@meteokoebes
ZitatImmerhin räumst du nun Metzingen eine Chance ein Augenzwinkern
1%!!! "Nichts ist unmöglich"
@meteokoebes
ZitatImmerhin räumst du nun Metzingen eine Chance ein Augenzwinkern
1%!!! "Nichts ist unmöglich"
Leon:
ZitatIch hatte extra auch mehrere Fragezeichen gesetzt.
Dann lass mal deine Tastatur reparieren,wenn ich die Fragezeichen in deinem Post zähle kommt die selbe Zahl raus, mit der man objektiv die Chancen für Metzingens Revision beziffern kann.
Das Saisonziel von Nürnberg lautet wahrscheinlich:
Rechnungen und Forderungen bezahlen können bevor ein Vollstreckungsbefehl ergeht.... ![]()
Jedem seine Meinung und sei sie auch noch so abwegig.
Das Argument der möglichen Nellinger Klage war rein rhetorisch gemeint,daher auch die Fragezeichen.
Aber dafür hat ja nicht jeder ein Gespür, auch das sei verziehen. ![]()
Im übrigen wurden die Erfolge auch mit Geld errungen, das man nicht hatte.
Sportlich also nicht sehr fair, wobei das die Leistung der einzelnen Spielerinnen keinesfalls schmählern soll.
ZitatAlles anzeigenOriginal von Leon
Ronaldo, insgesamt würde ich dir zustimmen, nur von den Lösungsmöglichkeiten sehe ich noch eine dritte Variante. Wir haben es hier mit einem Sportgericht in Form eines Schiedsgerichtes zu tun. Dementsprechend kann und darf das Gericht auch in der zweiten Instanz nach einem Ausgleich zwischen den Streitparteien suchen, d. h., es kann vermitteln und muss nicht entscheiden.Nach der jetzigen Situation besteht nur noch ein Interessenkonflikt zwischen dem TUS Metzingen und dem Bundesligaverband HBVF. Andere Vereine sind nicht mehr involviert, weil die Play Offs neu ausgespielt worden sind und zwei Aufsteiger feststehen.
Demzufolge könnte man einen Kompromiss suchen und sich vergleichen. Der Vergleich könnte meines Erachtens folgender Maßen aussehen.
TUS Metzingen kann sich innerhalb von 14 Tagen erklären, ob sie ihr Spielrecht für die 1. BuLi, welches durch den Verband formell eingeräumt wird, wahrnimmt. Gleichzeitig müssen die ergänzenden Unterlagen für die 1. BuLi vorgelegt werden, insoweit das Spielrecht wahrgenommen wird.
Die Kosten des Verfahrens bleiben bei TUS Metzingen.
Auf Schadenersatzansprüche gegeneinander auf Grund dieses Rechtsstreits wird verzichtet.Eine solche Regelung wäre aus meiner Sicht sportlich fair. Den Mitbewerbern in der 1. BuLi wird nicht geschadet und der sportlichen Entwicklung in Metzingen wird Rechnung getragen.
Letztlich könnten die Richter auch einige Worte in der Verhandlung darüber verlieren, wie man künftig miteinander umgehen sollte.
Die Stellungnahme von TUS Metzingen ist interessant.
Dieser faule Kompromiss wäre eine Verhöhnung des TV Nellingen.
Dieser bekam nämlich wie auch der TV Mainzlar für genau den gleichen Verstoß 2 Punkte abgezogen.
Das hat man dort klaglos akkzeptiert,weil man zur eigenen Verantwortung steht, obwohl man ohne diesen Abzug nämlich statt Bensheim in die Play-Offs nachgerückt wäre.
Soll Metzingen dafür belohnt werden das sie die Regel mehrmals nicht eingehalten haben?
Und sollen nach Schaffung dieses Prezedenzfalles dann die Play-Offs ein 3.Mal ausgespielt werden weil Nellingen sich in die Play-Offs klagt? ![]()
So kann man seine Argumente elegant selbst widerlegen:
ZitatDie Tatsache, dass ein und dieselbe Spielerin trotz elektronischer Datenübertragung innerhalb einer Spielzeit mit drei unterschiedlichen Geburtsdaten im Spielbericht auftaucht, zeigt, dass das elektronische System fehlerbehaftet ist. Keine Gegenkontrolle, keine „Störungsanzeige“, auch keine Inaugenscheinnahme haben diesen Fehler zu Tage gebracht.
ZitatEinzig die Spielberechtigungen der minderjährigen Spielerinnen, die auf Grund ihres Alters keine Vertragsspielerinnen und somit auch nicht im Besitz eines Bundesligapasses sind, müssen weiterhin auf ihre Richtigkeit geprüft werden und im Spielbericht eingetragen werden.
Nachdem man sich hier schon im Forum der "Financial Times" wähnte hier mal back to Topic:
TuSsies verpflichten 2 Neuzugänge
In eigener Sache
geändert am 06.07.2007 von
06.07.2007 - 21:17
Skenderovic und Kaminski wechseln nach Metzingen
P R E S S E M E L D U N G
___________________________________________________________________
Steffi Skenderovic und Nadine Kaminski wechseln zu den TuSsies
Den Verantwortlichen der TuS Metzingen ist es gelungen, zwei weitere hochkarätige Spielerinnen für die kommende Saison zu verpflichten.
Mit Steffi Skenderovic, die bereits vor einigen Jahren in Metzingen gespielt und ihr Können unter Beweis gestellt hat, wurde eine erfahrene Kreisläuferin verpflichtet. „Für mich war klar, dass ich die sportliche Herausforderung, noch einmal in der 2. Bundesliga zu spielen, annehmen werden“ berichtet die 31-jährige Stuttgarterin. „Ich freue mich darauf, wieder in Metzingen Handball zu spielen. Ich habe die TuSsies während des Play-off Heimspiels gegen Beyeröde spielen sehen und war von der tollen Atmosphäre in der Halle total beeindruckt“ berichtet die Ex-Sindelfingerin. Steffi Skenderovic hat das Handball spielen beim TSV Bartenbach gelernt und kam dann über FA Göppingen, Metzingen, TV Nellingen, TG Nürtingen zum VfL Sindelfingen.
Die 28-jährige Ingenieurin der Luft- und Raumfahrttechnik Nadine Kaminski hat die bisherigen Angebote aus der 2. Liga ausgeschlagen, da ein Ortswechsel für die in Feuerbach arbeitende 28-jährige nicht in Frage kommt. „Nachdem die Gegebenheiten in Sindelfingen nicht mehr gestimmt haben, und ich noch keinen Vertrag für die kommende Saison unterschrieben hatte, habe ich mich nach reiflichen Überlegungen für den Wechsel entschieden.“ berichtet sympathische Rückraumspielerin. „Ich freue mich darauf neue Erfahrungen zu sammeln und hoffe auf eine gute und verletzungsfreie Saison in Metzingen.“
„Wir freuen uns, dass wir unsere ersten beiden Neuzugänge aus der Region verpflichtet konnten. Wir sind der Meinung, dass Steffi Skenderovic und Nadine Kaminski, die beide bisher in der Regionalliga beim VfL Sindelfingen gespielt haben, menschlich und spielerisch sehr gut in die Mannschaft passen“ berichtet Abteilungsleiter Andreas Baumgärtner.
Die Aberkennung der Lizenz ist übrigens lt.Bernd Dugall nicht zu befürchten. So wird er jedenfalls in dem von Guillem erwähnten Artikel in der mittlerweile schon berühmt gewordenen Metzinger Lokalzeitung zitiert.
ZitatLaut Information von M.I.B. weiter oben war Ende April oder Anfang Mai Inhaber der Lizenz die Abteilung Bundesliga e.V. von TUS Metzingen.
Die Information ist insofern falsch als das die Abteilung Bundesliga im März die Lizenz für die Saison 2007/2008 beantragt und erhalten hat.
Für die Saison 2006/2007 hat(te) die GmbH& CoKG die Lizenz.
ZitatOriginal von Leon
Ein Widerspruch hierzu gibt es nur im Urteil des Bundessportgerichtes, da im Juni 2007 zum Zeitpunkt des Einspruchs die o. g. Gesellschaft als Rechteinhaber auftrat.
Das ist kein Wiederspruch, wie schonmal geschrieben:
ZitatAlles anzeigen
Grundsätzlich ist zu trennen zwischen Lizenznehmer und Spielbetrieb.
Teilnehmende Mannschaft ist die 1.Frauenmannschaft des Vereins TUS Metzingen,und der Verein somit auch für den Spielbetrieb zuständig und somit auch rechtsfähiger Adressat für den DHB und dessen Rechtsorgane.
Am Spielbetrieb teilnehmen können nämlich nur Vereine die Mitglied im DHB sind.
Dieser Verein bedient sich auf dem Vertragswege der Dienste der erwähnten GmbH&CoKg um die Mannschaft zu vermarkten und auch um mit den Spielern Veträge abzuschliessen.
Unter bestimmten Voraussetzungen kann diese GmbH auch die erforderliche Lizenz erhalten.
Das war wohl in der abgelaufenen Saison so.
Grundsätzlich ist zu trennen zwischen Lizenznehmer und Spielbetrieb.
Teilnehmende Mannschaft ist die 1.Frauenmannschaft des Vereins TUS Metzingen,und der Verein somit auch für den Spielbetrieb zuständig und somit auch rechtsfähiger Adressat für den DHB und dessen Rechtsorgane.
Am Spielbetrieb teilnehmen können nämlich nur Vereine die Mitglied im DHB sind.
Dieser Verein bedient sich auf dem Vertragswege der Dienste der erwähnten GmbH&CoKg um die Mannschaft zu vermarkten und auch um mit den Spielern Veträge abzuschliessen.
Unter bestimmten Voraussetzungen kann diese GmbH auch die erforderliche Lizenz erhalten.
Das war wohl in der abgelaufenen Saison so.
In der kommenden Saison ist der Lizenznehmer die (neugegründete) Bundesligaabteilung des TUS Metzingen.
Soweit die Fakten.
Welchen Einfluß diese auf eine evtl. Lizenzaberkennung haben könnten kann ich nicht beurteilen da mir die Bestimmungen nicht im Detail bekannt sind, was wohl mehr oder weniger für uns alle hier gilt.
Zitat aus dem Gästebuch der 2.Mannschaft des Tus Metzingen (Das der 1.wird wohl immer noch zensiert):
Das ist ja richtig interessant hier... - über was Ihr Euch so alles Gedanken macht.
Die Lizenzen liegen selbstverständlich bei der TuS Metzingen - Abteilung Bundesliga e.V., sodass wir mit Sicherheit nicht nächstes Jahr in der Landesliga Handball spielen werden.
Zum Thema Baustellen kann ich nur soviel sagen, dass es eben alles seine Zeit dauert bis das ganze wieder normal läuft... - also habt Geduld und gebt den Verantwortlichen die Zeit, damit sie ihre Aufgaben ordentlich erledigen können!
Gezeichnet wir mit Presse, die Emailadresse dazu gehört wohl Fr.Schnitzler.
Vielleicht hat man sich ja nur im Datum geirrt, soll ja vorkommen in Metzingen ![]()
Bei den Tussies schon garnicht.
Die Entwicklung dieser Geschichte lässt sich übrigens hier nachverfolgen.
http://www.tsg-frauen.de/index.php?opti…=1401&Itemid=40
Jetzt sei mal nicht so gehässig, Gino :).
Wenn man in Metzingen weiter Handball auf Bundesliganiveau (1. oder 2. sei mal dahingestellt)spielen will, dann ist eine Spielerin wie Öri dringend nötig und letztlich auch eine gute Investition.
Nur mit Nachwuchskräften alleine braucht man erst garnicht anzutreten.
Die müssen durch 2-3 Top-Spielerinnen ergänzt werden.
Und da man ja auch eine Lizenz erhalten hat ist es legitim für gute Spielerinnen gutes Geld auszugeben.
Unnütze Ausgaben sind eher die Gerichts- und Anwalts kosten.... ![]()
ZitatWie auch immer, kann man nur abwarten, wie die zweite Instanz entscheidet, da uns nicht alle Fakten bekannt sind. Wenn dem aber so ist, kann man Metzingen sein Recht auf Revision ohne wenn und aber zu billigen.
Das Recht auf Revision wird hier von Niemandem bestritten, nur die Erfolgsaussichten!
Aber es gibt auch sportlich Neues, mit den angesprochenen Verstärkungen wäre man zumindest in der 2.Bundesliga konkurrenzfähig.
Das ist an sich unter den momentanen Umständen in Metzingen schonmal eine Leistung des Managements die man anerkennen muß.
04.07.2007 - 09:05
Kann Griesmeier auf Ex-TuS-Ass Öri bauen?
Artikel vom Mittwoch 04.07.2007 aus SÜDWEST AKTIV
>>> Metzinger-Uracher Volksblatt/Der Ermstalbote / <<<
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FRAUENHANDBALL / Gestern erster richtiger Trainingsabend bei der TuS Metzingen mit acht Spielerinnen
Kann Griesmeier auf Ex-TuS-Ass Öri bauen?
27-jährige Slowakin Silvia Farkasova wurde gestern in der Öschhalle erstmals vom neuen Trainer getestet
Mit acht Spielerinnen nahm der neue Metzinger Frauenhandball-Trainer Jochen Griesmeier gestern Abend das Training beim Zweitligisten auf. Mit dabei in der Öschhalle war Silvia Farkasova, eine 27-jährige Slowakin. Am Donnerstag wird die Ex-"TuSsie" Adrienn Öri erwartet.
ALEXANDER MAREIS / ANTJE SCHNIZLER
Er weiß noch nicht mit absoluter Sicherheit, in welcher Liga seine Damen demnächst antreten. Rund zweieinhalb Monate vor dem Saisonstart ist juristisch das letzte Wort über die künftige Ligenzuteilung der Metzinger "TuSsies" nicht gesprochen. Gegen die Entscheidung des Bundessportgerichts, den Sechs-Punkteabzug durch die Handball-Bundesliga-Vereinigung Frauen (HBVF) zu bestätigen, haben die Gelb-Schwarzen über ihren Rechtsanwalt Dr. Peter Krause bekanntlich erneut Einspruch eingelegt. Eine endgültige Entscheidung durch das Bundesgericht des Deutschen Handball-Bundes (DHB) wird im besten Fall noch vor Ende des Monats Juli erwartet.
Der eigentliche Trainingsstart der Ermstälerinnen war der Montagabend, 2.
Juli. Doch da zu diesem Termin nur ein kleiner Teil des aktuellen Kaders wegen diverser Verpflichtungen angerückt war, konnte Coach Jochen Griesmeier keine echte Übungseinheit mit seiner neuen Mannschaft absolvieren.
Gestern Abend freilich fehlten nur Annika Schmid, die derzeit mit der deutschen Universitäts-Nationalmannschaft an der Europameisterschaft teilnimmt, und Patricia Stefani, die gestern am Blinddarm operiert wurde.
Mit fünf Feldspielerinnen (Carolin Lingner, Milena Rösler, Iris Cartarius, Anna-Lena Artschwager und die eigentlich für die "Zweite" vorgesehene Rachel Wilhelm) und zwei Torfrauen (Anika Kuhlmann und Tanja Noppel) aus seinem Kader absolvierte Griesmeier den leichten Aufgalopp.
Nationalspielerin dabei
Ein bisher gänzlich unbekanntes Gesicht hatte sich zusätzlich unter die "TuSsies" gemischt: Silvia Farkasova, eine slowakische Nationalspielerin, die zuletzt in Wiener Neustadt gespielt hatte, machte als Testspielerin bei den Übungseinheiten mit.
Die 1979 geborene Farkasova war bei ihrem bisherigen Brötchengeber, dem österreichischen Erstligisten ZV McDonalds Wiener Neustadt, eine absolute Leistungsträgerin. In 28 Saisonspielen gelangen der Linksaußen 150 Tore (darunter nur ein Siebenmetertreffer) für den Klub aus Wiener Neustadt, einer eigenständigen Stadt in Niederösterreich, rund 50 Kilometer südlich der Metropole Wien gelegen.
Der ZV Wiener Neustadt war 2006/2007 in Österreichs Eliteliga kein Mauerblümchen. Der Tabellenvierte der abgelaufenen Saison gewann in der Runde elf seiner 18 Spiele und kassierte sieben Niederlagen. Souverän vorne standen die beiden Teams von Abonnementmeister Hypo Niederösterreich. Hypo I gewann alle 18 Spiele ohne Makel auf der weißen Weste, der Tabellenzweite Hypo II heimste 15 Siege aus 18 Partien ein, verlor nur zweimal gegen die eigene "Erste" und spielte noch einmal remis.
In den folgenden Meister-Playoffs behielt die Spitzengruppe ihre Reihenfolge bei. Erneut hatte Hypo I keine Konkurrenz zu fürchten und landete auf dem Platz an der Sonne vor Hypo Niederösterreich II.
Der ZV McDonalds Wiener Neustadt gewann in den Playoffs vier Mal, verlor aber sechs Mal und wurde abermals Vierter.
"Ich habe jetzt vier Jahre lang in Wiener Neustadt gespielt, pendelte immer zwischen meinem slowakischen Wohnort Bratislava und Wiener Neustadt hin und her. Davon hatte ich nun genug. Außerdem wohnt eine gute Freundin von mir, die derzeit schwanger ist, in Ostfildern-Nellingen. Ich würde gerne nach Württemberg kommen", ließ Silvia Farkasova gestern Abend in der Öschhalle verlauten.
Am Donnerstag wird eine alte Bekannte als Testkandidatin im TuS-Training erwartet. Adrienn Öri war für die Gelb-Schwarzen bereits von April 2002 bis Mai 2003 in der 2. Bundesliga Süd aktiv.
Die am 1. Juni 1981 geborene Ungarin, die lange in Deutschland lebte, absolvierte die letzte Saison in der ersten ungarischen Liga beim Spitzenverein Dunaferr NK.
Zuvor spielte die 26-jährige Öri für Spartacus Budapest, Cornexi, Vasas Budapest, die TuS Metzingen und den damaligen Bundesligisten TV Gießen-Lützellinden.
Mit Dunaferr NK kam die 1,77 Meter große und 74 Kilogramm schwere Rückraumspielerin in der abgelaufenen Saison auf Platz drei der ungarischen Eliteliga. Meister wurde Budapest Bank FTC vor Gyori Audi ETO KC.
Adrienn Öri, die mit TuS-Abteilungsleiter Andreas Baumgärtner und dessen Gattin seit Jahren privat gut befreundet ist, wäre sicherlich eine gewaltige Verstärkung für die Ermstälerinnen im Rückraum. Die Ungarin verfügt über einen gewaltigen Wurf und die notwendige Erfahrung, um ein Team zu führen.
Am Donnerstag soll der neue TuS-Trainer Jochen Griesmeier (44 Jahre alt) im Probetraining in der Öschhalle einen Eindruck von der aktuellen Verfassung von Adrienn Öri, die auch als Siebenmeter-Spezialistin gilt, bekommen.
ZitatSeht es doch so: Wenn sich die von mir vertretene Auffassung durchsetzt bekommt Ihr ein Spiel mehr für Eure Dauerkarten... Zunge raus
Das passt zu deinen anderen Argumenten.
Wenn sich deine Auffassung durchsetzt bekomme ich aber 2 Spiele weniger für meine Dauerkarte.
Ich habe eine für den TV Mainzlar.
Und der bräuchte dann nämlich nicht gegen Metzingen anzutreten.
DHB Spielordnung (SpO) Seite 8
Stand: 01. Juli 2006
§ 16 Unwirksame Spielberechtigung, fehlender Vertrauensschutz
Eine Spielberechtigung, die zu Unrecht erteilt worden ist, ist unwirksam. Gegen die
Unwirksamkeit schützt guter Glaube nur, wenn Verein oder Spieler die Fehlerhaftigkeit
der Spielberechtigung weder kannten noch hätten kennen müssen.
ZitatDie Spielerin wurde auf ihren Landespaß eingesetzt und diese Daten werden weiterhin vor jedem Spiel manuell eingetragen. Die Verantwortung für die Eintragung liegt alleine beim jeweiligen Mannschaftsverantwortlichen, der die Korrektheit der getätigten Eingaben mit seiner Unterschrift bestätigt. Diese Eintragungen waren im Fall des Geburtsdatum der Spielerin Artschwager falsch, daran hat kein technisches System Schuld und auch nicht die HBVF, dieser Fehler liegt alleine bei der TuS Metzingen", führt Dugall aus.
Wer lesen kann ist klar im Vorteil, M.I.B.
Deine gebetsmühlenartige Wiederholung von nicht-relevanten Fragen hier wird auch durch das Einfügen schöner bunter Smilies nicht besser.
Das ist mir schon klar, es ging auch nicht um Haftungsrecht sondern um Moral.
Statt Geld zum Fenster rauszuschmeissen sollte man lieber die Schulden der GmbH verringern, schliesslich ist der Verein vermutlich Mitgesellschafter und auch für den Spielbetrieb zuständig.
ZitatDie in der letzten Saison den Spielbetrieb des Vereins organisierende GmbH soll unterdessen vor der Insolvenz stehen, in der neuen Saison übernimmt diese Aufgaben wieder der Hauptverein.
Bis jetzt hat man 500€ +400€ Auslagenpauschale in der 1.Instanz ausgegeben.
In der 2.Instanz werden 1000€ + mindestens nochmal 400€ fällig.
2300€ unsinnig verschwendet,die letzendlich der Konkursmasse zugute hätten kommen können.
Dabei ist das Honorar für den Hr.Krause noch garnicht mitgerechnet,das dürfte die Summe evtl verdoppeln.
Die Gläubiger sind bei solch unseriösem Gebaren die Dummen.