Laut Bericht in der WAZ wird Christian Rose am Wochenende für Detschland spielen. Damit stellt der Tusem dann drei Nationalspieler. Leider fällt Oliver ja aus. Somit werden nur Oleg und Christian am Ball sein.
Beiträge von TusemFan
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So, hier mal was Neues für die Gerüchteküche:
Vaskevicius nach Essen und Ljubanovic nach Pfullingen?
Nach Informationen österreichischer Medien wird Arunas Vaskevicius mit dem TuSEM aus Essen in Verbindung gebracht. Der Litauer spielt seit 2001 für A1 Bregenz und soll zudem auch beim Schweizer Erstligisten Pfadi Winterthgur auf der Wunschliste stehen. Der 31-jährige Torhüter könnte die Nachfolge von Chrischa Hannawald antreten. A1 Bregenz bemüht sich als Nachfolger den vor kurzem eingebürgerten Nikola Marinovic zu verpflichten, der derzeit bei Vizemeister West Wien unter Vertrag steht.
Christian Ciemalla (22.03.2005)Von der Stärke des Litauers Vaskevicius konnten sich die deutschen Fans zuletzt in den Duellen gegen den SC Magdeburg überzeugen. Für die kommende Saison steht bei den Österreichern aller Voraussicht allerdings ein Umbruch bevor. Neben Vaskevicius zieht es dem Anschein nach auch Kreisläufer Kristijan Ljubanovic nach Deutschland. der 26-jährige Kroate soll ein Angebot des VfL Pfullingen vorliegen haben. Als Neuzugang konnte Bregenz unterdessen das österreichische Talent Damir Djukic präsentieren, der am vergangenen Wochenende einen Zweijahres-Vertrag unterschrieb. Derzeit steht der Spielmacher noch bei Tulln unter Vertrag. Verlassen wird den Verein aller Voraussicht nach auch Kapitän Sebastian Manhart und auch der Verbleib des Topscorers Darko Galic scheint nicht gesichert.
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Original von KielerZebra
Glückwunsch, habt ihr nicht auch noch irgendwie ein Spiel gegen Flensburg??
Laß mir noch ein paar Tage Zeit, dann tippe ich dir das mal schnell

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Hier kommt was neues vom Tusem zum Theam Kohle. SPD-Chef in NRW stellt Bürgschaft in Aussicht. Es geht in NRW mit großen Schritten auf den Wahlkampf zu. Wäre ja nicht zu fassen, wenn ein "roter" Politiker unseren Tusem retten sollte. Das passt nicht in mein Bild von roter Politik
:Tusem baut seine Serie souverän aus
Sportlich lebt der Tusem in einer glanzvollen Gegenwart. Mit einem ungefährdeten 36:27 (19:12)-Erfolg gegen den TuS Nettelstedt-Lübbecke überflügelte der Handball-Bundesligist die HSG Nordhorn und ist nun Tabellenvierter. Doch wirtschaftlich scheint die Zukunft weiter ungewiss.Samstag wollte sich Klaus Schorn, der Tusem-Chef aus Leidenschaft, mit Georg Weiner, dem Chef von Hauptsponsor Weinerplan-Hellas, treffen. Doch Weiner sagte ab. Begründung: Er sei krank, so Schorn. Zur Erinnerung: Die vor Saisonbeginn von Weiner zugesicherten Zahlungen sind offenbar immer noch nicht auf dem Konto der Essener angekommen. Denn Schorn sagte gestern in der Grugahalle dazu: "Jeder kann mal krank sein. Aber das Entscheidende ist: Auch wenn man krank ist, kann man Geld überweisen."
Angesprochen auf die Aussage von NRW-Ministerpräsident Peer Steinbrück, der am Samstag auf einer Wahlkampfveranstaltung in Essen dem Tusem eine Landesbürgschaft in Aussicht gestellt hat, sagte Schorn: "Das wäre eine schöne Lösung, mit der man ehrliche Arbeit belohnen würde."
Bei der Pressekonferenz nach dem Spiel gab Schorn vor zahlreichen Ehrengästen und Sponsoren einen Einblick in sein Gefühlsleben. "Als ich heute Morgen bei der Mannschaft war, habe ich mich geschämt", sagte er. "Weil sie so toll drauf ist, mit einer Begeisterung dabei ist, die ich mir für die ganze Stadt wünschen würde." Er sei dankbar, dass die Spieler so mitziehen würden. "Wir haben aufgepasst, wir haben sorgfältig geplant. Wir bieten guten Sport, wir haben eine gute Mannschaft. Wir sind im hohen Maße im Soll. Da muss man fragen, wo denn die anderen bleiben."
Den Namen Weiner nannte er nicht, aber es ist klar, dass der Hauptsponsor gemeint war. "Die Sportler sind gegenüber jenen im voraus, die uns zugesagt haben zu helfen."
Die Spieler jedenfalls lähmt die finanziell ungewisse Situation nicht. Im Gegenteil: Seit Mitte Februar trumpfen sie gleich zwei Mal pro Woche auf. Stolze 15:1 Punkte in der Liga haben sie erkämpft, der Sprung auf Platz vier und der Einzug ins Europapokal-Halbfinale sind der bisherige Lohn. "Wir haben einen Riesenlauf", sagt Mark Schmetz, der gestern mit zehn Treffern bester Essener Schütze war. Und der Rechtsaußen stellt klar: "Wir wissen, dass der Tusem gut geführt ist. Wir können nur helfen, wenn wir gut spielen und gewinnen. Auf die anderen Dinge haben wir keinen Einfluss."
Gewonnen haben sie gegen die Ostwestfalen, gut gespielt aber nur phasenweise. "Man sieht, dass einigen nach den harten Wochen die Frische fehlt", sagte der Sportliche Leiter HaDe Schmitz. "Dennoch hat das Team wieder Spielfreude bewiesen." Und Trainer Iouri Chevtsov sagte schmunzelnd: "Ich bin sehr zufrieden mit dem Ergebnis und noch zufriedener mit dem Tabellenplatz."
Gegen Nettelstedt tat sich der Tusem in den ersten 20 Minuten schwer, führte nur mit 11:9. Doch dann fingen die Essener immer häufiger die Angriffe der Gäste ab, zogen von 13:11 auf 19:11 davon. Zwar kam Nettelstedt nach dem Wechsel auf 17:21 heran, aber die Essener hatten letztlich keine Mühe, den Vorsprung bis zur Schluss-Sirene auf 36:27 auszubauen - und ihre Serie auf 15:1 Punkte.
Spielfilm: 2:3 (5.), 6:6 (12.), 8:8 (16.), 10:8 (17.), 13:9 (21.), 13:11 (22.), 19:11 (30.), 19:12 (30.), 19:14 (32.), 21:14 (35.), 21:17 (38.), 24:17 (41.), 29:22 (49.), 32:23 (53.), 36:27 (60.).
Tusem: Hannawald - Velyky (8/2), Stary, Rose, Schmetz (10/1), Reiners, Sigurdsson (8), Torgovanov (3), Klesniks (2), Haaß (2), Casanova (2), Szilagyi (1). Zuschauer: 2000.WAZ-Bild: Gohl
20.03.2005 Von Ralf Ritter Handball 1. Bundesliga
Tusem jetzt sogar auf Platz vier
HANDBALL / Alles stimmt beim Essener Traditionsverein. Aber der Sponsor lässt die Essener weiter in der Luft hängen.Es könnte alles so schön sein: Der Tusem eroberte den vierten Tabellenplatz durch einen nie gefährdeten 36:27 (19:12)-Sieg über Nettelstedt, baute seine Erfolgsserie in der Handball-Bundesliga auf unglaubliche 15:1 Punkte aus, die Zuschauer kommen langsam aber sicher wieder zurück, das Fernsehen überträgt das Europapokal-Halbfinale gegen den russichen Spitzenklub Astrachan. Und dennoch drücken die großen finanziellen Sorgen mächtig aufs Gemüt.
Ein Treffen zwischen Tusem-Boss Klaus Schorn und Sponsor Georg Weiner von Weinerplan am Samstag platzte kurzfristig wegen einer Erkrankung des Chefs der Projektmanagement-Firma. Im Klartext: Wieder nichts mit Kohle.
Treffen geplatzt
Das veranlasste Tusem-Boss Klaus Schorn gestern zu einer kleinen Ansprache im Anschluss an den neunten Heimsieg der Saison. "Wir haben aufgepasst, wir haben sorgfältig geplant auf der Grundlage von Zusagen. Wir bieten Spitzensport zu günstigen Preisen. Die Mannschaft macht mit, der Trainer, das Umfeld. Damit liegen sie weit im Voraus gegenüber jenen, die uns etwas zugesagt haben, aber ihren Verpflichtungen bisher nicht nachgekommen sind."
Gestern machte das Gerücht die Runde, NRW-Ministerpräsident Peer Steinbrück habe angesagt, dem Traditionsverein mit Bürgschaften des Landes weiter zu helfen. Tusem-Boss Klaus Schorn reagierte vorsichtig: "Es wäre schön, wenn unsere ehrliche Arbeit auch honoriert würde."
Arbeit war es gestern, auch wenn das Ergebnis am Ende mehr als deutlich ausfiel. Das lag weniger am Gegner, als an den nachlassenden eigenen Kräften. Nach vier englischen Wochen in Folge sind Kopf und Körper auf Reserve. Doch statt die Batterien aufzuladen, müssen die Nationalspieler über Ostern beim Turnier in Paris ran. Essens sportlicher Hade Schmitz ist in großer Sorge um die Gesundheit der Schlüsselspieler wie Gudjon Sigurdsson und Oleg Velyky. "Wir können nur hoffen, dass sie heil nach Hause kommen." Der Rest der Mannschaft wird sich voll auf das Europapokal-Halbfinale gegen Astrachan konzentrieren. Denn schließlich: "Das ist ein Wahnsinnstraum, ins Endspiel zu kommen", so Schmitz.
Mit Blick auf das erste Halbfinale am 2. April um 15.10 Uhr in der Grugahalle wurde das Meisterschaftsspiel in Wallau-Massenheim vom 1. April auf den 16. April verlegt. Um die Reisestrapazen ans Kaspische Meer so gering wie möglich zu halten, bemüht sich der Tusem mit Hilfe einiger Förderer um einen Charterflug. "Es gibt wenige, die uns nicht im Stich gelassen haben und die dafür Sorge tragen, dass wir eine optimale Chance bekommen, ins Endspiel zu kommen", so Schorn dankbar.
Gegen Nettelstedt hatte Tusem-Trainer Iouri Chevtsov auf der Bank einiges zu tun. Er musste verhindern, dass die Einstellung der Mannschaft kippte. Das gelang ihm. Tusem ließ dem Aufsteiger auch ohne den verletzten Nationalspieler Oliver Roggisch keine Chance, der eine Platte und zwölf Nägel ins rechte Handgelenk eingesetzt bekam. Beim Tusem zeichnete sich Flügelflitzer Mark Schmetz aus, der zehn Treffer setzte.
Tusem-Tore: Schmetz (10/1), Velyky (8/2), Sigurdsson (8), Torgovanov (3), Klesniks (2), Haaß (2), Casanova (2), Szilagyi (1).
20.03.2005 SABINE HANNEN
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Original von TusemFan
Also hier wird nichts eng. Bei dem Lauf im Moment, denke ich das es 32:25 ausgehen wird.
Ok,mein Tipp ist um 4:2 Tore nicht aufgegangen aber überollt haben wir sie

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Original von wintermute
Du hast auch eine komische Definition. Knorri war Nationalspieler, EM-Torschützenkönig und ist seit vielen Jahren ein gestandener Bundesligaspieler. Ich kann bei ihm kein Scheitern erkennen.
Kann dir nur Recht geben. Ich glaube, dass die Dedinition nicht so ganz klar ist. Wir reden hier ja nicht von Spielern die mal einen Hänger hatten oder zum Ende ihrer Laufbahn nicht mehr die Leistung wie mit 25 bringen. Knorr gehört in keinem Fall in den Bereich "ewige Talente".
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Original von vr316
Damit in Wallau weiterhin Licht brennt, scheint nun langsam klar zu werden, welche Elektriker weiterarbeiten:
So wie es im Moment in Essen ums Geld bestellt ist, denke ich, dass Schwalb nicht kommen wird. Er kommt sicher nur, wenn in Essen die Kohle kommt und danach sieht es im Moment noch nicht aus.
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Ich hätte noch Mirko Bernau zu bieten. Er hat einfach den entscheidenden Schritt zum wirklich guten Spieler nie gemacht und dann aufgegeben, ein Top Mann zu werden.
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Original von Waldorf
20.03.2005 16:00 TUSEM Essen - TuS N-Lübbecke 1 - 13:1 Punkte in Serie gegen Aufsteiger. Auch wenn der TuS schon oft überraschend in Essen gepunktet hat: Heimsieg.
seit wann sind Nordhorn, Hamburg und vor allem Magdeburg Aufsteiger

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Original von Betti
20.03.2005 16:00 TUSEM Essen - TuS N-Lübbecke - könnte auch eng werden , wird aber letztendlich reichen für TUSEM
Also hier wird nichts eng. Bei dem Lauf im Moment, denke ich das es 32:25 ausgehen wird.
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Original von meteokoebes
Warum tauchen eigentlich Gummersbach und Wetzlar in der Liste der Befürchteten auf? Hätte da eigentlich keine Probleme erwartet. Bei TuSEM wundert mich eigentlich die Aussage, dass man sich keine Sorgen machen muss. Bei der letzten PK waren Klaus Schorn und HaDe Schmitz noch sehr angespannt.
Ich würde aber auch mal sehr gerne wissen, wieso Essen sich keine Sorgen zu machen braucht. Es bestehen Schulden und die finanzielle Lage für die Zukunft ist mehr als Unsicher.
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Original von haruki
kann man nur glück wünschen...
und hoffen, weiner zahlt oder irgendwer anderes springt ein
gibt es in essen schon planungen fürs neue jahr? wer spielt im tor und werden die verträge, die auslaufen nun verlängert oder ist das große warten angesagt?Für Hannawald ist noch kein Name bekannt. Auf dem Trainerposten würde man wohl gerne Schwalb sehen. Als Ersat auf LA ist Ersatz besorgt worden. Alle anderen Verträge sind verlägert. Ich denke auch, dass sonst schon viele Planungsvorhaben weitestgehen abgeschlossen sind aber eben von der Kohle von Weiner abhängig sind.
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Original von Hilke
Ein Geschäftspartner von Herrn Weiner tätig im Ölgeschäft wollte auch sponsorn, es blieb bei Versprechungen.
Märchen fangen nun mal mit "Es war einmal......." an und enden mit "und wenn sie nicht..........."
Ich hoffe, die TuSEM- Lichter bleiben an.Ja, das war mal alles im Gespräch. Es war hier aber auch schon mal zu lesen, das ein weiterer Partner sich eingebracht hat aber scheinbar hängt es alles an Weiner selber.
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Original von Hilke
Ich hoffe. dass dem nicht so ist.
Es ist wirklich Schade für die Vereine. Schwätzer und Blender kann man leider auch nur vor den Kopf schauen.Es nimmt ja immer mehr den Anschein an, dass Weiner einfach ein Bländer ist. Es wundert mich nur, dass das ganze erst jetzt auftritt. Er hat ja wohl schon einige kleinere Einlagen geleistet. Außerdem war seine Gesellschaft ja auch eine ganze Zeit Sponsor im griechischen Spietzenfußball (soweit es sowas gibt
) und da scheint ja nichts in dieser Form vorgefallen zu sein. Wer weiß wo die Kohle her kommt. Ich will mal so sagen, von einem normalen Konto dauert keine Überweisung so lange. -
So, Essen hat es auch locher geschaft und schießt die Truppe aus Spanien mit 34:25 aus der Halle. Die letzten zehn Minuten was es nur noch "Jugend forscht" da sich fast nur Nachwuchsspieler auf dem Feld befunden haben. Super Leistung von Hannawald.
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Ich würde mal sagen, mit Wallau ist noch lagen nicht schluß. Es ist unglaublich!!!! Ist ja klar, das hier wilde Gerüchte entstehen und ich wette, die sind nicht unbegründet. Ich hoffe, dass Klaus Schorn die Kraft hat/findet, um auch dieses Chaos zu durchstehen und das Schiff auf Kurs zu halten. Es müssen neue Sponsoren her, um schon jetzt den Ausfall von Weiner zu kompensieren. Ständig hört man davon -siehe jetzt Wallau- dass immer kurz vor zwölf die großen Geldgeber auftauchen. Kann mir mal einer sagen, warum es in Essen nicht klappt? Wir kriegen da so eine "Gurke" als Retter der am Ende zum Totengräber wird.Tusem-Sponsor verliert Glaubwürdigkeit
Der Tusem eilt von Erfolg zu Erfolg. Die Handballer von Iouri Chevtsov haben in der Rückrunde mit 11:1-Punkten eine starke Serie produziert. Sie haben unter anderem Nordhorn bezwungen, Hamburg und Magdeburg, ein Trio der Güteklasse A in der Eliteliga, wo der Tusem auf einem guten Weg ist, sich zum vierten Mal in Folge für einen internationalen Wettbewerb zu qualifizieren. Selbstverständlich ist das nicht gegen die hochkarätige Konkurrenz.Im laufenden EHF-Cup stehen die Essener vor dem Einzug ins Halbfinale, die Aussichten am Sonntag gegen Granollers sind nach dem 29:29 im Hinspiel günstig. Es wäre ein weiterer Höhepunkt in der Historie des Klubs.
Der sportliche Glanz aber blendet so, dass die riesigen finanziellen Probleme dieses Traditionsvereins vom Umfeld kaum wahrgenommen oder verdrängt werden. Aber sie existieren - bis zum heutigen Tage.
Hauptsponsor Georg Weiner hat offenbar noch immer nicht die vertraglich zugesicherte Summe überwiesen, die der Handball-Bundesligist zum Überleben und seriösen Planen benötigt. Dabei hatte der Chef von "Weinerplan-Hellas" noch am letzten Sonntag auf Anfrage der WAZ versichert, dass die Summe schon am nächsten Tag frei werde. Er stehe nach wie vor zu seinem Engagement, sagte Weiner und erklärte die Verzögerungen mit formellen Problemen, wie sie beim Transfer mal vorkommen könnten. Ähnlich äußerte sich Weiner übrigens in einem Gespräch mit der WAZ am 10.Februar. Vier Wochen liegen dazwischen. Und man darf sicher sein, dass Klaus Schorn mehr als einen Monat auf das Geld wartet.
Der Tusem-Chef möchte den Stand der Dinge noch immer nicht kommentieren. Wohl eher eine diplomatische Reaktion, um die Tür offen zu halten. Wäre das Geld inzwischen auf dem Konto, er würde anders reagieren.
So absurd es klingt, aber der Retter könnte sich als "Totengräber" entpuppen. Der Vertrag mit Weinerplan hat den Spielbetrieb in dieser Saison gesichert, bleibt der zugesicherte Betrag aber aus - wie auch immer das juristisch zu händeln ist - dürfte das fatale Folgen haben. Eine wirklich kuriose Konstellation, die niemand begreift.
Warum zahlt Georg Weiner eigentlich nicht? Er hat kein Geld, ist unseriös... Es bruzzelt heftig in der Gerüchteküche. Logisch. Und niemanden kann es wundern, dass der Werbepartner aus Athen bei dem Getuschel ziemlich schlecht weg kommt.
Georg Weiner hat durch sein in der Tat merkwürdiges Verhalten längst an Seriosität und Glaubwürdigkeit verloren. Auch bei der Sportlichen Leitung, mit der er schon häufiger gesprochen hat, durchaus forsch, engagiert und verbindlich daher kam, aber nichts von seinen Versprechen gehalten hat. Warum nur? Diese Frage kann nur Georg Weiner beantworten. Und das sollte er schnell. Im Sinne des Tusem und in seinem eigenen Interesse.
11.03.2005 Von Rolf Hantel
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Original von willi
Richtig , die Fan-Gesänge der Fans von RWE waren unter aller würde
!!!
TUSEM hat nach Anfangsschwierigkeiten in der ersten Hälfte den SCM in der zwoten Hälfte niedergekämpft und verdient gewonnen

Die rote Karte gegen Hannawald kann ich nicht nachvollziehen , die für mich aus einer klaren Abwehrbewegung im Kreis erfolgte
!!
Aber mit 11:1 Punkten in der Rückrunde kann der TUSEM zufrieden sein und Lemgo und Gummersbach kommen ganz schön ins Schwitzen und die Meisterschaft für SCM ist erstmal aufs nächste Jahr verschoben

denke auch, dass der SCM sich jetzt in Ruhe auf die CL-Qualifikation konzentrieren kann. Essen schwimmt auf einer Erfolgswelle und sollte es Sonntag mit dem Einzug ins Halbfinale klappen, ist Essen sicher in der Lage noch in der Liga den eine oder anderen Großen zu schlagen. Aber jetzt mal erst Wetzlar. Das wird ganz ganz schwer.
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Original von KielerZebra
Na da dürften sich die flensburger und kieler wohl zusammen freuen..
So, hier der Bericht aus der Arena in Oberhausen. Ein kämpferisches Spiel welches der Tusem auf Grund der bessern zweiten Halbzeit und der besseren Mannschaftsleistung gewonnen hat. Bärenstark Viktor, Casanova und Gokir. Hannawald hat eine super Leistung gezeigt und Essen immer im Spiel gehalten. Leider hatter er 10 Minuten vor dem Ende einen Aussetzer und fällte -ich glaube- Teuerkauf nach einem Tempogegenstoß den Hannawald schon gehalten hatte. Folgerichtig rot für Hannawald und Ballbesitz Essen.
Das Spiel war -bis auf diese Situation- eigentlich recht fair. Die Zeitstrafen die verhängt wurden passierten meißt, weil die Spieler auf beiden Seiten den einen Schritt zu spät am Mann waren.
Magdeburg fand aus dem Rückraum nicht die richtigen Mittel gegen die Abwehr des Tusem. Keiner konnte sich wirklich zeigen. Sehr positiv war Kretsche der einen guten Mittelmann gespielt hat. Absolut überzeugend war Sprenger der eine schöner als den anderen verwandelt hat.
Große Schwäche bei Essen war heute der 7-Meter. Ich glaube es waren drei verworfene. Ebenfalls unter aller Würde war Mark Schmetz auf Außen. Oleg kam in der 2. Halbzeit nur für die 7-Meter auf den Platz und konnte sonst nicht spielen.
Die bisher beste Leistung in Essen zeigte heute Cassanova. Unglaublich er hat das Spiel heute gewonnen.Entschuldigen möchte ich mich für diese super Idioten vom Fanclub vom RWE. Habe noch nie so viel versammelte Blödheit auf einem Haufen gesehen. Sprüche wie Osischweine haben in Essen nichts verloren. Hoffe, die läd keiner wieder ein. Stimmung hin Stimmung her.
So, das war es erst mal.
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Original von sportler
Dauerkartenverkaufsstart im März? Ich habe mir gerade verwundert die Augen gerieben.
Ist das normal, ein halbes Jahr vor Serienbeginn, damit zu starten? Dienen solche Maßnahmen der Liquiditätssicherung? Dann könnte man ja gleich für die nächsten 5 Jahre die Karten verkaufen, dann würde die Kasse übersprudeln. Natürlich nur Mannschaften, die auch sicher dann noch im Oberhaus sein werden. Die Einnahmen „verzinsen“ und die BuLi erlebt einen Aufschwung, den man noch nicht gesehen hat.Zukünftig nagativ keine Meldungen mehr aus Frankfurt und Hamburg oder oder…………….Wie handhaben das die einzelnen Vereine?
Die zu verkaufen ist ja das eine aber ob und wann man diese Erlöse in einer Bilanz aktivieren darf ist das andere. Ich glaube eher, dass es sich hier um vorweckgenommene Erträge einer in der Zukunft liegende Abrechnungsperiode handelt und diese in Form von Rechnungsabgrenzungposten in der Bilanz eingestellt werden müssen. Ich meine, sowas mal gelernt zu haben vor laaaangeer Zeit

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Original von Waldorf
Das sind Schutzbehauptungen! Der TuSEM täte gut daran, sich anderweitig umzuschauen.Das wird er eh tun. Sponsoren sind immer gesucht. Ob man aber mal eben bis Mitte März einen neuen Hauptsponsor ausgraben kann glaube ich nicht. Außerdem ist der Vertrag sicher auch für den Tusem bindend und nicht so ohne weiteres kündbar. Will glaube ich auch keiner wirklich. Dagegen spricht auch, dass Herr Weiner sehr oft bei den Spielen anwesend ist. Wenn er sich aus der Sachen zurückziehen wollte, wäre er schon in Griechenland verschwunden.