Beiträge von wmk

    Zitat handball-world.com:
    ---> Den Namen des betreffenden Funktionärs wollten die beiden Referees aus Angst weiterhin nicht nennen. "Nein, lieber nicht. Wenn anderen den Namen nennen, ist das okay, aber wir haben auch ganz schön Respekt vor möglichen Folgen", sagte Ullrich. Und Lemme ergänzte: "Ja, mörderischen Respekt sogar, wenn Sie wissen, was ich damit meine. Man weiß ja nie, was jetzt noch alles so passiert." <---

    Wenn es so weit geht, dann ist selbst die Staatsanwaltschaft fast noch zu wenig als aufklärende Instanz. Entweder dem Mann (Lemme) ist nicht in voller Konsequenz klar, was er mit diesen Worten suggeriert und eventuell auslöst, oder man muß als Handball-Schiri in Zukunft vollkommen verblödet (oder lebensmüde) sein, internationale Spiele zu leiten.

    VÖLLIGE AUFKLÄRUNG - um jeden Preis!!!

    Mir kommt es leider fast so vor als fürchte da jemand, den Alleinverdienstanspruch für die WM 2007 von irgendeiner Ermittlungskommission genommen zu bekommen. Denn nicht nur in Kroatien lief es bedenklich gegen, sondern ein Jahr früher auf wundersame Weise für seine Nationalmannschaft. Oder glaubt jemand ernsthaft, die Franzosen schauen nicht inzwischen och viel genauer auf ihr damals aberkanntes Tor?

    Gerade von einer so exponierten Person wie dem Bundestrainer würde ich zuerst dir unbedingte Forderung nach lückenloser Aufklärung erwarten. Danach dann kann er vielleicht (mehr oder weniger) lautstark und medienwirksam irgendwelche Änderungen einfordern, die allerdings etwas schärfer formuliert sein sollten als der Brei, der da in diesem Artikel steht. Der Vorschlag "Profi-Schiri" stammt nicht von ihm, und Querverweise auf schwarze Schafe mit Millionen-Gehältern in der freien Wirtschaft verbieten sich in diesem Zusammenhang. Das kann vielleicht ein drittklassiger Schmierenkolumnist ins Feld führen, aber nicht jemand, der den deutschen Handball öffentlich vertritt.

    Zitat

    Original von Banater
    Hier ein Beitrag im Forum von http://www.mittelrheinhandball.de
    (Schiriwesen)


    Das stimmt mich schon ein wenig nachdenklich... :nein:


    Ein Regionalliga-Trainer gab in meinem Beisein erst vor wenigen Tagen recht deutlich zu verstehen, dass zumindest Absprachen unterhalb der Bundesliga (gemeint waren wohl vor allem Regional- und Landesligen) nichts Außergewöhnliches sind. Vor allem geht es da um regionale Gesichtspunkte. Bevor man z.B. ein lukratives Derby durch Abstieg des Gegners verliert sieht man lieber zu, dass der betreffende Verein vielleicht doch in der Klasse bleibt ...

    Wieso sollte der Handball sauberer sein als andere Sportarten? Weil alles so friedlich und familiär zugeht im Gegensatz zum bösen Fussball? Oder weil noch mit einem kameradschaftlichen Schoppen nach Abpfiff nachgedopt wird statt vorher Epo gespritzt wie in vielen Individualsportarten? Vielleicht ganz gut, wenn unser Sport seine Unschuld auch hierzulande verliert. Dann wird mal gründlich Tabula Rasa gemacht, und wir können uns anschließend wieder vernünftig um das Sportliche kümmern statt tagtäglich von einer Ohnmacht in die nächste zu fallen.

    Ich verfolge das Theater seit Beginn sehr intensiv, ohne bisher etwas dazu geschrieben zu haben. Nicht ohne Grund, denn es ist als Unbeteiligter immer schwer, aus der Distanz zu urteilen. Urteilen muß man aber, wenn man etwas Sinnvolles zur Diskussion beitragen möchte, denn heiße Luft produzieren viel wichtigere Leute in ausreichend großem Maße. Jetzt ist aber ein Punkt erreicht, an dem man auch aus der Entfernung durchaus einmal eine Art Zwischenfazit ziehen darf. Dabei lasse ich bewußt alle "harten Fakten" (so es denn solche überhaupt sind) außer Acht und beschränke mich auf Gefühl, Menschenverstand und Parallelen aus dem inzwischen fast alltäglich gewordenen manipulierten Sportleben.

    Sobald im Individualsport irgendjemand einen mehr oder weniger klaren Vorsprung gegenüber der Konkurrenz herausgearbeitet hat, wehen ihm/ihr auf der Stelle die Dopingverdächtigungen um die Nase. Es kann allerdings nunmal nicht sein, was nicht sein darf. Und deshalb, auch weil im heutigen Spitzensport jeder mal irgendwie irgendwo und in irgendeiner Sportart profitiert, wird das meist erst einmal vornehm unter dem Teppich abgelegt. Vorerst unsichtbar und den guten Eindruck nach außen bewahrend, aber trotzdem für Notfälle immer griffbereit, um es wieder hervorzuzaubern - und sei es nur als Munition für die Konterattacke, falls das eigene Nest mal angegriffen wird. Dementis sind sowieso grundsätzlich erst einmal angesagt, ob nun von den Angeschuldigten selbst oder rein vorsorglich von denen, die befürchten müssen im Fahrwasser noch naß zu werden. Alles Mechanismen, die im vorliegenden Fall genau so greifen wie im Sumpf des internationalen Spitzensports gewohnt. Nur daß man es im Individualsport relativ einfach hat, zwischendurch immer mal mehr oder weniger prominente Bauernopfer zu präsentieren. Sind diese medienwirksam erstmal abgewatscht, geht es im gewohnten Trott weiter: business as usual. Dabei wird - wie zuletzt beim Biathlon geschehen, Sippenhaft meist vorsichtig umschifft. Wenn Weltcupführende gesperrt werden und von einem flächendeckenden Betrugssystem im Lande gesprochen wird, feiert die Sportwelt kaum zwei Wochen später freudig und einträchtig die zuvor noch mit angeklagten Trainingsgenossen als Weltmeister.

    Trotzdem ist es was anderes, wenn plötzlich in den Bereich des Möglichen rückende sportpolitische Erdrutsche auf persönliche und private Ebenen heruntergezogen werden, zumal in einer Mannschaftssportart und so ganz fern des (medizinischen) Dopings. Da zerbrechen Freundschaften am (zu Kopf gestiegenen?) Erfolg, duellieren sich Ehefrauen/Freundinnen derart, daß Gräben aufbrechen, die locker ganze Heerscharen von weitläufig Beteiligten in Gänze verschlingen könnten. Es wird mit Geldern für einen Einzeltransfer jongliert, die zumindest bei einem gut situierten Handball-Zweitligisten 100% des gesamten Saisonetats ausmachen. Personen finden sich in den Sumpf hineingezogen, die sich noch vor Wochenfrist vielleicht gar nicht im klaren waren, was jahrelang um sie herum vorging. Ein sportpolitischer Skandal(?), der beängstigende Dimensionen aufzeigt. Dimensionen, die sich noch vor 14 Tagen kaum jemand hätte vorstellen können (oder wollen?).
    Dabei geht es doch "nur" um etwas, das sporthistorisch seit Ewigkeiten fester Bestandteil im System ist. Kaum eine Sportart, in der nicht schon Egebnisse erkauft worden wären. Man erinnert sich noch gut an den Fußball-Wettskandal, der heute bei einem Großteil der interessierten Bevölkerung schon wieder vergessen ist. Der Fußball feiert einen Zuschauerrekord nach dem nächsten, für die TV-Rechte werden Phantasiesummen gehandelt. Schaden für den gesamten Sport? Keiner. Schaden für den Fußball? Keiner. Schaden für den Großteil beteiligter Vereine? Keiner. Schaden für einzelne Personen? Richtig: einer ist öffentlichkeitswirksam in den Bunker gewandert und heute kennt jeder seinen Namen - Hoyzer. Ansonsten? Nix. Schmutzige Finger oberflächlich ablecken und weiter geht's.

    Übertragen auf die "Kiel-Affäre": klar ist es zu verurteilen, was da möglicherweise über Jahre hinweg gelaufen ist (und falls es stimmt, unter Garantie auch aktuell noch praktiziert wird - ob nun von Kiel oder sonst irgendjemand anderem). Aber für mich ist nicht diese (nach wie vor spekulative) Bestechung die eigentliche Bakrotterklärung, sondern das Drumherum. Wie viele andere bin ich der Meinung, daß gerade die (halb-)offiziellen Stellen der beteiligten Vereine (Kiel, RNL, mit Abstrichen Flensburg und nun plötzlich sogar des HSV in Person von A.Rudolph) ein teilweise erbärmliches Bild abgeben, von der HBL-"Führung" mal ganz zu schweigen. DAS ist für mich der eigentliche Skandal dabei. Denn falls an den bisher noch als Gerücht zu behandelnden Beschuldigungen tatsächlich etwas dran ist, werden ganz sicher auf Vereinsebene Köpfe rollen. Ich zweifele allerdings daran, daß besagte HBL-Offizielle, die vordergründig mit den eigentlichen Vorgängen angeblich nichts zu schaffen haben, aufgrund ihrer teils kläglichen Außendarstellung zur Verantwortung gezogen werden oder - noch illusorischer - selbst Konsequenzen ziehen aus ihrem mitunter jämmerlichen Auftreten. Denn der Schaden für den Handballsport als Solchen ist auf administrativer Ebene weitaus nachhaltiger als auf sportlicher. Da gerät Kiel selbst bei einem ebentuellen Nachweis von begangenen Unregelmäßigkeiten ganz schnell in Vergessenheit, wenn Lemgo (einfach stellvertretend gesetzt) demnächst mal einen großen Titel ins Land holen sollte. Und wollen wir Wetten abschließen, welche Funktionäre das dann als erste sebstverliebt vor einem Dutzend Kameras für die eigene Reputation ausschlachten? Die Crux ist nur: die Ostwestfalen (wieder nur stellvertretend gesetzt) werden sich im Erfolgsfalle die Frage gefallen lassen müssen, ob sie denn vielleicht mehr investieren mußten als "damals" der THW. Denn die Inflation macht auch vor dem Handball nicht Halt - in jeglicher Beziehung ...

    Mich interessiert mittlerweile auch die Rolle von "GrosserBruder" in dieser Sache brennend. Seit fast exakt drei Jahren angemeldet, bisher jedoch lediglich mit 17 Beiträger rund um die "Tour de France 2007" aktiv. Jetzt plötzlich binnen 20 Stunden satte 36 Beiträge zum aktuellen Geschehen. Sportlich sehr an American Football interessiert und mit Herkunft Karlsruhe geografisch in der Gegend der RNL angesiedelt, aber seit gestern extrem geschäftig in Sachen "Kiel-Skandal" mit zum Teil sehr scharfsinnigen (und sogar richtunggebenden!) Postings einer der akribischsten Analysten hier. Schon interessant ...

    Zitat

    Original von SteamboatWillie
    Ohne zu wissen was genau passiert ist werden hier wieder Chaoten mit Ultras gleichgesetzt. Für jemanden der mit dem Begriff bisher nichts anfangen konnte dürfte jetzt feststehen Ultras ist offensichtlich ein anderes Wort für Chaoten, Schläger, etc.
    Sehr sehr Schade...

    Nein. Nicht schade, sondern (leider!) eher korrekt, wie sich (ebenfalls leider!) immer wieder zeigt. Ich frage mich nur, warum es immer wieder "clevere" und selbstverstänlich lammfromme sowie jederzeit friedfertige Menschen gibt, die sich freiwillig (und bewußt!) eben diesen (leider!) gebrandmarkten Begriff überstülpen. Denn, mal ehrlich, es ist doch heutzutage "cool" ein "Ultra" zu sein. :wall:

    Ich habe irgendwo in diesem Thread gelesen, ein "Ultra" sei kein "Extremfan" oder so ähnlich. Das ist falsch, denn der Begriff "ultra" kennzeichnet nunmal in der deutschen Sprache eine sehr extreme Steigerungsform. Demzufolge sind die "Ultras" genaugenommen die selbsternannten "Extremisten der Fan-Szene". Und allein diese quergefolgerte Definition sollte doch denen zu denken geben, die sich bisher so "super"cool und "ober"geil gefühlt haben, wenn sie ihre "ultra"scharfe Fankluft übergeschmissen haben, um "mega"scharfe Stimmung in der Halle zu machen. :pillepalle:

    Im Übrigen schüttele ich immer wieder den Kopf, wenn ich diese peinlichen Rechtfertigungsversuche eines 21-Jährigen lesen muß, warum er sich in der Öffentlichkeit unbedingt maskieren muß. Armes Deutschland, wenn solche Menschen als "volljährig" gelten. Meine 12- und 15-jährigen Söhne haben in meinen Augen wesentlich mehr Reife ... :nein:

    In deutsch: (Quelle)

    08.02.2009
    Marian Cozma in Veszprem erstochen

    Der rumänische Nationalspieler Marian Cozma ist in der Nacht in einem Tanzlokal im ungarischen Veszprem erstochen worden. Der 26-jährige Akteur des MKS Veszprem feierte in dem Plattensee-Ort in einer Disco gerade mit der ganzen Mannschaft, als plötzlich eine Gruppe von Gewalttätern in das Lokal eindrang.

    Nach Angaben von Club-Präsident Akos Hunyadfalvi hat es sich bei den Angreifern um eine etwa 30 Mann starke Gruppe gehandelt. Sie hätten es speziell auf Cozma abgesehen gehabt. Er habe gerade mit seiner Freundin getanzt, als die Gruppe auf ihn losging, sagte Hunyadfalvi weiter.

    Cozma wurde von einem Unbekannten mit einem Messer ins Herz gestochen. Er starb kurz danach in einem Krankenhaus. Zwei seiner Teamkollegen, der Serbe Zarko Sesum und der Kroate Ivan Pesic, wurden bei dem Handgemenge verletzt, sind aber außer Lebensgefahr. Von den Tätern fehlte zunächst jede Spur, ebenso herrschte zunächst Unklarheit über die Motive.

    Großer Verlust für den rumänischen Handball

    Cozma spielte zuletzt bei der Weltmeisterschaft in Kroatien für Rumänien. Das Sportministerium in Bukarest bezeichnete seinen Tod als großen Verlust für den rumänischen Handballsport. Cozma "war auf dem Höhepunkt seiner Karriere und hatte alle Chancen, weiter zu wachsen", sagte Staatssekretär Octavian Bellu.

    Cozma hatte seine Karriere bei Dinamo Bukarest begonnen und wechselte 2006 nach Veszprem. Die rumänische Nachrichtenagentur Mediafax berichtete, dass Cozma 2005 in Bukarest schon einmal von einer acht Männer umfassenden Gruppe niedergestochen und schwer verletzt worden war.


    Mein Beileid! :(

    Ist ja auch vollkommen in Ordnung und auch formal/inhaltlich im grünen Bereich bei Dir, Basil. Die gleiche kritische Distanz sollten aber wenn irgend möglich alle wahren statt blindwütig loszudreschen wenn nur mal ein Darmwind quer liegt.
    Klar gibt's unübersehbar etwas Sand im Getriebe. Aber das ist völlig "normal" und bewegt sich trotz allem immer noch in einem halbwegs vertretbaren Rahmen. Mal schauen, wie nachher die "Begleitshow" zum Lemgo-Spiel ankommt. Aber da gibt's garantiert auch wieder kiloweise Motzerei im preisgünstigen Vorteilspack statt Anerkennung dafür, dass auch abseits des Spielfeldes versucht wird was zu tun (wie beispielsweise auch die Kinderecke/Hüpfburg in der Halle beim letzten Heimspiel). Hoffentlich ist wenigstens die Optik der Sängerin genehm und entspricht dem Schönheitsideal derer, die sich hier regelmäßig als Grundlage allen Wissens dieser Welt aufspielen ... :rolleyes:

    Zitat

    Original von Lothar Frohwein
    Von außen wahrgenomen wird eine Anhäufung ausländischer Spieler. Provokativ (wiederum nicht böse gemeint, sondern nur als Denkanstoß zugespitzt formuliert): Wozu braucht die Liga Melsungen?


    Auch nicht böse gemeint, und auch nur als Denkanstoß zugespitzt formuliert: Damit ein paar wenige "Fans"(???), (scheinbar) am allgemeinen Leben Gescheiterte, regelmäßig den Hals mit Häme, sinnfreiem Geschwätz, Rückgriffen auf Zeiten von vor 60 Jahren und sonstigem überflüssigen Gewäsch aufreißen können. Egal ob "attac", "systemkritiker", "ilikehandball" (alle selbstverständlich nur stellvertretend genannt) und wie sie alle heißen, sie alle kommen nur aus ihren Löchern gekrochen, um (mehr oder weniger) systematisch einen Club und deren Personal öffentlich in den Dreck zu ziehen und Personen/Sportler zum Teil namentlich zu diffamieren. Einladungen zu konstruktiven Gesprächen am Rande eines Spieles wurden bisher selbstverständlich abgelehnt. Somit scheint die Liga wohl Melsungen nicht zu brauchen, wohl aber eine Handvoll Krawallbrüder, denen sonst der Sinn des Lebens abgeht.

    In diesem Sinne: wünsche ein frohes Weihnachtsfest gehabt zu haben. Heute geht's erstmal gegen den Tabellen-Zweiten, gegen den selbstverständlich ein graumäusiges Feuerwerk mit Zehn-Tore-Sieg abgebrannt (Achtung! War wieder gnadenlos überspitzt!) werden muss, damit die Liga Notiz von Melsungen nimmt. Sollten es tatsächlich nur acht oder neun werden, übernehmen wenigstens unsere handballsachverständigen Krawallisten die Aufgabe, die fehlerbehaftete Taktik eines sowieso unfähigen Trainers in gnadenlos unprofessionellem Umfeld mit talentfreien Freizeithandballern wohlwollend auseinander zu nehmen. Für zumindestens beiläufige Beachtung hier im Forum wird also immerhin gesorgt sein - so oder so ... :lol:

    BasilFawlty: Kann man sicherlich alles diskutieren. Da spielen, gerade was die "Identifikation" angeht, ganz viele Faktoren eine nicht unbedeutende Rolle. Es gibt auch heute noch (oder wieder) Anker- oder Fixpunkte, die aber in schöner Regelmäßigkeit kaputtdiskutiert werden. Alibi-Verhalten bei der Zusammenstellung der (aktiven!!!) Mannschaft kann man garantiert auch der halben Liga unterstellen - mindestens! Ansonsten macht es wohl die Vielzahl von Kleinigkeiten, die am Ende summiert für viele ein negatives Gesamtbild ergibt.
    Ich schließe mich da als Kritiker überhaupt nicht aus! Nur bringt es überhaupt niemanden weiter, wenn permanent und ständig sinnfreies Störfeuer abgebrannt wird. Sicher gibt es reichlich Verbesserungspotential. Und das ist auch gut so, denn sonst müßten wir ja längts den THW abgelöst haben. Aber Wille zur Verbesserung hat nichts damit zu tun, bei jeder sich bietenden Gelegenheit (virtuell) mit dem Baseballknüppel loszudreschen. Melsungen spielt jetzt erst relativ kurz in der Eliteliga, hat sich aber immerhin schon etabliert. Zu denken, dass die Konkurrenz in Ehrfurcht erstarrt und die Überholspur kampflos frei gibt ist illusorisch. Alle sind bestrebt sich zu verbessern und schaffen das auch mehr oder weniger gut. Beispiele wie Nordhorn, Essen und Stralsund zeigen, dass der Weg nach oben steinig ist und viele Fallstricke bereit hält. Die sind uns bisher als Negativerfahrung erspart geblieben, und auch das ist schon ein kleines Positivum, das gegengerechnet werden müsste.

    Und da schließt sich irgendwie der Kreis: alles Negative wird sofort versucht (pseudo-)argumentativ zu verarbeiten, positive Aspekte fallen unter den Tisch oder werden fälschlicherweise vorschnell als selbstverständlich abgehakt. Dabei leisten sehr viele Personen im und um den Club sehr gute Arbeit. Das geflügelte Wort "nobody is perfect" gilt aber auch hier! Dabei gleich "Unfähigkeit" oder "Arroganz" zu unterstellen, wie es einige immer wieder gönnerhaft tun, ist in meinen Augen völlig unangemessen. Gerade von Personen, die nichts besseres zu tun haben als ausschließlich nach Niederlagen kübelweise sinnentbehrende Gülle auszugießen.

    Zitat

    Original von Attac
    Tja RolfB,

    gib mal in Google INSEAD ein, da findest du etwas zum Management, wenn du weißt, was ich meine. Ich bin gerade damit befasst und Handball in Hessen lässt mich nun mal nicht los.
    In der Handballabteilung der MT sehe ich einfach zu vielle personelle und systematische Mängel.
    Grüßchen


    Die sehe ich in der "Fanabteilung" allerdings auch ... :baeh:

    Trotzdem: Frohe Weihnachten! :hi:

    Zitat

    Original von TSV-Fuchs


    Wesentlich niveauvoller ist dein Beitrag aber auch nicht. Ohne jemanden in Schutz nehmen zu wollen, konnte man bei dieser Aktion nicht wirklich von einer (derart schweren) Verletzung des Spielers ausgehen. Zudem war eine Fremdeinwirkung nicht gegeben.

    Aus Dormagen jedenfalls die besten Genesungswünsche an Brouko. Das wird sicherlich ein langer Leidensweg. :(

    Glückwunsch übrigens nach Melsungen. "Ein Neuling, der Spaß macht" titelte HNA Online im Vorfeld der Begegnung über den TSV. Auch wenn es ursprünglich anders gemeint war, trifft es aus Melsunger Sicht den Nagel auf den Kopf.

    Gruß, TSV-Fuchs

    Und DAS ist dann für Dich die "Rechtfertigung" für ein solches Benehmen?????

    Um das mal fest zu halten:
    - Es ist eine Unsitte, einen am Boden liegenden Spieler lauthals im Chor von 10 auf 0 "auszuzählen"
    - Es ist menschenverachtend, einem verletzten Sportler - wie schwer die Verletzung auch sein mag - vielstimmig und lautstark als "Schauspieler" zu titulieren, so dass es selbst auf der gegenüber liegenden Seite noch deutlich zu vernehmen ist
    - Es ist oberpeinlich, erst von einigen besonnenen Personen darauf aufmerksam gemacht werden zu müssen, dass man sich und indirekt auch seinen eigenen Verein diskreditiert und bis auf die Knochen blamiert

    Und was für mich allem noch die Krone aufsetzt:
    - Es ist einfach nur noch beschämend, solche Ausraster durch diese erbärmliche "Rechtfertigung" unter den Teppich kehren zu wollen


    Kurz zum Spiel: ich habe lange keine so harmlose Truppe gesehen wie Dormagen. Das tut mir umso mehr leid, als ich durchaus Sympathien für die Truppe habe und ihnen den Klassenerhalt von Herzen wünsche und gönne. Aber das dürfte ganz schwer werden, wenn die Punkte "nur" gegen die Übermannschaften geholt werden. Klar macht es was her, wenn man gegen Kiel, Hamburg und Gummersbach punktet. Aber wichtig sind in der Endabrechnung die Punkte, die man der direkten Konkurrenz geklaut hat. Da sieht es aber bisher leider mau aus beim TSV.
    Als bundesligatauglich habe ich die Außen Plaz und Holst gesehen, außerdem noch mit Abstrichen Wisotzki. Wobei man gegen eine Manndeckung von Brovka durchaus schlecht aussehen kann. Nur habe ich nicht verstanden, warum er nach Brovka's Ausscheiden nicht wieder "aufgetaut" ist. Jósza war auch ein Lichtblick, aber er hatte es auch vergleichsweise "leicht" zum Schluß hin, als die Melsunger Abwehr nicht mehr ganz so aufmerksam war wie in der ersten Hälfte.
    Traurig war der Auftritt von Nils Meyer und Michiel Lochtenbergh. Beide habe ich ganz anders in Erinnerung und hoffe, dass das Spiel in Kassel ein einfacher Aussetzer war. Sie können viel mehr, als sie gestern gezeigt haben.
    Landsberg hat sein Soll im Angriff auch erfüllt. Mehr war für ihn bei diesen dürftigen bis saumäßigen Anspielen kaum möglich. Nur was er sich hinten gedacht hat bei seinen teilweise gesundheitsgefährdenden Aktionen (z.B. gegen Sanikis in der ersten Hälfte) ist mir ein Rätsel.

    Melsungen hat sein Spiel fast fehlerlos über die Runden gebracht. Kaum unnötige Ballverluste, in der Deckung stabil. Aber das war leider diesmal kein Maßstab; dazu war Dormagen insgesamt zu schwach.

    Loben sollte man mal die Schiris (Blümel/Loppaschewski), denn die haben in Kassel erst ihr zweites Bundesligaspiel gepfiffen. Zwar war es nicht eng und kritisch, aber sie haben ihre Linie sauber durchgezogen von der ersten bis zur letzten Minute. Dafür kann man auch mal Applaus geben!

    Zitat

    Original von chris1081
    Hallo, hat jemand die Torschützen vom Wochenende von Eintracht Böddiger vom Spiel in Nied (22:24).

    Tore Böddiger: Pollmer 8/3, Schene 7, Köhler 2, A.Hildebrand 2, L.Hildebrand 2, Benda 1, Höhmann 1, Puntschuh 1

    Zitat

    Original von Attac
    Was gestern die beiden Schweden Tellander und Hedin wieder abgeliefert haben, hat mit 1.Handball-Bundesliga-Tauglichkeit so viel zu tun wie wenn 2 Rindviecher sich am Tango versuchen. Am Besten man schickt die beiden zum Schutz der Mannschaft baldigst nach Skandinavien, back to the countryside.
    So langsam ärgert mich auch die schon zum Erbrechen geschönte Presseberichterstattung.

    Ich mag gar nicht daran denken, mit was Deine immer wieder vor fachlichem Verstand strotzenden seltsamen Kommentare zu tun haben ...

    Tellander hatte den Vorzug vor Brovka, weil der erstmals nach seiner Muskelverletzung wieder dabei war. Als es beim Schweden nicht lief, kam Brovka frühzeitig rein und hat mächtig Betrieb gemacht.
    Vuckovic hatte keinen glücklichen Tag und wurde ebenso frühzeitig gegen Sanikis getauscht (der ebenfalls erstmals wieder dabei war). Dass der Grieche nicht genauso eingeschlagen hat wie zuvor Brovka ist wohl kaum Hedin anzulasten. Der versuchte es in der zweiten Hälfte dann sogar noch mit Junillon auf Halblinks.
    Kelentric war noch nie ein Keeper, der von der Bank kommt. Sicher kann man mal wechseln und Herold starten lassen. Aber gerade in diesem Spiel (gegen die alten Kameraden)? Ich darf mir Deine geistvollen Kommentare gar nicht vorstellen, wenn so eine Aktion tatsächlich nach hinten losgeht, Herold dann wie gestern Kelentric kaum eine Hand an den Ball bekommt und ein eingewechselter, kalter Kelentric nicht wie zu weltmeisterlichen Zeiten hält. So war es vollkommen ok wie es gelaufen ist und die Abfolge der Dinge mit dem anschließenden Endergebnis rechtfertigt sowohl die Aufstellung als auch die vorgenommenen Änderungen.

    Da bleibt also zu fragen, welches Spiel Du gestern gesehen hast, bzw. welches Du gesehen haben willst. Am besten wäre es, Du schreibst Dir künftig Deine Pressemeldungen selbst und liest sie dir auch täglich mehrfach laut vor. Aber leg' immer ein Taschentuch griffbereit, falls es dabei zu feucht im Schritt werden sollte ...
    Zumindest Hedin hat gestern alles richtig gemacht. Jeder Trainer muß sich für eine Anfangsformation entscheiden, und wird daür auch seine Gründe haben. Geht es schief oder läuft es nicht wie gewünscht, müssen Veränderungen vorgenommen werden, was geschehen ist. So what?

    P.S.: ich warte immer noch darauf, mal persönlich ein paar Worte mit Dir zu tauschen. Hatte das ja schonmal angeboten, aber leider ohne jede Resonanz. Ich bin bei jedem Heimspiel anwesend und würde mich brennend dafür interessieren, wessen Leben so frustbelastet ist, dass es mit regelmäßigen sinnfreien Hasstiraden gegen andere Menschen aufgemöbelt werden muss ...

    Auszug aus der Pressekonferenz des gestrigen Spieles in Melsungen zum diskutierten Thema

    Frage: Wie leichtsinnig war es, Nikola spielen zu lassen, der noch nicht ganz fit war und teilweise auch Abwehr gespielt hat? Er hat eben selbst gesagt, dass er noch Schmerzen hat.

    Alfred Gislason: Natürlich hätten wir uns gewünscht, dass wir ihn hier nicht bringen müssen. Aber das war absolut notwendig. Die Verletzung war eine Einblutung, also eine muskuläre Frage. Der Ellenbogen ist laut den Ärzten kein Risiko gewesen, sondern die Schmerzen. Und die kann Nikola ganz gut ab.

    Zitat

    Original von horny01

    Und Boesen mit 7 Treffern wieder sehr stark. Der Einkauf hat sich bisher gelohnt, zumal Muratovic nicht recht aus den Startlöchern kommt.


    Habe Muratovic beim Sparkassen-Cup mehrfach gesehen und auch heute (gestern), kann aber dieses Urteil nicht unbedingt teilen. Wer den Mann an seinen Toren mißt muß unzufrieden sein, klar. Aber ich habe in allen Partien einen genialen Manschaftsspieler gesehen, der ein excellentes Auge für die Mitspieler hat. Seine Anspiele sind erste Sahne (wie beispielsweise in Kassel in der Vorwärtsbewegung hinter dem Rücken auf Mogensen zum 3:7) und sein Abwehrverhalten ebenfalls - jedenfalls in den Spielen die ich gesehen habe.
    Als er nach einer Viertelstunde raus mußte (vier Fehlversuche) hat Boesen anschließend zwar vorn die Tore gemacht, die Muratovic gefehlt haben, dafür war in der Abwehr minutenlang erstmal "Scheunentor" angesagt und die MT kam auf zwei Tore ran. In der Phase hat Flensburg eigentlich nur die katastrophale Überzahl-Schwäche "gerettet", die Melsungen diese Saison kultiviert.
    Das soll die wirklich gute Leistung von Boesen nicht schmälern! Aber mir scheint, die Hypothek der Rekordablöse wiegt mitunter etwas zu schwer, und dafür kann der Spieler nichts. Die Integration von Muratovic läuft gut, wie ich mir heute aus dem Betreuerstab von Flensburg habe sagen lassen. Sprache klappt wohl inzwischen auch schon ordentlich. Also sollte man ihm die Zeit geben, die andere Neuzugänge meist auch brauchen. Boesen kannte die Liga schon aus Lemgo, wo er selbst ja auch mächtig Probleme mit der Anfangsorientierung hatte. Insofern ist es absolut kein Drama, dass Muratovic die Liga nicht in Grund und Boden spielt, wie einige das angesichts des Monetenberges gern sehen würden (oder gar verlangen ...)

    Zitat

    Original von Wieland

    Irgendwie verstehe ich deine nebulösen Äusserungen nicht. Wieso trifft Hedin keine Schuld. Wenn die Abwehr kein System erkennen lässt und im Angriff die Bälle weggeworfen werden, ist es seine Verantwortung. Er ist Coach und durfte schon ein paar Wunschspieler holen. Oder sehe ich da was falsch?


    Die Mannschaftsstruktur stammt immer noch vom Vorgänger. Über zwei oder drei Spieler muß man bei einem Kader von ursprünglich 17 nicht unbedingt diskutieren. Er wird sich messen lassen müssen an der Mannschaft der kommenden Saison.
    Samstag in Lübbecke ist das Spiel wegen katastrophaler individueller Fehler im Angriff verloren worden. Wenn man nur allein die kurzen Szenen des WDR als Grundlage nimmt, die jeder sehen konnte: Stojanovic verliert beim Dribbeln vor der Abwehr den Ball, Gegenstoß, Tor. Sanikis spielt aus drei Metern völlig unbedrängt einen Nettelstedter an, als ob's der eigene Mann wäre, Gegenstoß, Tor. Valo's Würfe müssen nichtmal gehalten werden (was ja vorkommen soll, wenn Torhüter im Kasten sind), sondern er semmelt völlig frei glatt neben das Tor.
    Das sind nur einige wenige Szenen gewesen aus einer Fülle von individuellen Fehlern in der Vorwärtsbewegung. Ich schätze mal, daß von den 38 Gegentreffern nichtmal die Hälfte bei 6 gegen 6 gefallen ist, sondern die überwiegende Zahl im Gegenstoß oder per erster Welle. Denn sooo schlecht war die Deckung gar nicht gegen den Positionsangriff des TuS. Da gab es schon weitaus schlimmere Spiele der MT. Nur wenn der Gegner einen TG nach dem anderen laufen kann weil der Weg zurück nach Fehlern oder Fahrkarten einigen zu weit erscheint, kann der Trainer nur wenig mehr machen als sauer zu sein und personell zu reagieren mit dem, was er hat. Hedin hat taktisch umgestellt, hat frühzeitig gewechselt und auch recht unkonventionelle Maßnahmen ergriffen. Zeitweise hat sogar ein Rechtshänder auf RR gespielt, weil die Linkshänder völlig neben sich standen. Besser wurde es aber auch nicht, so daß irgendwann doch wieder Valo ran durfte (oder mußte - je nach Sichtweise).

    Nach einigen teils unsachlichen Parolen Deinerseits hier im Forum muß ich gestehen, daß Dein Posting zum erwähnten Thema absolut in Ordnung ist. Ich teile es zwar nur bedingt, aber empfinde es trotzdem als sehr wohltuend gegenüber anderen Äußerungen anderer Personen in der Öffentlichkeit (vor allem hier in der Handballecke). Es beinhaltet klare Ansatzpunkte und konkrete Beispiele, die für jeden nachvollziehbar sind.

    Wir sind trotz allem Frust und Ärger immer noch Anhänger dieses Clubs (sonst würden wir uns wohl gar nicht um diese Belange hier kümmern), und tragen nicht unerheblich zur Glaubwürdigkeit auch des Umfeldes bei. Es hilft niemandem, und schon gar nicht dem Verein, hetzerisch über einzelne Personen herzuziehen. Wer das Spiel in Lübbecke vorgestern verfolgt hat (ich war vor Ort), der hat eindeutig gesehen, daß Robert Hedin dort die wenigste Schuld traf. Er hat die richtigen Spieler zur richtigen Zeit vom Feld genommen und wirklich fast alle vertretbaren personellen Alternativen ausprobiert. Ich persönlich würde auch sehr gern Michal Kraus wieder spielen sehen, aber Savas Karipidis war fast der einzige Feldspieler, der in seiner Leistung unangreifbar war. Ihn auszuwechseln wäre das Falscheste überhaupt gewesen, denn sowohl Karipidis als auch Kraus können keine andere Position als Rechtsaußen füllen und konkurrieren nunmal direkt.
    Auch Musil für Kelentric war keine echte Option, denn der hat wirklich gehalten, was zu halten war. Er konnte einem leid tun, so oft wie die Gegner allein vor ihm auftauchten.

    Natürlich gibt es Probleme, und natürlich ist die aktuelle Situation nicht befriedigend. Jetzt aber permanent auf die Akteure und den Trainer einzudreschen macht keinen Sinn. Ich habe oft und ausführlich mit vielen Leuten aus vielen Bereichen diskutiert und kenne die Kritikpunkte. Sicher muß etwas davon auch an den Stellen ankommen, die letztlich Entscheidungsgewalt haben. Aber diese Stellen erreicht man nicht mit Scheißhausparolen und unsachlicher Hetze. Mit der aktuellen Form der teils beleidigend formulierten Pseudo-Kritik bewirkt man schlimmstenfalls sogar das Gegenteil dessen, was man erreichen möchte: daß die "Volksstimme" gehört wird und zumindest mittelfristig Veränderungen im Sinne der Fans und Zuschauer angestrebt werden.

    Das die etwas ausführlichere Begründung, warum ich mich über Deinen Beitrag ehrlich freue, auch wenn er nicht unbedingt meine Sicht der Dinge trifft. Aber er ist sachlich korrekt formuliert und bietet Ansatzpunkte, die für jeden greifbar sein sollten. So darf es gern weitergehen mit offener Kritik, denn auf diese Art kann man sie wirklich "konstruktiv" nennen.

    Ist doch eigentlich egal, wann und wer das gesagt hat. Das Spiel war beim 30:25 in der Tat gelaufen. Man kann das sicher als "überheblich" abstempeln, aber genau das dürften sich die meisten Zuschauer in der Halle zu diesem Zeitpunkt gedacht haben. Knackpunkt war die (wieder einmal) nicht genutzte Überzahl nach dem 27:25. Aber ein Tor 5 gegen 6, eins nur Sekunden nach Rückkehr von Datukashvili und noch eins drauf kurz später - das war's.

    Ehrlicher Glückwunsch an Dennis Klockmann und Petr Hazl! Beide Ex-Melsunger waren nicht unerheblich beteiligt am Sieg (um es mal bescheiden auszudrücken). Gerade Petr wünsche ich, daß er den TuS als Denker und Lenker in der Liga hält und wir ihn nächste Saison dann in anderem Trikot vielleicht auch wieder lin Liga 1 sehen! Wird allerdings schwer für Hamm mit aktuell 5 Punkten Rückstand. Trotzdem alles Gute!!! :hi: