Olympia-Attentat
Beiträge von michel b.
-
-
Verlängerungshalbzeit

-
-
Beratervertrag
-
Ausnüchterungszelle
-
Bremen kassierte nach gutem Spiel in der letzten Minute den Ausgleich. Bayern gewinnt in Mailand mit 2:0 und das absolut verdient.
Mailand fiel nur durch üble Fouls auf (wieder mal Materrazzi) und kassierte zwei Platzverweise, Ibrahimovic (wieder mal unbeherrscht) mit Gelb-Rot und Grosso (Ellbogenschlag) mit Rot. -
Meine Gesamtmeinung zu dieser Thematik findet sich bereits im Papst-und Karikaturenthread, deshalb verzichte ich auf eine Wiederholung.
Hier scheinen mir aber nicht die Islamisten die Hauptschuldigen zu sein, die Bedrohungslage ist ja eher diffus, sondern Frau Harms und Herr Körting. Sie gingen aus Angst vor einer möglichen Gefahr, den Weg des geringsten Widerstandes.
Ich glaube Feigheit trifft es ganz gut.
Das in diesem Zusammenhang nur der abgeschlagene Kopf Mohammeds als problematisch gesehen wird, der Kopf Jesus (was für gläubige Christen durchaus ein Problem sein könnte)aber nur eine Randnotiz darstellt, spricht allerdings Bände.
Allerdings ist diese Thematik auch nicht neu. Vor einigen Jahren wurde in Frankfurt ein Theaterstück abgesetzt, in dem ein Jude ziemlich negativ dargestellt wurde. Auch damals gab es Proteste und auch hier wurde die Kunstfreiheit weniger gewichtet als religiöse Befindlichkeiten. -
-
Sandkasten
-
-
-
Ich erkenne hier deutliche Meinungsunterschiede zwischen Vertretern aus Ost-und Westdeutschland (ehemalige BRD). Meine Spekulation ist, dass es hier gar nicht nur um die Sportschulenproblematik geht, sondern um unterschiedliche Sichtweisen, wie und wo Kinder und Jugendliche am besten aufwachsen sollen. Und jede Seite plädiert da natürlich für die Erfahrung, die sie in ihrer Sozialisation erlebt hat.
In den neuen Bundesländern (früher DDR) war es üblich, dass die Kleinkinder relativ schnell nach der Geburt in die Krippe kamen und beide Eltern arbeiteten. Im Westen war es eher üblich, dass (meist die Mutter) zu Hause blieb, bis die Kinder "flügge" waren.
Deshalb finden die Westdiskuttanten die Herauslösung aus dem gewohnten Umfeld wahrscheinlich problematischer, während es im Osten als nicht so gravierend empfunden wird und eher die Chanchen gesehen werden. -
Schlecker-Entführung
-
-
Marco Polo
-
Persönlich finde ich den hier bezeichneten "Ostweg" für falsch, nicht nur im Handball sondern in jeder Sportart.
Kinder und Jugendliche sollten bei ihren Familien aufwachsen, wo sie weitaus stärker emotionale Geborgenheit finden können und auch in Krisen (die in der Pubertät unausweichlich kommen,z.B. Liebeskummer) meist besser aufgefangen werden, als in einer Sportschule wo auf den Einzelnen eben nicht so eingegangen werden kann.
Außerdem gibt es bei den Kindern und Jugendlichen nicht nur die Trennung von den Eltern und Geschwistern zu verarbeiten, sondern auch von den gewohnten Freunden, Lehrern oder dem geliebten Haustier.
Ein enormes Opfer, und die Chance es zum Profi zu schaffen, ist wohl auch nicht viel höher, als bei dem sogenannten "Westweg". -
Es gibt da wohl keine endgültige Regelung, aber optimal ist es doch sicher nicht. Es geht doch auch nicht um "Bestrafung" der Schiedsrichter, sondern Sie vor ungerechtfertigten Unterstellungen zu schützen.
Nehmen wir mal an der Rückraumspieler XY schießt Torhüter Raab beim Siebenmeter ab, eine Woche später pfeift Schiedsrichter Raab und seinem damaligen Kontrahenten jede Situation ab. Man wird sich vorstellen können, wie Publikum und Mannschaft des Kontrahenten reagieren würden.
Noch mal, keinem Schiedsrichter soll eine bewußte Beeinflussung unterstellt werden, aber manches spielt sich auch im Unterbewusstsein ab und könnte die Pfeiferei beeinflussen. -
Es wäre sicher besser, wenn Schiedsrichter in einer Klasse, bei der sie selbst mitspielen,überhaupt nicht eingeteilt würden.
Schon allein um Verschwörungstheorien nicht den Boden zu bereiten.
Bei Kreisligisten wird oft argumentiert, das es nicht genügend Schiedsrichter gibt und es deshalb sein müsste. Das kann ich auch nachvollziehen.
Aber in einer Klasse wie der Badenliga, sollte man dies doch vermeiden können. -
Die Vorkommnisse sind bitter. Insgesamt ist aber in den letzen 15-20 Jahren in Deutschland der Rassismus in den Stadien eher zurückgegangen.
-