Beiträge von Outsider81

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    Original von UlfN
    Vorgestern habe ich "Die Schimmelreiter" von Lars Jessen gesehen.
    Toller Film, wirklich witzig, tolle Charaktere und tolle Kulisse. Ist schon schön, wenn man nach Filmende direkt an den Schauplätzen vorbeifahren kann. Nach "Der Tag als Bobby Ewing starb" ist das ein riesen Schritt für den Ex-Handballer Lars "Quaddel" Jessen.
    Für Jeden, der Norddeutschland mag, gerne Filme mit guten Charakteren sieht und auch ab und mal lacht, sehr zu empfehlen.

    Wobei auch "Der Tag als Bobby Ewing starb" ein sehenswerter Film von ihm ist.

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    Original von Dickmann
    Inglorious Bastards muss nach den mehr als verhaltenen Reaktionen in Cannes doch erst noch einmal in den Schneideraum zurück. EIgentlich schade, da der Trailer richtig Lust auf mehr gemacht hat.

    Die Cannes Version ist 160 min. lang die Kinofassung wird 120 min. betragen. Der Rest soll dann auf der DVD nachgeliefert werden.

    B-Bären kampfstark / Jugend-Handball: Ketsch für "Final Four" qualifiziert

    Die B-Jugend-Handballerinnen des süddeutschen Vizemeisters TSG Ketsch gehören zu den vier Mannschaften, die um den Titel des deutschen Meisters spielen. Die B-Bären unterlagen am Samstag im Viertelfinalrückspiel beim ASC 09 Dortmund zwar mit 27:31 (12:13), sind aber aufgrund des Zehn-Tore-Polsters aus dem Hinspiel (32:22) im "Final Four" um die "Deutsche" beim Thüringer HC mit dabei. Neben den gastgebenden Erfurterinnen und der TSG Ketsch haben sich noch die JSG Nellingen-Wolfschlugen und die JSG Mainz 05/SCL qualifiziert. (...)

    http://www.ketscher-baeren.de/magazin/artike…d=87&topmenu=87

    -selbstbestimmtes Lernen und Leben statt starrem Zeitrahmen, Leistungsdruck und Konkurrenzdruck,

    -freier Bildungszugang und Abschaffung von sämtlichen Bildungsgebühren wie Studiengebühren, Ausbildungsgebühren und Kita-Gebühren,

    -öffentliche Finanzierung des Bildungssystems ohne Einflussnahme der Wirtschaft unter anderem auf Lehrinhalte, Studienstrukturen und
    Stellenvergabe und

    -Demokratisierung und Stärkung der Mit- und Selbstverwaltung in allen Bildungseinrichtungen.

    Gottfried: Ich meinte diese , auf der Seite genannten, Ziele.

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    Original von Gottfried
    Ich habe jetzt 20 Minuten hin- und hergescrollt und keinen Sinn gefunden.
    Wo steht der?


    Genauer lesen wäre hilfreich gewesen! Wenn Du links oben auf Startseite klickst kannst Du nachlesen was Sinn und Zweck des Streiks ist.

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    Original von nadiner

    Ja, Herr ex-Webmaster,Gestalter, Realisierer & Co. Wer solchen Quaak vorwiegend in seiner Freizeit macht, braucht mit solch gescheiten Sprüchen nicht zu kommen, auch wenn du das wohl aus Profilierungsgründen brauchst.

    Ansonsten habe ich mit meinen Tippelbrüdern unter der Brücke den K.o. deines Scheiß-TeHaWeh in vollen Zügen genossen und anschließend gefeiert … schöne Grüße an die Küste und insbesondere an die Fans von Holstein Kiel - wird aber wohl am Sonntag gegen Lübeck ein schwerer Gang.

    Ich hörte auch, dass Omeyer zur Saison 2010/2011 die Fliege macht … der franz. Buschfunk vermeldete gestern am späten Abend so etwas! Ich könnte es ihm nicht verdenken. Da hält er wie ein Teufelskerl und trotzdem verkacken es die Blindgänger vor ihm. Er wird sich außerdem sagen, dass es auch ein Sportlerleben ohne Anti-Rheuma-Pillen, monatelang andauernden Korruptions- und Bestechungsverdacht und einem miserablen Image geben muss, von dem beschissenen Wetter mal ganz zu schweigen.

    Schöner Pfingstmontag noch!

    nadiner: Dankeschön für Dein Unterhaltungsprogramm am Pfingsmontag. Du bist einfach klasse!!! Unglaublich wie Du es fast mit allen Deiner Beiträge schaffst mich zum Lachen zu bringen, ganz großes Kino. Ich wäre dafür, dass Du eine Unterhaltungssendung im deutschen Fernsehen bekommst :klatschen: :lol:

    An alle Sammelwütigen Mitglieder der Handballecke, was sammelt ihr und wie umfangreich sind eure Sammlungen?

    Ich selbst sammel
    -Handballliteratur
    -Boxsportliteratur
    -Filmliteratur
    -Alle Romane meines Lieblingskrimiautors Horst Eckert
    -Spielliteratur
    -Gesellschaftsspiele
    -Früher DVDs , mittlerweile kaufe ich mir nur noch äußerst selten neue.

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    Original von tw1234

    Absolute Zustimmung -

    aber da gibt es auch noch Beyerrhöde, Mainzlar (vor allem nach den jetzt bekannt gewordenen Abgängen Koljanin und Podelean und vermutlich auch noch Hadi), aber wohl auch Aufsteiger Bad Wildungen

    Wir wurden schon öfter vor Siasonbeginn als sicherer Absteiger gehandelt und haben dann den Klassenerhalt geschafft!!!

    Kein REP-Aufmarsch am 6. Juni in Ludwigshafen!

    Die "Republikaner" (REP) wollen am 6. Juni 2009 - einen Tag vor den Kommunalwahlen und der Europawahl - ihre rassistischen und nationalistischen Forderungen mit einer Demonstration durch die Ludwigshafener Innenstadt öffentlich präsentieren. Der geplante Aufmarsch soll der Höhepunkt des Kommunalwahl-kampfs der Republikaner werden. Diese haben bereits jetzt ganz Ludwigshafen mit ihren rassistischen Wahlplakaten zugehängt. Dass die Republikaner mit 8,8 % als drittstärkste Partei im Ludwigshafener Stadrat sitzen und in Ludwigshafen gesellschaftlich fest verankert sind, ist ein Grund mehr gegen sie und ihre rechten Ideologie aktiv zu werden.Wir rufen alle antifaschistisch gesinnten Menschen zum Widerstand gegen den rassistischen Aufmarsch am 6. Juni auf!

    Kundgebung gegen den REP-Aufmarsch in Planung.
    Treffpunkt gegen 12 Uhr in der Ludwigshafener Innenstadt.

    Die REP machen ab morgens einen Infostand am Rathauscenter und wollen mittags ihren Marsch zum Berliner Platz beginnen.

    , NEUE RECHERCHEN
    Ohnesorgs Todesschütze soll Stasi-Spion gewesen sein
    Neue Wende im Fall des 1967 ermordeten Studenten Benno Ohnesorg: Der Kriminalbeamte Karl-Heinz Kurras, der damals den tödlichen Schuss abgab, war Forschern zufolge Stasi-Spion in West-Berlin. Akten der Birthler-Behörde belegen ihren Recherchen zufolge auch eine Mitgliedschaft in der SED.

    Berlin - Im Fall des am 2. Juni 1967 bei einer Demonstration in West-Berlin getöteten Studenten Benno Ohnesorg kommt es zu einer überraschenden Wendung. Kriminalobermeister Karl-Heinz Kurras, der Ohnesorg unter nie restlos geklärten Umständen erschossen hatte und mangels Beweisen freigesprochen wurde, war offenbar seit 1955 Spion der DDR-Staatssicherheit (Stasi). Außerdem sei er ab 1962 Mitglied der SED gewesen, steht in einem Aufsatz der Autoren Helmut Müller-Enbergs und Cornelia Jabs, über den das ZDF und die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" berichteten und der auch SPIEGEL ONLINE vorliegt.

    Die Autoren des Textes, der am 28. Mai in der Zeitschrift "Deutschlandarchiv" erscheinen soll, berufen sich auf neu aufgefundene Dokumente aus der Birthler-Behörde. Die insgesamt 17 Aktenbände seien "überwiegend vorbildlich" geführt, nach dem Frühjahr 1967 jedoch "erkennbar ausgedünnt". Ein Auftragsmord sei daher "wenig wahrscheinlich", schlussfolgern Müller-Enbergs und Jabs, die auch Mitarbeiter der Stasi-Unterlagenbehörde sind. Kurras' Motive bleiben damit auch durch die neuen Recherchen unklar.

    Dennoch sind die neuen Erkenntnisse heikel. Der Tod Ohnesorgs hatte 1967 zu einer Radikalisierung der westdeutschen Studentenbewegung geführt. Wenn damals enthüllt worden wäre, dass der Schütze für die Stasi gearbeitet hatte, wäre der Fall wohl in einem ganz anderen Licht erschienen.


    Der Aufsatz zitiert auch eine Nachricht der Stasi, die sie unmittelbar nach dem Schuss auf den Studenten an den Kriminalbeamten Kurras funkte: "Material sofort vernichten. Vorerst Arbeit einstellen. Betrachten Ereignis als sehr bedauerlichen Unglücksfall." Kurras funkte zurück: "Zum Teil verstanden - alles vernichtet - Treff bei Trude". Er "benötige Geld für Anwalt". Im Juni, so schreiben die Autoren, habe es geheißen, die Verbindung zu Kurras werde "vorläufig abgebrochen" - aus "Gründen der Sicherheit".

    Den Forschern zufolge trat Karl-Heinz Kurras mit 22 Jahren im März 1950 in den Dienst der Polizei in West-Berlin. Er soll als Polizeimeister bei der Polizei-Inspektion in Berlin-Charlottenburg gearbeitet haben. Im April 1955 habe er den Wunsch gehabt, in die DDR überzusiedeln und der Deutschen Volkspolizei zu dienen. Eingebürgert wurde Kurras den Angaben zufolge zwar nicht - wenig später jedoch als Inoffizieller Mitarbeiter (IM) "Otto Bohl" angeworben. Am 26. April 1955 soll sich Kurras schriftlich zur Kooperation verpflichtet haben.


    Kurras galt in Reihen der Stasi offenbar als sehr zuverlässiger Mann. "Er war eine Spitzenquelle mit besonderen Talenten", schreiben die beiden Autoren in ihrem Aufsatz. In den Akten heiße es, Kurras sei bereit, "jeden Auftrag für das MfS (Ministerium für Staatssicherheit, d.Red.) durchzuführen". Er falle auf durch "Mut und Kühnheit, um schwierige Aufgaben zu lösen".

    Durch Kurras, schreiben Müller-Enbergs und Jabs, habe das MfS "bald eine umfangreiche Kenntnis über alle Aktivitäten der West-Berliner Polizei gegen das Ministerium" gehabt. Der Kriminalbeamte habe detaillierte Erkenntnisse über "Mitarbeiter, Ausbildung, Arbeitsweise und Personalveränderungen" gewonnen. "Er schlüsselte Festnahmen von IM auf, berichtete von Überläufern, Quellen des amerikanischen Geheimdienstes, Entführungsfällen", heißt es im Text.

    Kurras ist heute 81 Jahre alt.

    vme
    http://www.spiegel.de


    Sehr interessant. Im zuge dieser Erkenntnis gibt es Forderungen auch das Dutschke-Attentat neu zu untersuchen.