ZitatOriginal von Ronaldo
Trapp:Durch die Zulassung der Studiengänge über entsprechende Zertifizierungsinstitutionen sollte genau das erreicht werden: Bachelor an Uni und FH gleichzusetzen. Unterscheiden können sich Hochschulen (egal ob Uni oder FH) über Konzeption und Schwerpunkte. Aber Bachelor ist Bachelor, egal ob Uni oder FH, egal ob Deutschland oder Finnland - das war der Hintergrund der gesamten Umstellung auf Bachelor/Master, neben anderen Vereinheitlichungen.
Jetzt werden aber die meisten Master-Studiengänge an den Universitäten angesiedelt, die ihre eigenen Bachelor-Absolventen zulassen und gegen externe Studierende (speziell FH) extrem hohe Hürden aufbauen. Und Trapps subjektiver Eindruck, der Bachelor wäre unterschiedlich bestätigt genau das...
Es geht ja da nicht um meinen subjektiven Eindruck. Aber es kann mir ja niemand erzählen, dass die Anforderungen von FH und Uni durch die Einführung des Bachelors plötzlich identisch geworden sind (oder etwa doch??). Ein Uni-Studium ist/war zumindest bisher defacto schwieriger als eines an der FH. Somit wäre jeder der einen Bachelor an der Uni macht und dadurch schlechtere Noten bekommt bescheuert, wenn nachher die FH-Studenten aufgrund besserer Noten bevorzugt werden.
ZitatOriginal von Zwetschge
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1. Es war an der FH Aschaffenburg. Wie geschrieben, habe ich durch das duale Studium jeden Monat Gehlat bekommen und musste daher keinem Nebenjob nachgehen. Ich habe aber auch geschrieben,dass das zeitlich möglich gewesen wäre. (wegen Anforderungen: wenn ich von Mitabituerienten gehört habe wieviel Wochenstunden die an der Uni haben, musste ich mir an den Kopf langen und habe mich gefragt, was die sonst den ganzen Tag machen; (Studentenleben genießen))[...]
Jupp ![]()