Beiträge von Tester

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    Original von Müllers Omar
    Tester:

    Wie groß ist die Ratinger Halle?
    Wie groß die Phillipshalle?
    Wie soll der Neubau werden?

    und: wie schätzt Du - gesetzt den Aufsteig - Eure Chancen sportlich ein?

    Ratingen: Ich glaube, um die 1.200
    Phillipshalle: Ca. 3.500
    Ueber den Neubau weiss ich noch nicht mehr.

    Sollte die HSG aufsteigen, muessen schon noch ein paar Neuverpflichtungen her. Die Defensive um Nils Lehmann steht alles in allem sehr gut, auch die Torhueter [Savonis ist der beste, den ich bisher hier gesehen habe] koennen ueberzeugen. In der Offensive ist jedoch haeufig Sand im Getriebe. Das duerfte fuer die erste Liga kaum reichen. Das groesste Problem sehe ich auf Halbrechts. Mirko Henel hat fuer mich nicht das Potenzial, um im Oberhaus mitzuspielen und Mirko Bernau findet einfach nicht mehr zur Form vergangener Tage.

    Die Mitte muesste mit Petkevicius und Sieberger eigentlich gut besetzt sein, jedoch konnte mich Petkevicius bisher nicht ueberzeugen und ist zudem momentan verletzt. Dass er sich in Normalform in Liga eins behaupten kann, hat er aber ja zuletzt in Solingen gezeigt. Sieberger duerfte, wenn er seine aus der Verletzung resultierenden Defizite wieder ueberwunden hat, auch stark genug sein.

    Im linken Rueckraum sehe ich bei Hertzberg viel Potential und Hegemann wirft natuerlich viele Tore. Allerdings verballert er auch einiges - fuer einen reinen Shooter zuviel. Hier waere sicherlich Verstaerkung noetig.

    Am Kreis steht Joerg Schuermann, der ab und zu ganz gute Spiele macht. Robert Heinrichs war so lange verletzt, dass ich ihn nicht zu beurteilen vermag.

    Die Linksaussenposition koennte auch eine Verstaerkung vertragen. Wagner hat durchaus Potential, aber das reicht noch nicht. Stuebben ist dauerverletzt und Klisch kam so gut wie ueberhaupt nicht zum Einsatz.

    Bleibt noch Rechtsaussen. Berblinger ist pfeilschnell und wird von Savonis bei Gegenstoessen exzellent bedient. Sehe ihn auf aehnlichem Niveau wie Gylfasson. Ansonsten kann Bernau auch auf Rechtsaussen spielen.

    Fazit aus meiner Sicht: Auf den Positionen RR, LA und eigentlich auch RL [am besten kein reiner Shooter] besteht Handlungsbedarf. Ueber eine Verstaerkung fuer den Kreis koennte man sich gegebenenfalls Gedanken machen.


    Scheisse, an diesem PC kann ich weder Umlaute noch "sz" schreiben!

    Dafuer aber Chinesisch:

    再见!

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    Original von Linksaußen1976
    - bei Degn-Jensen ist nicht bekannt, ob ein anderer Verein an ihm interessiert ist, Grund hierfür dürfte seine Verletzungsanfälligkeit sein.

    Vielleicht die HSG Duesseldorf... Schliesslich ist sein alter Kumpel Ronny Rogawska hier noch Co-Trainer. ;) Habe Degn-Jensen uebrigens beim Spiel gegen Kronau in der Halle gesichtet.

    Zitat


    - an anderer Stelle im Forum schon diskutiert: Andrej Lawrow. Meines Wissens hat er ein Haus in Forbach (Frankreich), an der Grenze zu Saarbrücken. Durch Frankreich hätte er nur knapp 120 km Fahrt nach Willstätt. Vielleicht geht da ja was - wenn er sich die 2. Liga antun will.

    Waere ja nicht das erste Mal.

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    Original von Müllers Omar
    Düsseldorf: zur Zeit Sporthalle Graf-Recke-Straße (kaum tauglich). Für Spitzenspiele die RheinHalle mit 12.000 Plätzen?

    Das Thema Graf-Recke-Halle hat sich erledigt:

    "Die HSG zieht um: Erst nach Ratingen, dann zum Staufenplatz

    Ab der kommenden Saison trägt der Verein seine Heimspiele nicht mehr an der Graf-Recke-Straße aus. 2004/05 soll der Umzug in einen Hallenneubau erfolgen.
    Erleichterte Mienen gestern vor dem Düsseldorfer Rathaus. Eine halbe Stunde früher als ursprünglich geplant verließ das Führungsduo des Handball-Zweitligisten HSG das Amtsgebäude; ein erstes Indiz für Wohlgefallen an den Worten von Oberbürgermeister Joachim Erwin. Und so zeigten sich HSG-Präsident Erwin Schierle und Manager Frank Flatten erleichtert: "Wir sind sehr zufrieden, begrüßen die Planungen der Stadt und freuen uns auch, dass Herr Erwin sich noch einmal gesondert mit uns über unser 40 000 Euro schweres Finanzloch unterhalten will."
    Auf Grund der schlechten Hallensituation für den Verein ging dem Gespräch ein existenzieller Hintergrund im Hinblick auf den Spielort Düsseldorf vorraus. Bevor die Zukunftspläne der Stadt greifen, erwartet die HSG eine einjährige Überbrückungsphase.
    So wird die Mannschaft ab der Saison 2003/04 an ihrer ehemaligen Wirkungsstätte zu Turu-Bundesligazeiten, der Sporthalle an der Gothaer Straße in Ratingen-West, ihre Heimspiele austragen. Je nach Ligazugehörigkeit werden entweder drei, bei Erstligazugehörigkeit, zehn Spiele in die Philipshalle verlegt werden; Subvention der Stadt vorausgesetzt, die zudem den Kauf eines eigenen Hallenboden überdenken will. Schließlich schlägt jede Hallenbodenmiete mit 3000 Euro zu Buche.
    Für die übernächste Spielzeit sieht die Stadt dann eine endgültige Umsiedlung in einen Hallenneubau am Staufenplatz vor. "Wir freuen uns alle auf den Neubau, in dem wir auch einen eigenen VIP-Raum erhalten sollen", so HSG-Präsident Erwin Schierle erleichtert.
    Hing doch die weitere Zukunft des Tabellenzweiten maßgeblich an den Worten des Stadtoberhauptes, welcher den Handballern für die kommende Saison eine neue Spielstätte in Aussicht gestellt hatte. "Wir werden, unabhängig eines eventuellen Aufstieges in die 1. Bundesliga, keine weitere Saison in der Turnhalle an der Graf-Recke-Straße austragen", hatte Flatten bereits zu Wochenbeginn verlauten lassen.
    Folglich wurde ein Umzug in eine benachbarte Stadt nicht ausgeschlossen, sollte mit OB Erwin keine Einigung gefunden werden. Spielorte wie Krefeld oder Solingen waren im Gespräch (die NRZ berichtete). "Wir hatten selbstverständlich einen Notfallplan in der Tasche; entsprechende Telefonate wurden bereits geführt", erklärte Flatten. Der Notfallplan fristet sein Dasein nun im Papierkorb.
    Quelle: NRZ"

    Absolut richtige Entscheidung, die Graf-Recke-Halle halte ich keinesfalls für erstligatauglich!

    Zitat

    Original von Müllers Omar


    Also: Die Chancen von Gummersbach sind durch diesen Spieltag deutlich gestiegen!
    Und vielleicht kriegt Gummerbach ja doch noch den "gestohlenen" Punkt aus dem Spiel gegen Großwallstadt... Gerecht wäre das auf jeden Fall!!! Und dann wäre GM wirklich ein ernst zu nehmender Europa-Kandidat!

    Ich hätte auf jeden Fall Bock, mir nächste Saison Europapokal in der Kölnarena zu geben!!! :head:

    Deswegen habe ih auch Kiel auf Platz sieben getippt. In der derzeitige Verfassung sehe ich sie halt noch hinter Gummersbach. Allerdings hätte ich nicht erwartet, daß Nordhorn in Wetzlar verliert. Eigentlich hatte von den drei Mannschaften nur Gummersbach verlieren dürfen.

    Habe auch mal getippt:

    1. TBV Lemgo 34 32 0 2 64: 4
    2. SG Flensburg-Handewitt 34 29 1 4 59: 9
    3. SC Magdeburg 34 26 1 7 53:15
    4. TUSEM Essen 34 23 3 8 49:19
    5. HSG Nordhorn 34 22 1 11 45:23
    6. VfL Gummersbach 34 19 3 12 41:27
    7. THW Kiel 34 18 3 13 39:29
    8. HSV Hamburg 34 17 2 15 36:32
    9. SG Wallau-Massenheim 34 14 6 14 34:34
    10. Wilhelmshavener HV 34 13 3 18 29:39
    11. ThSV Eisenach 34 11 1 22 23:45
    12. VfL Pfullingen 34 10 3 21 23:45
    13. FA Göppingen 34 8 6 20 22:46
    14. TV Großwallstad 34 7 7 20 21:47
    15. HSG D/M Wetzlar 34 9 2 23 20:48
    16. TuS N-Lübbecke 34 9 2 23 20:48
    17. GWD Minden 34 8 2 24 18:50
    18. SG Willstätt/Schutterwald 34 7 2 25 16:52

    HSG-Trainer Richard Ratka will auch in Zukunft Düsseldorfer bleiben!

    Spekulationen gibt es viele. Die Einen mehr, andere minder gehaltsvoll. Auch beim Handball-Zweitligisten HSG. Nach zahlreichen Abwanderungsspekulation über Goalgetter Michael Hegemann (die NRZ berichtete) erwischte es nun Trainer Richard Ratka. Verantwortlich für "Viel Lärm um nichts" ist dabei kein geringerer als Ratkas ehemaliger Ziehvater Horst Bredemeier, Manager beim Erstligisten GWD Minden.
    Nach der 24:25-Pleite seines Vereins gegen Göppingen kündigte Bredemeier Trainer Aleksandr Rymanow zum Saisonende und hatte zwei Wunschkanidaten für dessen Nachfolge parat: Walter Schubert vom TuS Spenge und eben Richard Ratka. "Richard ist sicherlich ein Wunschkanidat, doch weiss ich auch um die gute sportliche Situation in Düsseldorf, welche einen solchen Transfer fast unmöglich macht", so Bredemeier.
    Ratka versichert derweil: "Ich habe noch keinen Anruf aus Minden bekommen. Zudem ist das Thema momentan nicht relevant. Egal ob erstklassig oder auch in der 2. Bundesliga; ich will in Düsseldorf bleiben! Brisant: Sollte die HSG, Qualifikation vorausgesetzt, die erste Relagationsrunde überstehen, wartet derzeit als letzte Hürde vor dem Erstligaaufstieg kein geringerer als Horst Bredemeier mit seiner GWD Minden. Über einen möglichen Spielausgang darf spekuliert werden.

    Quelle: NRZ Datum: 11.03.2003

    Tragödie bei Paris-Nizza: Kiwilew erliegt Verletzungen

    Le Puy-en-Velay - Der Radprofi Andrej Kiwilew ist an den Folgen seines Sturzes auf der 2. Etappe der Fernfahrt Paris-Nizza gestorben.

    Nach Angaben seiner französischen Equipe Cofidis erlag der 29-jährige Kasache am Mittwoch seinen Verletzungen im Hospital von Saint-Etienne.

    Kiwilew fuhr ohne Helm

    Der Berg-Spezialist, 2001 bei der Tour de France Vierter im Gesamtklassement, war am Dienstag auf der 2. Etappe der traditionellen Fernfahrt zusammen mit zwei weiteren Fahrern gestürzt.

    Laut seines Rennstalls hatte Kiwilew, der ohne Schutzhelm gefahren sein soll, schwere Kopf- und Gesichtsverletzungen erlitten.

    "Wir sind geschockt"

    Kurz nach dem Sturz sei er ins Koma gefallen und konnte nicht mehr gerettet werden. Der mit in den Sturz verwickelte Gerolsteiner-Profi Volker Ordowski (Weilen) konnte das Rennen fortsetzen.

    "Wir sind geschockt. Ich habe es vor drei Minuten erfahren - wir sind alle wie gelähmt. Unsere Fahrer haben sich schwarzes Klebeband besorgt und fahren mit Trauerflor. Ich weiß nicht, wie die anderen Fahrer reagieren werden. Es heißt, alle werden ruhig fahren", sagte am Mittwoch Gerolsteiner-Teamchef Hans-Michael Holcer kurz vor dem Start der 3. Etappe in Le Puy-en-Velay.

    Notoperation in der Nacht zu Dienstag

    Gerolsteiner stellt mit dem Italiener Davide Rebellin den derzeitigen Spitzenreiter des Rennens. KiwilewsLandsmann Alexander Winokurow vom Team Telekom ist Zweiter.

    Kiwilew war am Dienstag vom Krankenhaus in Saint-Chamond in die Neurochirurgie des Hospitals von Saint-Etienne gebracht worden. In der Nacht zum Mittwoch war versucht worden, Kiwilew durch eine Not- Operation zu retten.

    Telekom stand in Verhandlungen

    "Das ist eine Katastrophe. Ich kannte ihn gut, wir standen mehrmals in Verhandlungen mit ihm. Erst vor zwei Tagen hat er uns mitgeteilt, dass sein Vertrag Ende des Jahres ausläuft, und dass er dann zu Telekom wechseln wollte", sagte Telekom-Manager Walter Godefroot.

    Kiwilews Todesfall ist der erste eines prominenten Radprofis bei einem Rennen seit 1999. Vor vier Jahren starb der Spanier Manuel Sanroma nach einem Sturz bei der Katalanischen Woche in Spanien.

    Cofidis beendet Paris - Nizza

    1995 war der italienische Olympiasieger und Teamkollege von Lance Armstrong, Fabio Casartelli, nach einem Sturz in den Pyrenäen gestorben.

    Das Rennen Paris-Nizza wurde am Mittwoch mit der 3. Etappe von Le Puy-en-Velay nach Le Pond Du Gard fortgesetzt und endet am Sonntag in Nizza. Cofidis startet weiter. "Nach diesem Drama ist es besser, zusammen zu bleiben", erklärte ein Team-Verantwortlicher am Start.

    Quelle: sport1.de

    Tja, das war's dann wohl für Friesenheim. Bei der Besetzung verstehe ich nicht, warum dieses Jahr nicht mehr drin war.

    Allerdings war ich von einem Heimspiel für die SG Kr./Ö. ausgegangen. Deshalb hatte ich so zielsicher auf einen Sieg für die Badener getippt. So lag ich dann halt zufällig richtig! :D

    Der EHV Aue muß für den Rest der Saison auf seinen tschechischen Spielmacher Petr Hazl verzichten, der aufgrund einer Herzmuskelentzündung vorerst nicht mehr eingesetzt werden kann.

    Bitter für Aue, denn ohne Hazl sind die nur halb so stark. Aus meiner Sicht ist er - wie auch der andere Tscheche, Michal Tonar auf halbrechts - auf seiner Position der stärkste Mann der Liga.

    Das Wichtigste hatte ich noch vergessen:

    Gute Besserung!!!

    Für mich ist Kronau/Östringen durch. Stapelt mal nicht so tief. Ihr braucht bestimmt nicht mehr in die Relegation zu gehen.

    Ich gehe außerdem mittlerweile fest davon aus, daß Düsseldorf die Relegation bestreiten wird. So, wie sich das Team momentan trotz Verletzungssorgen präsentiert, wird Friesenheim die HSG nicht mehr von Platz zwei verdrängen.