Beiträge von Tannezäpflemän

    Die HSG Konstanz verpflichtet Talente aus der Region

    Die HSG Konstanz ist in ihren Personalplanungen für die neue Saison einen Schritt weiter.

    Mit Adriano Ebner und Christoph Grigull wurden zwei weitere viel versprechende ehemalige Südbadische Auswahlspieler an den Bodensee geholt. Beide haben einen Zweijahresvertrag bei der HSG Konstanz unterschrieben. Nach der Verpflichtung von Patrick Glatt vom TuS Schutterwald, ist die HSG Konstanz auf einem guten Weg mit dem Freiburger Adriano (Adi) Ebner und Christoph Grigull vom TuS Blumberg eine gute Adresse für den leistungsbereiten Nachwuchs zu werden.

    Zuvor spielte der technisch versierte Ebner bei Alemannia Freiburg-Zähringen in der A-Jugend und gleichzeitig in der Oberligamannschaft. Adi ist deshalb kein Unbekannter in Konstanz. Schließlich hatte er als Leistungsträger seiner Mannschaft im Vergleich mit den Konstanzer Jugendlichen meist die Nase vorn. Letzte Saison wechselt Adriano nach Südtirol zum italienischen Zweitligisten SSV Bozen, wo bereits sein Bruder Claudio spielte. Da das Ausländerkontingent der Bozener schon ausgeschöpft ist, wurde Adi – wie schon sein Bruder – kurzerhand eingebürgert. Prompt folgte die Einladung in die italienische U19-Nationalmannschaft. In dieser Saison gelang der Mannschaft aus Südtirol der Aufstieg in die erste italienische Liga. Da der große Bruder Claudio nach der Saison studienbedingt die Uni wechselt, wollte der jüngere Bruder wieder zurück nach Deutschland. Nun sucht die HSG Konstanz für ihren einzigen „Ausländer“ einen Ausbildungsplatz.

    Ebenfalls kein Unbekannter in Konstanz ist der weitere Neuzugang, Christoph Grigull. Bereits sein Vater Siegmund Grigull lieferte in Konstanz zu Zeiten eines Stefan Richter mit dem TSC Blumberg den Konstanzern heiße Schlachten. Sohn Christoph, ebenfalls ehemaliger Südbadischer Auswahlspieler, gehört zu den größten Talenten im Bezirk Bodensee. Der Blumberger will in Konstanz Sport studieren und besitzt Ehrgeiz und Talent genug auch sportlich seinen Weg zu machen.

    Beide Spieler sind technisch sehr versiert, ehrgeizig und leistungsorientiert. Sie sind vielseitig einsetzbar und sollen in die Spielmacherrolle hineinwachsen.

    Dritter im Bunde ist Patrick Glatt. Der 20-Jährige entstammt der Schutterwälder Jugend und spielte mit der ersten Mannschaft des TuS Schutterwald in dieser Saison in der BW-Oberliga. Nach seinen guten Leistungen gegen die DJK Singen wurden wir auf ihn aufmerksam. Nach Abitur und Zivi wird Patrick in Konstanz ebenfalls sein Sportstudium beginnen. Patrick besitzt die körperlichen Voraussetzungen und die richtige Einstellung und ist selbstsicher genug, um ein guter Torwart zu werden.

    Interessant ist sicher, dass alle drei Spieler Handballerfamilien entstammen. Die Väter waren oder sind jeweils in ihren Vereinen in der Jugendarbeit aktiv. Bei mehreren Besuchen in der Konzilstadt konnten sich die Neuzugänge mit ihren Eltern vom Umfeld und der Arbeit der HSG ein Bild machen. Die HSG Konstanz sieht sich mit diesen Verpflichtungen auf einem guten Weg, mit viel versprechenden Talenten aus der Region langfristig und solide ihre Position in Südbaden zu festigen und auszubauen. Konstanz will für alle leistungswilligen Talente eine gute Perspektive sein. Wir wünschen unseren jungen Neuzugängen den Erfolg den sie sich wünschen und die Geduld die notwendig ist, um seine Ziele zu erreichen.

    24.03.2005

    Patrick Glatt wechselt nach Konstanz

    Die HSG Konstanz gab nach der Partie in Herrenberg eine weitere Neuverpflichtung für die kommende Saison bekannt. Torwart Patrick Glatt wechselt vom TuS Schutterwald an den Bodensee! Der 20jährige beginnt an der Uni Konstanz sein Sportstudium.

    Quelle

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    Original von Zickenbändiger

    Hier geht es um die Beleuchtung des Abwerbens, nicht um das abgeworben werden. Keiner der Trainer hier würde einem Spieler einen Vorwurf machen, wenn er sich weiterentwickeln möchte. Es geht eher um das "wie wird gefragt". Geht der größere Verein sofort auf den Spieler zu? Oder wird doch zuerst mal der Trainer angesprochen, der jahrelang den Spieler trainiert hat. Es ist eine Frage des Respekts vor der Arbeit des Ersttrainers, der in vielen Fällen - auch von den abgeworbenen Spielern - hintergangen wird. Dies ist aber nur ein Teil des Problems "abwerben".

    bei mir war es so, dass man mich gefragt hat. meinen trainern war das egal. ich hatte bisher jedes jahr einen neuen trainer (oder fast jedes jahr vielleicht einmal einen 2jahre lang). ich hab mit dem sohn des trainers in der auswahl zusammengespielt und sein vater hat mich dann eben gefragt. dann hab ich mit meinem ehemaligen verein geredet und wir sind zu dem schluss gekommen, dass es besser für mich ist zu wechseln.

    ich spiel jetzt b jugend oberliga und wir haben 3mal in der woche mannschaftstraining. ein mal 2 stunden und dann eben zweimal 1 1/2 Stunden. Dann kommt noch das Torwarttraining dazu. Jede Woche 2 Stunden.
    also doch genug zeit um was zu lernen

    Wie lang bist du eigentlich schon schiedsrichter??? nicht lang genug um zu wissen, dass das was du gemacht hast falsch war!!! der spieler darf eingetragen werden, auch wenn er nicht da ist. das ist doch die entscheidung vom trainer, wen er draufschreibt und wen nicht. die nummer sollte stimmen. wenn du ein deutscher schiedsrichter bist, der offiziell pfeifen darf, dann sollte man erwarten können, dass du so etwas weißt!!!

    seit der d-jugend hab ich hohe nummern. zweites jahr d-jugend 66 dann die 72 und jetzt weil unser trainer ein problem hat nur noch die 16. ich hätt zwar lieber wieder die 72 aber dadraus wird in nächster zeit nix.

    Zitat

    Original von svenschannak
    Ein halber Hürdensitz ist sinnvoll , d.h. das eine bein bleib stehen während das andere gestreckt wie beim spagat runtergeht


    und dann gehen die ganzen bälle da drunter durch. mein trainer (ehemaliger nationalmannschaftstrainer der rumänischen nationalmannschaft mit a schein) ist der meinung, das es zwei möglichkeiten gibt, die man beide können muss. der torwartspagat ist gut wenn man auf die spielerecke muss. man kann natürlich auch die ecke zumachen, indem man sich mit angewinkeltem bein dort hinstellt und das andere bein die lücke schließt. aber torwartspagat ist ein muss für jeden guten torhüter

    ich hab einen trainer, da würd jeder torwart der das nicht gewöhnt ist durchdrehen. als trainer musst du ihm sagen, dass er sich nicht unter druck setzen soll, sich nicht über tore ärgern soll und immer ruhig bleiben, egal was ist. das ganze wird schlimmer, wenn man dann auf der bank einen hat, der alles kritisiert. aber es soll ja welche geben, die damit besser zurecht kommen.

    Wer von euch kennt diese doch so anstrengende Sportart??? Zurzeit doch sehr beliebt, zumindest bei meinen freunden. Kommt auch ab und zu im TV. Ist schon der Hammer wie die Zielen können. Wer von euch spielt denn auch ab und zu mal dart? oder sogar im verein?

    ganz klar ein spiel aus der letzten saison. da sind wir zwar nur zweiter in der oberliga geworden, aber wir haben den ersten mit 4 besiegt. lag zum größten teil am torwart. ich war da noch einer vom jüngeren jahrgang. des spiel war super. ich hat über 70% und ein sichter war da. so bin ich dann in die bezirksauswahl und in die verbandsauswahl gekommen. ob es noch weiter geht, entscheidet sich nächstes jahr.

    wenn die mannschaften weiter unten spielen, dann seh ich da kein problem. ich bin letztes jahr auch aus nem dorfverein zu konstanz gegangen, weil ich ja weiter kommen will. ich wurd gefragt, also wieso nein sagen?

    Also unser bester Schiri war letztes Jahr einer aus dem Bezirk Hegau-Bodensee. Der wurd so mitte der ersten halbzeit von nem spieler von uns umgerannt und hat sich erst mal so 2minuten auf dem boden gekrümmt. in der zweiten halbzeit hat er dann den laufweg von dem spieler gekreuzt. absicht? wer weiß...