Am Ende sind alle Dämme in Harrisslee gebrochen. Der Thc führt in der 57 Minute mit 33:25
Beiträge von siebenberger
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Glückwunsch nach Dortmund. Scheinbar war der Kader aus Bietigheim doch zu klein heute. Spannendes Spiel in Dortmund-Hut ab für die Anwesenheit des Oberbürgermeisters und des BVB Präsidenten. Im anderen Viertelfinale geht es aber auch ganz spannend zu. 45 Minute und der THC führt gerade mal mit 25:22.
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Bietigheim und der Thüringer HC sind in die Gruppenphase gut gestartet.Glückwunsch an beide deutschen Mannschaften für die Siege. Der THC hatte den etwas leichteren Gegner. Bietigheim ist mit 13 Spielerinnen angetreten. Malestein und Schulze habe ich nicht gesehen. So kann es weiter gehen.
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European Handball Federation - EHF statement on Romanian club CSM Corona Brasov / Article
Wenn ich die Meldung richtig verstehe, darf Corona Brasov wohl nicht mehr am EHF Cup teilnehmen.
Statt Brașov (Kronstadt) spielt die andere siebenbürgische Mannschaft (Gegner von Brașov in der 3. Runde der Qualifikation) Bistrița (Bistritz) in der Gruppenphase.
Die ersten beiden Spiele der Gruppenphase wurden mit jeweils einem Tor Unterschied von den Gästemannschaften gewonnen:
=> Kastamonu F (Tur) 30-31 DVSC Schaeffler(Hun)
=> Erdi F (Hun)27-28 Odense F (Den)Einige Spiele im EHF-Pokal sind spannender als einige in der Champions League.
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Tolle Kulisse in Lemgo beim Spiel Blomberg L.-Bietigheim 30:38. Somit tauschen die beiden Mannschaften die Plätze 2 und 3 und Thüringen könnte bei einem Sieg gegen Metzingen am 19. Februar auf Platz 3 vorrücken. Erfreulich ist: "Das Topspiel der Handball Bundesliga Frauen gibt es derzeit immer am Freitagabend live auf Eurosport". Seit wann gibt es das Topspiel auf Eurosport?
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Oldenburg war heute auch fast ausverkauft mit 1918 Zuschauern. Ich war auch da, tolle Stimmung. Schon ein ziemlicher Unterschied, ob 800 Zuschauer da sind oder fast 2000.In Erfurt waren es glaube ich auch um die 1600 Zuschauer. Die Zahlen sind eigentlich erfreulich. Glückwunsch nach Dortmund. Respekt wie sich die Mannschaft um Andre Fuhr bis jetzt präsentiert. Es ist stark was die Spielerinnen zeigen. Heute haben sie wieder 2 wichtige Punkte für den Meistertitel geholt.
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Andreas Thiel:
"Ein flächendeckendes Vollprofitum wird es bei uns im Frauenhandball nicht geben – dafür ist nicht genug Geld im Kessel. Jeder Standort muss
sehen, wie er klarkommt. Dazu kommt das duale System: Bei uns müssen die Mädels nebenbei arbeiten. Und das ist richtig so. Ich würde meiner Tochter auch nicht raten, allein auf die Karte Handball zu setzen.“Wie ist es bei den Spitzenmannschaften Bietigheim, Dortmund, THC und Metzingen? Gibt es da nicht wenigstens einige Spielerinnen die "nur" vom Handball leben?
Andreas Thiel:
"Und überhaupt gibt es in Europa doch nur bei uns, in Frankreich, Dänemark, Ungarn und vielleicht noch Russland funktionierende Ligen."
Was meint er mit "funktionierende" Ligen. In Rumänien, Norwegen, Ex-Yugoslawischen Staaten usw sehe ich schon auch funktionirende Ligen.Andreas Thiel:
In den Niederlanden sind die Erfolge mit dem Akademiesystem gekommen. Alle Spitzen-Spielerinnen trainieren in jungen Jahren an einem Ort, eine
leistungsstarke Liga gibt es nicht. Das sei kein Modell für Deutschland, findet Thiel: „Wir brauchen eine Handball-Bundesliga. Die ist regional stark verwurzelt. Im Rahmen der DHB-Strukturreform ist ja ein Akademiesystem angedacht. An sechs Standorten in Deutschland trainieren die 14-, 15-jährigen Talente regional zwei Tage die Woche bei DHB-Trainern. Für die Schulbefreiung sorgt der DHB. Das finde ich vom Grundkonzept okay. Aber es bleiben Zweifel, denn der Teufel steckt im Detail. Da sind weite Strecken zurückzulegen, und man braucht Eltern, die das mittragen. Am einfachsten wäre es, die Talente mit 15 Jahren an einem Ort in Deutschland zusammenzutragen. So hat Holland das mit herausragendem Erfolg gemacht. Aber dafür ist Deutschland zu groß.“Immerhin tut sich was. Mal schauen ob es funktioniert. Sinnvoll wäre, wenn die 14 bzw 15 Jährigen in den Orten wo die Akademien sind wohnen. Wenn man gute Spielerinnen formt ist die Wahrscheinlichkeit grösser, daß entweder die BL besser wird oder mehrere Spielerinnen in stärkere Ligen geholt werden. Oder beides. Sonst sehe ich das auch wie Andreas Thiel: weder die Bundesliga noch die Nationalmannschaft sind so schlecht. Für Spitzenplatzierungen fehlt nicht mehr viel.
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Waas haltet Ihr von diesen HBF-Jugendzertifikaten?
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So wie es aussieht, gibt es kein Patentrezept. Russland ist das grösste Land und bekommt es trotzdem immer wieder hin hervorragende Spielerinnen auszubilden und die meisten WM-Titel zu holen. Und die russische Liga ist ziemlich stark. Norwegen, Dänemark und jetzt Holland haben nicht so viele Einwohner, aber der Frauenhandball ist Weltspitze. In Holland gibt es die Akademie auf Landesebene, in Dänemark haben die Vereine Akademien gegründet wo die Jugendspielerinnen gut ausgebildet werden-Emily Bölk und Caroline Müller waren auch z.B. in Viborg-von Norwegen weiss ich zu wenig. ABER inzwischen gibt es auch in Deutschland Handballakademien bei den Vereinen. Habe jetzt gerade die Akademien in Blomberg und Bensheim gefunden. Das eine ist natürlich eine gute handballerische Ausbildung und das zweite eine starke Liga in denen die Spielerinnen zum Einsatz kommen. Als dritter und nicht unwichtiger Punkt ist das Einspielen-wenn Spielerinnen die Möglichkeit haben länger miteinander zu Spielen kann das Zusammenspiel besser funktionieren.
HSG Blomberg-LippeHSG-Handballakademie - HSG Blomberg-Lippe
https://www.flames-handball.com/flames-handball-akademie/ -
Grünfuchs:
Ja, auch die Schweiz
hat nur eine Amateurliga, aber dennoch keine so guten Spielerinnen wie
Nederland. Und es gibt zwischen den Bergen kaum eine Handballtradition,
anders als in Holland, wo in den 60ern bis frühen 80ern Swift Roermond
noch ein ernstzunehmender Gegner war...Wenn wir uns von den Oranjes einiges abschauen und umsetzen könnten,
hieße das ja nahezu, das wir im Grunde gar keine so gute Bundesliga
bräuchten(!?), aber auf jeden Fall eine so gute Nachwuchsförderung, dass
sich große europäische Clubs für deutsche Mädels interessieren und die
dort einiges lernen können. Das soll aber nicht heißen, dass ich mir nun
eine deutsche Amateurliga wünschen würde.
Es läuft letzten Endes auch wieder auf die Frage hinaus, ob wir zuviele
Ausländerinnen in der BL haben, sodass die Deutschen kaum zum Zug
kommen; das wird ja sogar bei der Männer-Nationalmannschaft ab und zu
mal thematisiert. Nein, die Frage ist, wie schafft man es in den
Niederlanden, so viele Talente zu kreieren, dass man ein Spitzenteam
ausschließlich aus Legionärinnen bilden kann und damit sogar Weltmeister
wird!?
In Sachen Ausländerinnen wird man momentan nichts ändern können. Klar wollen wir eine starke deutsche Liga haben. Holland zu kopieren ist 1:1 nicht möglich, da das Land (NL) kleiner ist und die Fahrten für Spielerinnen in D am Wochenende zu lange dauern würden. Sollten nicht die Vereine eigene Handball-Akademien haben - wie etwa in Dänemark? -
Es gab schon einige Antworten zur Handball Akademie:
Löwenherz:
Idee gut, aber in D. nicht realisierbar. Der Verband könnte das
gegenüber den Vereinen niemals durchsetzen. Da gibt es viel zu viel
Egoismus. Ich ziehe dagegen mal wieder meine "olle Kamelle" aus dem Hut:
1.BL mit 6 Clubs (die viermal gegeneinander spielen), jedes Jahr 1 Ab-
und 1 Aufsteiger. Dort sollten sich dann auch die besten
Nachwuchsspielerinnen (und -trainer/innen) sammeln. Und in Anlehnung an
das ungarische Modell werden die Clubs der 1. und 2.Liga verpflichtet,
pro Saison 1 Spiel gegen die U18/U20 durchzuführen.Natürlich ist auch diese Idee nicht durchsetzbar und ich bekomme jetzt
bestimmt wieder einen Shitstorm ... Könnt Ihr Euch aber sparen, denn ichkenne auch alle Gegenargumente.
Harpiks:Und diese Nachwuchspielerinnen würden dann auch alle freiwillig kommen
und auch wirklich zum Einsatz kommen? Glaube ich eher nicht.
Das einzigste Vorbild ist die Niederlande und jetzt die Schweiz: Das
macht wirklich einen Unterschied, bzw. wird es machen. Hat der BVB
(Dortmund) nicht vor einigen Jahren etwas ähnliches aufgezogen?
Komischerweise sind seit dem viele Spielerinnen aus Dortmund in den
U-Manschaften (zurecht) und das ganze wurde dann auch mit der U17-EM
gekrönt.Aber ja, leider würde so etwas in Deutschland nicht funktionieren.
Germanicus:In den Niederlanden gibt's keinen Profihandball. Buchstäblich alle
Nationalspielerinnen spielen im Ausland, junge Spielerinnen ziehen
spätestens mit 20 ins Ausland. Und sogar nicht nur die Elite, sondern
auch die zweite, dritte Reihe. Es gibt Niederländerinnen sogar in der
Weststaffel der dritten deutschen Liga. Von der aktuellen
niederländischen Junioren, die im Sommer in der U19 EM die
Silbermedaille geholt haben, spielen schon Larissa Nüsser und Nyala
Krullaars in Dänemark, Sarah Dekker in Deutschland.
Es ist eine ganz, ganz andere Umbebung als in Deutschland. -
Ich greife das Thema hier nochmals auf:
Was haltet Ihr von einer Handball Akademie für Frauen in Deutschland wie in Holland
oder jetzt in der Schweiz? Wäre das nicht auch für Deutschland was?Document Moved
Anna Loerper hatte beim Finale NL-E zum Thema Akademie ihre Skepsis ausgedrückt, weil D grösser als NL sei und die Spielerinnen zu viel am Wochenene fahren/fliegen müssten. -
Die Entscheidung der Schiedsrichterinnen war regelrecht, ohne Zweifel. Ob die Tatsachenentscheidung richtig war, werden wir vielleicht nie wissen...
Die Entscheidung der Schiedsrichterinnen war regelgerecht wenn die Spanierin den Ball im Kreisraum berührt hat. Wenn nicht, war die Tatsachenentscheidung nicht regelgerecht und nicht richtig. Grenzentscheidung. Ich würde den Schiedsrichterinnen keine großen Vorwürfe machen. Der Titel gehört ein wenig auch der deutschen Mannschaft.
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Sollte auch im Handball der Videonachweis eingeführt werden? Komischer Pokal: eine total braune Spielerin.

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Hier die Regel:
"Der Abwurf gilt als ausgeführt, wenn der vom Torwart gespielte Ball vollständig die Torraumlinie überquert hat.
Die Spieler der anderen Mannschaft dürfen sich zwar ander Torraumlinie aufhalten, dürfen aber den Ball erst berühren, wenn dieser die Torraumlinie vollständig überquert hat."
Die Frage: war die Spanierin mit den Händen im Torraum? -
Glückwunsch an die Niederländerinnen. Das war auch ein Verdienst von Groener letztendlich. Glaube es war eine Fehlentscheidung: Rote Karte und 7-Meter am Ende. Es war kein Freistoss von Wester sodas die Gegenerin 3 Meter Abstand halten müsste. Oder liege ich falsch?
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Genauso sieht es aus.
Abgesehen davon ist das mit der Olympia Quali doch auch nicht so tragisch. So ein Quali Turnier ist anstrengend und dann sicher auch wieder nervenaufreibend. Das erspart man sich jetzt und kann dafür dann in diesem Zeitraum relaxen. Auch so eine Olympia Teilnahme wäre ja anstrengend und .....,genau nervenaufreibend. Von der weiten Anreise gar nicht zu sprechen.
Also passt das doch

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Glückwunsch an die Spanierinnen. Zumindest können wir aus deutscher Sicht feststellen, dass die Bundesliga im Finale gut vertreten ist. Von den holländischen Spielerinnen haben fast alle in der Bundesliga gespielt oder tun es immer noch. Bei Spanien sind auch einige wenige in derselben Lage.
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schon kurios, Russland zerlegt alles und zieht dann gegen Holland den Kürzeren. Wenn du unser Spiel gegen Holland siehst fängt Eckerle gegen Holländerinnen die Bälle als ob es ein Kinderspiel wäre. Da kommst nicht mit beim Frauenhandball,
Ich finde die ganze WM war verrückt. Ich glaube am Ende setzt sich die Qualität und Konstanz durch.