Beiträge von michel b.
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Das ist richtig. Dazu gehört aber auch, dass die Muslime in Deutschland aktiv dazu beitragen, über ihre Religion aufzuklären.
Einmal im Jahr "Tag der offenen Moschee" ist viel zu wenig.
Predigen die Imane in den deutschen Moscheen eigentlich auf deutsch?
Wenn nein, wäre es aber auf jeden Fall ein guter Zug um Verschwörungstheorien und Generalverdacht einzudämmen.
"Schwarze Schafe" die es in jeder Religion gibt und die vielleicht zu Haß und Gewalt gegen den westlichen Lebensstil aufrufen, sollten nicht von ihren "Glaubensbrüdern" gedeckt, sondern angezeigt werden.
Ich glaube, solche Kleinigkeiten könnten schon viel positives bewirken. -
Forumsdiskussion
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70 er-Jahre
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Queen Elisabeth
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Ein erster Schritt wäre, wenn Jugendliche wieder vermehrt Tageszeitung lesen würden, und zwar auch die Seiten mit den Kommentaren, der Wirtschaft und der Politik und nicht nur den Sportteil und "Vermischtes". Ich jedenfalls habe davon enorm profitiert und mir so nebenbei politisches Grundwissen und einen Grundstock der Allgemeinbildung zugelegt. Man kann eigentlich gar nicht verhindern, dass man in diesen Bereichen dazulernt, wenn man nur regelmäßig eine halbe Stunde ließt. Die Zeitung muss auch keinen überragenden Ruf wie z.B. die FAZ haben, es genügt das Regionalblatt. Die Bildzeitung wäre aber nicht zu empfehlen.
Deutsche Rechtschreibung,Grammatik, Zeichensetzung und Satzbau prägt man sich quasi nebenbei ein. -
Niederlande
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agusta: Interessante Aufgabe. Welcher von den 18 warst du?

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Richtig, gibt auch einen guten Spielfilm über ihn.
Schafe
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Die Erfolgskurve bei den internationalen Turnieren zeigte in letzter Zeit deutlich nach unten. Ich hoffe natürlich auf unsere Jungs, sehe aber Spanien, Frankreich und Dänemark stärker.
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Ich denke, eine pauschale Verurteilung der Menschen in Ostdeutschland sollte man nicht vornehmen. Hohlköpfe gibt es überall und die besondere soziale Situation dort (hohe Arbeitslosigkeit, Perspektivlosigkeit der Jugend)lassen die Parolen der Rattenfänger vom rechten und linkem Rand auf besonders fruchtbaren Boden fallen.
Allerdings kann ich überhaupt nicht nachvollziehen, wieso über die gesamte Spielzeit rassistische Rufe abgesondert werden konnten, ohne dass Polizei und Ordnungsdienst einschritten (zumindest war im TV keine Intervention zu sehen).
Deeskalation mag sicher manchmal angebracht sein, es darf aber nicht dazu führen, dass man solche Vorfälle ignoriert.
Oder ist die Staatsmacht im Osten schon auf dem Rückzug vor den braunen Horden? -
Buchhändler
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Nun, mein Neid von einem Stachelrochen "erdolcht" zu werden, hält sich in Grenzen.
Ich bin mit meinem Leben auch ganz zufrieden, wenn ich keine Krokodile jage und mich somit einer unkalkulierbaren Gefahr aussetzte.
Zum Thema mit dem Sohn, hat Sepp alles gesagt. Das Leben eines Kleinkindes, das nicht selber darüber entscheiden kann, ob es zum Krokodil will, darf man keinesfalls aufs Spiel setzen.
Sicher war das Risiko recht gering, aber Irwin hätte auch ausrutschen oder stolpern können und schon wäre das Kind in Reichweite des Krokodils gelangt.
Der Spruch "Nur die Besten sterben jung" ist wohl an Zynismus nicht zu überbieten. Wer also ein hohes Alter erreicht, gehört nicht zu den Besten.
Ich denke die Lebensleistung allgemein sollte gewürdigt werden, nicht wie alt jemand wird.
Priklopil und Heydrich starben beispielsweise auch recht jung, kein Mensch würde sie jedoch zu den Besten zählen.
Noch ein "Hosenkacker-Zitat" zum Abschluss:"Mut ist nicht immer ein Zeichen von Intelligenz!"
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