Beiträge von Flevo
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Lattenzaun
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Das waren noch Zeiten mit Lena...
Germany 12 Points
Das ist jetzt schon 15 (fünfzehn)
Jahre her. Ich erinnere mich noch, wie vorher allen klar war: "Das wird auch dieses Mal nix!" 
Ich gehe mal 40 Jahre zurück: 1985 sind wir mit diesem Lied Zweiter geworden: Wind: "Für alle" Gewonnen hat damals Norwegen mit einer wie ich finde richtig geilen Rock´n´Roll-Nummer
. Die beiden Damen nannten sich Bobbysocks und haben mit La det swinge den ersten Platz geholt. Heute undenkbar: Nur sechs Leute dürfen auf die Bühne und was wäre das Lied ohne die Saxophone?Gruß Flevo
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Gleich geht es los. Bei den Buchmachern führt immer noch Schweden vor Österreich, Frankreich und Finnland. Hier ist die Startreihenfolge:
- Norwegen: Kyle Alessandro – Lighter
- Luxemburg: Laura Thorn – La poupée monte le son
- Estland: Tommy Cash – Espresso machiato
- Israel: Yuval Raphael – New day will rise
- Litauen: Katharsis – Tavo akys
- Spanien: Melody – Esa diva
- Ukraine: Ziferblat – Bird of pray
- Vereinigtes Königreich: Remember monday – What the hell just happened?
- Österreich: JJ – Wasted Love
- Island: VÆB – RÓA
- Lettland: Tautumeitas – Bur man laimi
- Niederlande: Claude – C’est la vie
- Finnland: Erika Vikman – Ich komme
- Italien: Lucio Corsi – Volevo essere un duro
- Polen: Justyna Steczkowska – Gaia
- Deutschland: Abor & Tynna – Baller
- Griechenland: Klavdia – Asteromata
- Armenien: Parg – Survivor
- Schweiz: Zoë Më – Voyage
- Malta: Miriana Conte – Serving
- Portugal: Napa – Deslocado
- Dänemark: Sissal – Hallucination
- Schweden: KAJ – Bara bada bastu
- Frankreich: Louane – Maman
- San Marino: Gabry Ponte – Tutta l’italia
- Albanien: Shkodra Elektronike – Zjerm
Gruß Flevo
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Mit dem Spiel hätten wir den Klassenerhalt klar machen können, statt dessen sind wir wieder mitten drin, und das äußerst unglücklich.
TSV Bayer Dormagen - VfL Lübeck-Schwartau 36:37 (HZ 16:17)

Wie kam es vor 1.719 Zuschauern, davon viele aus dem Norden, dazu? Die Anfangsphase lief für uns nicht sehr glücklich, denn wir lagen nach acht Minuten bereits mit drei Toren hinten (1:4). Zuerst gab es kein Durchkommen durch die Schwartauer Abwehr und dazu hatten wir große Lücken in der Abwehr, die die Schwartauer mit Schlagwürfen aus den Rückraum zu einer deutlichen Führung ausbauten (9:13, 20. Minute). Nach einer Auszeizt wurde unsere Abwehr auf eine Art versetzte 4-2-Deckung mit Moritz Köster und Frederik Sondermann umgestellt. Dies sorgte direkt mal dafür, dass die Schwartauer Rückräumer nicht mehr unbedrängt zum Schlagwurf kamen und wir bis zur Pause auf 16:17 aufholen konnten.
Anfang der zweiten halbzeit gerieten wir nochmals mit drei Toren in Rückstand (19:22, 37. Minute), konnten aber zwei Minuten später durch Joshua Reuland erstmals ausgleichen und in der 43. Minute durch Finn Schroven erstmals in Führung gehen (25:24) . In der Folge wechselte die Führung ständig, die Halle war voll da, aber es gelang nicht, eine Zweitoreführung herauszuholen. 16 Sekunden vor Schluss erzielte Moritz Köster das 36:36, eine letzte Auszeit von Bad Schwartau und dann war die Uhr abgelaufen. Es musste nur noch ein Freiwurf am der Neunmeterlinie ausgeführt werden. Da Krischa Leis eine Zweiminutenstrafe absaß, bestand unsere Mauer nur aus fünf Leuten. Torhüter Christian Ole Simonsen versuchte, die Mauer richtig zu stellen, Anpfiff und irgendwie schaffte Schwartaus Ole Hagedorn es, den Ball um die Mauer herum im Tor zu versennken....
Entsetzen bei uns, großer Jubel bei den vielen mitgereisten Schwartauer Fans.Ein Tor, das niemals fallen durfte.
Aber so ist es nun mal. Hoffentlich entscheidet es nicht über den Abstieg!
Glückwunsch an die Schwartauer zum Auswärtssieg.In der Neuss-Grevenbroicher Zeitung steht, dass der TSV Protest gegen die Spielwertung ein. Grund ist eine Situation aus der 23. Minute, als unser Torhüter bei Schwartauer Unterzahl einen Ball abgefangen und im hohen Bogen auf das leere Schwartauer Tor geworfen hatte. Der Ball wäre drin gewesen, wenn nicht ein Schwartauer Spieler diesen abgefangen und mit dem Ball in der Hand im eigenen Kreis gelandet wäre. Ich hatte mich auf der Tribüne sehr darüber aufgeregt, dass die Schiedsrichter keinen Siebenmeter gegeben hatten. Aber es gab keinen, mMn eine klare Fehlentscheidung. Trotzdem kann ich mir nicht vorstellen, dass der Protest etwas bringen wird. Laut Björn Barthel will man sich aber nicht vorwerfen lassen, "nicht alles versucht zu haben". OK, wir versuchen es also, aber Protest gegen Schiedsrichterentscheidungen nach Schlusspfiff haben, soweit ich mich erinnere, noch nie etwas gebracht. Spielentscheidend war es nach Spielverlauf dennoch, denn entscheidend ist nicht die Schlussminute, sondern auch die 59 Minuten davor.
Egal, die Situation hat sich nicht geändert. Wir brauchen noch zwei Punkte und wenn wir uns nicht durch Megaklatschen die Tordifferenz versauen, sollte es zum Drinbleiben reichen.

Gruß Flevo
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