Gibt es ein Ereignis vor dem Ereignis?
Beiträge von Maxx
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ein suff?
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Passiert das einfach?
Oder kann man das bewusst herbeiführen?
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Kommt dies regelmäßig vor?
Bestimmte Zeitabläufe?
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Ein Ereignis?
im weiteren Sinne durchaus -
Michael Greis
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Langlauf?
Alpin?
Biathlon?
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Auf Ski?
Auf Kufen?
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ZitatAlles anzeigen
Az.: 2 IN 263/07-j
Amtsgericht Ludwigsburg
Beschluss vom 16.07.2007
In dem Insolvenzeröffnungsverfahren über das Vermögen des/der
Firma TVK Marketing und Management GmbH & Co. KG, diese vertr.d.d.pers.haft Gesellschafterin Firma TVK Marketing und Management Verwaltungs GmbH, vertr.d.d. Geschäftsführer Christian Fina und Markus Graf, Bogenstraße 35, 70806 Kornwestheim
AG Stuttgart HRA 202745wird heute, am 16.07.2007, um 12:00 Uhr, zur Sicherung der künftigen Insolvenzmasse und zur Aufklärung des Sachverhalts angeordnet (§§ 21, 22 InsO):
Zum vorläufigen Insolvenzverwalter wird
Herrn Rechtsanwalt Steffen Beck, Breitscheidstraße 10, 70174 Stuttgart, Tel.: 0711/2525660
bestellt.
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ZitatAlles anzeigenAz.: 2 IN 262/07-j
Amtsgericht Ludwigsburg
Beschluss vom 16.07.2007
In dem Insolvenzeröffnungsverfahren über das Vermögen des/der
Firma TVK Marketing und Management Verwaltungs GmbH, vertr.d.d. Geschäftsführer Christian Fina und Markus Graf, Bogenstraße 35, 70806 Kornwestheim
AG Stuttgart HRB 205944wird heute, am 16.07.2007, um 12:00 Uhr, zur Sicherung der künftigen Insolvenzmasse und zur Aufklärung des Sachverhalts angeordnet (§§ 21, 22 InsO):
Zum vorläufigen Insolvenzverwalter wird
Herrn Rechtsanwalt Steffen Beck, Breitscheidstraße 10, 70174 Stuttgart, Tel.: 0711/2525660
bestellt.
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Nach den Turbulenzen beim SVK Salamander Stuttgart meldet die HBW Balingen/Weilstetten offziell Interesse an den drei Junioren-Nationalspieler Gunnar Dietrich, Robin Haller und Peter Jungwirth.
"¸¸Wir haben uns offiziell nach allen drei erkundigt", sagt HBW-Trainer Rolf Brack, ¸¸gerade Peter Jungwirth ist sehr interessant für uns, weil unser Rechtsaußen Alexander Trost vermutlich wegen eines Patellaspitzensyndroms operiert wird."" so zitiert die Stuttgarter Nachrichten den HBW-Coach.
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Auf jeden Fall hat er wohl mal im Management oder Marketing von Jan Ullrich gearbeitet.
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Marc Hafner und Jens Bechtloff haben nicht nur im zweiten Spiel gespielt sondern auch im ersten. Sie waren ncht in Lemgo und auch nicht woanders, sondern bei der Junioren-Nationalmannschaft.
Desweiteren waren fast alle "Kandidaten" eingeladen und auch dabei. (Im Kader sind noch Toni Kern und Toni Podpolinski)
Der Kader (wobei der ein oder andere bei einem Spiel aussetzen muss):
Jürgen Müller
Matthias Ritschel
Mario Huhnstock
Jens Vortmann
Uwe Gensheimer
Michael Allendorf
Jens Bechtloff
Gunnar Dietrich
Dennis Krause
Martin Strobel
Thorsten Salzer
Steffen Weinhold
Hannes Lindt
Julian Pflugfelder
Marc Hafner
Patrick Groetzki
Peter Jungwirth
Robin Haller
Tim Kneule
Sebastian WeberDie Serben sind mit einer erweiterten Jugendmannschaft angetreten. Die haben die besten Spieler daheim gelassen, so dass die Spiele kein wirklicher Maßstab sind.
Jetzt ist Samstag 14.7. noch ein Spiel in Kirchheim/Teck. Anschließend ist eine Woche Pause, wo jeder Spieler in seinem Heimatverein trainieren kann. Sie treffen sich dann wieder und haben Spiele gegen Russland, um danach zu einem Turnier nach Dänemark zu fahren.
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Mittlerweile ist es fix: die Stadt hat den Vertrag mit den Handballern gekündigt. Beide Seiten schieben sich die Schuld zu. Der Verein meint immer noch es gehe in der Liga ganz normal weiter, die Spieler hoffen auch noch, dass sie weiterspielen können.
Zitat...
SVK-Präsident Kipp und Manager Graf denken in der Tat über eine Rückkehr nach Kornwestheim nach. Der Spielbetrieb soll weitergehen. ¸¸Wir verlieren ja unsere Lizenz nicht", sagt Graf. Erklärtes Ziel ist es, den Bundesliga-Handball zu erhalten - voraussichtlich in Kornwestheim. Dann allerdings mit einem ¸¸weit abgespeckten Etat", wie Kipp erklärt. ... (aus Kornwestheimer Zeitung) -
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Die Junioren-Nationalmannschaft bereitet sich gerade auf die Weltmeisterschaft, die im August in Mazedonien stattfindet, vor.
Gestern war das erste Testspiel gegen Serbien.
ZitatAlles anzeigenHandball - Heuberger-Schützlinge bezwingen in einem Testspiel Serbien mit 33:20. Kneule mit guter Leistung
Junioren strotzen vor Selbstvertrauen
VON GABRIELA THOMA
TÜBINGEN. Die Junioren-Auswahl des Deutschen Handball-Bundes (DHB) ist für die Weltmeisterschaft vom 13. bis 26. August in Mazedonien gerüstet. Gestern Abend gelang der Mannschaft von Bundestrainer Martin Heuberger in Tübingen gegen Serbien ein ungefährdeter 33:20 (17:9)-Testspielsieg. Vor 1 000 Zuschauern trugen sich alle Feldspieler in die Torschützenliste ein. Der für den TV Neuhausen in der Regionalliga aktive Tim Kneule war zweimal erfolgreich.
Heuberger präsentierte sich nach der ersten Partie einer dreiteiligen Testspielserie gegen Serbien »nur teils-teils zufrieden«. Die Leistung seiner Schützlinge sei »ausbaufähig«, meinte der Junioren-Coach des DHB. Dennoch war von Beginn an sichtbar, dass sein Team vor Selbstvertrauen geradezu strotzt. Heuberger: »Dieses Selbstbewusstsein haben sich die Jungs im vergangenen Jahr mit dem Titelgewinn bei der Europameisterschaft erarbeitet.«Zwei starke Torhüter
Das deutsche Team führte bereits nach drei Minuten mit 3:0 und zog danach kontinuierlich davon. Nach 16 Zeigerumdrehungen stand es 10:4. Über 14:8 (24.) wurde bis zur Pause ein 17:9-Vorsprung herausgeworfen. Auch im zweiten Spielabschnitt hatte die DHB-Auswahl das Zepter jederzeit in der Hand. Kurz nach der Pause stand es 21:9, nach 50 Minuten betrug der Vorsprung beim 29:15 sogar 14 Tore.
Der Ludwigsburger Robin Haller, der vor gut einem Jahr bereits einen Vertrag beim später wegen einer Insolvenz von der Bundesliga-Bildfläche verschwundenen VfL Pfullingen-Stuttgart unterschrieben hatte, markierte fünf Feldtore. Thorsten Salzer, der innerhalb der Zweiten Liga von Bietigheim/Metterzimmern nach Friesenheim wechselte, war ebenfalls fünfmal erfolgreich (darunter drei Siebenmeter). Hannes Lindt vom SC Magdeburg war viermal erfolgreich.
Gute Noten verdienten sich auch die Torhüter: Im ersten Durchgang imponierte der Großwallstädter Matthias Ritschel mit zehn Paraden, im zweiten Durchgang der Ex-Balinger und künftige Hamburger Jürgen Müller mit neun abgewehrten schweren Bällen. Der Neuhäuser Tim Kneule löste nach 15 Minuten den Balinger Martin Strobel auf der Rückraum-Mitte-Position ab. Beide gefielen mit je zwei Toren und guten Anspielen an den Kreis. (GEA)
Quelle -
Zitat
06.07.200706.07.2007 | Er erreichte bei der Rookie-Wahl der Handballwoche für die Saison 06/07 einen respektablen dritten Platz: FRISCH AUF!-Kreisläufer Manuel Späth war also offensichtlich nicht nur den FRISCH AUF!-Fans ans Herz gewachsen, sondern hat durch seinen guten Bundesliga-Einstand auch die Augen der Handball-Szene in Deutschland auf sich gerichtet. Durch den verletzungsbedingten Ausfall von Stammkreisläufer Silviu Baiceanu hatte der 2006 vom Regionalligisten TSV Neuhausen/Fildern zu FRISCH AUF! gestoßene Nachwuchsspieler im Lauf der Saison plötzlich volle Spielanteile und bewährte sich beim so genannten „Sprung ins kalte Wasser“. Die FRISCH AUF!-Fans wählten ihn im Mai bei der Wahl zum FRISCH AUF!-Spieler der Saison 06/07 auf den zweiten Platz, denn Manuel Späth hatte die in ihn gesteckten Erwartungen übererfüllt.
Den eigentlich bis 2008 laufenden aktuellen Spielervertrag haben Manuel Späth und FRISCH AUF! heute vorzeitig per Vertragsunterschrift bei Teammanager Lars-Henrik Walther durch einen neuen Dreijahresvertrag ersetzt. FRISCH AUF! belohnt damit die guten Leistungen von Manuel in Angriff und vor allem in der Abwehr. FRISCH AUF!-Trainer Velimir Petkovic sieht sich angesichts der bisherigen Entwicklung des jungen deutschen Kreisläufers in seiner fachlichen Einschätzung aus der Zeit der ursprünglichen Spielerverpflichtung bestätigt, nämlich dass Manuel aufgrund seiner technischen und körperlichen Grundlagen alle notwendigen Voraussetzungen mitbringt, um sich zu einem vollwertigen Bundesligaspieler zu entwickeln. Bewusst wurde von beiden Seiten eine langfristige Zusammenarbeit bis ins Jahr 2010 gewählt, denn Manuel Späth und Trainer Velimir Petkovic werden auch in Zukunft konsequent an seiner sportlichen Weiterentwicklung arbeiten müssen. Für FRISCH AUF! stellt Manuel bereits jetzt einen wichtigen Baustein in der Mannschaftsentwicklung dar, die eine gesunde Mischung von guten deutschen Spielern und internationalen Spitzenspielern beinhaltet.
Manuel Späth warf in der abgelaufenen Saison 47 Tore. Als Bundesliga-Neuling hatte er einen erstaunlich guten Einstand im Mittelblock der FRISCH AUF!-Abwehr. 34 Bundesligaspiele in einer Saison beweisen, dass er im ersten Jahr auch von Verletzungen verschont blieb. Zudem half er beim TSV Neuhausen/F. mit einigen Zweifachspielrechts-Spieleinsätzen beim Regionalligaaufstieg mit. Ein tolles Jahr also für den Studenten der Wirtschaftswissenschaften, das jetzt mit der Vertragsverlängerung und in Zukunft hoffentlich auch mit vielen tollen Spielen seine Fortsetzung findet.
Quelle -
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Mit System am Fiskus vorbei
TSG Oßweil sparte sich Steuern beim SpielergehaltLudwigsburg - Tarnen, tricksen, täuschen: Bei den Zweitliga-Handballern der TSG Ludwigsburg-Oßweil wurde offenbar über Jahre hinweg systematisch am Fiskus vorbei gewirtschaftet. Mit den Steuertricks machte die Führungsriege des Clubs gut bezahlte Handballer fürs Finanzamt zu armen Schluckern - dem Ideenreichtum waren kaum Grenzen gesetzt.
VON SASCHA SCHMIERER
Zur Nachahmung bei der Steuererklärung ist es nicht zu empfehlen: Vor dem Stuttgarter Landgericht gibt es derzeit kostenlosen Anschauungsunterricht, wie sich das Finanzamt zumindest vorübergehend hinters Licht führen lässt. Denn um Einfälle, die respektablen Spielergehälter auf dem Papier zu minimieren, war das Management der TSG nicht verlegen. Obwohl die Leistungsträger der Mannschaft mit ihrem Sport monatlich bis zu 3000 Euro verdient haben, wurden kaum Steuern abgeführt.
Das Prinzip beim Sparmodell der TSG: Der im Spielervertrag vereinbarte Lohn für den Einsatz auf dem Spielfeld wurde bei der Verrechnung so lange in Einzelpunkte aufgesplittet, bis nur ein deutlich steuerreduziertes Minimum übrig blieb - aus ordentlich bezahlten Sportlern wurden dank der ausgeklügelten Verschleierungstaktik geringfügig beschäftigte Almosenempfänger.
Ein Beispiel ist der Torhüter Stefan D.: Dass der flinke Keeper nebenher die männliche C-Jugend trainiert und eine steuerfreie Aufwandsentschädigung von 560 Euro erhält, wäre noch nachvollziehbar - auch wenn sich D. in Wahrheit nie im Nachwuchstraining blicken ließ. Dass aber 620 Euro auf Mutter Marita liefen, ließ den Staatsanwalt nach dem anonymen Hinweis aufhorchen - zumal Wohnungszuschuss, als Sponsorengeld getarnte Sonderbeträge und heimlich gezahlte Punktprämien hinzukamen. Unterm Strich kassierte der Torwart 2000 Euro pro Monat - am Fiskus vorbei.
Ein weiterer Trick, um die Steuersumme überschaubar zu halten, ist das Kilometergeld: Für René B. etwa wurde beim Finanzamt eine tägliche Trainingsanfahrt aus Langenau abgerechnet - obwohl der Spieler laut Richter Hartmut Schnelle direkt neben der Halle gewohnt haben soll.
Beim zweiten Verhandlungstag vor dem Stuttgarter Landgericht musste sich vor allem der frühere Manager Oliver Deseife den bohrenden Fragen stellen. Obwohl der Finanzprofi schon zum Prozessauftakt überraschend freimütig von Fehlern gesprochen hatte (¸¸Das muss ich auf meine Kappe nehmen"), blieb er auf Fragen nach den Mitwissern der Oßweiler Zahlungspraxis am Montag schweigsam. Allenfalls Steuerberater Gerd Benz soll von den Pro-forma-Verträgen gewusst haben - den einstigen Ziehvater Rolf-Dieter Hess versuchte Deseife mehrfach aus der Schusslinie zu nehmen.
Stuttgarter Nachrichten vom 26.6.07
ZitatAlles anzeigenExmanager leugnet alles
¸¸Graue Eminenz" der TSGLUDWIGSBURG. Im Prozess gegen ehemalige Verantwortliche des Ludwigsburger Handball-Zweitligisten TSG Oßweil vor dem Landgericht ist gestern der frühere Wüstenrot-Manager Rolf-Dieter Hess vernommen worden. Er bestreitet die Vorwürfe.
Von Verena Mayer
Rolf-Dieter Hess hatte seinen Ruhestand eigentlich ¸¸in Würde" verbringen wollen. Dies sei ihm nun etwas genommen, sagt der 67-jährige frühere Wüstenrot-Vertriebschef auf der Anklagebank im Stuttgarter Landgericht. Zum einen, da er diverse Erkrankungen und Operationen hinter sich habe, zum anderen durch die ¸¸bekannten Umstände". Diese bestehen in einer Anklage gegen fünf ehemalige Verantwortliche des ehemaligen Ludwigsburger Traditionsvereins TSG Oßweil.
Durch Steuerhinterziehung, Sozialversicherungsbetrug und Untreue sollen Hess und vier weitere Angeklagte einen Schaden von 1,5 Millionen Euro verursacht haben. Doch bei den ¸¸steueroptimierten" Spielerlöhnen hat Rolf-Dieter Hess seinen eigenen Angaben zufolge keine Rolle gespielt. ¸¸Ich war in den vergangenen fünf Jahren kein maßgeblicher Entscheidungsträger im Verein", sagt Hess. Außerdem habe er für buchhalterische Angelegenheiten ¸¸keine Gene", auch zu Hause sei seine Frau für die Kontoführung zuständig. Zum anderen habe er sich Mitte 1999 ohnehin zurückgezogen, weil er beruflich zu sehr eingespannt gewesen sei.
Tatsächlich gibt es laut dem Vorsitzenden Richter Hartmut Schnelle keine expliziten Hinweise darauf, dass ¸¸die graue Eminenz" Hess Kenntnis von den Zahlungsmodalitäten bei den Profihandballern hatte. Es gebe aber Täter hinter dem Täter, die Dinge gewähren lassen und hin und wieder unterstützten - beispielsweise mittels Sponsoring. Zu Hess" Aufgaben zählte die Akquise von Sponsoren, der Hauptsponsor war die Wüstenrot.
Und so gibt es auch mehrere Zeugenaussagen, wonach Hess ¸¸der eigentliche Manager" der Profihandballer und Oliver Deseife ¸¸ein Werkzeug" von Hess gewesen sein soll. Deseife, der 1999 als Manager nach Oßweil kam, nimmt Hess hingegen in Schutz. ¸¸Herr Hess wusste das nicht. Er hatte mit den gesamten Zahlungen nichts zu tun."
Diese Nettolohnzahlungen sind der Staatsanwaltschaft zufolge durch das Abziehen von Pauschalbeträgen und Zahlungen aus Deseifes Wüstenrot-Agentur so gering gerechnet worden, dass die Summe, die es für die TSG zu versteuern galt, entsprechend niedrig wurde. So wurde in den Lohn der Profispieler eine Übungsleiterpauschale eingerechnet, obwohl die Spieler selten der damit verbundenen Pflicht in den TSG-Jugendmannschaften nachkamen. Überdies sollen die Spielergehälter überhöhte Fahrtkostenpauschalen enthalten haben. Zum Beispiel sei bei einem Profi eine Distanz zwischen Arbeitsstätte und Wohnort von hunderten von Kilometern zu Grunde gelegt worden - obwohl er in Ludwigsburg gewohnt habe.
Stuttgarter Zeitung vom 26.6.07
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ZitatAlles anzeigen
Düsseldorf plant Wiederaufstieg - Sulc vor Wechsel in erste Liga
Erstliga-Absteiger HSG Düsseldorf arbeitet mit Hochdruck am Projekt „Wiederaufstieg“. HSG-Manager Frank Flatten und der neue Trainer der Düsseldorfer, Georgi Sviridenko haben nun die Rahmendaten der Vorbereitung festgezurrt. Fraglich ist derzeit allerdings, ob der designierte Neuzugang Frantisek Sulc tatsächlich in Düsseldorf zum Ball greifen wird, dem Slowaken liegt ein Angebot eines Erstligisten vor.
Um in der nächsten Saison topfit in die zweite Liga Süd zu starten, wird Düsseldorf erstmals seit Jahren ein Trainingslager in der Vorbereitung absolvieren. „„Hier laufen die Planungen auf Hochtouren“, sagte Manager Frank Flatten. Ein Leistungstest wird dann vom 31. Juli bis zum 4. August der hochkarätig besetzte Sparkassen-Cup in Hessen und Thüringen darstellen. Weitere Spielpraxis wird sich die HSG beim Spielothek-Cup in Lübbecke und Minden am 10. und 11. August holen.
Mit einem Testspiel gegen den Regionalligisten VfL Gladbeck steht dann am 8. August der nächste Spieltermin ins Haus. Darüber hinaus sucht Düsseldorf noch weitere Testspielgegner: „Derzeit suchen wir noch zwei Testspielgegner aus der zweiten Liga“, vermerkte Flatten. Auch zur Saisoneröffnung am 26. August will die HSG gegen einen Gegner aus der zweiten Liga spielen. „„Wir wollen unseren Zuschauer vor dem Saisonstart die Mannschaft präsentieren“, sagte Trainer Georgi Sviridenko. „Die Fans sollen sich schließlich stärker mit der Mannschaft identifizieren“, wünschte sich der neue Coach.
Flatten und Sviridenko arbeiten auch noch weiter am Kader für die nächste Runde. „Wir schauen uns derzeit sehr genau auf dem europäischen Markt um“, sagte Flatten: „Die Gespräche laufen, aber noch können wir nichts konkretes vermelden.“ Der eigentlich schon als Neuzugang feststehende Frantisek Sulc scheint dagegen wieder von der HSG abzurücken. Zwar hat der Rückraumspieler, der von der TSG Friesenheim kam, Manager Flatten eine mündliche Zusage gegeben, aber mittlerweile hat Sulc offensichtlich ein Angebot eines Erstligisten. „Düsseldorf ist nach wie vor ein Topverein für mich, hier stimmt alles“, stellte Sulc fest. Der spielstarke Nationalspieler bekräftigte allerdings auch noch einmal seine Ambitionen: „In meinem Alter möchte ich unbedingt noch einmal in der Bundesliga spielen. Wenn sich die Möglichkeit für mich ergibt, hoffe ich sehr, dass ein klärendes Gespräch stattfinden kann.“
HSG-Manager Flatten zeigte sich nicht sehr zuversichtlich, dass Düsseldorf und Sulc zusammenfinden. „Seit Dienstag liegt uns die mündliche Zusage von Sulc durch seinen Spielerberater vor. Sollte er jedoch nicht mit vollem Herzen zur HSG und dem Projekt „Direkter Wiederaufstieg“ stehen, so muss ich gemeinsam mit Georgi Sviridenko überlegen, was zu tun ist und ob man diesen Spieler nicht unter bestimmten Umständen ziehen lässt“, bezog der Manager Position. Am Mittwoch soll in einem Gespräch zwischen Manager Frank Flatten und dem Spielerberater von Frantisek Sulc der weitere Weg festgelegt werden.
QuelleDieser Erstligist soll wohl Balingen sein.
Von den Rückraum links sollen auch ein paar auf Mitte eingeplant sein.
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Zitat
Original von Ché Guevara
Alex Kolb ist bei FAG im Management, Axel Kolb ist meines Wissens bei den Kickers als Berater untergekommen (?)
Axel Kolb ist nicht Berater beim HV Stuttgarter Kickers. Er ist auch sonst in keiner Funktion für den Verein tätig.
Und Alexander Kolb ist im Management von Frisch Auf Göppingen