Das geht mir auch immmer so, mit Mark verbinde ich automatisch Schmetz, aber das lag nicht daran, das er so viele Tore gemacht hat, aber für mich heißt Dragunski nicht Mark sondern nur Dragunski, kA warum, ist aber so, ich denke das liegt daran, das wir letztes Jahr nur einen Mark hatten! Naja egal!
Ich hatte jedenfalls Spaß an miener Tröte und die dürfen da nix zu sagen, immerhin hab ich für Stimmung gesorgt in den Pausen, wo es manchmal mucksmaüschen still war, da die Derschlager ja nur zum Ende wache fans ( ne caca) dabei hatten!
Ich finde auch, das Derschlag am Anfang richtig gut gespielt hat und sie uns dadruch ein bisschen verwirrt haben, aber wir haben nie die Kontrolle verloren und wurden meiner Ansicht auch nciht wirklich von den Schiris wieder in die richtige Bahn geworfen! Man kann es echt übertreiben:
HB-Regionalliga Männer: Derschlag brachte Essener Star-Ensemble in Verlegenheit
[06.11.2005]
(bv/6.11.2005-12:30) Derschlag – Am Ende unterlagen beim großen Aufstiegsfavoriten zwar mit 34:25, doch man verkaufte seine Haut so teuer wie möglich. Die Handball-Regionalliga wird präsentiert von der Firma ‚Ernst Bohle’.
TuSEM Essen – TuS Derschlag 34:25 (19:14)
Nicht alle Tage spielt man in einem Punktespiel gegen einen amtierenden Europapokalsieger. Doch von allzu großer Ehrfurcht war beim TuS Derschlag in Essen rein gar nichts zu spüren. Frech ging man von Beginn an zur Sache, und die Startruppe von der Margaretenhöhe war zunächst erstaunt über die Gegenwehr der Oberberger. Hervorragend funktionierte das 3-2-1 Abwehrsystem, das Trainer Olli Plohmann den Seinen mit auf den Weg gegeben hatte. Als erste Pfiffe des Heimpublikums kamen, war der TuSEM sogar nach 13 Minuten gezwungen eine Auszeit zu nehmen. Zu diesem Zeitpunkt führten die Gäste gar mit 4:5. Dann kamen die Gastgeber auch mit Hilfe der Schiedsrichter etwas besser ins Spiel. Derschlag blieb jedoch dran und lag auch in der 25. Minute nur 15:12 hinten. Mit einem Fünf-Tore-Rückstand wurden die Seiten gewechselt. Hatte Plohmann vor der Pause seiner ersten Sieben mit Gießelmann, Weinheimer, Heim, Stübben, Thiele, Aust und Pallach vertraut, erhielten jetzt alle Spieler ihre Anteile im Match.
Und gerade die jungen Akteure Robert Fischer und Holger Magdzack machten ihre Sache ausgezeichnet, denn plötzlich kam der TuS wieder auf 20:18 heran. Bis zur 40. Minute hielt man ein 23:19, ehe die Essener ihre Erfahrung und Athletik in die Wagschale warfen und den Vorsprung auf neun Treffer ausbauten. Dennoch war Coach Olli Plohmann sehr zufrieden mit der Vorstellung seines Teams. „Wir haben nahtlos an unsere gute Leistung aus dem Heimspiel gegen Haan angeknüpft.“
Am Ende sei der verdiente Erfolg des Favoriten allerdings zu hoch ausgefallen. Wenn man auch in den kommenden Wochen den Aufwärtstrend fortsetze, werde man sich auch im Abstiegskampf Luft verschaffen, war der Trainer überzeugt, der aus einer geschlossenen Mannschaftsleistung seine drei Keeper Ralf Gießelmann (1.-30.), Nijaz Boskailo (31.-50.) und Jens Achenbach (51.-60.) heraushob.
Torschützen TuS Derschlag: Kai Stübben (6), Ralph Weinheimer (6/4), Thomas Hein (5), Maik Pallach (3), Dennis Aust (2), Holger Magdzack (1), Maik Thiele (1), Robert Fischer (1).
Quelle: Oberber Aktuell, vom 06.11.2005