Beiträge von Tester

    Jawohl, Ihr habt richtig gelesen. In der Handball-Woche wurde für die letzte Saison keine Top-Sieben, sondern eine Top-Neun aufgestellt! :lol:

    So sieht die Mannschaft aus, die die Redaktion in zusammenarbeit mit Heiner Brand aufgestellt hat:

    TW: Henning Fritz (THW Kiel)
    RL: Oleg Velykky (Tusem Essen)
    RM: Markus Baur (TBV Lemgo)
    RR: Olafur Stefansson (SC Magdeburg), Kyung-Shin Yoon (VfL Gummersbach), Volker Zerbe (TBV Lemgo)
    LA: Stefan Kretzschmar (SC Magdeburg)
    KM: Christian Schwarzer (TBV Lemgo)
    RA: Florian Kehrmann (TBV Lemgo)

    Mein Kommentar:

    TW: Geht in Ordnung. Ich kann die Leistungen Gentzels nicht beurteilen, da ich ihn diese Saison nie spielen sehen habe, aber wenn man den Deutschlandbonus bei Fritz abzieht, müßten sie wohl ungefähr gleichauf sein.
    RL: Kann man eigentlich nichts gegen sagen.
    RM: Finde ich auch okay.
    RR: Was war ich gespannt, wer dieses Jahr das Rennen auf dieser Position machen würde! Stefansson und Yoon haben meiner Meinung nach beide eine schlechtere Saison gespielt als die letzte (zum. in der Hinrunde). Deswegen konnte ich kaum erwarten, wer die Nase vorn haben würde. Und was macht die HW? Setzt gleich beide auf Platz eins und stellt obendrein auch noch den Zerbe dazu! :pillepalle: Hätte nur noch gefehlt, wenn Rose auch dabei gewesen wäre, weil er am häufigsten in der Mannschaft der Woche gelandet ist. :lol:
    LA: Alle Jahre wieder wird dem Christiansen der Kretzschmar vor die Nase gesetzt. Diesmal mit der Begründung, er habe die bessere WM gespielt. Lächerlich! Es geht hier doch um die Bundesliga und da war Christiansen, was auch die HW so sieht, eindeutig vor ihm. Es ist doch hohl, die Leistungen bei einer WM einzubeziehen, da dort überhaupt nicht alle Spieler der Liga teilnehmen. Naja, danke Heiner!
    KM: Und wieder landet der Welthandballer auf seiner Position auf Rang zwei. Diesmal allerdings vollauf berechtigt! Für mich die Position, auf der es am wenigsten Diskussionsbedarf gibt, da es keinen anderen als Schwarzer geben konnte.
    RA: Sehe persönlich Filip vorn. Vor allem kann ich den deutlichen Abstand, den Brand zwischen Kehrmann und Platz zwei sieht, nicht nachvollziehen.

    Habe die kompletten Ranglisten leider gerade nicht da. Kann ja ein anderer eingeben, der Lust hat! :D

    Oh Mann, Schwerin! Aber ich freue mich, weil ich es Pfullingen gönne und ich außerdem nächste Saison keinen Bock auf die Nordliga habe.

    Nach dieser Demontage bin glatt froh, daß Düsseldorf es nicht geschafft hat in die zweite Runde zu kommen. Denn das Ergebnis bestätigt nur das Urteil von Ratka, daß weder das Team Schwerins noch das der HSG Düsseldorf in der jetzigen Besetzung und Form erstligatauglich ist.

    "Salansons Tod überschattet Auftakt zur deutschland tour

    Fabrice Salanson machte sich als Ausreißer auch auf der deutschland tour einen Namen
    München - Ein Todesfall hat am Dienstag in Dresden den Start der deutschland tour überschattet. Der 23 Jahre alte französische Radprofi Fabrice Salanson vom Team Brioches La Boulangère wurde am Morgen von einem Team-Kollegen tot neben seinem Hotelbett gefunden.

    Die Todesursache sei noch nicht geklärt, teilte Rennleiter Roland Hofer mit. "Die Kriminalpolizei ermittelt", sagte der Schweizer.

    Team stieg aus

    Salansons Mannschaft zog sich nach dem tragischen Vorfall von der deutschland tour zurück und verzichtete auf einen Start. Teamchef Christian Guiberteau werde während des Tages noch der Polizei zur Verfügung stehen, teilte Hofer mit.

    "Salanson ist am vergangenen Sonntag noch ein Rennen gefahren. Er fühlte sich gestern Abend noch wohl und ist früh ins Bett gegangen. Sein Zimmernachbar fand ihn heute um 8.30 Uhr", erklärte Hofer.

    Chavanel unter Schock

    Sebastien Chavanel machte die grausige Entdeckung. Er war noch nicht zu einem Statement bereit. Daher sprach sein Team-Manager für ihn. "Chavanel erzählte mir, dass die Fahrer einen ruhigen Montagabend verbracht hätten", sagte Jean-Rene Bernadeau.

    Nach ersten Erkenntnissen soll der Tod zwischen zwei und vier Uhr in der Nacht eingetreten sein. Laut Bernadeau habe es am Vorabend "keinerlei Anzeichen" gegeben, dass sich Salanson nicht wohl gefühlt hätte.

    Obduktion noch am Dienstag

    "Über die Todesursache können derzeit keinerlei Aussagen machen. Fabrice war in großartiger körperlicher Verfassung. Wir müssen die Autopsie abwarten", so Bernadeau. "Leider passieren solche Dinge ab und zu. Es ist eine furchtbare Tragödie."

    Wie die Behörden mitteilten, wurden bei Salanson keine äußeren Verletzungen festgestellt. Die Leiche des Radprofis wurde zur Ermittlung der Todesursache in die Gerichtsmedizin eingeliefert. Dort sollte noch am Dienstagnachmittag eine Obduktion vorgenommen werden.

    Gerolsteiner im selben Hotel

    Wie er stehen auch alle anderen Fahrer unter Schock. "Ich war im selben Hotel untergebracht", erklärte Udo Bölts vom Team Gerolsteiner. "Ich und all die anderen sind vollkommen schockiert. Niemand hat Worte für das, was da passiert ist."

    Der 23-Jährige war seit 2000 Rad-Profi. Er begann seine Karriere beim französischen Rennstall Bonjour, der zum Jahreswechsel in Brioches La Boulangère umgetauft wurde.

    Zwei Siege als Profi

    Salanson feierte in seiner kurzen Zeit als professioneller Fahrer lediglich zwei Siege. 2001 gewann er die dritte Etappe der Tour de l'Avenir. Vergangene Saison war er auf der zweiten Etappe bei Midi Libre erfolgreich.

    Dennoch machte sich Salanson einen Namen als Ausreißer. Beim Weltcup Lüttich-Bastogne-Lüttich 2002 wurde er erst nach über 200 Kilometern Alleinfahrt gestellt. Auch auf der deutschland tour hat er sich bereits ins Rampenlicht gespielt gehabt. Auf der 1. Etappe 2002 fuhr er 125 Kilometer lang allein an der Spitze.

    Schweigeminute für Salanson

    "Wir haben davon heute Morgen auf der Fahrt zum Start gehört - das war ein großer Schock", sagte Tobias Steinhauser von Jan Ullrichs neuem Team Bianchi.

    Um 12.06 Uhr gedachten die übrigen 128 Fahrer ihrem verstorbenen Kollegen mit einer Schweigeminute. Anschließend machte sich das Feld auf den Weg nach Altenburg.

    Einen ähnlich mysteriösen Todesfall im Radsport hatte es Anfang Januar gegeben, als der italienische Radprofi Denis Zanette während einer Zahnbehandlung an Herzversagen gestorben war."

    Quelle: sport1.de

    Tragisch und misteriös. So ein junger Kerl... :nein:

    Ich glaube auch, daß Tonar noch besser spielt als Hegemann. Auch wenn er Düsseldorfer ist. Also bester Feldspieler: M.Tonar. Obwohl sein Kollege Petr Hazl sicher auch nicht zu verachten ist. Für mich der stärkste Mittelmann der Liga.

    Aber dafür muß ich noch einen anderen Düsseldorfer nennen: Almantas Savonis!

    Zitat

    Original von OsloStar
    Recht hast du! Tonar wurde in unserer Gruppe Torschützenkönig!

    Ich finde Michael Hegemann und Christian Zeitz waren die besten Spieler der Südstaffel.


    cYa

    OsloStar

    Naja, man merkte aber schon, daß er noch motivierter war als sonst. So häufig habe ich ihn nämlich noch nie rumbrüllen sehen. Andererseits sollte man allerdings nicht vergessen, daß es ohne diesen Mann Düsseldorf an den Relegationsspielen wahrscheinlich gar nicht teilgenommen hätte.

    Was mich viel mehr gestört hat, war die Aktion des Managers (ja, ich meine Sie, Herr Flatten), den Schiedsrichtern bereits nach der ersten Fehlentscheidung eine riesige Blindenflagge zu zeigen. Solches Gebahren steht für mich jedenfalls nicht für Seriosität, sondern eher für Lächerlichkeit. Ich würde mir als potentieller Sponsor nochmal überlegen, ob ich einen Verein unterstützte, der in der Öffentlichkeit durch seinen Manager in dieser Form repräsentiert wird.

    Zitat

    Original von Meikel

    Scheint ja wirklich etwas besonderes zu sein, dass Savonis dieses Mal keine Auffälligkeiten zeigte. Ich will hoffen, dass er das auch noch dreimal schafft.

    @ flatten: Falls Düsseldorf das Relegationsspiel erreicht, findet dies auch wieder in der kleinen Graf-Recke-Halle statt?

    Ich war ja nicht gestern nicht vor Ort (weil ich mir das letzt Spiel der HSG D, das eigentlich am Samstag stattfand eben lieber am Sonntag anschauden wollte... :wall: ), aber wenn ich in die Statistik schaue, bekomme ich den Eindruck, daß der VfL ganz ohne Außen gespielt haben muß.

    Zitat

    Original von fabian
    lars christiansen ist für mich der beste linksaußen der welt, hat er gestern wieder gezeigt.

    Da kann ich mich nur anschließen. Aber lustig, daß das ein Magdeburger sagt... :)

    Vom Spiel habe ich nur die erste Halbzeit gesehen.

    Zitat

    Original von Müllers Omar
    Besser ich hätte es übrigens gleich gesagt - jetzt will ich es mal nachholen:
    Herzlich Willkommen im Forum!
    (...und hoffentlich nächstes Jahr auch in Liga 1)

    Dem schließe ich mich nur für den Fall an, daß Stralsund direkt aufsteigt. Einen zweiten Aufsteiger aus dem Norden wird es nämlich nicht geben... :D

    Zitat

    Original von Nudelfighter

    Ne das Lied heißt "Those Damm Blue Collar Down Tweekers" kannste mir vielleicht mal sagen auf welchem Album das ist weil die CD würde ich mir gerne zulegen.
    Primus gibt es doch auch schon ewig oder?

    Das ist auf der "Sailing the Seas of Cheese"(s.u.).

    Aber die besten Platten sind meiner Meinung nach eigentlich "Frizzle Fry" und "Brown Album".

    Primus gibt es seit Ende der Achtziger. Die erste Platte ist aber von '90, glaube ich.

    Von der HSG-hmopage:

    " 28:21! Der HSG fehlt nur noch ein Sieg zur Aufstiegsrunde
    Coach Richard Ratka bemängelte eine "durchwachsene zweite Halbzeit". Kollege Böttcher blieb im Aufzug stecken und adelte Almantas Savonis und Michael Hegemann.

    Die Handballer der HSG hatten sich vor dem 28:21 (16:9)-Sieg gegen den Zweitligisten HSG Gensungen/Felsberg viel vorgenommen. Nach dem 19:18-Erfolg beim Verfolger Friesenheim sollte die gute Leistung aus der Pfalz nach dem Wunsch von Trainer Ratka auch gegen den Namensvetter "wiederholt und gefestigt" werden. Zudem hatte bereits Ligakonkurrent Gelnhausen am Vorabend Verfolger Friesenheim beim 28:28-Unentschieden einen Punkt geklaut.
    Derart motiviert begannen die Hausherren vor 600 Zuschauern in der Sporthalle an der Graf-Recke-Straße souverän. Der Treffer zur zwischenzeitlichen 4:2-Führung (5.) durch Mirko Bernau war ein erster Warnschuss für die bis zu diesem Zeitpunkt harmlosen Gäste. Zwar musste der 27-jährige Bernau nach seinem Torerfolg aufgrund einer kleinen Platzwunde über der linken Augenbraue behandelt werden, konnte jedoch kurze Zeit später wieder eingreifen.
    Im weiteren Verlauf gelang es Goalgetter Michael Hegemann, von Beginn an durch Dragos Negovan in Manndeckung genommen, sich von seinem persönlichen Bewacher immer besser zu lösen. Auch die Kollegen des 26-jährigen Blondschopfes kamen nun in Fahrt. Kreisläufer Jörg Schürmann beendete mit einem Hattrick den ersten Durchgang.
    Danach beschränkten sich jedoch beide Teams auf Magerkost. "Wir haben nach der Pause viele Flüchtigkeitsfehler gemacht. Es fehlte die anfängliche Aggressivität und die Beweglichkeit", tadelte HSG-Coach Ratka. Auf Seiten der Gäste stemmte sich lediglich Robert Gherhard als unermüdlicher Antreiber gegen die drohende Niederlage.
    Im Anschluss an die Partie herrschte Rätselraten um den Verbleib von Gästecoach Günter Böttcher. Während sein Kollege Richard Ratka die Pressekonferenz zunächst im Alleingang meisterte, war der 48-Jährige im Aufzug stecken geblieben. Doch ließ es sich der Coach mit Doktortitel nach seiner Befreiung nicht nehmen, HSG-Torhüter Almantas Savonis und dessen Teamkollegen Hegemann als "beste Spieler der gesamten Liga" zu adeln. Dann verabschiedete sich Böttcher mit diesem Versprechen: "Die HSG steht als Aufstiegsrundenteilnehmer schon fest, denn am nächsten Spieltag werden wir Friesenheim schlagen!" Den Landeshauptstädtern fehlt nur noch ein Sieg zur Teilnahme an der Bundesliga-Qualifikation.
    HSG: Savonis, Jörgensen (ab 41.); Hegemann (7), Berblinger (5/2), Bernau (4), Lehmann (4), Schürmann (3), Wagner (3), Sieberger (2).
    Gensungen/Felsberg: Pettermann, Stahl; Gherhard (5/2), Jaissle (4), M.Göbel (4), Duketis (2), C.Göbel (2), Negovan (1), Kauffeld (1), Eidam (1), Schanze (1), Scheurer, Reinbold, Pasaribu.
    Zuschauer: 600; Schiedsrichter: Beyer/Düwel (Breitungen).
    Strafminuten: HSG 8, Gensungen/Felsberg 10. Quelle: NRZ Datum: 07.04.2003"

    Der Böttcher ist so geil! :lol: Schade, daß der Job nicht mehr bei Friesenheim ist, das war auch so ein Komödiant.;( Hatte was von Luis des Funes.

    Allerdings kann ich ihm nur bei Savonis zustimmen. Hegemann ist sehr gut, aber nicht der beste der Liga. Dann schon eher Nils Lehmann in der Abwehr.

    Zum Glück bin ich kein Patriot, sonst würde ich mich jetzt wahrscheinlich auch ärgern. Ich fand's korrekt. Wer so überheblich agiert, hat es nicht anders verdient. Außerdem gönne ich es den Litauern. Und unseren litauischen Torwart Savonis wird es sicher auch gefreut haben... :D

    Zitat

    Original von Nudelfighter
    Ich habe die nähmlich schon einmal auf einen Sampler gehört und fand das lied nich schlecht mir ist der sehr gute Basser aufgefallen!!!


    War das vielleicht "Poetry and Prose" auf der "Beavis and Butthead Experience"? Das Lied ist total geil! Nur leide habe ich es nicht mehr... Muß ich mir mal wieder rausladen.