"Am kommenden Mittwoch werden wir entscheiden, ob operiert werden muss oder nicht", so Mommsen. Vieles deute jedoch daraufhin, dass der wurfgewaltige Isländer um eine OP nicht herumkommen wird.
"Alex hat noch immer Schmerzen. Bisher haben wir die Schulter konservativ behandelt. Eine OP sollte immer die letzte Lösung sein. Es sieht jedoch nicht danach aus, als würde es besser werden", so der SG-Arzt.
Die Frage, die sich dann stellen würde, ist die Art und Weise des Eingriffes.
"Wir haben zwei Möglichkeiten. Zum einen könnten wir alles entfernen, was den Schmerz verursacht. Das würde bedeuten, dass er weitere vier bis sechs Wochen ausfallen würde. Versuchen wir indes die verletzte Sehne wieder richtig zu legen, dann sprechen wir von einer Pause bis zu drei Monaten", so Mommsen.