Beiträge von bogdan

    Mir kam Paule vor einigen Jahren beim Spielo-Cup auch supa rüber. Ein Mann mit Herz und Hirn (und ein wenig Handballliebe für den gesamten Mühlenkreise.

    P.S.: Heute morgen laß ich nur ganz kurz [neues Posting, Ärger beim TuS] und dachte mir, was richtet Karlchen denn nun schon wieder an. :hi:

    Als Mindener wird es einem langsam müßig, diese ganze Diskussion um das Com 24.

    Ich finds gut, wie sie sich mit Argumenten sachlich rechtfertigen, zu einem Fehler stehen und auch, dass Hotti hinter ihnen steht.

    "Wären" Sie Hools, so würde ich mit diesem Posting den Thread nicht in die Länge ziehen, da Gewalttäter bekämpft aber auch durch "Missachtung" solcher Threads keine große Aufmerksamkeit geschenkt werden sollte.

    Zu den Sprüchen: Hat sich schon mal einer überlegt, was die Schiedsrichter von einem 08/15 Publikum mit solchen Sprüchen wie "Schieber" oder "Schwarze Sau" einstecken müssen.
    Manch einer wird nun sagen, das wäre gang und gebe...

    Diese angeblichen 155 Sachen von FMW kommen mir jetzt wie damalige Sportpropaganda vor.

    Vom Gefühl her und aus der Geschichte habe ich noch "schnelle" Würfe von Tutchkin und Pepi Manaskov in Erinnerung.

    Folgende Meldung ist schon ein paar Tage alt:

    Nach der Welthandballerin Sung ok OH und Sun Hee Han verhandelt Hypo mit "Teamkapitän"Cha-youn Kim. Beide Seiten sind sich einig, die Freigabe des Verbandes fehlt jedoch noch.

    Budecevic wurde hgg. nach Baek*** Oslo ausgeliehen.

    Schlinger fordert Barca und Real
    Der 23-Jährige Wiener Roland Schlinger wechselte von Bregenz zu Ademar Leon nach Spanien. Nach vier Jahren Bregenz steht Roland Schlinger in Leon vor einem Neubeginn.

    Neue Aufgabe, neue Ziele.
    Am 9. September beginnt neue Saison.

    "Es ist eine andere Welt", sagt Roland Schlinger über seine neue Wahl-Heimat Spanien. Sein Urteil bezieht sich freilich auf den Handball, der ihn, den österreichischen Teamspieler, nach Leon zu Ademar geführt hat. Seit drei Wochen schon erkundet der 23-jährige Wiener diese für ihn neue Welt: Die Stadt mit ihren engen Gässchen und den vielen Lokalen, die Sprache und das für ihn ungewohnte Niveau beim Training.

    Jeden Tage zwei harte Trainingseinheiten
    Bregenz, wo er vier Jahre gespielt hat, war anders, in jeder Hinsicht. Zweimal je zweieinhalb Stunden, erzählt Schlinger, werde in Leon täglich gearbeitet. "Der Ball muss ständig laufen und man sich selbst ständig bewegen. Es ist auch viel mehr Kopfarbeit nötig", erklärt er.

    Bis 9. September hat Schlinger noch Zeit, sich auf das Neue einzustellen, dann beginnt die Saison. Die ersten beiden Heimspiele haben es in sich, zuerst kommt Champions-League-Sieger Ciudad Real, danach Meister Barcelona.

    Ademar Leon will die beiden Größen fordern, vielleicht die Saison sogar vor ihnen beschließen. "Die Erwartungshaltung ist sehr groß", weiß Schlinger, der in der Vorbereitung auf der linken Aufbau-Position viel Spielzeit bekommen hat und gesetzt sein dürfte. Das ist auch das Ziel des Teamspielers, der dafür sein Jus-Studium unterbrochen hat.

    "Im Training", sagen er und sein Coach, "bin ich noch zu verhalten. Ich werfe zu wenig. Aber das kann ich ja." Das viel schnellere Spiel ist für Schlinger dagegen noch ungewohnt, "das übe ich."

    Der Zeitpunkt des Wechsels sei für ihn perfekt gewesen. Vor vier Jahren, als er ein Angebot aus Deutschland hatte, sagte er noch ab. Er ging stattdessen von West Wien zu Bregenz, wo er dreimal Meister wurde und in die Champions League einzog. Dort schlugen die Vorarlberger den deutschen Spitzenklub Magdeburg, Leon wurde auf den jungen Wiener aufmerksam.

    Stagnation in der heimischen Liga
    "In Österreich stagniert man. Mir haben die sechs Spiele in der Champions League mehr gebracht, als zwei Jahre HLA (Handball Liga Austria, Anm.)." Jungen Spielern rät er daher, früh ins Ausland, etwa nach Deutschland, zu wechseln. Dort werden schon einige Zweit-Liga-Vereine als reine Profi-Klubs geführt.

    Das reine Profitum ist aber auch für den Spanien-Legionär nicht wirklich erstrebenswert, im kommenden Jahr will Schlinger daher sein Jus-Studium wieder aufnehmen. "Nur Handball allein, das ist es auch nicht."


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