ZitatOriginal von Outsider81
Darf man dann erfahren wer Du genau bist?
Ob wir das wohl erfahren werden ? ![]()
ZitatOriginal von Outsider81
Darf man dann erfahren wer Du genau bist?
Ob wir das wohl erfahren werden ? ![]()
ZitatOriginal von beograd
Keiner antwort von dier,beograd ;).
was willst du denn für eine Antwort?
ZitatOriginal von barbara
Hier im Umland von Stuttgart passiert bisher werbetechnisch nichts. Stuttgart selbst weiß ich nicht. Ob im Raum Göppingen was läuft, weiß ich auch nicht, die stellen doch potenzielle Nationalspieler!
Bewusst habe ich bis jetzt noch keine Werbung zur Handball WM in Stuttgart gesehen! Schade eigentlich :(....wobei die Vorrunde ja ausverkauft sein soll.
@ Alphadex- vielen Dank für die Übersetzung!! ![]()
Zum Inhalt: kann es sein, das Eurohandball.com unserer Zeit voraus ist?
ZitatEurohandball.com: THW ist deutscher Rekordmeister - das Team das die Meisterschaft öfter gewonnen hat als jeder andere Verein
Das stimmt ja noch nicht ganz, gelle ![]()
ZitatOriginal von Felix0711
Ich lese das mit einem lachenden und einem weinenden Auge...Ich freue mich natürlich für die Göppinger!
So werden die Heimspiele weiterhin in Göppingen bleiben.
Ich als Stuttgarterin hab ein bischen gehofft, das Frisch auf ein paar( viele :D) Spiele in die Porsche Arena nach Stuttgart verlegt!! Dann wäre ich immer ohne Schwierigkeiten dabei gewesen ![]()
Für den Verein ist der Ausbau der Halle aber natürlich die bessere Lösung.
Könnte vieleicht jemand das Interwiev mit Pelle Linders übersetzen? ![]()
ZitatOriginal von ATOM
Ausser den eingefleischten Handballfans wissen doch wirklich kaum Leute, dass wir in Bälde die WM bei uns haben!!! Sehr traurig was hier gemacht wird.
Alle Achtugn für Wollis aufopferungsvollen Kampf, jedoch scheint mir seitens der Veranstalter sehr wenig zu kommen!!!
naja, darum ist es doch auch klasse, das in Bremen die Bahn fährt, man muß doch auch mal was positives sehen ![]()
Und da schon sehr viele Eintrittskarten verkauft sind glaube ich nicht das keiner Bescheid weis. ![]()
ZitatOriginal von Felix0711
Gute Idee, gerade in Bremen dürfte eine gute Werbung sehr nötig sein (ich kenne die Verkaufszahlen nicht, aber eine klassische Handballhochburg ist es ja nicht gerade).
Ich bin auch der Meinung, das die Bahnen gute Werbeflächen sind !!
Könnte man ruhig in allen WM Städten umsetzen!! ![]()
ZitatOriginal von eisbeer
[![]()
und wieso zeigt dann die Suchfunktion bei "golf" nichts an?????
Aber danke, ich war nämlich der meinung, dass ich den hier schonmal gelesen hab.
[SIZE=7]Ich werd so langsam alt
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Ist doch schön zu wissen, das man in guter Gesellschaft ist ![]()
Quelle: http://www.hvw-online.org/News/show.php?…1170&category=1
Wer auf den Link klickt kann auch ein Bild von der Straßenbahn sehen... ![]()
ZitatIn Bremen fährt die WM-Straßenbahn
News vom 20.09.2006, 11:23h von Sebastian Faust
In Bremen pendeln zwei Handball-Nationalspieler – Torwart Johannes Bitter und Kreisläufer Oliver Roggisch - täglich mit der Straßenbahn der Linie 6 zwischen Flughafen und Universität hin und her. Genau 10 192 Meter sind es von Endhaltestelle zu Endhaltestelle. Von Morgens gegen 5 Uhr bis zum Betriebsschluss gegen 24 Uhr kommen so mitten durch die Hansestadt rund 400 Kilometer am Tag zusammen. Und die beiden werben für die Spiele der Handball-Weltmeisterschaft 2007, bei der im Januar neben Weltmeister Spanien noch die Tschechische Republik, Ägypten und Katar im AWD-Dome am Start sind.Natürlich sitzen die beiden Spieler des SC Magdeburg nicht leibhaftig in der Bahn. Das würde dem Bundestrainer Heiner Brand bestimmt nicht gefallen. Vielmehr sind ihre lebensgroßen Konterfeis an der modernen Tram angebracht. Dazu noch alle Termine des großen Handball-Events im AWD-Dome in Bremen – als rollendes Werbeplakat auf der imposanten Länge von 36 Metern.
„Wir glauben, dass die ständige Präsenz der Bahn in der Stadt die Leute auf die WM-Termine aufmerksam machen wird“, ist Thomas Gerster vom lokalen Organisationsteam in Bremen überzeugt. Die beiden Spieler haben fest versprochen, bald „ihre“ Straßenbahn persönlich in Augenschein zu nehmen.
Quelle: T-online.de
ZitatWiderstand gegen neue GEZ-Gebühr wächst
Kommt die neue Gebühr für internetfähige Multimedia-PCs und UMTS-Handys oder nicht? Spätestens am Samstag wissen wir mehr, denn dann tagt die Rundfunkkommission der Bundesländer. Stimmt sie dem Vorschlag der Intendanten von ARD und ZDF zu, dann wird ab dem 1. Januar 2007 eine Abgabe von 5,52 Euro pro Monat fällig. Zwar sind nur vergleichsweise wenige Besitzer solcher Geräte von dieser Gebühr betroffen. Dennoch hagelt es seit Tagen scharfe Kritik seitens mehrerer Verbände und Politiker unterschiedlicher Lager.
"Völlig absurd"
Der Bund der Steuerzahler (BdSt) hält die Abgaben für "völlig absurd". "Die Verantwortlichen müssen endlich einsehen, dass Unternehmer ihre betrieblich genutzten Computer oder Mobiltelefone nicht zum Radiohören oder Fernsehen anschaffen, sondern um damit zu arbeiten", so der BdSt-Präsident Dr. Karl Heinz Däke. Dieses unterstreicht eine Umfrage der Industrie- und Handelskammer Köln. 93 Prozent der befragten Firmen nutzen demnach den Computer nur zum Arbeiten und nicht als Empfangsgerät für Radio oder Fernsehen.
ZitatOriginal von dieKleine
Ich hatte mir den Link erst jetzt angeschaut
Ich kenn die Jungs, die da wie blöd in China rumhüpfen...
Wen du alles kennst... :D...auf welcher Droge waren die denn??
Ich freu mich schon auf euren Schlachtruf am Samstag
endlich geht es los ![]()
Hoffe die weibl.A spielt schnell genug, das wir pünktlich wieder da sind ![]()
Hallenboden
ZitatOriginal von Motztante
Die Werbepause beim DSF ist schon oft und nervig!! Ich bin eh kein Fan vom DSF, denn für ein Sportfernsehen, wie der Sender sich bezeichnet, kommt schon verdammt viel Sport!!
Diese Diskussion gehört wohl eher zu " Handball in den Medien" aber abschliessend noch eines-kein Sender hat uns mehr Handball gezeigt als das DSF, und den anderen Schrott muß ich mir ja nicht anschauen! ![]()
ZitatAlles anzeigenMönchengladbach - Gut, wenn man umsichtige Helfer an seiner Seite weiß, die selbst in den Minuten des größten Triumphs einen klaren Kopf bewahren.
Als die letzten zehn Sekunden des denkwürdigen WM-Finals von den 12.000 euphorisierten Zuschauer heruntergezählt worden waren, hüpften die deutschen Hockey-Heroen wie Aufziehmäuse über den Kunstrasen des Mönchengladbacher Hockey-Parks.
Die Mannschaft des scheidenden deutschen Bundestrainers Bernhard Peters holte sich nach einem wendungsreichen und dramatischen Endspiel den WM-Titel im eigenen Land.
Der überragende Christopher Zeller (18. und 54.), Moritz Fürste (46.) und Björn Emmerling erzielten die Tore für die deutsche Mannschaft beim 4:3-Sieg gegen Australien.
Begehrte Arbeitsgeräte
Ein netter Herr bahnte sich unmittelbar nach Schlusspfiff seinen Weg durch die verknäulte deutsche Partyzone und sammelte alle im Rausch des Sieges achtlos weggeworfenen Schläger ein.
Die weltmeisterlichen Arbeitsgeräte schnürte er zu einem festen Bündel und verstaute sie in den Katakomben.
Er tat gut daran. Schon im Jubel nach dem Halbfinal-Thriller gegen Spanien, das die DHB-Auswahl nach Siebenmeterschießen für sich entschied, war der Schläger von Topstürmer Zeller abhanden gekommen – aber glücklicherweise doch noch wieder gefunden worden.
"Unglaublich", "sensationell"
Die deutschen Spielen tollten über den Rasen, drehten Ehrenrunde nach Ehrenrunde, warfen Bernhard Peters in die Luft – und nutzten den Moment, als die riesige, unförmige WM-Trophäe unbewacht dastand genau so aus, wie zuvor die Lücken in der australischen Hintermannschaft.
Weit vor der offiziellen Siegerehrung schnappte sich Kapitän Timo Weß den Pokal und ließ ihn im Kreise der überschwänglichen Kollegen schon mal probeweise hochleben.
"Unglaublich", "sensationell", "ich kann das alles nicht glauben" oder "geiles Gefühl" waren die Worte, die die Spieler bei ersten (versuchten) Stellungnahmen, noch auf dem Rasen, herausbrachten.
"Peters soll mit Wehmut aufhören“
Etwas gefasster wirkte da DHB-Präsident Abel: "Wir werden dich immer vermissen. Bleib einfach unser Bernie", sagte er an die Adresse von Peters, der als erster deutscher Bundestrainer zwei Mal Weltmeister wurde.
"Genial, wie die Jungs das Spiel in der zweiten Halbzeit umgebogen haben", sagte der 46-jährige Peters mit einem Kloß im Hals, "die Mannschaft hat unglaubliche Willenskraft bewiesen. Ich bin sehr, sehr stolz." Auf der Haupttribüne wurde ein Riesenplakat mit der Aufschrift "Danke Bernie 1985 - 2006" heruntergelassen.
Das konnte auch den manchmal etwas spröde wirkenden Krefelder, der künftig beim Fußball-Regionalligisten TSG Hoffenheim als Sportdirektor wirkt, nach seiner 21-jährigen Erfolgsgeschichte im deutschen Hockey nicht ungerührt lassen. "Er soll ja auch mit Wehmut aufhören", sagte der im Finale überragende Mittelfeldspieler Björn Emmerling. "Bernhard wird auch im Fußball Erfolg haben."
Auch Hockey-WM übertraf die Erwartungen
Auf die Abendgestaltung nach diesem elektrisierenden Hockeynachmittag angesprochen, sagte Emmerling, der bei den Stuttgarter Kickers spielt, nur: "Das wird heftig werden."
Doch bevor die ganz große Party stieg, mischten sich die deutschen Nationalspieler nochmal bei Bratwurst und Bier unter die eigenen Fans. Hockey, die Familiensportart – das ist für Deutschlands Beste nicht nur eine leere Worthülse.
Nach Fußball-WM und Weltreiterspielen war das Hockey-Großereignis die dritte WM in Deutschland, die alle Erwartungen übertraf. Die Zuschauer, die ihre Autofahnen und schwarz-rot-goldene Schminke über den Sommer konserviert hatten, kramten sie für die Mönchengladbacher Hockeyfestspiele nochmal hervor.
"Der mediale Urknall"
Der Geschäftsführer des Gladbacher Hockeyparks und Gold-Torschütze bei den Olympischen Spielen 1992 in Barcelona, Michael Hilgers, hatte bereits nach dem Halbfinalsieg von einem "medialen Urknall"“ für das Hockey gesprochen.
Das prickelnde Finale samt grandioser Aufholjagd des deutschen Teams war der grandiose Schlusspunkt und wird Hilgers dazu ermuntern, seine Prognose noch mal nach oben zu korrigieren.
Als I-Tüpfelchen wurden Christopher Zeller zum besten Nachwuchsspieler des Turniers und Ulrich Bubolz, der Siebenmeter-Held vom Halbfinale, zum besten Torwart gewählt.
Aus Mönchengladbach berichtet Alex Westhoff