Beiträge von heiner

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    Original von meteokoebes
    Maximal doch einer, oder?

    Ketsch ersetzt Göppingen und Beyeröhde ersetzt Dortmund. Dann muss man halt sehen, ob Kirchhof in den Norden gesteckt wird oder nicht.

    Bevor Kirchhof in den Norden käme, wären eher Halle und Markranstädt dran.

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    Original von Bilbo
    ne, progressiv is die DQ nur nach vorhergehenden Hinausstellungen... ;) daher der Begriff "progressiv"...

    Nicht unbedingt. Eine Verwarnung würde es gegebenenfalls auch tun ;) Wenn FvBs vermeintlich DQ-würdiges Foul in der 2. Hz. war, wäre das aber auch gegeben (Hinausstellung 30.) :baeh:

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    und klar ist rauslesen nicht so einfach... muss man aber in jedem Regeltest als SR machen :) nun, und der Autor des zitierten Posts beschreibt eine Szene und behauptet, für "diese Handlungsweise" sei eine Rote Karte in den Regeln vorgesehen. Und das stimmt eben nicht. Ich nehme an er will da eine DQ nach Regel 16:6 b (8:5 d) sehen. Aber seine Schilderung gibt das nicht her.

    Das fette ist der Knackpunkt. Aus der Schilderung geht nicht hervor, ob der Angreifer in der Luft war und so auf Gesundheitsgefährung geschlossen werden kann. Kann oder kann nicht. Im Regeltest werden die Situationen dann doch etwas eindeutiger beschrieben.

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    Original von Bilbo

    aus dieser Beschreibung lese ich - ohne das Spiel gesehen zu haben und ohne in irgendeiner Weise bei dem Spiel parteiisch zu sein - keine Rote Karte raus, sondern einen Siebenmeter und eine progressive Strafe.

    Strafen herauslesen ist immer so ne Sache. Und um mal Erbsen zu zählen: die Rote Karte ist doch durchaus eine progressive Strafe ;)

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    Original von Ronaldo
    Ich bin erleichtert. In SR-/Regelfragen als Nicht-SR zu posten birgt immer das latente Risiko der Todesstrafe. Da habe ich ja nochmals Glück gehabt.

    Hättest ab heute abend Gelegenheit gehabt, dein Nicht-SR-Dasein zu beenden ;)

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    10. widersetzt sich das IOC jedem Mißbrauch des Sports und der Athleten zu
    politischen oder kommerziellen Zwecken

    Dann müßte das IOC aber seine eigenen Spiele verbieten. Spätestens seit Atlanta ist die Kommerzialisierung der Spiele doch derart angewachsen, daß der lange Zeit zumindest noch propagierte Amateurstatus der Athleten doch mehr als ad absurdum geführt wird. Zu politischen Zwecken wurden die Spiele nicht nur 1936, sondern auch in der Nachkriegszeit immer wieder genutzt, sei es durch Boykotts oder auch "Diplomaten im Trainingsanzug" oder (von außen) durch die Geiselnahme 1972.

    Der Kommerzialisierung hat sich das IOC nie widersetzt. Politischem Mißbrauch entgegenzutreten, dürfte eine Frage der Definition sein, die politische Nutzung zu negieren ist einfach weltfremd.

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    Original von tausendfeuer
    Ich bin für einen Boykott. (Wäre 1936 auch angebracht gewesen)

    Schön. Aber was bewirkt der? Was hätte er 1936 bewrikt?

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    Aber erstmal:

    Stopp aller Wirtschaftsbeziehungen. Einfrieren der Chinesischen Auslandskonten.
    Massive politische Intervention.

    Und genau daran wird's scheitern. Wer hat daran denn ein Interesse und könnte das auch umsetzen?

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    ....oder ist etwa alles doch nicht so schlimm ?? ?( :wall:

    Ich fürchte, das hängt vom Standpunkt des Betrachters ab. Hab ich wirtschaftliche Interessen in China, wird mich das nicht weiter stören.

    Ein Boykott bringt aus meiner Sicht für die Menschen in Tibet überhaupt nichts. Wir beruhigen damit allenfalls unser Gewissen, im Glauben, ein deutliches Zeichen gesetzt zu haben.

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    Original von Ché Guevara
    ... zweitens, mal ganz ehrlich: wie viele russische Soldaten wurden beim letzten großen Boykott in L.A. aus Afghanistan dadurch abgezogen? Wohl kein einziger...

    Nee, bei dem bestimmt nicht :nein: