das fragezeichen bei gernot weiss kannst du weg machen, der ist ja jetzt schon entlassen. ![]()
ob thorsen schon sicher ist weiss ich nicht. und dass debbie klijn weg wollte, stand das auch in der presse?? ![]()
das fragezeichen bei gernot weiss kannst du weg machen, der ist ja jetzt schon entlassen. ![]()
ob thorsen schon sicher ist weiss ich nicht. und dass debbie klijn weg wollte, stand das auch in der presse?? ![]()
na, jetzt haben wir es ja auch offiziell....nina wörz geht mit martin albertsen nach randers!
traurig genug..... ![]()
reykjavik wäre auch eine schöne reise geworden... ![]()
na bravo....jetzt bekommen die "unseren" pokal geschenkt!! ![]()
meinst du wirklich? ich bin mir da nicht so sicher....
hm, mal schauen, samstag geht gar nicht, sonntag schon eher....interessant wäre das schon! sind dann aber harte wochen für die bayer-frauen......mittwoch pokal gegen leipzig, sonntag ec....
das hinspiel ist dann am 11. oder 12.3., richtig?
da muss ich dir uneingeschränkt recht geben.... ![]()
dafür, dass die ganze zeit eine feldspielerin im tor stand ging es doch fast, oder? ![]()
Vielen herzlichen Dank für diese Info, auf der Zwickauer Homepage habe ich so schnell nichts gefunden, da hätte ich jetzt sicher mehr suchen müssen. ![]()
ZitatAlles anzeigenOriginal von Fremdlingerin
Folgender Bericht kommt zwar nicht von der Blutbank, aber aus dem Buxtehuder Tageblatt, Ausgabe von morgen - Jaaaa, ich kann ich die Zukunft sehen.....Fest steht nur: Die Verdrängung der Realität gehört zum Wesen dieses Teams.
Es ist eine nette Truppe, die seit nunmehr fast drei Jahren zusammen spielt oder sagen wir besser, zusammen aufläuft. Die Harmonie scheint zu stimmen, es wird geflachst, gelacht, geraucht. Oberflächlich alles okay. Darunter allerdings rumort es. Der Satz: „Wer spielt mit wem und wer spielt mit wem keinen Handball“ ist nach den Niederlagen öfter zu hören. Aber eher im Betreuerstab als bei der Mannschaft.
Im Klartext: Im Team fehlt eine Hierarchie, eine Spielerin, an der sich alle aufrichten können. Pawelska ist es nicht und Melbeck wird nicht von allen akzeptiert.
Zwei, drei Patzer in der Abwehr, ein verworfener Siebenmeter und ein vertändelter Ball reichen aus, um katastrophale Lücken ins Buxtehuder Selbstbewusstsein zu reißen. Fortan aktiviert das Team den Autopiloten, der bei widrigen Bedingungen aber nicht ausreicht, um Mannschaften zu schlagen, die gleichwertig oder besser sind.
Die Heute-geht-alles-schief-Mentalität macht sich breit. „So ist Handball“, „Wir können nicht immer gewinnen“, „Wir wissen auch nicht, woran es liegt.“. Das sind die Sätze, die dann zu hören sind, aber niemandem weiter helfen. Schon gar nicht dem Team selbst, das offenbar die Suche nach sich selbst eingestellt hat.
Auch wenn es eine Platitüde ist: Das ärmste Schwein in dieser Truppe ist Trainerin Heike Axmann, der als einzige die Niederlagen an die Nieren zu gehen scheinen. Sie scherzt und flachst schon lange nicht mehr nach solchen Debakeln.Aber auch die Aufbau-Psychologie der Heike Axmann hat Grenzen. Was soll Axmann machen? Wer die Trainerin noch Stunden nach dem Spiel sah, erlebte pure Verzweiflung. Als ihre Spielerinnen beim Bankett Fröhlichkeit ausstrahlten, hatte sie den Saal bereits fluchtartig verlassen.Die Chancen gegen Trier? Die gibt es. Jetzt sind die in der Mannschaft gefragt, die Melbeck ihre Erfolge nicht immer gönnen. Aber auch eine Aleksandra Pawelska muss beweisen, dass sie nicht das Sensibelchen vor dem Handball-Gott ist.
Seit Sonntagabend herrscht auch in der Gedankenwelt des Peter Prior ein neuer Wind. Prior weiß, dass er die Mannschaft umbauen muss. Die Frage, ob es richtig war, mit einer eingespielten Truppe ohne Neuzugang in die Saison zu gehen, hat sich fast beantwortet. Prior war am Montag wieder ganz auf Motivations-trip. Die Mannschaft dürfe keinesfalls abgeschrieben werden, nicht alles sei falsch, was vorher als richtig erachtet worden sei.
Tabularasa kann der Manager ohnehin nicht machen, denn nur Vogt, Schliecker, Kotenko und Schulz haben noch keine neuen Verträge. Und an Heike Axmann will Prior unbedingt festhalten.
Die BSV-Spielerinnen haben es in der Hand. Im wahrsten Sinne des Wortes.Quelle: Buxtehuder Tageblatt
äußerst interessanter artikel! danke für´s einstellen! für alle die, die diesen langen text nicht lesen wollen oder für die, die ihn gerade deswegen lesen möchten, habe ich mal ein paar passagen herausgehoben ![]()
Tse, und GOG kommt nur weiter, weil sie auswärts mehr Tore erzielt haben...und das gegen griechen....oh weh.....das sieht schwer nach blamage aus. zur halbzeit 9:15 zurückgelegen....jetzt könnte man ja fies sein und rückschlüsse auf nürnberg ziehen...aber das tue ich natürlich nicht.....sooo schlecht wie sie gegen artas gespielt haben, sind die däninnen ganz sicher nicht!!!! ![]()
togliatti aber auch nicht immer.....siehe das spiel in dunaferr....
wieso ist frau glaser ehemalige trainerin? habe ich da was verpaßt? ich dachte, die trainiert immer noch in zwickau. wer ist denn dann trainer?
nun ja, 5.000 sind in ungarn nicht, aber die stimmung ist dort auch nicht übel...
und in monet spielt frau chaplina, also die heisst inzwischen anders, aber ich kenne sie noch als chaplina...ehemals lada togliatti....:-) auch das wäre nicht uninteressant.....aber ich kann es bestätigen, auch ich könnte nicht sagen, wer von den mannschaften am interessantesten ist.....
schöner vorschlag...schauen wir mal.... ![]()
ich fürchte, du wirst recht behalten... ![]()