Beiträge von Muravej

    na ja, eine viertelstunde wird kaum reichen so viele mädels mit dem ganzen zeug zu versorgen und dann auch noch zu essen...ich denke, das war zum mitnehmen...habe das kürzlich selbst erlebt....was die alles unterschiedliches haben wollten...am ende hat nichts gestimmt, aber egal...witzig war´s...

    iweder eine weniger beim bvb.....


    Dortmunderin Tesch wechselt zum PSV Recklinghausen
    Birte Tesch wird am kommenden Samstag im Heimspiel gegen den Frankfurter HC (19 Uhr) das letzte Mal das Trikot von Borussia Dortmund tragen. Die 29-Jährige unterschrieb am Wochenende einen Vertrag beim Zweitligisten PSV Recklinghausen.

    Birte Tesch war im Sommer 1998 zum BVB gewechselt und hat seitdem 183 Bundesligaspiele für die Schwarzgelben bestritten und dabei 247 Tore erzielt. Die Kreisläuferin ist damit nach Michaela Seiffert (Bayer Leverkusen), Nadine Härdter (Thüringer HC), Janet Kliewe (Karriereende), Maike Brückmann (TSG Ketsch) und Anja Reiner (Buxtehuder SV) der sechste Abgang bei Borussia Dortmund.

    Kontakte nach Beyeröhde bestanden dabei schon seit mehreren Jahren. Birte Tesch spielt bereits seit längerer zeit zusammen mit Kirsten Lübbert und Alex Wolf Beachhandball bei den "Sandgirls" und wurde mit diesem Team bereits viermal Deutscher Meister. Mit Nadine Rennau vom TV Beyeröhde und Christina Danhof aus Essen stehen zudem zwei weitere Neuzugänge für Recklinghausen bereits fest.

    so, jetzt haben wir das ergebnis bei den frauen......eine ungarische und rumänische wahl....

    1.) anita görbicz (hun) 42,75 %

    2.) luminita dinu (rom) 20,01 %

    3.) valentina ardean (rom) 17,44 %


    4.) pearl van der wissel (ned) 5,21 %

    5.) liudmila bodnieva (rus) 4,89 %

    6.) grit jurack (ger) 3,8 %

    na ja, hätte ursprünglich ja noch sein können, dass die platzierungen auswirkungen auf die ec-teilnahme gehabt hätten. und trier musste jetzt spielen, denn die hatten kombi-karten für halbfinale und finale/platz 3 verkauft... :lol:

    Htide: an meiner einstellung ihm gegenüber hat rein gar nichts geändert. ich sehe ihn immer noch genauso, kann aber inzwischen die beweggründe der verantwortlichen des vereins zumindest verstehen.
    ansonsten schließe ich mich weitestgehend nocheinmainzlarer an.

    Freitag, 12 Mai 2006
    Am Sonntag, den 14. Mai 2006, starten die Frisch Auf Frauen in den eigentlichen Höhepunkt der Saison. Denn dann begrüßen die Göppingerinnen am Muttertag um 16.00 Uhr den TV Beyeröhde zum ersten Play-Off-Spiel um den Aufstieg in die 1. Bundesliga in der Hohenstaufenhalle. Hierzu ein Interview mit dem Göppinger Trainer Olaf Schimpf. Hallo Herr Schimpf, zunächst herzlichen Glückwunsch zum souveränen Erreichen der Play-Offs. Wohin soll die Reise der Frisch Auf Frauen den nun gehen?

    Am liebsten natürlich in die 1. Liga, aber das ist ein weiter Weg und die Gegner sind stark.

    In der ersten Runde bekommt Ihr Team es mit dem TV Beyeröhde als Zweitem der Nordstaffel zu tun. Wie gut sind Sie über den Gegner schon informiert?

    Wir haben jede Menge Video-Material und natürlich auch Infos von den Trainern aus der Nordgruppe. Wir sind also gut informiert.

    Beyeröhde verfügt über einen sehr erfahrenen Kader, aus dem die ehemalige Nationalspielerin Anna Brandt mit 268 Treffern als erfolgreichste Torschützin der 2. Liga herausragt. Wie wollen Sie diese Shooterin in den Griff bekommen?

    Anna ist sicher die schillernde Figur in Beyeröhdes Kader, aber auch die beiden weiteren Rückraumasse Ilka Held und Anna Disselhoff haben Bundesligaerfahrung. Daher gilt es das Gesamtpaket zu stoppen und nicht eine einzelne Spielerin.

    Auf wenn gilt es bei den Gästen noch zu achten?

    Sie sind in der ersten Sieben super besetzt und zwar auf jeder Position. Zudem spielen sie sehr schnell und haben gute Individualistinnen, wir werden eine Topleistung abrufen müssen, um zu bestehen.

    Kommen wir zu Ihrem Team. An Selbstbewusstsein dürfte es nach der beeindruckenden Rückrunde mit 26:2 Punkten ja nicht mangeln?

    Natürlich gehen wir mir einem gesunden Selbstbewusstsein in die Spiele und vor allem - alle freuen sich darauf. Zudem haben wir nicht den Druck aufsteigen zu müssen, das ist eine gute Kombination.

    Letztes Jahr scheiterte Frisch Auf in Play-Offs, konnte aber Erfahrung mit diesem Modus sammeln. Sehen Sie darin einen Vorteil für Ihre Truppe?

    Nun letztes Jahr war jeweils zuerst das Auswärtsspiel, das ist eine ganz andere Situation. Aber ich denke schon, dass die Mannschaft einiges aus der letzten Saison mitgenommen hat.

    Das Hinspiel findet zunächst in der Hohenstaufenhalle statt. Kommt Ihnen diese Konstellation entgegen oder lastet dadurch der größere Druck zunächst auf Ihrer Mannschaft?

    Letztendlich geht es über 120 Minuten, bei solchen Duellen hat man im Europapokal schon die tollsten Sachen erlebt. Es gilt einfach von Tor zu Tor, von Minuten zu Minuten zu arbeiten und nicht zuviel auf die Anzeigentafel zu starren.

    Ein entscheidender Faktor könnte die Stimmung in der Hohenstaufenhalle werden. Wie wichtig ist die Atmosphäre im Göppinger Handballtempel für Ihr Team?

    Unserer Team liebt es zuhause zu spielen, die Fans sind einfach großartig. Zudem wird es bei den Play-Offs hoffentlich wieder richtig voll werden - die Mädels brennen drauf.

    Beyeröhde schiebt die Favoritenrolle eindeutig nach Göppingen. Wie stehen Ihrer Meinung nach die reellen Chancen Ihrer Mannschaft für den Einzug in die zweite Play-Off-Runde?

    Wenn jemand bei der Besetzung und bei der Leistung von Beyeröhde behauptet wir sind Favorit, dann fehlt entweder der Handballverstand oder es soll taktiert werden. Ich denke, es wird von der jeweiligen Tagesform abhängen, zudem hat Beyeröhde den Vorteil, das Rückspiel zuhause zu haben.

    Vielen Dank für das Gespräch und viel Glück bei den anstehenden Aufgaben.


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    Freitag, 12 Mai 2006
    MAINZLAR/GIESSEN (am). Der Sieben-Tore-Vorsprung des TV Mainzlar aus dem Hinspiel lässt zwei Schlüsse zu: Entweder hat sich das von Trainer Jürgen Gerlach vor dem Spiel zur Schau getragene Selbstbewusstsein auf seine Schützlinge übertragen. Oder der TuS Linfort ist gegen den TVM wirklich so schwach, wie es der 35:28-Hinspielerfolg der Mittelhessen vermuten lässt. Egal - im Relegations-Rückspiel um den Klassenerhalt in der 2. Handball-Bundesliga Süd am Samstag um 19.30 Uhr in der Sporthalle der Clemens-Brentano-Schule in Lollar wollen die Handballerinnen des TV Mainzlar endgültig den Ligaverbleib sichern, wollen die schon länger geplante Saisonabschlussfeier in ein Nichtabstiegsfest umfunktionieren. Die nachträgliche Geburtstagsfeier für die reaktivierte Monika Ludmilova soll bereits um 17.30 Uhr mit "DJ Jupp" starten - bei schönem Wetter auch vor der Lollarer Halle.
    Zum Anwurf um 19.30 Uhr innerhalb der Spielstätte erwarten die Mainzlarer Verantwortlichen eine volle Hütte und haben sich - als kleines Danke Schön an die Fans - auch einiges an Rahmenprogramm einfallen lassen.

    Aber im Vordergrund steht die sportliche Entscheidung, wer den Gang in die Regionalliga antritt. Und die muss von den Treek und Co. erst über die Bühne gebracht werden, bevor es zum Feiern geht. Trainer Gerlach wird seine Spielerinnen aber zur notwendigen Konzentration gegen den Gast aus Lintfort trimmen, um danach nicht mit langen Gesichtern und leeren Händen dazustehen. Auf der anderen Seite sind die sieben Tore Vorsprung aus dem ersten Duell am vergangenen Sonntag ein dickes Polster für das morgige Rückspiel. Ähnlich den jüngsten Auftritten wird der "Doc" seine Schützlinge aber nicht auf Halten (des Ergebnisses) spielen lassen, sondern wieder zur Attacke blasen, um dem TVM-Anhang ein attraktives Spiel zu präsentieren - verbunden mit einem deutlichen Sieg, der alle Zweifel an der Ligazugehörigkeit wegwischt.

    In dieses Bild passt auch, dass die Führungscrew des Zweitligisten bereits fleißig an der (Zweitliga-)Mannschaft für die nächste Spielrunde bastelt; wozu neben dem Trainer der Großteil der derzeitigen Mannschaft gehören soll - auch die reaktivierten Routiniers. Gespräche mit potenziellen Neuzugängen sind ebenfalls bereits gestartet. Hier gab es allerdings auch schon die erste Absage. Denn die ehemalige Lützellindenerin Bundesliga-Spielerin Svenja Spriestersbach, zuletzt Torjägerin beim Erstligisten PSV Rostock, hat sich für einen Wechsel zum Oberhaus-Vertreter Borussia Dortmund entschieden und einer Rückkehr ins Mittelhessische eine Absage erteilt. Dafür haben die Mainzlarer Fühler zu Spielerinnen ausgestreckt, die gerne nach Staufenberg wechseln wollen.

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    Freitag, 12 Mai 2006
    Halle/MZ. Im letzten Jahr erreichten die Wildcats die Aufstiegsrunde als Meister der Nordstaffel und scheiterten am Vierten aus dem Süden. Allein diese Tatsache belegt, dass in den Playoffs die Karten neu gemischt werden. Und das vor allem aus zwei Gründen. Zum Ersten ist die Leistungsdichte der Spitzenmannschaften im Norden nicht so groß wie im Süden. Und zum Zweiten schrecken viele Vereine im letzten Moment vor den wirtschaftlichen Anforderungen der ersten Liga zurück und nehmen dann eine "willkommene" Niederlage in den Playoffs in Kauf.
    Auch in diesem Jahr hat keiner der Playoff-Kandidaten lautstark signalisiert, dass er aufsteigen will. Im Gegenteil, Südmeister TuS Weibern lehnte frühzeitig ab. Das wiederum veranlasste den Ligaverband, dem Erstligisten PSV Rostock das Angebot zu unterbreiten, den Verbleib in Liga eins zu überprüfen. Die Verantwortlichen an der Küste lehnten ab und baten den Verband, zu überprüfen, warum kein Zweitligist aufsteigen will.

    Auch bei Union nahm im letzten Jahr niemand den K.o. gegen Erfurt so richtig tragisch. In dieser Saison aber wollte man angreifen. Als dann jedoch das Verletzungspech zuschlug und fast eine komplette erste Reihe ausfiel, gerieten die Playoffs aus dem Blickfeld. Doch das abgeschriebene Team kam zurück und will es am Sonntag (16 Uhr / Unihalle) im Hinspiel gegen die HSG Blomberg-Lippe wissen.

    Sogar Spielführerin Kati Prosch ist nach auskuriertem Nasenbeinbruch in dieser Woche wieder in das Training eingestiegen. "Wir sollten allerdings keine überzogenen Erwartungen hegen. Kati hat nach acht Wochen Pause große Trainingsrückstände. Mal sehen, was sie bis zum Spiel aufholen kann. Vielleicht kann sie ja den Joker spielen", hofft Co-Trainerin Bianka Eckardt, die aber den Willen in der Mannschaft spürt, die Hürde Blomberg packen zu wollen. "Die Mädels denken seit fast zwei Wochen an nichts anderes als an dieses Spiel. Aber sie wissen auch, dass sie schon fünf Tore vorlegen müssen, um mit einer realen Chance zum Rückspiel nach Blomberg zu fahren", sagt Eckardt.

    Für Cheftrainer Jörgen Gluver ist alles, was jetzt noch kommt, eine Zugabe. "Wir haben sicher auch schwache Spiele abgeliefert. Aber alle Widrigkeiten über das gesamte Jahr zusammen genommen, hat das Team eine gute Serie gespielt."

    Wohl kein Happy End
    WAZ vom 11.05.2006
    RELEGATION / Verlieren die Lintforter Handballerinnen in Mainzlar, steigen sie ab.

    Ein Happy-End wird es nicht geben - was bleibt, ist der bittere Abstieg. Die Zweitliga-Handballerinnen des TuS Lintfort stehen letztmals auf dem Prüfstand, treten zum Relegationsrückspiel morgen ab 19.30 Uhr beim TV Mainzlar an. Das Team um Trainerin Bettina Grenz-Klein hat nach der deutlichen 28:35-Hinspielniederlage denkbar schlechte Karten, um eventuell den Karren doch noch aus dem Dreck zu ziehen.

    Die Gastgeberinnen aus Mainzlar, nahe Gießen, haben bereits vor einer Woche eindrucksvoll ihre Stärken aufgezeigt. Aber der Verein betrieb in den letzten Monaten einen großen Aufwand, um diesen Leistungsstand erst zu erreichen. Die Verpflichtung des Star-Trainers Jürgen Gerlach im Januar reichte nicht aus, erst namhafte Verstärkungen brachten den gewünschten Erfolg. Wie beispielsweise Torhüterin Tanja Dshandshgava, eine Top-Vertreterin mit reichlich Erfahrung, Ruhe und Souveränität. Sie ist der wichtige Rückhalt auf der Linie. Das Deckungssystem ist auf eine ganz defensive 6:0-Variante abgestimmt. Absprachen und Aggressivität ergänzen sich mit einem sicheren Blockverhalten. Ballgewinne werden konsequent mit Gegenstößen in Tore umgemünzt. Hier ist Andrijana Atanasoska (7 Treffer im Hinspiel) zu erwähnen.

    Die Angriffe sind wohl strukturiert, angereichert mit zahlreichen taktischen Mitteln. Läuft es einmal nicht, so reichten die Qualitäten aus dem Rückraum allemal, um einfache Tore zu erzielen. Hier übernimmt die ehemalige deutsche Nationalspielerin Miroslava Ritskiavitchius, ebenfalls ein Neuzugang, nötige Verantwortung.

    Im Angriff muss sich was tun

    "Wir wollen uns mit Anstand verabschieden", so TuS-Trainerin Bettina Grenz-Klein. "Unsere Chance, doch noch die Riesenüberraschung zu schaffen, ist ganz minimal. Aber ich erwarte von meiner Mannschaft, dass sie in Mainzlar selbstbewusst auftritt und sich nochmals von ihrer besten Seite zeigt. Insbesondere im Angriff muss im Vergleich zur Vorwoche eine deutliche Steigerung her."

    Lintfort reist bekanntlich ohne die beide Langzeitverletzten Ivana Ronova (Kreuzbandriss) und Nicole Hillig (Meniskusoperation) an. Zudem fehlen: Bärbel Börgartz (Urlaub) und Linda Engbrocks (private Gründe). Ute Hohmann wird trotz einer leichten Gehirnerschütterung auflaufen.


    Wie wollen die denn überhaupt noch spielen???? 11 Spielerinnen waren es im Hinspiel, jetzt sind es nur noch 9....obwohl, die eine, Bärbel Börgatz, saß sowieso nur auf der Bank...aber Engbrocks wird wirklich fehlen...ich glaube kaum, dass die noch eine aus dem Hut zaubern werden. :nein: