Beiträge von Tester

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    Original von Bundesbibo

    Ein exquisites Beispiel aus der Mottenkiste. :lol: Im Ernst: Das mag sein, war allerdings vor meiner Zeit als HSG-Fan. Aus den jüngsten Spielzeiten sind mir nur einige Flatten'sche Gefühlsausbrüche im Gedächtnis, die von Prollerei aber nun wirklich weit entfernt waren. Was alte Vorstände in alten Zeiten gemacht haben, sollte eigentlich niemanden interessieren.(

    Ist Herr Schierle etwa nicht mehr Präsident?!

    Die Musik hörst Du doch jedesmal selbst. Stücke wie "Das geht mir alles so am Arsch vorbei..." etc. sprechen wohl für sich. Auch wenn ich kein Fan des Hallensprechers bin, als der die Musik noch selbst aufgelegt hat, war das Niveau doch deutlich höher.

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    Original von Bundesbibo



    Ich weiß nicht, wo die Musik geschmacklos und wo die Vereinsführung prollig ist... ?( Bitte erläutern!!

    Nur EIN Beispiel: Im Pokalspiel gegen Niederwürzbach, Saison 97/98, Graf-Recke-Halle, konnte ich beobachten und hören, wie der damalige Präsident Hartmut Lehmann sowie der damalige Vize- und jetzige Präsident Erwin Schierle die Schiedsrichter und außerdem den ehemaligen Spieler, der an jenem Abend für Niederwürzbach antrat, aufs Übelste beschimpften. Irgendwelche Asis aus dem Fanblock können sich das vielleicht noch erlauben, aber als erster Repräsentant eines Vereins, der auf öffentliche Akzeptanz angewiesen ist, um überstehen zu können, kann man so nicht auftreten.

    Also, der Düsseldorfer Hallensprecher labert in der Tat oft ziemlichen Müll. Wer mir jedoch noch viel mehr auf den Sack geht, ist der DJ. Was der jedesmal an Geschmacklosigkeiten auflegt, ist unerreicht. Völlig daneben fand ich, daß er nach einer Zeitstrafe gegen die HSG "Kauf mich" von den Toten Hosen spielt ("Mich kann man kaufen, und es gibt mich im Sonderangebot, Ja, ich bin käuflich und verträglich, rund um die Uhr..."). Mal ganz davon abgesehen, wie die Schiedsrichterleistung denn nun gewesen sein mag, für mich ist das unterstes Niveau! Bestätigt aber leider das Bild, das ich von der hin und wieder doch ziemlich prollig auftretenden Vereinsführung habe. Mag sein, daß die sonst gute Arbeit leisten, aber die Außendarstellung des Vereins finde ich katastrophal.

    Die einzige Position, bei der die Düsseldorfer HSG mithalten kann, ist das Tor. Positiv aufgefallen ist mir gestern sonst höchstens Robert Heinrichs, der meiner Meinung nach klar vor Schürmann stehen sollte. Okay, und Peterssons Anspiele auf Außen vielleicht.

    Vugrinec scheint mir noch nicht richtig in MD angekommen zu sein. Bestes Beispiel sein Siebenmeter: Täuscht zweimal an und setzt Savonis dann den Ball mitten auf den Bauch.

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    Original von Loran
    Tja, Sportskameraden. Da dreht sich mir der Magen um.
    Da hat ein Verein trotz größter finanzieller Schwierigkeiten die Lizenz bekommen und ist dann noch in der Lage eine Mannschaft aufs Feld zu schicken, die Tabellenführer nach dem sechsten Spieltag sein wird. Dabei sind sie nicht in der Lage die Hallenmiete der letzten Saison zu bezahlen. Da kann man Florian Kehrmann nur beipflichten, wenn er in der Handballwoche von Wettbewerbsverzerrung spricht. Den kleinen Vereinen wie Pfullingen, Schwerin oder Wilhelmshaven wird Angst und Bange beim Thema Klassenerhalt. da fragt man sich wieso eigentlich. Mann kauft eine Mannschaft fürs gesunde Mittelfeld, ohne das Geld dafür zu haben , bekommt aber trotzdem die Lizenz, weil man den Ligaausschussvorsitzenden dann eben als neuen Manager verpflichtet. Dann muss der nicht in Rente.
    Selbstverständlich wäre es super, Bundesligahandball in Hamburg. Aber so nicht.

    Dann darfst Du nicht mehr zum VfL gehen. Oder alles schon vergessen?

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    Original von Meikel
    Ein Ausfall im Rückraum - egal von wem - sollte in Gummersbach zu verkraften sein.

    Naja, ich betrachte eigentlich nicht alle Spieler als gleichstark. Und zwar auf keiner der Rückraumpositionen. Normalerweise sehe ich im Angriff Narcisse vor Lapcevic (zumindest zur Zeit), Houlet vor von Behren und Yoon vor Burdet.

    "Hoeneß zitiert Kahn zum Rapport


    Bayern-Manager Uli Hoeneß holte Oliver Kahn im Juli 1994 nach München
    München - Nach seinem erneuten "Ausraster" im Spitzenspiel beim SV Werder Bremen hat Oliver Kahn zwar keine Konsequenzen seitens der Deutschen Fußball-Liga zu befürchten, doch der Bayern-Torwart wird sich erklären müssen.

    "Kahn hat total überreagiert", sagt Bayern-Manager Uli Hoeneß in der "Bild". "Es hätte Freistoß gegen uns und dadurch ein Problem für die Mannschaft geben können. Deshalb werde ich auch noch mit ihm darüber reden."

    Rückendeckung von Klinsmann

    Zeit dazu hat er, denn die Länderspielreise zum Test im Iran findet ohne ihn statt. Bundestrainer Jürgen Klinsmann nahm Kahn derweil in Schutz: "Oliver ist eine Persönlichkeit für sich. Er hat seine eigene Art und sein eigenes Spannungsfeld, deshalb ist er auch ein einzigartiger Spieler", sagte er beim Zusammentreffen der Nationalmannschaft am Dienstag in München.

    Man müsse "die Jungs so nehmen, wie sie sind. Ich hab' auch mal gegen die Tonne getreten."

    Ärger beim SV Werder

    Rückblick: Nach einem harmlosen Luftduell mit Miroslav Klose war Kahn am Samstag auf den Werder-Stürmer zu gerannt, hatte in angebrüllt und den Zeigefinger gegen in die Nase gedrückt. "So eine Aktion ist überhaupt nicht zu akzeptieren. Das gehört nicht auf den Platz", machte Werder-Trainer Thomas Schaaf seinem Unmut im DSF-Doppelpass Luft.

    Schiedsrichter Herbert Fandel hatte weder Kahns Attacke, noch die Tatsache, dass der Nationaltorhüter den Ball zwölf Sekunden lang in den Händen gehalten hatte, geahndet.

    Bonus für Nationalspieler?

    "Der Olli darf wohl alles", wunderte sich Klose. Und auch Harald Schumacher vermutet eine Sonderbehandlung des Bayern-Schlussmannes: "Olli kann anscheinend machen, was er will", sagt der ehemalige Nationalkeeper.

    "Der Olli ist eben so, das ist seine Art", meint DSF-Experte Udo Lattek. "Nationalspieler haben halt einen Bonus."

    Dass bei Kahn die Dinge nicht so geahndet werden wie bei anderen Akteuren, glaubt auch Klaus Allofs: "Ein Ailton bekommt für zwei "Wischer" durchs Gesicht vier Wochen Sperre", sieht Bremens Sportdirektor eine Ungleichbehandlung.

    Nicht das erste Mal


    "Von einem Bonus für Kahn würde ich nicht sprechen", erklärt Manfred Amerell, Sprecher der Bundesliga-Schiedsrichter, bei Sport1. "Man muss die Szene isoliert von seinen bisherigen Ausrastern sehen und den Einzelfall beurteilen."

    In der Vergangenheit hatte Kahn mit seinem "Karate-Sprung" gegen Dortmunds Chapuisat, seiner "Ohr-Attacke" gegen BVB-Stürmer Herrlich, und zuletzt mit seinem "Karnickel-Fang-Griff" gegen den Ex-Leverkusener Brdaric für Furore gesorgt " ohne Konsequenzen. Lediglich nach einer Rangelei mit 1860-Stürmer Bodden sah der "Titan die Rote Karte".

    "Er ist nicht zu kontrollieren. Und die Schiris haben alle Schiss vor ihm", glaubt Brdaric. "Das Problem ist, dass ihm keiner Grenzen aufzeigt", findet Schumacher, der in seiner aktiven Zeit ebenfalls kein Kind von Traurigkeit war.

    Überraschungsmoment als Vorteil

    Kahns "Vorteil": Niemand rechnet mit seinen Aktionen: "Das, was am Samstag passiert ist, ist bei Oliver Kahn häufiger vorgekommen, dass er den Schiedsrichter mit etwas völlig Ungewöhnlichem konfrontiert", meint Hellmut Krug, seinerzeit Unparteiischer bei Kahns "Angriff" auf Brdaric, in der DSF-Sendung "Bundesliga Aktuell".

    "Die Öffentlichkeit will, dass Oliver Kahn irgendwann dafür bestraft wird, was er in der Vergangenheit getan hat", so Krug weiter. Kahns Aktionen müssten bei Bayern "intern zu Diskussionen führen", findet Amerell.

    "Mit Breitner hätte er das nicht gemacht"


    "Man kennt das ja, dass er ab und zu solche Situationen hat, der Herr Kahn", meint sein Nationalmannschaftskollege Frank Fahrenhorst.

    "Kahn übertreibt", sagt auch Toni Polster. "Und er geht nur an Leute, von denen er keine Gegenwehr zu erwarten hat. Mit Breitner oder Matthäus hätte er das nicht gemacht", glaubt der Ex-Profi.

    Und auch ein Uli Hoeneß wird nicht mit sich spaßen lassen...

    Thorsten Mesch"

    Quelle: Sport1

    Toll, daß unser neuer Nationalhampelmann dieses Verhalten auch noch gutheißt. Irgendwie kann ich mir nicht vorstellen, daß Herr Klinsmann für den Kahn in der Nationalelf eine wirkliche Autoritätsperson darstellt...

    SC Magdeburg - Tusem Essen

    HSG Nordhorn - SG Flensburg

    HSV Hamburg - TBV Lemgo

    FA Göppingen - THW Kiel

    VFL Pfullingen - HSG Düsseldorf :Hail:

    HSG Wetzlar - Post Schwerin

    TuS N-Lübbecke - SG Wallau/Massenheim

    VfL Gummersbach - Wilhelmshavener HV :bigok:

    TV Großwallstadt - GWD Minden-Hannover

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    Original von Waldorf
    Eine derbe Umschreibung der Homosexualität Hitlers.

    So kann man es natürlich auch verstehen... :lol:

    Aber das war wohl eher der hilflose Versuch eines Grundschülers, etwas zu erklären, was er noch nicht versteht. Damals hatten wir wahrscheinlich schon irgendwie mitbekommen, daß Hitler anscheinend zurecht allgemein verachtet wird, und dem eben mit einem kindlichen Schimpfwort zugestimmt.

    Ich denke, daß gute Bassisten gefragter sind als gute Gitarristen. Letztere gibt es wie Sand am Meer, Bassisten leider nicht. Ich habe in diversen Bands gespielt, bzw. spiele noch, und das Problem bestand eigentlich nie darin, einen guten Gitarristen zu finden. Wenn es irgendwo gehapert hat, dann immer am Bassisten. Und wer glaubt, daß ein fähiger Gitarrist automatisch einen guten Bassisten abgibt, der irrt. Den Unterschied zu einem "echten" Bassisten kann man deutlich hören.

    Das wichtigste ist aber jedoch, daß Du das Instrument spielst, was Dir mehr Freude bereitet. Klar, als Gitarrist steht man meist mehr im Vordergrund, bekommt oft die Gelegenheit, Soli zu spielen etc. Am Bass ist es dagegen meiner Meinung nach noch wichtiger, ein gutes Rhytmusgefühl zu haben. Musik kann erst "grooven", wenn es ein harmonisches Zusammenspiel zwischen einem guten Schlagzeuger und einem guten Bassisten gibt. Die ganzen Soli sind fast nur das Sahnehäubchen. Dennoch, wenn man nicht gerade bei Primus oder so spielt, dann steht man als Bassist eher in der zweiten Reihe.

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    Original von Bundesbibo
    Neben der Menge an Fehlern haben mir besonders das theatralische Verhalten Guillaume Gilles missfallen sowie einige haarsträubende Aktionen des Schiedsrichterpaares, was sogar von den neutralen Zuschauern aus Solingen bestätigt wurde.

    Naja, Du meinst wohl die Aktion gegen Berblinger. Solches Verhalten habe ich vom Düsseldorfer Rechtsaußen allerdings auch schon des öfteren gesehen.

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    Zum Thema Kreisspiel bei der HSG: Das existierte schon in der vorigen Saison nicht bei uns. Mit einem Anteil von lediglich 10% an der Gesamttreffersumme spielte der Kreis kaum eine Rolle im HSG-System. Leider hat sich das auch nach der Verpflichtung von Dino Bajram nicht geändert, den ich persönlich allerdings für äußerst talentiert und den besten der drei Kreisläufer im Kader halte. Für mich ist es unverständlich, dass Nils Lehmann ihm im Spiel gegen den HSV keine einzige Minute im Angriff gab, sondern lieber auf das "altbewährte" Duo Schürmann/Heinrichs setzte, die in meinen Augen über zu wenig Durchschlagskraft verfügen.

    Daß das Problem nicht ganz neu ist, ist mir bekannt. Den Schürmann hätte Lehmann wirklich spätestens zu Beginnn der zweiten Halbzeit auswechseln sollen. Über Bajram kann ich mir noch kein Urteil erlauben.

    Mich stört es wirklich immer wieder, wenn ich lesen muß, Hitler sei der große Verführer gewesen, der ein ganzes Volk verblendet habe. Adolf, der große Hypnotiseur, der das willenlose Volk in die Katastrophe führt wie die Lämmer zur Schlachtbank? Nein, das kann keine ausreichende Erklärung sein. Es ist zu einfach, Hitler als die Verkörperung des Bösen, als Wurzel allen Übels darzustellen, denn damit entläßt man alle anderen Mitläufer und -täter, alle die begeistert mitgemacht oder beschämt weggeschaut haben aus der Verantwortung. Sicherlich war Hitler ein schrecklicher Mensch, ohne den die Greueltaten des dritten Reiches nicht stattgefunden hätten. Man darf dabei aber nicht vergessen, daß die Vernichtungsmaschine drittes Reich nur durch Hitler auch nicht funktioniert hätte.

    "Hitler war ein Pimmelficker." Das sagte seinerzeit ein Grundschulkamerad zu mir , und ich habe sofort zugestimmt. Wer Hitler zum allein Verantwortlichen macht, bewegt sich im gleichen Horizont wie wir Grundschüler es damals taten. Wenn man Hitler als einzigartig betrachtet, mißachtet man die Gefahr einer Widerholung. An den USA z.B. kann man deutlich erkennen, daß Propaganda immer noch gleich funktioniert.

    Daß das Foul von Ballack hier nicht kommentiert wird, wundert mich schon ziemlich. Der kann dem Fahrenhorst einfach mal eben die Nase einschlagen und wird nicht bestraft. Und dann spielt er auf dem Platz auch noch das Unschuldslamm. Unglaublich!

    Die Reaktion von Klose im Interview fand ich übrigens sehr erheiternd. Auf die Frage, ob er sich über die vom Oberprimaten in sein Gesicht vorgenommenen Griffe gewundert habe, antwortete er lediglich: "Nein, das ist seine Art zu diskutieren." :lol:

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    Original von Meikel
    Savonis macht laut Handball-World ein Tor in Düsseldorf! Was war denn das? Und der verletzte Toto Jansen wirft 6 Tore. Wunderheilung?

    Bin mal auf die Augenzeugen-Berichte gespannt!

    Was das war? Das Übliche: HSV-Angreifer verwirft, Savonis bekommt den Ball und überwindet den zu weit draußen stehenden Svensson mit einem Wurf über das gesamte Spielfeld. Dafür ist der Savonis immer mal wieder gut. In der vorletzten Saison sogar gleich zweimal in einem Spiel. Wundert mich nur, daß die gegnerischen Torleute immer wieder die gleichen Fehler machen. Ansonsten muß ich dem Bericht von hw.com jedoch widersprechen. Abgesehen von seinem selbsterzielten Tor fand ich die Leistung von Savonis nämlich gar nicht so gut. Svensson sah da schon besser aus. Naja, die Düsseldorfer Abwehr stand auch schlecht, vor allem in der ersten HZ. Und Bertrand Gille (12 Treffer) hat man überhaupt nicht in den Griff bekommen. Ganz anders auf der anderen Seite: Beim ideenlosen Agriff der HSG lief über den Kreis NICHTS. Die Position ist für mich auch bei der Düsseldorfer Mannschaft der größte Schwachpunkt. Außerdem zu viele leichte Fehler. Die Düsseldorfer hatten am Ende wirklich Glück, nicht deutlicher verloren zu haben.