TV 05 Mainzlar -SG 09 Kirchhof 31-30
Beiträge von Nocheinmainzlarer
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Original von härter_schneller
nana, nicht so schnell.
monentan spielen hessens letzte talente in der bezirklsliga a. da werden sie bestimmt ihren möglichkeiten entsprechend gefördert...

@härter schneller:
Da mußt du dich beim Giessener Anzeiger beschweren!Die haben das so geschrieben!
Aber das ist halt nicht zu ändern,trainieren können sie jedenfalls mit der 1.Mannschaft und Spielmöglichkeit haben sie auch, wenn halt auch erstmal in der Bezirksliga.Das sind die Versäumnisse der Vergangenheit,gut das man jetzt endlich mal anfängt einen Unterbau für die 2.Liga zu schaffen.
Außerdem sind die Mädels überwiegend in der Ausbildung, da ist es ja ganz gut wenn dafür auch noch genug Zeit bleibt, vom Frauenhandball kann man ja in Deutschland eh nur selten leben.
Im übrigen hat Gerlach damals von den letzten Talenten Mittelhessens gesprochen, ich war dabei und das kannst du mir als Nicht-Gerlach-Fan ruhig glauben.
Running Tomato:
Damit will ich sagen das die beiden nicht nach Mainzlar gekommen wären wenn Thomas Kutka noch in der 2.Bundesliga Trainer wäre. -
Torfrau-Suche ist beendet
Wechsel ist perfekt: Iveta Kutna von Slovan Duslo Sala kommt zum TV Mainzlar
MAINZLAR (lew). Seit gestern Abend ist es amtlich: Frauenhandball-Zweitligist TV Mainzlar ist - wie bereits berichtet - auf der Suche nach einer weiteren Torfrau fündig geworden. Neben der Ex-Kleenheimerin Nicole Dauth und Anne-Kathrin Rotter aus dem Lützellindener A-Jugend-Meisterteam soll künftig Iveta Kutna zwischen den Pfosten stehen.
Die 26-jährige Slowakin, zu der der Kontakt über den ehemaligen TVM-Coach Tomas Kutka zustande kam, wechselt vom slowakischen Rekordchampion und aktuellen Vizemeister sowie Pokalsieger HK Slovan Duslo Sala zu den Mainzlarerinnen und nimmt seit dem vergangenen Mittwoch am Training des Staufenberger Vereins teil.
Nach Meinung der Staufenberg-Mainzlarer Handball GmbH (SMH) hat der Neuzugang in den bisherigen Übungseinheiten einen "guten Eindruck" hinterlassen. Das Management ist davon überzeugt, dass sie die bislang noch vakante Position einer Torhüterin mit Erfahrung besetzen kann. "Iveta spricht gut deutsch und scheint sich gut in die Mannschaft einzufinden. Das passt. Außerdem kommt sie von einem echten Spitzenteam in der Slowakei, und wenn man dort gespielt hat, kann man so schlecht nicht sein", sagt Mainzlars Pressesprecherin Sandra Pleines. "Wir sind uns einig, dass sie uns in der zweiten Liga gut unterstützen kann."
Und das wahrscheinlich auch schon am Samstag im Pokalspiel auf DHB-Ebene gegen die SG Kirchhof, wenn sich das neu formierte Team erstmals dem heimischen Publikum in der Lollarer Clemens-Brentano-Schulturnhalle (Anpfiff 19 Uhr) präsentieren wird. Denn SMH-Geschäftsführer Horst Münch und seine Mitstreiter sind zuversichtlich, dass Iveta Kutna mit von der Partie sein wird. "Die Anträge auf Spielberechtigung für unsere beiden Slowakinnen (daneben Kreisläuferin Zdenka Starsichova, d. Red.) laufen, und wir gehen davon aus, dass beide gegen Kirchhof eingesetzt werden können. Und wenn nicht, dann zumindest zum Bundesligastart eine Woche später", ist Pleines optimistisch.
Überraschung durch LeibDaneben gibt wahrscheinlich noch einen weiteren Neuzugang beim TV Mainzlar. Auch für Pressesprecherin Pleines etwas überraschend ist Anna-Lena Leib, die sich nach dem Gewinn der A-Jugendmeisterschaft mit dem TV Lützellinden in Richtung eines Handball-Internats im Osten der Republik verabschiedet hatte, im Training aufgetaucht. Und weil die 16-jährige Heuchelheimerin gleich einen Passantrag zum Unterschreiben mit nach Hause genommen hat, gehen die Mainzlarer Verantwortlichen davon aus, dass sie künftig den Perspektivkader des Zweitligisten in der Bezirksoberliga verstärken wird, in dem noch weitere ehemalige Lützellindenerinnen zu finden sind.
(Giessener Anzeiger v.30.08.06)Nebenbei bemerkt:Kutka war letzte Saison Trainer in Sulzbach und wollte das auch in dieser Saison sein.
Beide Slowakinnen hatten sich schon auf einen Wechsel in dieser Saison vorbereitet(sprechen schon etwas Deutsch), aber wohl nicht nach Mainzlar! -
Die 21-Jährige Slovakin Zdenka Starsichkova verstärkt ab sofort den TV Mainzlar. Die Kreisläuferin spielte bis jetzt in der 1.slowakischen Liga bei Banska Bystrica und soll hinter Csilla Elekes zur künftigen Nr.1 auf dieser Position aufgebaut werden.
Gesucht werden weiterhin noch eine erfahrene Torhüterin und eine Rückraumspielerin.(Quelle: Printausgabe Giessener Allgemeine v.10.08.06)
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So ganz was neues wäre ein kompletter Umzug wohl nicht, soweit ich mich richtig erinnere ist vor einigen Jahre der Vfl Bad Schwartau in die HSV-Handballabteilung überführt worden.
Und das hat ja ganz gut funktioniert, jedenfalls was die Akkzeptanz der Zuschauer angeht. -
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Original von härter_schneller
wie messen wir denn da den erfolg? in platzierungen? toren? spielzeit?Dafür hab ich extra ne Formel erfunden und dir zu Ehren "härter_schneller-Formel" genannt:
Lebensalter einer SpielerinxEinsatzminutenxTore:
------------------------------------------------------------------- =ERFOLG
Anzahl der zahlenden Zuschauer mit Schuhgröße 44

Im Ernst:Natürlich ist Erfolg etwas relatives, aber wir Hobbyhandballphilosophen werden die Entwicklung der Spielerinnen ja verfolgen und hier darüber diskutieren,das ist doch auch schonmal was.
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Mainzlar baut ja auch 5 Deutsche A-Jugend- Meisterinnen ein, das wird interessant wer dabei erfolgreicher ist, die hochgelobte Fr.Barna oder der vielgescholtene Doc Gerlach.
Am schönsten wäre es ja wenns bei beiden klappt, es würde dem Frauenhandball in Deutschland sicher guttun, wenn sich dieser Trend durchsetzen würde.
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Matilda
Die Kritik betraf ja vorwiegend das "alte Management".Im übrigen finde ich die Entscheidung mit jungen Spielerinnen eine Spitzenmannschaft aufzubauen gut und mutig.
Man wird allerdings Geduld brauchen.
Auch wird es nicht leicht werden, die Spielerinnen langfristig zusammenzuhalten.In Mainzlar hat man im vorletzten Bundesligajahr auch schonmal sowas ähnliches versucht(7A-Jugendliche zu integrieren)(war das letzte Jahr von Dirk Leun) und kam dann durch den Ausfall von 3 etablierten Leistungsträgern in Not und konnte die Klasse sportlich nicht halten.
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Blomquist:
Das mit den Ungarinnen solltest du besser nochmal nachlesen, die wurden in höchster Not kurz vor Saisonbeginn als Vollprofis verpflichtet ohne das man wußte, das ausländische Profis in der 2.Liga nicht spielberechtigt sind.
Die wurden dann irgendwie nachträglich "Amateure" und durften glaub ich irgendwann ab 4.Spieltag mitspielen.Ansonsten hat hier niemand die Leistung der Spielerinnen kritisiert.
Und wer, wenn nicht das Management soll wohl die finanziellen Voraussetzungen verbessern.
Im übrigen erfordert auch ehrenamtliches Engagement im Leistungshandball professionelles Handeln, das mußte man auch in Mainzlar schon einsehen.
Zitat:Wenn Du mir jetzt noch sagst, welche Mannschaft über den gesamten Verlauf der Saison sehr gute Leistung gebracht hat, wäre ich dankbar
Weibern!

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Original von Blomquist
was ist denn da gut gelaufen waere die schwierigere frage. zum schief gelaufen, lese doch mal die posts hier und in 05-06 und das ist noch nicht mal die haelfte. die neuen koennten doch was von den alten lernen: aus fehlern wird man klug - es muessen ja nicht die eignen sein!Aus der Ferne betrachtet kann dies doch gar nicht so schlecht sein. Fehler werden überall gemacht, siehe Nellingen und Lützellinden.
Die Mannschaft der HSG Bensheim hat meiner Meinung nach zumindest 2/3 der Saison eine sehr gute Leistung erbracht. Der Trainer scheint auch nicht der Schlechteste gewesen zu sein. Von finanziellen Problemem hat man nie etwas gehört. Und für die kommende Saison haben die Verantwortlichen an eine gute Trainerin verpflichtet. Es fehlt im Moment meines Erachtens nach allerdings an Neuverpflichtungen. Ohne die wird es in der kommenden Runde wohl sehr schwer.Ein Management wird immer daran gemessen, ob die vorgegebenen Ziele erreicht werden.
Das heißt: Lautet die Vorgabe "Erreichen der Playoff"s" und der Etat ist auch darauf ausgerichtet, es werden die entsprechenden Spielerinnen verpflichtet, dann hat das Management zusammen mit dem Trainer auch das Nichterreichen dieses Zieles zu verantworten.Weiterhin ist es wohl so das es in Bensheim/Auerbach auch nicht gelungen ist eine Mannschafft aufzubauen, die längerfristig in der Spitze der 2.Liga mitmischt und evtl. den Aufstieg schafft.
Deshalb muß man jedes Jahr den Kader erheblich ergänzen(verstärken), und das ist in der Vergangenheit auch nicht immer ohne Pannen abgegangen( Ungarische Vollprofis ohne Spielberechtigung,Bekanntgabe von Neuverpflichtungen ohne das ein gültiger Vertrag abgeschlossen war etc.). Sowas schadet natürlich dem Verein.
Der normale Zeitpunkt für einen Wechsel im Management ist nach einer Saison, nicht mitten in den Vorbereitungen zur neuen, also ist der Wechsel wohl nicht so ganz freiwillig geschehen.
Das woanders auch und sogar schlimmere Fehler gemacht wurden/werden ist unbestritten,aber das hilft in Bensheim/Auerbach absolut nicht weiter.
Was Lützellinden betrifft da gabs gar kein Management, höchstens ab und zu mal Leute die sich so genannt haben, die haben nach der Devise: Sponsoreneinnahme= 100%Ausgabe für Spielerinnen(Finanzamt? was ist denn das) gehandelt.
Im übrigen dauert ne Saison 3/3

Man sollte dem neuen Management der HSG also wünschen, nicht nach seinen Vorgängern zu schielen, sondern aus deren Fehlern zu lernen und einen eigenen , erfolgreichen Weg zu gehen.
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Original von Blomquist
Wenn das Management wechselt, heißt das ja noch lange nicht, das zwischen altem und neuem Management keine Kooperation vorhanden ist. Da wird es wohl noch genügend und entsprechende Abstimmung geben. Die betreffenden Personen dürften in der nahen Zukunft wohl Hand in Hand arbeiten.
Da darf man wohl getrost skeptisch sein,aber ich hoffe mal für den Traditionsverein von der Bergstrasse ,dass das funktioniert.
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Original von Inside-HSG
nach den "erfahrungen" hat man ja schnell das management ausgewechselt. aber das die sattelfester sind, das muessen die neuen sie erst noch zeigen.
Finde den Zeitpunkt auch etwas unglücklich gewählt mitten in den Planungen für die neue Saison das Management zu wechseln.
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Zitat:
"Das könnte schon ein Problem werden, gegen den Nordmeister auszuscheiden. Wenn der Doc zum Ende der Saison wieder ein paar Ehemalige reaktiviert ..."
Stimmt, wir haben ja noch die Elena Grölz (Leonte), die ballert von der Mittellinie auch heute noch den Ball samt Torhüterin rein

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Original von heiner
Ich hab das Hinspiel gesehen, als der TVM noch ohne akademische Hilfe von der Bank agierte. Und da könnt ich jetzt mutmaßen, die Piranhas haben die Punkte zum Trost in Lollar gelassen
Die Punkte vom Mainzlarer braucht ihr doch aber schon alle in dieser Saison gegen Metzingen, Bensheim und Sulzbach 
Ich dieses Jahr schon 2x

Vielen Dank für die 2 Mitleidspunkte wir konnten sie gut gebrauchen.
Gratulation übrigens an die Markgranstädter Mannschaft,das haben die klasse hingekriegt, es wirkte für den Zuschauer wirklich so als ob sie nicht gewinnen konnten,bin total überrascht das sie absichtlich verloren haben, war wirklich ne oscarreife schauspielerische Leistung.
2. Das mit den Punkten passt schon, wir wollen ja nur in die playoffs und nicht wirklich aufsteigen :D, da reichts ja wenn man mit mühe 4. wird und dann gegen den Nordmeister ausscheidet

3.Das mit dem König von Blomberg sei dir gegönnt

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Original von heiner
Bei Hin- und Rückspiel reicht das aber nur für 2,5 Jahre. Aber ich komme darauf zurück

Wenn ihr die Punkte so einfach weggebt, wird das aber eine ganz schwere Saison

Und was ich bei der HBVF einreiche, wird doch kein Minus! Und solange es in Markranstädt so ein/zwei bestimmte Spielerinnen gibt, ist das auch ganz persönlich!

(Ich habe übrigens heute Herrn Wallbaum die Hand geschüttelt. Aber das nur ganz aus dem Zusammenhang!
)Wenn der Mainzlarer seine 10 Punkte dagegensetzt hebt sichs eh wieder auf,aber auf deine Art und Weise würdet ihr in Lollar vielleicht auch mal zu 2 Punkten kommen, nachdem das letzte Saison ja nicht so gut lief.(sorry war fies,gehässig grins)

Hab übrigens dem Herrn Wallbaum auch schonmal die Hand geschüttelt,wie ich leider zugeben muß. -
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Original von meteokoebes
Heiner verteilt das bestimmt auf die naechsten fuenf Spielzeiten von Markranstaedt gegen Mainzlar. Jedes Jahr zwei Punkte

Das sind spezielle Punkte, die gelten nur für den Betreffenden persönlich.
Wenn man die bei der HBVF einreicht verwandeln die sich sofort in Minuspunkte.
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Hatte es auch gesehen und wollte mal Eure Aufmerksamkeit testen.
Je 10 Punkte für Mainzlarer und Heiner!
Könnt ihr euch bei Gelegenheit bei einem Heimspiel des TVM in Lollar bei mir abholen.
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Mit Urszula Lipska kommt eine neue Spielmacherin zum TVM
Auch Wolff-Verpflichtung perfekt - Fragezeichen weiter bei Csilla Elekes und Peggy Treek
MAINZLAR/GIESSEN (am). Auch Jürgen Gerlach gönnt sich einmal eine Pause - auch wenn sie nur etwas mehr als eine Woche dauert. Doch wenn der "Doc" Ende Juli wieder aus seinem Kurzurlaub zurück ist, dann soll auch der Kader von Frauenhandball-Zweitligist TV Mainzlar wieder in nahezu vollständiger Besetzung den Trainingsbetrieb aufnehmen. Die vergangenen Tage hat der TVM-Coach mit den noch übrigen - und im Lande verbliebenen - bisherigen Mainzlarer Spielerinnen sowie dem Großteil seiner A-Jugend-Meistermannschaft vom TV Lützellinden weiter trainiert.
Zum offiziellen Trainingsauftakt werden die Staufenbergerinnen ein gänzlich neues Gesicht dabei haben. Denn wie Horst Münch als Geschäftsführer der Staufenberg-Mainzlarer Handball GmbH (SMH) bestätigte, hat der langjährige Erstliga-Vertreter mit Urszula Lipska eine neue Spielmacherin verpflichtet. Die 25-jährige Handballerin kommt vom polnischen Meister und Champions-League-Teilnehmer Montex Lublin und hat für ein Jahr beim heimischen Zweitligisten unterschrieben.
Daneben ist auch die Verpflichtung von Daniela Wolff endgültig über die Bühne gebracht. Die 22 Jahre alte Rückraumspielerin ist vom Ligarivalen BSV Sachsen Zwickau zum TVM gewechselt und hat bereits in Mainzlar eine Wohnung bezogen. Noch nicht sicher ist hingegen, ob mit Carolin Unger eine weitere Zwickauer Akteurin ins Mittelhessische zieht. Die kurz vor dem 26. Geburtstag stehende Rückraumspielerin würde bei den Staufenbergerinnen auf ihre Schwester Anja (Unger-)Groschopp treffen, die wie Routinier Miroslava Ritskiavitchius noch ein weiteres Jahr unter Jürgen Gerlach spielen will.
Offen ist noch, ob mit Kreisläuferin Csilla Elekes die dritte Spielerin mit ganz viel Erfahrung weiter macht und ob mit Peggy Treek der Leitwolf der vergangenen Saison seinen angekündigten Abschied wirklich umsetzt.
Den feststehenden Abgängen, Marion Chilla (TSG Ober-Eschbach), Tatjana Dshandshgava (zurück zu Hypo Niederösterreich), Katharina Maywald (zurück zur SG Kleenheim), Gitta Politt, Jördis Mundt (beide TSG Leihgestern) und Katharina Leib (SC Riesa), steht neben der Verpflichtung von Lipska und Wolff die von Torhüterin Nicole Dauth (Rückkehrerin von der SG Kleenheim) gegenüber. Dazu kommen aus der Lützellindener A-Jugend Anne-Kathrin Rotter, Sophia Bepler, Olivia Reeh, Svenja Jänicke und Lena Klein.
Doch endgültige Klarheit über den Kader des TV Mainzlar wird es erst geben, wenn Jürgen Gerlach aus dem Kurzurlaub zurück ist und zum offiziellen Trainingsauftakt lädt.(Giessener Anzeiger v.13.7.06)
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Zitat
Original von Inside-HSG
play-offs??? wer hat denn das gesagt oder geschrieben? -
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Original von momdie
Kreis: Lena KleinRückraum: Olivia Reeh, Svenja Jännicke
Danke,passen ja dann gut rein.