noch unter 300€, gut das jede Sünde nur einmal zählt ![]()
Aber da kommt bestimmt noch mehr dazu, bleibt abzuwarten ob ich mir das von der Pension dann noch leisten kann!! ![]()
noch unter 300€, gut das jede Sünde nur einmal zählt ![]()
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Halbzeitstand 12:19
Endstand 25:34
ZitatOriginal von dieKleine
So langsam kristallisiert sich heraus, wer ab November in der BWOL der A-Jugend spielen wird.Hier die Ergebnisse aus dem HVW:
Gruppe 3
1 HSG Cannstatt/Münster/Max-Eyth-See 5 5 0 0 128 : 100 10 : 0
2 TG Geislingen 3 1 0 2 75 : 73 2 : 4
SC Lehr 3 1 0 2 59 : 65 2 : 4
4 TSG-HSG Reutlingen 3 0 0 3 50 : 74 0 : 6Wir sind schon durch
Ach, sieht das schööön aus
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Das ist ein gut besetztes Turnier in Dänemark
Ich kann mir Anke Engelke gut als Synchronstimme bei den Simpsons vorstellen, man muß nur aufpassen, dass sie Bart nicht plötzlich in Torben-Hendrik umbenennt
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Quelle:http://www.hvw-online.org/News/show.php?…1192&category=1
ZitatAlles anzeigenGroßer Zulauf: WM-Spiele in Stuttgart ausverkauft
News vom 13.10.2006, 10:47h von Thomas DieterichHVW-Präsident Bauer: „Neue Freunde für den Handball gewinnen!“ (Presseinformation, 13. Oktober 2006)
„Wir wollen die Weltmeisterschaft nutzen, um für den Handball neue Freunde zu gewinnen!“ Bernhard Bauer, Präsident des Handballverbandes Württemberg (HVW) und früher als Bundesligaspieler selbst aktiv am Ball, ruft seinen Verband 100 Tage vor Anpfiff der ersten Partie in der Stuttgarter Vorrunden-Gruppe F (20. bis 22. Januar 2007) zu Kreativität bei der Imageförderung des Handballsports auf. Erfreulich für den Standort Stuttgart: „Es gibt für die sechs Partien in der Porsche-Arena keine Eintrittskarten mehr – wir sind seit Wochen ausverkauft“, freut sich Andreas Kroll, der Geschäftsführer der in.Stuttgart Veranstaltungsgesellschaft, die als Ausrichter fungiert.Mit 91.167 Mitgliedern in 380 Vereinen hat der HVW laut der neuesten Statistik des Württembergischen Landessportbundes (WLSB) „so viele Mitglieder wie noch nie in seiner Geschichte“, wie Bernhard Bauer nicht ohne Stolz vermeldet. „Dies soll aber auch Verpflichtung und Ansporn für uns alle sein, die Anstrengungen fortzuführen und noch mehr Menschen für Handball zu begeistern.“
Deshalb will der HVW bis zur Weltmeisterschaft (19. Januar bis 4. Februar 2007) mit verschiedenen Aktionen – in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Handball-Bund (DHB), aber auch mit der Stadt und den Vereinen – die breite Palette des Handballsports speziell in Württemberg herausstreichen. Immerhin wurde Deutschland im August in Innsbruck Junioren-Europameister und acht Spieler kommen aus dem HVW. „Wir können uns also ein bisschen als ,heimlicher Europameister’ fühlen“, strahlt Bauer.
Bei der Inspektionsreise der Internationalen Handball Föderation (IHF), des DHB und des TV-Rechteinhabers SportFive durch die zwölf Veranstaltungsstädte der Weltmeisterschaft zeigten sich die Funktionäre mit den Gegebenheiten in der Porsche-Arena sowie dem Stand der Vorbereitungen sehr zufrieden. Vor allem beeindruckte die Tatsache, dass es in Stuttgart keine Tickets mehr gibt. „Wir haben durchweg hervorragende Hallen gesehen, sie liegen voll im Soll“, lobte Alexander Kozhukov, der russische OK-Chef der IHF.
Festgelegt wurden jetzt auch die Anwurfzeiten der sechs „Stuttgart-Spiele“. So beginnt Olympiasieger Kroatien gegen Marokko am Samstag, 20. Januar 2007, um 16 Uhr, gefolgt von der Partie zwischen Russland und Südkorea um 18 Uhr. Am Sonntag, 21. Januar 2007, treffen um 16 Uhr Korea und Kroatien und um 18 Uhr Marokko und Russland aufeinander. Die Vorrundengruppe F wird am Montag, 22. Januar 2007, mit den Partien Kroatien gegen Russland (18 Uhr) beziehungsweise Marokko gegen Korea (20 Uhr) abgeschlossen
Ganz schön übel, und ausgerechnet in New York !!!
Aber wenigstens soll es kein Anschlag sein !
ZitatOriginal von Jenny
Da fehlen aber noch Teile
Stimmt, aber die waren vorhin noch nicht da ![]()
Quelle : THW Homepage
ZitatStimmen zum Spiel:
THW-Trainer Noka Serdarusic:THW-Co-Trainer Klaus-Dieter Petersen:Wir sind zufrieden. Kompliment an Düsseldorf, dass sie in der ersten Halbzeit mitgehalten haben. Wir wollten in einer anderen Formation spielen aber kurz vor Beginn verletzte sich Karabatic. Somit hatten wir niemanden für die Rückraum Mitte und mussten umbauen. In der zweiten Halbzeit waren wir froh, dass Karabatic gespielt hat. Es lief sofort anders.HSG-Trainer Nils Lehmann:Ich war mit einigen Entscheidungen der Schiedsrichter nicht einverstanden. Trotz der Entscheidungen konnten wir gut mithalten. Wir wußten aber auch, dass Kiel in der zweiten Halbzeit aufdrehen würde. Am Ende war das Ergebnis allerdings zu hoch.
Endstand 26:37 ![]()
Die 2. Halbzeit war dann doch ziemlich eindeutig !
ZitatOriginal von Jenny
43. Minute und 28 Sekunden
Uups...das war ich aber blind, sorry ![]()
ZitatOriginal von Jenny
Super Kommentar vom Düsseldorfer Liveticker ....
43:28 ???? was ist das denn ??? Im Kieler Ticker steht es 23:30 in der 48. min
Sieht aus als würde es für Kiel jetzt besser laufen 41.min 20:26 ![]()
ZitatOriginal von Moose
Düsseldorf!!!
Das kann ich so voll unterschreiben ![]()
Jeppesen hat nach 16 min schon 2mal 2 min und Omeyer schein heute auch nicht so gut drauf zu sein ![]()
Aber ich gehe davon aus, das Kiel in der zweiten Halbzeit Gas gibt. Noka wird denen schon den Marsch blasen!
Quelle:http://www.sport1.de/de/sport/artikel_460697.html
ZitatAlles anzeigenHANDBALL
11.10.2006Das WM-Fieber bricht ausMünchen - Der Countdown läuft. Noch 100 Tage, dann eröffnet Deutschland in einer seit Monaten ausverkauften Berliner Max-Schmeling-Halle gegen Brasilien die Handball-Weltmeisterschaft 2007.
Der Deutsche Handball-Bund (DHB) verspricht das größte Handball-Fest aller Zeiten. "Auf diese WM arbeiten wir seit Monaten hin. Wir wollen aber nicht nur dabei sein, sondern wir wollen auch um den Titel spielen", sagt Deutschlands Handballer des Jahres Florian Kehrmann im Gespräch mit Sport1.de.
Nächste Standortbestimmung für den EM-Fünften ist der World Cup in Deutschland und Schweden Ende des Monats.
Während die Vorbereitungen von Bundestrainer Heiner Brand mit der DHB-Auswahl in die heiße Phase gehen, laufen im Hintergrund die organisatorischen Abläufe immer zielgerichteter Mit Blick auf den 19. Januar 2007 hin.Sport1.de gibt einen Überblick über den Stand.
Das deutsche Team
Der Ausfall des Flensburger Abwehr-Asses Frank von Behren (Kreuzbandriss) wiegt schwer. Auch Oleg Velyky und Torsten Jansen werden beim World Cup fehlen, sollten aber bei der WM wieder voll einsatzfähig sein. Das Gerüst des WM-Kaders steht seit der starken EM 2005. Stützen werden neben Velyky und Jansen Florian Kehrmann, Markus Baur, Pascal Hens, Christian Zeitz, Andrej Klimowets, Johannes Bitter und Oliver Roggisch sein. Torhüter Nummer eins ist Henning Fritz, obwohl er in Kiel derzeit nur sporadisch zum Einsatz kommt.
Das könnte sich zum Problem entwickeln. Gute Chancen, dabei zu sein, haben Dominik Klein, Michael Kraus, Holger Glandorf und Sebastian Preiß.
Trainer Brand bleibt zurückhaltend: "Natürlich wollen wir den Titel. Ich habe es aber immer so gehalten, dass ich zumindest nach außen etwas vorsichtiger in der Formulierung bin, und ich werde mein Verhalten auch nicht mehr ändern, nur weil Jürgen Klinsmann es anders gemacht hat."Der Karten-Vorverkauf
Von den 300.000 zur Verfügung stehenden Tickets sind bereits knapp 200.000 verkauft. Das Eröffnungsspiel in Berlin ist bereits ausverkauft, ebenfalls die weiteren deutschen Vorrundenspiele in Halle/Westfalen.
Auch für die Vorrunde wird in vier von sechs Spielorten mit ausverkauften Hallen gerechnet. Kiel, Magdeburg und Stuttgart sind bereits sehr weit mit ihrem Vorverkauf. Nachholbedarf gibt es derzeit noch in Wetzlar und Bremen.
Viertelfinale und Halbfinale in Köln und Hamburg tendieren Richtung ausverkauft. Für das Endspiel in der Kölnarena gibt es nur noch ein kleines Restkontingent.Die Hallen
Während der Inspektionstour einer 12-köpfigen Delegation der Internationalen Handball Föderation (IHF), des Deutschen Handballbundes (DHB) und des TV-Rechteinhabers wurden die Austragungsorte ausdrücklich gelobt. Über 4000 Kilometer legten die Inspektoren quer durch Deutschland zurück.
Dabei standen Themen wie Ticketing, Marketing, Banden- und Bodenwerbung, die technische Ausrüstung, der Medienbereich, Akkreditierungen und die Unterbringung auf dem Programm. "Wir haben durchweg hervorragende Hallen gesehen, sie liegen voll im Soll", lobte Alexander Kotschukow, der russische OK-Chef der IHF. "Das ein oder andere kleine Problem kann sicher schnell gelöst werden. Wir sind auf einem guten Weg. Die WM könnte morgen beginnen."Die Werbe-Tour
Selbst der Bundestrainer schaltet sich ein. Heiner Brand wirbt mit einer Roadshow in allen zwölf WM-Städten für das Turnier. Unterwegs ist Brand mit dem "AirDome", einem 165 Quadratmeter großen "mobilen Spielfeld", in dem den Fans alle möglichen Informationen rund um die WM präsentiert werden. Der begehbare Handball beherbergt ein Handball-Museum mit vielen Gegenständen aus vergangenen Zeiten.
Das Tagesprogramm bietet an jedem Ort zunächst ein Jugend- oder Schultraining unter der Leitung von Brand und den DHB-Nachwuchstrainern Martin Heuberger und Klaus-Dieter Petersen. Ab 14 Uhr öffnet der "AirDome" seine Tore. Geplant sind Autogrammstunden, ein WM-Talk auf der Aktionsbühne und ein WM-Infostand.
Termine: Köln Neumarkt 12. Oktober, Bielefeld Jahnplatz 13. Oktober, Berlin Falkplatz 17. Oktober, Magdeburg Alter Markt 19. Oktober, Hamburg Rathausmarkt 7. November, Bremen 9. November, Dortmund Hauptbahnhofsvorplatz 22. November, Wetzlar Domplatz 24. November, Mannheim Touloner Platz 27. November, Stuttgart Kronprinzenstraße 30. November, Kiel 6. Dezember.TV-Vermarktung
Die Spiele werden in über 100 Ländern gezeigt. Die deutschen Parien werden von den öffentlich-rechtlichen Programmen übertragen. Auch das DSF verhandelt über ein Rechtepaket an Spielen ohne deutsche Beteiligung.
Michael Schwartz
Quelle :http://www.sport1.de/de/sport/artikel_457730.html
ZitatAlles anzeigenHANDBALL / Bundesliga
10.10.2006 Die Hauptstadt erwacht
München/Berlin - "Der Weg ist lang und steinig. Und wir sind nicht so vermessen oder arrogant zu sagen, dass der Aufstieg ein Selbstgänger wird. Aber wir haben diese Herausforderung angenommen."
Bob Hanning arbeitet mit Volldampf an den Zielen der Füchse Berlin. Als der frühere Bundesliga-Trainer vor etwas mehr als einem Jahr in der Hauptstadt angetreten war, um den Klub in die Bundesliga zu führen, war er sich der Schwere der Aufgabe bewusst.
Nach einer Saison, in der das Ziel Klassenverbleib in der 2. Bundesliga Nord mit Mühe erreicht wurde, streben die Füchse nun nach mehr.
Hanning hat ein ausgegeben und steht dazu: "Wir planen mit dem Aufstieg. Das wird alles andere als einfach, weil die Konkurrenz sehr stark ist. Aber für uns ist es, wie es ist. Wir haben dafür gezielt Spieler geholt. Wer mit dem Druck nicht umgehen kann, ist hier fehl am Platze."
Füchse rücken in den Fokus
Der schlafende Riese erwacht. Langsam, aber stetig. Die Füchse kommen immer mehr in den Fokus der Berliner.
In einer Stadt, die Fußball mit Union und Hertha BSC liebt und in der Basketball-Pokalsieger ALBA und DEL-Meister Eisbären zu Hause sind, kämpft der Handball-Klub um sein Standing. Es nimmt mit dem Erfolgen kontinuierlich zu.
Nach fünf Siegen in fünf Spielen ist Berlin Erster in der 2. Liga Nord. Das Torverhältnis von +47 spricht Bände. Mit fast zehn Treffern im Schnitt setzten sich die Füchse durch.
Start nach dem Geschmack der Füchse
Hanning aber warnt vor Euphorie. "Noch haben wir gar nichts erreicht. Dadurch, dass wir unser Ziel bewusst hoch gesteckt haben, ist die Ausgangslage nicht leichter geworden", sagt der Füchse-Geschäftsführer. "Hinter unserem Ziel können sich andere verstecken. Aber die wollen natürlich alle den Favoriten schlagen."
Zurzeit läuft es ganz nach dem Geschmack der Füchse. Mit-Favoriten wie Emsdetten (schon sieben Minuspunkte), Hamm (6) oder Aurich (11) haben bereits geschwächelt.
Mit dem Erfolg gegen Strahlsund wurde ein direkter Konkurrent schon geschlagen.
Zuschauer strömen
Zu den drei Heimspielen kamen im Schnitt - auch wegen einiger Aktionen - mehr als 3500 Fans in die Halle. "Es bewegt sich etwas", sagt Hanning.
Er verfolgt sein Konzept konsequent. Das beinhaltet auch die Nachwuchsförderung. "Wir wollen professionell arbeiten, aber unseren familiären Touch nicht verlieren. Uns liegt die Talentförderung am Herzen", sagt der frühere Assistent der Nationalmannschaft, der sich persönlich um die A-Jugend kümmert.
Kretzschmar ein Thema
Die Füchse wirbeln ordentlich in Berlin. Deutschlandweit sorgten sie mit dem Interesse an Superstar Stefan Kretzschmar für Schlagzeilen.
Darüber mag Hanning zurzeit nicht reden. "Unser Projekt hängt nicht von Stefan Kretzschmar ab, und sein Leben hängt nicht an den Füchsen. Seine Verpflichtung bleibt eine charmante Idee, und wir werden uns sicher noch einmal zusammensetzen, aber mehr ist da derzeit nicht", sagt er.
"Wird Rückschläge geben"
Hanning konzentriert sich allein auf die laufende Saison. Und weiß: "Es wird auch Rückschläge geben." Doch an ein mögliches Scheitern verschwendet er keinen Gedanken.
"Das ist nicht vorgesehen", sagt Hanning.
Michael Schwartz
ZitatOriginal von Ellob
was hat das spezifische Atomgwicht mit Biologie zu tun?Das ist eindeutig Chemie
und nur zur Info: Ein Kohlenstoff-Atom /12,001 g/mol) ist leichter als ein Sauerstoff-Atom (15,99 g/mol)
Das schwerste bekannte Atom dürfte jedoch der Atom von den RNL sein
Ui, bist du klug
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Ich hab die Sendung auch gesehen, und ich hab dem Knaben das Geld von Herzen gegönnt ! Das hat Spaß gemacht, der war nicht nur klug sondern auch unterhaltsam !! Und der Anruf am Schluss bei seiner Frau war richtig klasse ![]()
Ist auch nicht wichtig ob die Frage schwer war oder nicht, man muss immer erst mal da sitzen und dann noch die richtige Antwort geben !
Quelle: handball-world.com
ZitatAlles anzeigenMaike Weidemann beendet sportliche Laufbahn
Maike Weidemann hat am Freitag gegenüber ihren Mannschaftskolleginnen vom Zweitigisten SG Pädagogik/ PSV Rostock ihren Rücktritt vom Leistungssport bekanntgegeben. Die rechte Flügelspielerin, die 2004 mit dem PSV den Gewinn der deutschen A-Jugendmeisterschaft feiern konnte entschloss sich nun die schulische und berufliche Laufbahn in den Vordergrund zu stellen. Ende 2004 und Ende 2005 hatte sich Weidemann jeweils das Kreuzband im linken Knie gerissen und kämpfte seitdem um ein Comeback im Rostocker Trikot. Gegenüber den Norddeutschen Neuesten Nachrichten (NNN) erklärte Weidemann die Beweggründe für diesen Entschluss.
NNN: Zumindest der Zeitpunkt überrascht. Wir hatten eigentlich noch im Jahr 2006 ein Comeback erwartet?!
Maike Weidemann: Ich hatte von Anfang an gesagt, dass ich versuche, mich noch mal ranzukämpfen, und dann mal sehen will, was der Kopf sagt. Ich habe darüber nachgedacht und gemerkt, dass die Angst da ist * eins gegen eins, der Körperkontakt, dieses voll rein und rauf* Ich will das Risiko nicht eingehen, das bei mir größer ist als bei allen anderen.
NNN: Der Entschluss ist definitiv, es gibt kein Zurück?
Maike Weidemann: Wenn ich mit Sport meinen Lebensunterhalt verdienen könnte, dann würde ich weitermachen. Aber so finde ich es ganz vernünftig, jetzt zu sagen, ich höre auf. Es ist eine Belastung, wenn sich alles immer nur ums Knie dreht. Man macht sich die ganze Zeit Gedanken. Und wenn man sich zwei Jahre lang ständig quält, dann steht man halt einfach nur in der Halle und fragt sich, ob man das wirklich noch will. Wenn was passiert, ist auch das Abi versaut, und das Schulische und Berufliche ist mir im Moment einfach wichtiger.
NNN: Das Abitur machen Sie 2007. Wie geht es weiter?
Maike Weidemann: Ich würde gern ins Ausland gehen, in die USA, entweder für ein Jahr als Aupair oder zwölf Wochen in ein Camp, um zu arbeiten. Dabei geht es mir vorwiegend darum, mein Englisch zu verbessern, denn ich will auf alle Fälle studieren, und da brauche ich die Sprachkenntnisse.
Das Interview führte Peter Richter (NNN)