Hab auch nur nen Liveticker zur verfügung, da ich vor einiger Zeit jemand versprochen hab die Bürozeit abzusichern ![]()
Beiträge von *Heike*
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mJB Bayer Dormagen - SC Magdeburg 33 : 30
ZitatAlles anzeigenTSV Bayer dreht Finalhinspiel gegen SC Magdeburg
Das TSV Bayer Sportcenter in Dormagen war fünf Tage nach dem Relegationsdrama zwischen dem TSV Bayer und dem Wilhelmshavener HV erneut Schauplatz eines hochdramatischen Handballspiels.
Im Finalhinspiel im die Deutsche Meisterschaft der B-Jugend setzte sich der TSV Bayer Dormagen dabei mit 33:30 gegen den SC Magdeburg durch und fährt nun mit einem Drei-Tore-Polster zum Rückspiel nach Magdeburg.
Dabei es sah vor rund 700 Zuschauern zur Halbzeitpause nach einer klaren Angelegenheit für den Nachwuchs aus dem Magdeburger Talentschuppen aus. Die Truppe von Trainer Harry Jahns, die zwischenzeitlich schon mit sieben Toren geführt hatte, nahm einen Fünf-Tore-Vorsprung mit in die Kabinen und wirkte besonders körperlich klar überlegen.
Doch nach dem Wechsel erinnerten sich die Dormagener B-Jugendlichen offenbar an die Tugenden der Dormagener „Ersten“, die gegen den WHV ebenfalls einen großen Rückstand aufgeholt hatte. TSV-Trainer Pascal Mahé stellte seine Abwehr auf eine 4:2-Formation um und fortan steigerte sich auch Torhüter Marcel Preiss entscheidend. Offensichtlich hatten die Tipps in der Halbzeitpause von Bundesligatorwart Matthias Reckzeh gefruchtet, denn der Keeper war für den Umschwung mitentscheidend.
„Ich habe in der Kabine gesagt, dass die Jungs auch in der 2. Halbzeit weiter mit Herz spielen und nicht aufgeben sollen“, so ein zufriedener Pascal Mahé, der zudem in der Deckungsumstellung die „Wende zum Guten“ sah. Im Angriff trafen nun Patrick Krewer und Arthur Giela nach Belieben, während der in der 1. Halbzeit starke Spielgestalter Max Holst nun auf Linksaußen brillierte.
Der Magdeburger Angriff, aus dem Fabian Böhm und Milan Weißbach herausragten, produzierte nun zusehends technische Fehler und Fehlwürfe, so dass die Rheinländer bereits nach 35 Minuten den Rückstand erstmals egalisierten. Drei Minuten vor dem Ende hatten die Dormagener das Spiel endgültig gedreht, setzten sich von 29:29 auf 32:29 ab und kamen sieben Sekunden vor dem Abpfiff mit einem sehenswerten Kempator abgeschlossen von Arthur Giela zum verdienten 33:30-Endstand.
„Nach dem Wechsel haben wir zu viele Chancen ausgelassen, das wurde vom Gegner bestraft. Die Dormagener haben nach der Pause optimal gespielt und wir leider schlecht. Wir müssen für das Rückspiel aus diesen Fehlern lernen“, so SCM-Trainer Jahns, der mit seiner Mannschaft nun am kommenden Sonntag, 25. Juni um 15.00 Uhr in der Hermann-Gieseler-Halle von Magdeburg die Wende herbeiführen will.
Für Pascal Mahé und seine Schützlinge bietet sich hingegen die große Chance, den „Traum vom Titel“ wahr werden zu lassen. Den größten Erfolg im Bereich des Jugendhandballs haben sie für Dormagen allerdings schon jetzt vollbracht…Die Spielstatistik:
TSV Bayer Dormagen – SC Magdeburg 33:30 (13:18 )
Dormagen: Preiss, Burggraf; Handschke, Mahé (1), Mehlem, Giela (9), Schauf, Krewer (7), Glanz, Doetsch, Wittig (2), Holst (11/5), Hensing, Tebbe (3); Trainer: Pascal Mahé.
Magdeburg: Pofczyk, Quenstedt, Krechel; Böhm (7), Kottan, Bergmann (1), Weikert (1), Maas (5/2), Weißbach (6), Wilke (1), Gudat (3), Fischer, Pevnov (3), Vogel (3/2), Grohmann; Trainer: Harry Jahns.
SR: Moles/Pittner (Heddesheim/Hembsbach). – Z: 702. – Zeitstrafen: 6:12 Minuten – Siebenmeter: 6/5:4/4. – Spielfilm: 1:0 (1.), 2:5 (5.), 3:7 (7.), 8:10 (14.), 9:15 (19.), 11:18 (22.), 13:18 (25.) – 15:18 (27.), 18:21 (31.), 20:22 (34.), 22:22 (35.), 22:23 (36.), 25:27 (43.), 27:28 (45.), 29:28 (46.), 29:29 (47.), 32:29 (50.), 32:30, 33:30. – Beste Spieler: Preiss (2. Hz.), Giela, Krewer, Holst – Quenstedt, Böhm, Weißbach.
KK - Quelle:
wJA HSG Blomberg-Lippe - TV Lützellinden 23:25
ZitatAlles anzeigenAndré Fuhr gibt den Titel noch nicht verloren
Blomberg (jf). Im Finalhinspiel um die Deutsche Meisterschaft der weiblichen A-Jugend musste sich der Nachwuchs von Bundesligaaufsteiger HSG Blomberg-Lippe dem TV Lützellinden mit 23:25 (13:13) geschlagen geben. Dennoch hat Trainer André Fuhr die Titelhoffnung noch nicht aufgegegeben: „Zwei Tore Rückstand sind noch längst keine Entscheidung. Auch dass wir das Rückspiel auswärts bestreiten müssen spielt keine Rolle. Wir werden am nächsten Samstag noch einmal alles versuchen, um unseren Traum von der Deutschen Meisterschaft wahr werden zu lassen.“
Schon früh zeigte sich, dass die Gastgeberinnen den Ausfall von Torjägerin Nadja Nadgornaja nicht kompensieren konnten. „Joschka“ fehlte nicht nur im Angriff, sondern auch in der Defensive. Hier ließ der amtierende Deutsche Vizemeister vor 350 Zuschauern jegliche Aggressivität (O-Ton Fuhr: „Unsere Abwehr gerade zu zaghaft agiert.“) vermissen, um dem wurfgewaltigen Rückraum der Hessinnen frühzeitig den Schneid abzukaufen.
Obwohl auch in der Offensive vieles Stückwerk blieb, war das Team um die zweitligaerfahrenen Spielerinnen Herrmann, Koch, Antonewitch und Schäfer in der Schlussviertelstunde drauf und dran, die Partie nach wiederholten Rückständen doch noch zu drehen. Doch die Fuhr-Schützlinge versäumten es nach dem 21:20 und 22:21, die Führung auf zwei Treffer auszubauen. Das Gerlach-Team nutzte die kleine Schwächeperiode der Heimsieben und setzte sich mit vier Toren in Folge entscheidend zum 25:22 ab. Karina Schäfer nährte mit einem verwandelten Siebenmeter zum 23:25-Endstand letzte Blomberger Hoffnungen, den Spieß im Rückspiel doch noch umdrehen zu können.
André Fuhr: „Lützellindens Sieg war zwar knapp und auch ein wenig glücklich, aber keineswegs unverdient. Insgesamt haben die Gäste in der Breite heute die bessere Mannschaft gestellt und den größeren Siegeswillen an den Tag gelegt.“
HSG Blomberg-Lippe: Melanie Herrmann, Lisa Eichhorn, Charlotte Koch (4), Eva Tuschen (2), Nastja Antonewitch (8/2), Simone Harst, Nadine Fasse, Karina Schäfer (6/1), Christina Pulvermacher, Taina Neumann (3), Elena Tönsmeier.
TV Lützellinden: Lisa Weiss, Anne-Kathrin Rotter, Meike Tornow, Sophia Bepler (7), Linda Wenzl (10/2), Lena Klein (1), Svenja Jänicke (2), Olivia Reeh (1), Marlene Rühl (1), Elena Schödl, Vanessa Deuster, Desiree Euler (1), Anna-Lena Leib (2).Strafminuten: 6:8.
Siebenmeter: 3/3:4/2.
Spielverlauf: 2:2, 4:4, 6:6, 6:9, 9:12, 12:12, 13:13 (Halbzeit), 15:15, 15:17, 18:18, 19:20, 22:21, 22:25, 23:25 (Endstand).
Schiedsrichter: Lutz Ickler (Solingen) / Heiko Schnare (Hamm/Sieg).
Quelle:wJB BVB Dortmund - Thüringer HC 17:24
ZitatAlles anzeigenSchon eine Hand an der Meisterschale
Mit einem klaren 24:17(11:10)-Erfolg bei Borussia Dortmund im Final-Hinspiel um die Deutsche Meisterschaft kehrten die Mädchen des Thüringer HC aus der Sporthalle Wellinghofen zurück und können nun nächste Woche in der Salza-Halle Thüringer Handball-Geschichte schreiben.
Das Spiel begann in einem würdigen Rahmen mit der deutschen Nationalhymne und dem Vorstellen beider Mannschaften. Danach hatte der THC gleich die aktive Rolle inne, ging mit 1:0 und 3:1 in Front. Mit dieser Sicherheit im Rücken konnte die Führung bis zum 2:6 (8.) ausgebaut werden. Doch der BVB kam nun besser ins Spiel und setzte seine Stärken ein. Ein ums andere Mal wurde erfolgreich die Kreisläuferin Annika Leppert gesucht. Und sie war nicht zu halten. Entweder erkämpfte sie einen Strafwurf oder ließ Isabell Roch im THC-Tor keine Abwehrchance. Beim THC wurden nun mehrere klare Einwurfmöglichkeiten ungenutzt gelassen, dies baute die Gastgeber aus und sie verkürzten auf 6:8 (16.). Besonders Marina Wilkus im Dortmunder Gehäuse zeigte dort ihr Können.
Der THC wurde nervös und vieles klappte nicht so wie vorgegeben. Aber auch die spielerische und taktische Linie wurde nicht konsequent eingehalten. Die Auszeit von "Mose" (20.) brachte vorerst keine Besserung, Dortmund erzielte den Anschlusstreffer und nahm den knappen Rückstand mit in die Pause.
Nach dem Wechsel wollte der THC mit dem ersten Angriff gleich den Vorsprung erhöhen, aber stattdessen fiel der Ausgleich. Bis zum 13:13 (30.) blieb die Begegnung auf Messers Schneide. Doch nun kam der erhoffte letzte Schachzug des THC zur Geltung. Wie schon im Videostudium erkannt, konnten die Borussinnen das Tempo nicht bis zum Schlusspfiff halten. Die konditionellen Vorteile des THC waren unübersehbar. Vier Tore in Folge brachten das 13:17 (34.) und die Sicherheit kam ins Spiel zurück . Dortmund konnte nur über den Kreis gefährlich agieren, vier der letzten fünf Tore des BVB erzielte Annika Leppert. Das Angriffsspiel der Gäste wurde nun unberechenbar und alle Angriffspositionen strahlten Gefahr aus. Nach dem 14:17 ging es für den Thüringer HC auf 14:22. Der BVB kam noch auf 17:22 ran, aber die letzten zwei Minuten wurden dann cool runtergespielt und beim Schlusspfiff kannte der Jubel keine Grenzen mehr. Auf den ersten Blick konnte man glauben, dass der Titel bereits erkämpft ist so sehr freuten sich die Mädels über den Erfolg. Wie groß wird dann die Freude sein, wenn es nächsten Samstag tatsächlich passiert ist.
Das Rückspiel in der Salza-Halle soll für die Mannschaft das Saison-Highlight werden. Organisatorisch hat der Thüringer HC alles perfekt vorbereitet für die Party und die Partie. Jetzt fehlt nur noch eine volle Salza-Halle für das Salz in der Suppe - unser Suppentopf ist groß!Borussia Dortmund: Marina Wilkus, Kira Steinhaus; Romina Machtenberg, Annika Busch (3), Sarah Biesselt, Lena Schwittek, Sabrina Mustert (1), Sarah Tiggers (2), Johanna Krüger. Linda Barz (2), Anna-Lena Tomlik, Aline Heimann, Annika Leppert (8/5), Lisa Roland.
Thüringer HC: Isabell Roch; Jenny-Marie Mörstedt, Alexandra Siering, Nadja Bolze (5), Mariana Krasemann (1), Anna Eber (3), Julia Wenzl (5), Sarah Göhl (2), Juliane Wenke (6), Katharina Loest, Tina Michel (2), Shenja Minevskaja, Jennifer Jahl, Lisa Ponick.
Strafminuten: 8 - 8
Siebenmeter: 5/5 - 0.
Schiedsrichter: Frank Kaiser/Marc Schmitz (Eggenstein].
Zuschauer: 250.
Spielverlauf:
0:1 Julia Wenzl (2.), 1:1 Annika Busch (2.), 1:3 Nadja Bolze (3.), 1:4 Anna Eber (4.), 2:3 Annika Leppert (5.), 2:4 Nadja Bolze (6.), 2:5 Juliane Wenke (7.), 2:6 Julia Wenzl (8.), 3:6 Annika Leppert (9. - 7m), 3:7 Julia Wenzl (9.), 4:7 Annika Leppert (11.), 4:8 Julia Wenzl (12.), 5:8 Nadja Bolze (15.), 6:8 Sarah Tigges (15.), 6:9 Mariana Krasemann (16.), 7:9 Annika Leppert (16. - 7m), 7:10 Tina Michel (17.), 8:10 Sabrina Mustert (19.), 9:10 Linda Barz (20.), 9:11 Juliane Wenke (23.), 10:11 Annika Leppert (25. - 7m)
11:11 Linda Barz (27.), 11:12 Tina Michel (27.), 12:12 Annika Busch (28.), 12:13 Nadja Bolze (29.), 13:13 Annika Leppert (30.), 13:14 Anna Eber (32.), 13:15 Anna Eber (33.), 13:16 Julia Wenzl (34.), 13:17 Juliane Wenke (34.), 14:17 Annika Leppert (37. - 7m), 14:18 Nadja Bolze (38.), 14:19 Juliane Wenke (39.), 14:20 Juliane Wenke (40.), 14:21 Sarah Göhl (44.), 14:22 Nadja Bolze (46.), 15:22 Annika Leppert (46. -7m), 16:22 Annika Leppert, 17:22 Sarah Tigges (48.), 17:23 Sarah Göhl (49.), 17:24 Juliane Wenke (50.).
Quelle: -
Gestern wars bei uns auch sehr warm, die Nacht hats dann mal kurz geregnet und nun haben wir schon wieder 23Grad und strahlend blauen Himmel

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Original von jot
Kommenden Samstag bestreitet die weibliche Jugend B des Thüringer HC das Final-Rückspiel um die Deutsche Meisterschaft. Gegner in der Salza-Halle Bad Langensalza ist Borussia Dortmund. Ab 15 Uhr möchten unsere Mädchen von Trainer Wolfgang Mosebach erstmals einen deutschen Meistertitel nach Thüringen holen!
Der Thüringer HC lädt zu diesem Höhepunkt alle Vereine aus dem Freistaat ein. Für nur 1 Euro könnt Ihr das Finale um die Deutsche Meisterschaft live erleben!
Denke aus Eisenach werden einige Fans anreisen
LG
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mJB
Bayer Dormagen - SC Magdeburg 33 : 30
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mJA
SG Solingen - SC Magdeburg 28 : 33
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1. Finale Deutsche Meisterschaft weibliche Jugend B
BVB Dortmund - Thüringer HC 17:24 (10:11)
ZitatMit einem klaren 24:17 (11:10)-Erfolg in Dortmund schafften sich die Mosebach-Schützlinge eine hervorragende Position für das Final-Rückspiel am Sonnabend, den 24.Juni in der Salza-Halle in Bad Langensalza. (Anwurf: 15 Uhr) Damit steht das B-Jugend-Team vor dem größten Erfolg des Vereins im Nachwuchsbereich.
Tina Michel steht zum zweiten Mal im Finale um die Deutsche Meisterschaft. Im Vorjahr scheiterte sie mit ihrem Team gegen Rostock in allerletzter Sekunde und nur durch ein einziges Tor.
Heute meint sie: "Hey, es ist schon ein atemberaubendes Gefühl jetzt zum zweiten Mal mit dem THC im Finale um die deutsche Meisterschaft zu spielen! Vielen Dank all den Fans und Eltern, die immer hinter uns stehen und für eine Überraschung gut sind, um uns den Rücken zu stärken und die deutsche Meisterschaft zu einem einmaligen Erlebnis machen. Ich hoffe dieses Jahr holen wir den Titel nach Thüringen und haben weiterhin soviel Spaß beim Handball."
Quelle: -
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Original von Jasmin1986
du schon ich nicht und fertig
Dann bist Du wohl bald die Nächste
BTT
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Original von supporter
wer isr esa? Mein Favorite ist eisenach.
esa = Eisenach
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Original von RolfB
Blomberg gg Leipzig

Lüli wird spielen, nicht Leipzig
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Original von Zickenbändiger
Und wenn die Spielleitende Stelle des DHB mit peinlich gemeint war? Passen tät's.
Schon klar ZeeBee, aber dann sollte er das auch deutlich schreiben.
Seine Posts sind nie aussagekräftig und nerven inzwischen viele User der HE. -
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Original von härter_schneller
der "ignore" - knopf ist rechts unten.
Kann ich Dir in diesem Fall auch nur raten Leni - solche Kommentare einfach ignorieren.
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Original von eisbeer
das waren ihre Worte, Heike, aber prinzipiell hast Du recht, wobei ich sie zu den guten Autofahrern zähle
Ich glaub ihr das auch aufs Wort ;), würde sicher genau so reagieren.LG Heike
PS: Auch gute Autofahrer kanns bei der Hitze umhaun

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Also ich war jetzt mal ne Stunde im Garten unten, hab Wäsche abgenommen und mich dann noch etwas in die Sonne gesetzt, ohne Meer
aber mit nem Gartenschlauch mit schöööön viel kaltem Wasser(zum Abduschen). Das hat aber auch mir gereicht, obwohl ich nicht empfinlich bin. Es ist ganz schön heiß. Bei mir darf es nur nicht schwühl werden, da bekomme ich Kreislaufprobleme. Und von Gewitter ist hier auch noch nichts in Sicht, nicht die kleinste Wolke.@ Kai: sch.... auf den Urlaubstag, hauptsache sie ist gesund angekommen.
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Original von Karsten Lichtlein
esa wird sich freuen wenn sie dann noch 4 mal in den Frankfurter raum müssen
Der HHV besteht ja nicht nur aus Teams im Frankfurter Raum.
Eisenach ist nur wenige Kilometer von der hessischen Grenze weg und z.B Eschwege oder Wanfried wären dann wie ein Heimspiel
LG Heike
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Original von härter_schneller
einfacher wärs natürlich, wenn der verband erfurt-eisenach - also thüringen - mal etwas mehr breite in der spitze zeigen würde...
Ein neuer Verband
, nicht schlecht die Idee 
Denke aber in Zukunft wird es nicht nur Erfurt und Eisenach geben, z.B. Ronneburg, Hermsdorf und Friedrichroda haben eine sehr gute Jugendarbeit, die sich auch langsam auszuzahlen scheint (wenn auch erst in den unteren Bereichen). Warten wirs also ab - es tut sich was im Freistaat
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Original von härter_schneller
was ist denn da für ein platz freigeworden...?
hmhm. die rheinhessen sind da ja ganz gut vertreten.In der vergangenen Saison hatte Thüringen je 2 Plätze in der mA und mB. Der in der mA wurde von Thüringen aber nicht besetzt, so dass eine weitere hessische Mannschaft teilnehmen konnte. Dieser Platz geht in der nächsten Saison komischer Weise an den HVRH.
In der mB war als zweites Thüringer Team Gera am Start. Nun geht dieser Platz aber auch an den HVRH.
Sorry, aber ich blick da nicht wirklich durch

Und das Argument mit weiten Anfahrten (Gera) kann ich auch nicht gelten lassen, denn auch für einige Hessische Teams liegen Worms bzw. Budenheim nicht gleich um die Ecke.
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Eindrucksvoller Marsch ins Finale
Mit einer starken Mannschaftsleistung gewann die weibliche Jugend B des Thüringer HC bei der TSG Ketsch auch das zweite Halbfinale und zieht nach dem 24:19 (14:9) ins Finale gegen Borussia Dortmund ein.
Bereits um 7.30 Uhr startete die Kolonne des THC Richtung Ketsch. Mit elf Toren Vorsprung im Gepäck wurde nach kurzen Einladestops in Eisenach und Reinhardshain die Neurotthalle in Ketsch angesteuert. Zwei Busse waren ins Süddeutsche gestartet, und akustisch hatten die 60 THC-Schlachtenbummler die Halle schnell erobert.
Wolfgang Mosebach wusste um die Stärken seiner Mädchen, die große Unbekannte in dieser Rechnung war die Umsetzung auf dem Spielfeld. Und man merkte den Spielerinnen einen unendlichen Willen und eine sehr abgeklärte Konzentration an. Mit den ersten beiden THC-Treffern von Julia Wenzl zum 1:0 und 2:1 (1./3.) kam die Mannschaft gut ins Spiel. Ketsch gelang dann beim 3:2 die erste Führung, welche die TSG-Mannschaft bis auf 6:4 (11.) ausbauen konnte. Vier Tore des THC in Folge ließen aber jegliche Euphorie bei den Gastgeberinnen im Keime ersticken. Mit einem lupenreinen Hattrick konnte Nadja Bolze von 5:6 (12.) auf 8:6 (14.) das THC-Schiff wieder auf Kurs bringen. Es folgte die Auszeit von Ketsch. Doch jetzt waren die Gäste auf Betriebstemperatur. Nach dem 8:9-Anschluss konnten Nadja Bolze, Julia Wenzl, Anna Eber und Tina Michel im Zweierpack den Zwischenstand auf 8:14 schrauben. Vor der Pausensirene traf Ketsch noch zum 9:14.
Nach dem Wechsel zogen die Mosebach-Schützlinge schnell auf 11:18 (32.) davon. Man merkte dem Spiel nun deutlich die Dominanz des THC an. Ketsch konnte nichts mehr dagegensetzen, die Kaltschnäuzigkeit der Gäste tat nur das Nötigste. Überraschend waren die Freiräume, welche die Einheimischen Julia Wenzl ließen. Sie konnte schalten und walten wie sie wollte, während der Thüringer HC die beiden Säulen des Ketscher Spieles Elisabeth Garcia-Almendaris und Marlene Zapf doch recht gut im Griff hatte. Die letzten zehn Minuten war nur noch Feiern auf der Fan-Traverse bei den Thüringern. Verwaltend brachte der THC nach dem 15:20 (41.) den Vorsprung nach Hause.
Kommenden Samstag geht es nach Dortmund in die Sporthalle Wellinghofen. Ab 16 Uhr muss sich der THC gegen Borussia Dortmund Farbe bekennen. Das finale Rückspiel steigt am 24. Juni ab 15 Uhr in der Salza-Halle. Dort wird der neue Meister gekürt. Doch Vorsicht ist geboten, denn der BVB konnte mit zwei Erfolgen den Titelverteidiger SG PSV Rostock eliminieren. Das Duell Westdeutscher Meister gegen Südwestdeutscher Meister dürfte somit größte Spannung versprechen.
Die Mannschaft würde sich über ein großes Thüringer Fanaufgebot freuen. Anmeldungen für den Bus können bei Volker Mathesius telefonisch unter (0176) 22 12 49 15 oder per E-Mail an mathesius@thueringer-hc.de abgegeben werden.
Trainerstimme
Wolfgang Mosebach (Trainer Thüringer HC): "Wir haben mit einer souveränen Leistung verdient den Einzug ins Finale geschafft. In der ersten Hälfte gelang uns eine überragende Abwehrarbeit, welche zur Grundlage des Erfolges wurde. Unser Ziel, Ketsch nicht ins Spiel kommen zu lassen, haben wir erreicht. Diese Sicherheit im Rücken brachte einen klaren Pausenvorsprung. In der zweiten Halbzeit ließ die Konzentration zwar etwas nach, aber ich hatte nie das Gefühl, dass das Team die Begegnung nicht gewinnt. Jetzt sind die Mädels natürlich heiß auf das Finale gegen Borussia Dortmund!"
TSG Ketsch Katrin Rüttinger, Vanessa Reinhard, Marie-Sofie Karipidis; Sina Fettel (3), Andrea Lamos (1), Tamara Eder (2), Andrea Szabo (2/2), Juliane Vetter (1), Caroline Vreden, Marlene Zapf (5/2), Elisabeth Garcia-Almendaris (4), Ramona Schmidt (1), Lena Müller.
Thüringer HC: Isabell Roch, Katharina Harnisch; Jenny-Marie Mörstedt, Alexandra Siering, Nadja Bolze (5/1), Mariana Krasemann, Anna Eber (3), Julia Wenzl (12/1), Sarah Göhl (1), Juliane Wenke (1), Katharina Loest, Tina Michel (2), Shenja Minevskaja, Jennifer Jahl.
Siebenmeter: 6/4 - 3/2.
Strafminuten: 6 - 2.
Schiedsrichter: Jochen Fischer/Matthias Hetzel (Ludwigshafen).
Zuschauer: 250.
Spielverlauf:
0:1 Julia Wenzl (1.), 1:1 Marlene Zapf (3. - 7m), 1:2 Julia Wenzl (3.), 2:2 Ramona Schmidt (4.), 3:2 Marlene Zapf (7. - 7m), 3:3 Julia Wenzl (7.), 4:3 Sina Fettel (8.), 4:4 Anna Eber (8.), 5:4 Marlene Zapf (9.), 6:4 Elisabeth Garcia-Almendaris (11.), 6:5 Julia Wenzl (12.), 6:6 Nadja Bolze (12.), 6:7 Nadja Bolze (13. - 7m), 6:8 Nadja Bolze (14.), 7:8 Andrea Szabo (16. - 7m), 7:9 Julia Wenzl (17.), 8:9 Elisabeth Garcia-Almendaris (17.), 8:10 Nadja Bolze (18.), 8:11 Julia Wenzl (19.), 8:12 Anna Eber (20.), 8:13 Tina Michel (22.), 8:14 Tina Michel (23.), 9:14 Juliane Vetter (24.)
10:14 Elisbeth Garcia-Almendaris (26.), 10:15 Julia Wenzl (29. - 7m), 10:16 Julia Wenzl (31.), 10:17 Nadja Bolze (31.), 11:17 Marlene Zapf (32.), 11:18 Tina Michel (32.), 12:18 Marlene Zapf (33.), 13:18 Andrea Lamos (34.), 13:19 Anna Eber (35.), 14:19 Andrea Szabo (37. - 7m), 14:20 Julia Wenzl (38.), 15:20 Elisabeth Garcia-Almendaris (41.), 16:20 Tamara Eder (43.), 16:21 Juliane Wenke (44.), 16:22 Julia Wenzl (45.), 16:23 Sarah Göhl (46.), 17:23 Tamara Eder (47.), 18:23 Sina Fettel (48.), 18:24 Julia Wenzl (49.), 19:24 Sina Fettel (50.)
Quelle: -
Zitat
Original von tonschi
P.S.
Auch pikant, dass der freigewordene Thüringer Platz in der mA nicht wie erwartet am den HHV zurückgeht, um wenigstens einem Quali-Gruppenzweiten eine Chance durch die Hintertür zu geben - NEIN!
Er geht an Budenheim aus dem Rheinhessischen Handball-Verband.
Und in der mB ist es nicht anders: der freigewordene Platz geht ebenfalls nach Rheinhessen (HSG Worms)
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Endspiel der mJB lautet: TSV Bayer Dormagen - SC Magdeburg
Magdeburg gewinnt auch das Rückspiel gegen Mundenheim (40 : 23) und Dormagen gewinnt gegen Kronshagen (37:28 )