Gibt es in Essen schon was neues zum Thema Torhüter? Es sind ja einige im Moment hier im Gespräch bzw. unter Vertrag genommen worden. Was sagt denn die Gerüchteküche. Kann mir nicht vorstellen, dass der Torhüter der zweiten Mannschaft oder der A-Jugend in Essen in die erst Mannschaft rutschen wird.
Ebenso ist ja mal interessant, ob es noch einen Linkshänder geben wird oder Tenberken in der kommenden Saison der zweite Linkshänder sein wird.
Es gibt hier doch einige Leute mit guten Quellen. Was sagen die Quellen denn so?
Beiträge von TusemFan
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Original von TBV Thiesi
lolwas immer es heißen mag

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Es ist sicher zu empfehlen, den Bericht nicht so eins zu eins in die Wahrheit zu übertragen. Es gibt genug Beispiele, das Spieler siche in Essen mehr als wohl gefühlt habne und noch immer fühlen. Bestes Beispiel ist ja sicher Oleg, der das ganz große Geld abgelehnt hat, weil er sich in Essen über alles wohl fühlt. Es ist mit Sicherheit auch ein Verschulden des Spieler, wenn es ihnen nicht gelingt, sich in einen Verein zu integrieren.
Frage mich auch, wieso es dem zuständigen Berater des Spielers nicht gelungen ist, in dem Vorfall zu vermitteln. Die Berater haben ja schon ein großes Interesse, das ihre Spieler in den Vereinen gut aufgehoben sind. -
[quote]Original von InesK
Also, ich muss sagen, dass ich beim Lesen des Artikels traurig und geschockt zugleich bin!
Sicherlich ist so einen Situation, dass verschiedene Sprachen und Kulturen zusammentreffen, nicht mehr einfach. Aber ich denke, dass ein Verein in der Pflicht steht, wenn er einen Spieler anderer Nationalität verpflichtet, ihm die Eingewöhnung zu erleichtern. Und diese Eingewöhnung fällt halt dem einem leichter und dem anderen schwerer!
Sicherlich weiss man nie 100 % was da vorgefallen ist, aber ich finde es immer sehr traurig, wenn ein Spieler auf eine so grausame Weise den Verein verlassen muss. Und ich kann mir nur schwer vorstellen, dass Cazal noch mal den Weg in die BuLi wagt, denn sowas ist immer negativ Werbung für das Land.
Ich kann nur hoffen, dass Cazal einen neuen Verein findet, bei dem er glücklich wird.Ich kann das nur unterstreichen. Wir werden wohl nie erfahren, was wirklich alles passiert ist aber es in in höchstem Maße peinlich für einen Verein wenn er es nicht schafft einem Spieler die Integration zu erleichtern. Natürlich ist das Ganze keine alleinige Bringschuld des Vereins aber sicher muß er die Richtung vorgeben und der Spieler ist dann angehalten, dieser Richung zu folgen. Ob Cazal das getan hat weiß ich nicht aber es ist erschreckend, das es so weit kommen mußte.
Ich wünsche von Herzen das Cazal wieder die Kurve bekommt und das sich Verein und Spieler wieder in die Augen sehen könne. Am Ende ist er zum Schaden beider wenn es bei diesem Zusatand bleibt. -
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Original von WallauWieland
woher kommt eigentlich immer das gerücht um juraszik? hab ich bisher nur aus diesem forum gehört.Mehr ist es im Moment auch nicht
aber man kann ja hoffen, dass es so ist. Glaube, dass er auf keine Fall in Kronau bleibt. Dafür ist er zu gut. -
Diesen Bericht gibt es morgen in der Zeitung zu lesen. Ich will zwei Dinge dazu anmerken.
1.) Noch nie gab es einen so langen Bericht über den Tusme in der Zeitung aber leider zu einem sehr nachdenklichen Thema
2) siehe am Ende der Meldung
Vom Weltstar zum Tusemfeind
HANDBALL / Die traurige Geschichte von einem großen Missverständnis. Patrick Cazal wehrt sich gegen Schorn-Attacken.Er kam als Weltstar, er wurde gegangen als "Staatsfeind Nummer eins". Abgestoßen, nicht bloß abgeschoben. Kein Abschiedsgruß. Patrick Cazal existierte für den Essener Handball-Bundesligisten Tusem im letzten Spiel nicht einmal mehr auf dem Papier des vereinseigenen Programmheftes. Gestrichen. Genau wie sein Landsmann Christian Caillat. Der ultimative Beweis des totalen Zerwürfnisses zwischen den beiden Franzosen und dem Verein. Das Kapitel Tusem endet für beide möglicherweise sogar vor Gericht. Eine längere Geschichte...
Raffinesse und Power
Im Frühjahr 2002 verließ niemand das Büro von Tusem-Boss Klaus Schorn, ohne die Video-Aufzeichnung von Weltmeister Cazal zu sehen. Pure Power gepaart mit rasanter Raffinesse. Erster Klasse-Handball. Genau das Richtige für den Traditionsverein, der nach Jahren der Tristesse wieder zurück an die nationale Spitze wollte. Die Erwartungen waren auf beiden Seiten hoch. Zu hoch, wie sich herausstellen sollte.
Ganz anders lag der Fall Christian Caillat. Er galt im letzten Jahr nach dem Weggang von Kapitän Patti Johannesson als "Not-Kauf", der nicht gerade die besten physischen Voraussetzungen mitbrachte. Der Schlacks kam über den Status eines Reservisten nie hinaus. Nach dem Europapokal-Halbfinale in Pamplona gegen Portland San Antonio reichte er nur noch Krankenscheine ein. Die Trennung war programmiert.
Linkshänder Cazal kam vor zwei Jahren körperlich bestens vorbereitet in das ihm zuvor völlig unbekannte Revier. Einige Kilos hatte er abgespeckt, die Ernährung umgestellt, viele Laufkilometer absolviert, einen privaten Schlusstrich gezogen unter eine Beziehung. Voller Ehrgeiz, in der weltbesten Liga eine gute Figur abzugeben.
Aber er war nicht im Mindesten präpariert auf die großen sprachlichen Hindernisse, die Probleme bei der Organisation seines neuen Lebens und das Fremdgefühl.
Cazal und der Tusem verließen sich bei der Eingewöhnung auf die Privatinitiative eines sprachkundigen Tusem-Fans, der dann mit dem Linkshänder auf Wohnungssuche ging, ein Auto organisierte, Möbel kaufte, bei Bankgeschäften behilflich war und ihm Beistand leistete, wenn ihn das Fernweh nach der Familie plagte. Und, als die ersten Zweifel aufkamen, ob das Wagnis nicht doch zu groß wäre. Aus dem Fan Rainer Schick wurde Patrick Cazals bester Freund.
"Bei der Betreuung haben wir sicher Fehler gemacht", räumte der Sportliche Leiter Hade Schmitz später einmal Versäumnisse des Vereins ein. Doch da war es schon zu spät.
Das Kommunikations-Chaos unterschätzten sie alle. Missverständnisse auf dem Spielfeld zeigten sich deutlich. Zunächst zwang man sich zur Geduld. Doch dann reifte die nie ausgeprochene Erkenntnis, dass es mit der Harmonie zwischen Spielgestalter und Super-Star Oleg Velyky aus der Ukraine und dem Franzosen nicht weit her war.
Cazal sah sich in ein taktisches Korsett russischer Prägung gezwängt, das ihm die Luft nahm. Doch er versäumte es, richtig Dampf abzulassen. Der 33-jährige gebürtige Insulaner (La Reunion) ließ es geschehen, zu einem bloßen Bälle-Verteiler herunterzukommen. Ganz selten nur blitzte seine Klasse auf, die ihm in der französischen Nationalmannschaft Kult-Status sichert.
Cazal verzweifelte auch an der deutschen Sprache, brach den Unterricht ab und gab dann auf. Ein taktischer Fehler, der ihn noch angreifbarer machte. Als sich in seinem zweiten Tusem-Jahr die Verletzungen häuften, war es mit Cazals Courage endgültig vorbei.
Der Mann mit der Rückennummer 17 entwickelte sich zum Nervenbündel, das sich immer stärker in sich zurückzog und grübelte. Nur noch darum bemüht, bloß keine Fehler zu machen. Dabei verkrampfte er völlig. Keine Spur mehr von Esprit. Kaum wiederzuerkennen. Er lebte nur noch spielerisch auf, wenn er sich länger im Kreis seiner Landsleute aufhielt.
Unzufriedenheit wuchs
Im Tusem-Tross wuchs die Unzufriedenheit mit ihm. Der Druck von der Vereinsseite gegenüber seinem Spitzenverdiener, der einen Vertrag für drei Jahre unterschrieben hatte, erhöhte sich. Die Atmosphäre begann sich zu vergiften. Eine, in ziemlicher Verzweiflung angeregte, Aussprache mit der sportlichen Leitung platzte - ohne Angabe von Gründen. Die Distanz vergrößerte sich deutlich. Es formierte sich ein Feindbild.
Innerhalb der Mannschaft fand Cazal lange Zeit Halt bei den Torhütern Jesper Larsson und Chrischa Hannawald. Auch Stephan Krebietke bemühte sich als stellvertretender Kapitän als Vermittler und Fürsprecher. Aber die Lobby bröckelte. Jeder hatte mit sich selbst zu tun.
Zur EM gehumpelt
Um dem aufkommenden Ruf als "Weichei" entgegenzuwirken, verschleppte Cazal um die Jahreswende 2004 eine Knieverletzung. Er spielte, obwohl er Schmerzen hatte. Selbst mit Sehnenriss in der Schulter, wie Ende März gegen Pfullingen.
Wegen des Knies fuhr der Franzose im eigenen Auto nach Bremen zur Untersuchung bei Hans-Gerd Pieper, dem ehemaligen Mannschaftsarzt des Tusem. Der konnte nichts feststellen.
Also humpelte Cazal zur EM nach Slowenien und wieder zurück. Schließlich ergab eine weitere Untersuchung im Krupp-Krankenhaus: Am Meniskus muss dringend operiert werden. Auf Cazals eigenen Wunsch wurde ein OP-Termin nach dem Viertelfinale gegen Drott Halmstad verschoben, weil er im Europapokal weiter spielen sollte und wollte. Nach dem Aus im Halbfinale gegen Portland San Antonio gab es einen erneuten OP-Termin, der der Vereinsführung aber nicht passte: Ohne Vertragsauflösung keine OP. Der Franzose weigerte sich, die Auflösung seines Kontraktes zu unterzeichnen. Operiert wurde er trotzdem. Das verstand Tusem-Boss Klaus Schorn als Verrat und drohte mit persönlichen Konsequenzen.
Cazal galt fortan als persona non grata. Das gipfelte in Vorwürfe von Schmarotzertum nach dem letzten Saisonspiel gegen Großwallstadt: Cazal habe das Sozialnetz des Tusem missbraucht und sich aushalten lassen. Der 69-jährige Abteilungsleiter attackierte öffentlich: "Wir können keine Spieler gebrauchen, die nur hier sind, um abzukassieren und innerlich schon längst ihre Kündigung abgegeben haben."
Nicht erwünscht am Tusem-Tisch
Beim Saison-Abschluss-Essen mit der Mannschaft, zu dem Schorn gebeten hatte, wurden Cazal und Caillat als unerwünscht hinauskomplimentiert. "Sie waren nicht eingeladen. Und ich bestimme, mit wem ich in meiner Freizeit an einem Tisch sitze", so Schorn.
Schließlich platzte jetzt auch Cazal der Kragen: "So unfair bin ich noch nie im Leben behandelt worden. Da werden Sachen über mich verbreitet, die verdreht werden zur Unwahrheit. Das geht bis zur persönlichen Beleidigung und Verleumdung meiner Person und einiger meiner Vertrauens-Personen. Das lasse ich mir nicht gefallen. Ich bin zur Gegenwehr gezwungen", so der Franzose in einem Gespräch mit der NRZ.
Anwalt eingeschaltet
Er, der sich längst als Geächteter empfand, schaltete deshalb auf Anraten seines Spielervermittlers Gütschow den Anwalt des französischen Handball-Verbandes ein. Es besteht einiger Klärungsbedarf.
Wohin es den sensiblen Handballer einmal verschlägt, steht bisher noch in den Sternen. Sollte ihm mit der französischen Nationalmannschaft bei den Sommerspielen in Athen der große Wurf gelingen, dürfte er mit links einen neuen Verein finden.
Bei der Auswahl aber wird Cazal vorsichtiger denn je sein. Die Lektion Tusem hat gesessen. Touché.
Quelle NRZ
zweite Anmerkung:Ich finde, dass man hier sehen kann wie schwer es scheinbar ist, Gräben zwischen Menschen zu schließen bzw. zu verhindern, das sie sich öffnen. Ich glaube, dass weder Patrik/Christian noch der Tusem je die Absicht hatten das es zu dieser Situation kommt. Es macht mich sehr nachdenklich, dass es Menschen nicht möglich ist, über -scheinbar offenkundige- Probleme zu reden und sie zu lösen. Man darf nicht vergessen, das es sich um Menschen handelt über die hier geredet wird auch wenn es im modernen Sport gerne vergessen wird und ein Mensch wohl nur was zählt, wenn er Leistung bringt.
Dieser Fall ist sicherlich extrem aber er zeigt, wie sehr die öffentliche Meinung und Berichterstattung einen Menschen zum Verweifeln bring und ihm keine Chance gibt, sich neu zu bewähren.Ich wünsch Patrik, Christian und auch dem Tusem in Person von Klaus Schorn, dass sie einen Weg finden, sich auf menschlichem Weg zu trennen und besonders Patrik die Chance erhält zu zeigen, das er ein Weltklasse Mann ist und durch eine unglückliche Verkettung der Geschichte zum Sündenbock für andere geworden ist.
Nabend zusammen!
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Original von ctproud
Casanova ist einer der wenigen beidhändigen Spieler, kann auch RR spielen.Bis dann
CarstenCasanova ist sicher mit der rechten Hand stärker und wenn man in dieser Saison mehr erreichen will, muß noch ein Linkshänder her denke ich. Bleibt abzuwarten, ob Juraski es wird und ob überhaupt noch einer kommt.
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So, wäre das auch geklärt:
München - Der Handball-Bundesligist TuSEM Essen hat den lettischen Nationalspieler Evars Klesniks verpflichtet.
Klesniks, der vom Bundesliga-Absteiger ThSV Eisenach zum dreimaligen deutschen Handball-Meister wechselt, erhält dabei einen Vertrag bis zum 30. Juni 2006.
Der 24-Jährige ist neben Sergio Casanova der zweite Spieler der Eisenacher, der für die Saison 2004/2005 nach Essen überläuft. Der 26-jährige Rückraumspieler hatte ebenfalls einen Zweijahresvertrag beim TuSEM erhalten.
Jetzt bleibt noch abzuwarten, ob Jurasik aus Kronau noch nach Essen kommt. Wir brauchen ja noch einen auf der Position.
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Unglaublich, ich hatte nicht gedacht, das Post-SV es noch schafft. Glückwunsch!!! Jetzt kann ja der Linkshänder der Kröstis (Namen habe ich mal wieder vergessen) nach Essen kommen.
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Original von meteokoebes
Nee, wir sind die beiden schon losgeworden. Sollen selbst schon im letzten Programmheft nicht mehr in der Mannschaft gestanden haben.
Kann den mal jemand sagen, wie man Cazal vom Gehaltszettel bekommen hat? Es ist ja ein leichtes, jemandem im Hallenheft zu streichen aber der Vertrag muß ja aus einem besonderen Grund aufgelöst worden sein.
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Original von Jens
Die Parallele zu Jensen sehe ich hier nicht. Er war ja ein sehr wichtiger Spieler in Eisenach, was ich bei Klesniks nicht unbedingt so sehe. Ohne ihm zu nahe treten zu wollen, aber ich glaube kaum, dass er den TuSEM weiterbringt.
Schon beim Wechsel von Casanova war ich skeptisch, aber was diese Verpflichtung soll, ist mit rätselhaft. Mit diesen Neuzugängen sehe ich Essen nächste Saison nicht auf einem EC-Platz und das, so denke ich, wird doch ihr Ziel sein.
Vielleicht täusche ich mich auch und werde eines Besseren belehrt. Die neue Saison wird es zeigen.Also ihr müßt das mal so sehen. Essen hat den EC-Platz in dieser Saison trotz großer Verletzungssorgen und quasi ohne Linkshänder erreicht ?!?!?!!? Cazal und Laurizen waren nie die Leute, die für Essen ein Spiel gewonnen haben!!!!!!!!!
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Original von meteokoebes
Endlich darf man mal etwas positives in Sachen Spielerwechsel aus Essen vernehmen.
Finde, daran merkt man schon, dass der Tusem die neue Saison unter einen neuen Stern stellen will und nicht wie in der abgelaufenen Saison mit Cailat in letzer Minute eine Notlösung aus der Tasche zauberte.
Casanova ist ein Spieler im besten Handballalter und verfügt über große Spielerfahrung. Er kann der Mannschaft sicher weiter helfen und selber einen Schritt nach vorne machen. -
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Original von WallauWieland
makowka?ne, der kommt doch nach Essen

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Original von WallauWieland
interessant. hab ihn vor zwei wochen in wetzlar danach gefragt und da hatte er persönlich noch nicht mit dem tusem gesprochen, nur sien berater. er wollte aber unbedingt nach essen. auch wenn er sich manchmal mit seinem temperament selbst im weg steht ist er in guter form eine augenweide. freut mich für ihn.Also die Presse in Essen vermedet in der Ausgabe von Montag folgendes:
HANDBALL-BUNDESLIGA / Tusem bezwang Großwallstadt mit 24:20. Spanier Casanova kommt aus Eisenach nach Essen.
Das war doch ein schöner Ausklang der Handball-Budesligasaison 2003/2004 für den Tusem. Es wurde geehrt, verabschiedet und gewonnen. Die Essener bezwangen TV Großwallstadt vor 2000 Zuschauern in der Grugahalle mit 24:20 (15:8) und verabschieden sich damit in die verdiente Sommerpause. In der die Boss Klaus Schorn einiges zu tun haben wird.
Gaißmayer ehrte Erfolgsnachwuchs
Ein "neues Gesicht" wird der Tusem erhalten. Mit Jan-Thomas Lauritzen und Jesper Larsson wurden zwei Spieler verabschiedet, außerdem werden Patrick Cazal und Christian Caillat die Margarethenhöhe verlassen - allerdings "unehrenhaft". Ein Neuzugang steht dem bereits entgegen. Vom Absteiger ThSV Eisenach wird der Spanier Sergio Ruiz Casanova nach Essen wechseln und den Rückraum verstärken.
.....Damit scheint Casanova der erste neue Mann in Essen zu sein. Jetzt fehlen noch drei.
Um noch mal auf die beiden Franzosen zu kommen. In dem Hallenheft des Tusem waren heute zum ersten mal ihre Namen und Bilder aus der Mannschaftsaufstellung verschwunden.
Ob man das am letzten Spieltag machen muß weiß ich nicht aber damit ist wohl absolut klar, dass die beiden nicht mehr in Essen zur Diskussion stehen. -
München - Handball-Nationalspieler Stephan Just steht offenbar vor einem Wechsel zum TBV Lemgo.
Der 25-jährige Kreisläufer des SC Magdeburg bestätigte am Rande der Partie in Lemgo (29:36), dass er von beiden Klubs klare Aussagen bekommen habe.
Just: "TBV-Manager Fynn Holpert signalisiert deutliches Interesse, vom SCM aus kann ich gehen."
Lemgo sei für jeden Spieler ein interessanter Verein. Er wolle nicht Hals über Kopf entscheiden, aber "es müsse in den Gesprächen bald was passieren".
Quelle Sport1
Also ich würde es Stephan sehr wünschen. Das Jahr in Magdeburg war ein völlig verlorenes Jahr und er hatte null Möglichkeiten seine Fähigkeiten zu demonstieren.
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Essen gewinnt gegen TVG mit 24:20
Es ging zwar nur um die goldene Annanas aber auch solche Spiele muß es geben. Essen teilt sich damit den Titel der besten Abwehr zusammen mit dem HSV (875 Gegentore)
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Eigentlich wollte die Familie Przybecki - Agnieszka erwartet in knapp zwei Wochen einen Sohn - nach Essen zurückkehren. Vier Jahre hatte der Rechtshänder dort gespielt, bevor er nach Kiel umzog. "Wir hatten dort eine schöne Zeit", erinnert sich auch Agnieszka Przybecka, die damals in der polnischen Botschaft in Köln arbeitete. Wochenlang hatte ihr Mann mit seinem Ex-Klub verhandelt, am Ende entschied er sich bei der Durchsicht von Angeboten aus Großwallstadt, Kronau und Nordhorn für den derzeitigen Tabellen-Zehnten. "Die finanzielle Situation in Essen war zu lange unklar und ich musste mich entschieden. Schließlich habe ich bald eine Familie
Quelle: Hompage THW-Kiel
Tja, da lag ich ja ziemlich richtig, das Piotre zurück nach Essen kommt. Schade schade, dass es nicht geklappt hat hätte mich super gefreut und außerdem, wäre dann mein Trikot wieder aktuel

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Original von Diddi
zu spät, jetzt haben wir es 2mal!
Der Wille zählt!! Danke!
Hat Michael Haas ja wieder zwei Buden gemacht echt klasse der Mann.
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Original von meteokoebes
Sollten die Kröstis doch 60 Minuten durchhalten können???SG Wallau/Massenheim - TuSEM Essen 28:29
Hat jemand genauere Angaben zum Spiel??? Wer hat denn was an Toren gemacht??
Danke für die Info
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Original von Jens
Cazal 57 Feldtore und Jurasik 129. Da liegt schon einiges dazwischen. (Du hast sicher von den 129 nochmal die 60 7m-Tore abgezogen, aber die 129 waren schon die Feldtore und die 189 die Gesamttore).oh, sorry habe falsch gelesen. Dachte 129 Tore davon 60 Siebenmeter. Bei 180 Toren sage ich natürlich nichts. Kann gerne kommen der Mann.