwungen worden zu gehen. Es kann ja gar nicht sein, dass er selber unbedingt wegwollte

    Einfach ignorieren ;D

    Gummersbach wollte (musste) Victor abgeben. Er wollte eigentlich bleiben und ist auch etwas enttäuscht vom VfL (Radio Berg). Daher denke ich, dass es eine ganz schwere Saison finanziell wird. Sponsoren sind zwar neue dazu, aber ob die den betrag der abgetretenen auffangen wage ich stark zu bezweifeln.

    Auf Radio Berg hörte sich das alles etwas anders an. Er sagte dort, dass er sich mit dem Angebot aus Flensburg nicht beschäftigen wollte, und er gedacht hat, dass der VfL Verträge einhält, wie man es von ihm erwartet. Somit ging der Wechsel ganz klar vom VfL aus und zeigt somit, dass es eine ganz schwere Saison werden wird (finanziell)

    Hereticus
    Nehm ich Wiki hier mal ernst:
    Haben die meisten Menschen zu unrecht das Kreuz bekommen.
    Für was hat eigentlich Heiner Brand dann den Orden bekommen???

    Schau ich mal auf der Seite des Bundespräsidenten steht da weiter:

    Zitat

    Er wird an in- und ausländische Bürgerinnen und Bürger verliehen für politische, wirtschaftlich-soziale und geistige Leistungen sowie für alle besonderen Verdienste um die Bundesrepublik Deutschland, zum Beispiel auch Verdienste aus dem sozialen, karitativen und mitmenschlichen Bereich. Eine finanzielle Zuwendung ist mit der Verleihung des Verdienstordens nicht verbunden

    Aus dieser Passage wird deutlich, warum Brand und Bundestrainer auch für ihren Job das bekommen können. Genau so wie Ärzte und so weiter...

    Ich kann mit dem Verdienstorden für Löw schon leben. Die Mannschaft hat doch einen recht guten Anteil an einem positiven Image von Deutschland im Ausland. Dies hat man ganz klar bei Berichterstattungen aus der ganzen Welt gesehen und gelesen.
    Sicher sollte das Kreuz in keinster Weise ein Massenobjekt werden. Aber denke, dazu wird es nicht kommen.

    Man muss auch Löws Leistungen vo 2006 und 2008 noch dazu sehen...

    Ich kram das mal kurz raus, weil sich einiges getan hat:

    Neue Vermarktungsgesellschaft, die Regional tätig ist (Überregional noch IMG)
    Neue Sponsoren (Schmitt + Clemens, Agger Energie)
    Neues Trikot

    Licht am Horizont verstärkt???

    Zitat

    Original von HSG-Fan
    Ein klares Bekenntnis steht aus. Er will zumindest sehen, dass der Kader den sofortigen Aufstieg in die 1. Liga realisieren kann. Da bisher aber keine Neuverpflichtungen bekannt wurden, wird es da erst in einiger Zeit etwas definitives geben. Dass er nach Berlin geht, kann ich mir aber nicht vorstellen. Ansich will er in der Region bleiben

    Da bleibt ja dann nur Dormagen oder eben Düsseldorf.

    Kurz nach Sylvester schaut Kanzerlin Merkel in den Garten des Bundeskanzleramtes. Dort steht in den frischen Schnee hingepinkelt: "Merkel ist dumm!". Sie total wütent läuft zum Bundestag zur nächsten Sitzung und ist sicher, dass sie den Übeltäter finden wird. Der erste, der ihr übern Weg läuft ist Herr Rösler. "Hast du in den Schnee vor dem Bundeskanzleramt gepinkelt?", fährt sie ihn sofort an. Der verneint erzitternd dies. Als nächstes ist es der Innenminister. "Du warst es! Du hast ans Bundeskanzleramt gepinkelt!" Schäuble schaut nur und meint: "Bei dem Schnee komm ich doch mit meinem Rollstuhl da gar nicht hin!". Einleuchtend diese Aussage denkt sie. Nun trifft sie Westerwelle. "Du hast da hingepinkelt!" Er fühlt sich ertappt und meint dann: "Ja ich habe da hingepinkelt! Aber der Wowereit hat geschrieben!"

    Zitat

    Original von FuexxeFan3
    Laut Prawda (HW) haben die FüchseBerlin Interesse an Michael Hegemann .... so ein echterererer RM wie er wäre schon beruhigend, denn sollte Jaszka mal ausfallen (was eigentlich nie, nie, nie nicht passieren darf) und Smöre exklusiv RM spielen ... na ja ...

    ja, Michael Hegemann wäre schon cool


    Naja außer in Düsseldorf und in Minden unter Radtka ist er in meinen Augen gescheitert. Weder in Gummersbach noch in Lemgo konnte er sein Potential aus alten Düsseldorfer Zeiten abrufen.

    Zitat

    Original von Ronaldo

    Welches Luftschloss meinst Du? Das Luftschloss FDP, bei dem gerade spürbar der Putz bröckelt?

    Sorry, Snuffmauster, aber Deine Argumentation ist ja schon hart an der Linie zur Verfassungsfeindlichkeit. Die Wahl des Bundespräsidenten über die Bundesversammlung begründest Du damit, dass das Volk zu blöd wäre zum Wählen und sich zu sehr von aktuellen Stimmungen beeinflussen lassen würde? Selbst dann bekäme das Volk den Bundespräsidenten, den es verdient hätte.

    Was machen wir denn dann eigentlich mit Landtags- und Bundestagswahl? Abschaffen? Monarchie wieder einführen? Schließlich ist das Volk ja zu doof zum Wählen...

    Habe das so nicht behauptet! Aber man sieht, alle haben von allem Ahnung, jeder kann es besser machen, keiner möchte Verantwortung übernehmen. Die Frage ist einfach, was bewirkt eine Direktwahl des Präsidenten? was bewirkt es für das Volk? Ich denke mal rein gar nichts. Sicher gibt es für alles Pro und Contra (siehe gepostete Links) aber für mich überwiegen die Punkte des Contras. Das ist MEINE Meinung, die ich so vertrete und an entsprechenden Tagen auch so vertreten lasse. Nur mit euren Aussagen sagt ihr ja nichts anderes, als JEDER Bundespräsident, der bisher in Deutschland "regiert" hat, einfach den Posten aus Parteigeschacher bekommen hatte. Gauck wäre der erste parteiloser Kandidat gewesen.
    Aber schön auch von dir, dass du die wahl eines Bundespräsidenten mit Land- und Bundestagswahlen zusammen bringst. Ja ich weiß Äpfel sind eigentlich Birnen.
    Ich denke, jeder in Deutschland hat die Macht etwas zu ändern. warum schließt ihr euch nicht zusammen, sucht euch Mitstreiter und stellt eine Onlinepedition zur Änderung des Grundgesetzes ein. Geht Demonstrieren, gründet eine Partei.
    Warum habt ihr das noch nicht gemacht? Bringt nichts? Warum so pessimistisch?
    Das Volk hat die Macht es zu ändern, aber 80% haben kein interesse dran, die anderen 20% gehören politischen Parteien an.

    Gottfried

    Wie stelltst du dir eine direkte Wahl des Bundespräsidenten vor? Wie siehst du im übrigen die Aufgaben eines Bundespräsidenten, und wie er diese optimal erreicht? Wie soll sich ein Bundespräsident verhalten bei einem Wahlkampf? Was ist der Hintergrund, warum man den Posten des Bundespräsidenten eingeführt hat? Von wem soll ein Bundespräsident bei Direktwahlen vorgeschlagen werden? Ist bei einer Direktwahl nicht die Partei, die hinter dem Kandidaten steht, das wichtigste Organ im Wahlkampf? Wären wir dann nicht wieder bei Zuplakatierten Straßen, lästiger Werbung im TV, Radio und Briefkasten? Bei Wahlständen, die einen dazu veranlassen 30 Minuten mehr Zeit fürs Brötchenholen einzuplanen? Bei herausgeschmissenen Geld, Schlamschlachten um den Gegenkandidaten schlecht zu machen, und WAHLVERSPRECHEN, die nicht gehalten werden? Hat ein Bundespräsident Wahlversprechen machen müssen bzw gemacht? Wäre er dann nicht in der Verantwortung beim Volk, wenn er seine Versprechen nicht hält? Was wäre mit dem posten des Bundeskanzlers? Wie wäre dann der Einfluss von Präsident auf Kanzler und umgekehrt, wenn vor allem beide einer Partei angehören?

    Du hast sehr viel Vertrauen in ein Volk, dass sich von Luftschlössern sehr schnell beeinflussen lässt.

    Aber nun gut. Ich gebe mal ein paar Gedenkanstöße für Pro und Contra


    Wobei ich denke: Es sollte erstmal der Volksentscheid auf Bundesebene kommen. Und dann schauen wir mal weiter...
    Ich glaube nicht, dass eine Direktwahl die Politikverdrossenheit des Volkes beenden würde. Da gibt es doch deutlich bessere Möglichkeiten.

    Zitat

    Original von Lord Vader
    @ Snuffmaster

    Du sagst es gibt Gründe den Präsi nicht vom Volk wählen zu lassen. Welche denn, außer den entspr. Artikeln im GG ?

    Der Präsi ist bei der Gesetzgebung mE nicht wichtig - er hat zu unterschreiben und basta (Ausnahme verfassungsrechtliche Bedenken ...)

    Was stünde denn Deiner Meinung nach der Gewaltenteilung entgegen ? Ein Vertreter der Executive / bzw. Judikative ist er für mich nicht

    Er ist sehr wohl eine Executive! Dazu hat er aber noch Befugnisse in der Legeslativen und Judikativen, die mal mehr mal weniger stark benutzt werden.
    Über die Frage: Warum wählt man den Bundespräsidenten nicht vom Volk? sollte man schon im klaren sein, was der Hintergedanke 1949 war, als man hierrüber diskutierte. Sicherlich hat sich die Zeit schon etwas geändert, trotzdem denke ich, ist es eine Aufgabe der jüngeren Generation, so etwas noch einmal zu verhindern, und dazu gehört dies nun mal. Ein weiterer Grund, der gegen die Direktwahl spricht: Es käme zu einem sehr stark Personenbezogenen Wahlkampf. Es würde ein stärkerer Kampf um den Posten ausbrechen als jetzt schon. Generell soll jemand gewählt werden, der für dieses Amt befähigt ist und Parteiunabhängig regieren kann. Dies ist sicherlich bei beiden Kandidaten gegeben. Trotzdem wird jemand gewählt, ohne Wahlkampf, ohne den riesigen Kosten, die ein Wahlkampf nach sich ziehen würde. Nehmen wir mal an, jeder hat ein Hass auf die Regierung, die Schwarz-Gelb stellt, und fast jeder ist der Landespolitik überdrüssig, die von Rot-Grün gestellt wird. Es kommt zu einer Vielzahl von Protestwählern. Somit würde ein Kandidat der Extremistischen Parteien plötzlich nicht wie vorgestern 125 oder 3 Stimmen bekommen, sondern mal 30-40%. Eine Schlamschlacht um das Präsidentenamt wäre die folge. Schaut mal nach Polen, wie hitzig es dort zur Sache geht zwischen den beiden Stichwählern. (Auch bei einer erneuten Stichwahl würden wieder zich Millionen an Geldern verschwendet). Also müsste man nochmal wählen. Die Kandidaten würden sich gegenseitig angiften, das Amt des Bundespräsidenten würde nicht mit Würde und Respekt vergeben werden, sondern ständig angreifbar sein. Eine Überparteiliche Ausfüllung des Amtes wäre unmöglich, ein "Schweben über den 3 Gewalten" ebenso. Ein Bundespräsident, der vom Volk direkt gewählt werden würde, wäre kein Vertreter der Bundesrepublik, sondern ein Vertreter einer temporären Meinung.
    Ich persönlich würde ein anderes Vorgehen bei der Kandidatenfindung begrüßen, als es jetzt passiert ist, doch trotzdem bin ich absolut gegen eine Wahl des BP durch das Volk.
    Im übrigen scheint sich ja das Volk sehr schnell zu drehen, was auch wieder eine direkte Wahl entgegenstellen würde: So sahen vor der Wahl die meisten Gauck als besseren Mann, so finden jetzt 75% der Bürger Wulff als die richtige Entscheidung. Das Volk ist nun mal in der Demokratie die einzige Größe, die sich ständig wechselt und jeden Tag eine andere Meinung hat. Und die letzte Meinung ist dann das, was zählt, die anderen exestierten nie. So ist es, so war es und so wird es immer sein!


    Was ich noch vergessen habe:
    In der Regel haben Die Regierungsparteien bei der Wahlversammlung annährend die gleiche Anzahl von Stimmen wie die Oppositionsparteien. Daher kommt es nun mal meistens (bis sehr sehr oft) darauf an, dass sich alle Parteien eben einigen müssen (oder die kleinen Parteien im 3. Wahlgang auf ihre Seite ziehen). Dadurch kommt der Punkt der Überparteilichkeit nochmal deutlich zum Ausdruck. Dies war bei der jetzigen Wahl nicht ganz so gegeben, da diese Wahl ja auch mal 4 Jahre vorgezogen werden musste. Daher sind die Verhältnisse anders gewesen. In 3 Jahren hätte es einen neuen Bundestag gegeben, und wer weiß, da wäre vllt Gauck der Präsident geworden, weil es dann wieder eine Rot-Grüne Mehrheit gegeben hätte, oder eine Ampelregierung oder weil CDU und SPD sich auf ihn als Kandidaten geeinigt hätten.

    Ich kann mich sehr gut erinnern, dass bei den letzten Umfragewerten ALLE die Piratenpartei im Bundestag gesehen haben. Für Umfragewerte für NRW kam die Piratenpartei auch in den Landtag. Wo sind die am Ende gelandet? Ich find es was lächerlich aus Umfrageergebnissen, die nicht ernsthaft betrieben werden (In der Presse waren bei 10 Befragten Leuten 5 für Wulff, 5 für Gauck) Rückschlüsse zu ziehen.
    Es hat seine Gründe, warum der Präsident nun mal NICHT vom Volk gewählt wird. Es hat seine Gründe, warum die Bundesversammlung sehr gerne zur Politposse genommen wird. War bei Köhler, Rau, Herzog etc. nicht anders. Auch bei Heuss gab es im übrigen 3 Wahlgänge. Dies ist schon recht normal. Außer wenn der Kandidat zu seiner 2. Periode antritt. Da fallen sie recht deutlich aus.
    Letztendlich hat auch das Volk ein Mitbestimmungsrecht, wer zu den Wahlen geht und wer nicht.

    Galileo hat es gestern im übrigen sehr gut erklärt: Der Bundespräsident ist der König. Er hat nicht viel zu sagen, representiert Deutschland, knüpft Kontakte.

    Und einen König kann sich das Volk nicht aussuchen, sondern nur lieben!

    Und lässt man den Bundespräsidenten (der im Grunde ja noch bei der Gesetzgebung wichtig ist) auch vom Volk wählen, wäre die schön durchdachte Gewaltenteilung in Deutschland für den Ar.... Und grade da würden die Säulen der Demokratie aber mal stark ins schwanken geraten.

    Zitat

    Original von Arcosh
    Bei den 13 Enthaltungen ist davon auszugehen, dass dies eine Abstrafung der Regierungskoalition ist. Bei den überzähligen Stimmen für Gauck wird der zweite Durchgang zeigen, ob diese aus Überzeugung für den Kandidaten abgegeben wurden oder auf innerparteiliche Machtspielchen bei Schwarz-Gelb zurückzuführen sind.



    Eine Stimme wird aus Reihen der FW kommen, 1 vom SSW und die 11 von der FDP.
    Die Stimmen für Wulf waren akzeptabel, und im 3. wird es dann klappen, da die Linken einfach zeigen, warum sie mit der NPD auf einer Stufe zu stellen sind.

    @lord

    nur ist alleine eine Einrichtung einer Sprachintensiven Schule ausreichend bzw. richtig ein jahrzehnte lang gewachsenes Problem einer verfehlten Integrationspolitik (und nur daran mache ich die Pisa-Ergebnisse fest)?

    Wiel grade dafür habe ich sehr viele Beispiele, die eben diese Problematik verdeutlichen: Ausländer, die sich richtig integriert haben, haben einen deutlich besseren Schulabschluss, als nicht richtig integrierte Menschen. Und dabei ist es egal aus welcher Schicht sie kommen. Anders zeigt es aber auch, dass Deutsche, die in einem Umfeld mit einem hohen nicht integrierten Ausländeranteil sich eben bei diesen integrieren, kein richtiges Deutsch sprechen und auch schulisch schlecht da stehen.

    Admins:
    Kann man das hier alles trennen? Bildung und NRW-Wahl?


    Die Süddeutschen schneiden seit Jahren sehr gut ab. Dies könnte auch an der Unionsregierung liegen. Die Einwanderung nach Bayern ist zum Beispiel deutlich schwerer als nach NRW oder eben Bremen. Eine Aufenthaltsberechtigung ist in den Ländern einfacher zu bekommen als eben in den seit Jahrzehnten von Unionsregierten Ländern. Hier sehe ich auch den unterschied zu den Nordeuropäischen Ländern! Der Ausländeranteil ist doch recht gering und erst in den letzten Jahren gestiegen. Durch eine geringere Einwanderungszahl lassen sich die Ausländer auch besser integrieren.
    Durch die Massen an Helfsarbeitern in den 50er und 60er Jahren haben sich in Deutschland Gettos gebildet. In diese ziehen neue Imigranten und werden in die deutsche Gesellschaft nicht mehr integriert. Sie behalten ihre Schrift, ihre Sprache und lernen das Deutsch nur so, wie es ihre Nachbarn sprechen. Die Nachfolgenden Generationen sind in solchen Gegenden eben auch nicht besser dann. Sie lernen alles von den Eltern. Zu Hause sprechen sie ihre Muttersprache, unter Freunden sprechen sie diese, und sogar beim Einkaufen. Wie sollen da Kenntnisse in Rechtschreibung und lesen aufgebaut werden?
    Spanien hat damit übrigens auch zu kämpfen (Mallorca, Canaren). Und genau da sehe ich den ersten und einzigen Ansatz die Bildung zu ändern. Und nicht irgendwo in der Mitte.