Beiträge von Nr. 3 lebt!

    Ich hab es zweimal geschafft, einen direkten Freiwurf zu verwandeln. Einmal durch die Arme der Mauer und einmal im seitlichen Fallen an den Beinen vorbei. Beide Tore waren entscheidend, sonst hätte man den Ball ja netterweise hingelegt. :)

    Das war echt ein gutes Gefühl!

    Zitat

    Original von Marv00
    danke danke das ist auf jeden fall ein guter anfang ich werde morgen noch ein bisschen den Lehrer ausquetschen und dann werde ich das packen danke danke
    wer aber noch ideen hat kann sie ruhig schreiben ach und ich muss erst mitttwoch halten also freu mich über jede hilfe!!!
    gruß marv00

    Kannst ja deine Ausarbeitung und die Zensur dafür hier mal posten. Würd mich interessieren, was wirklich gefragt war. ;)

    Zitat

    Bis zur 45 Sekunden konnten wir das Spiel ausgeglichen gestalten (1:1)

    :D Nett formuliert...

    Zitat

    Nach der Halbzeit spielte dann der Gegner im Angriff mit einem siebten Feldspieler

    Musste das sein? Bringt die Tordifferenz etwas bei euch? Bei uns wird die Differenz im Jugendbereich nicht gewertet.

    Hallo Marv00,

    die Theorie für dich auszuarbeiten wäre wohl etws zu viel verlangt...

    Vorschlag Praxis auf die Kürze:

    Kleines Spielchen (Stangentorball):

    Zwei Teams, mehrere Stangentore in der Halle aufbauen. Ein Punkt wird vergeben, wenn ein Spieler einen Tipppass durch ein Stangentor geben kann und der Ball von einem Spieler seiner Mannschaft angenommen wird. Das Team bleibt im Ballbesitz, darf aber nicht mehr am gleichen Tor punkten. Dann hast du schon mal das indirekte Anspiel im Aufwärmteil. Erweiterung z.B.: Tore bezeichnen und Reihenfolge vorgeben.

    Hauptteil:

    Pendelstaffeln mit unterschiedlichen Passvarianten. Pass re. und li. Hand, Tipppass, Sprungpass, Nackenpass, Unterhand-, Rückhandpass,...

    Anschließend vielleicht die Spieler für einfache Laufbewegungen des Kreisspielers (Nachlaufen und Gegenziehen) mit verschiedenen Anspielvarianten aufstellen.

    Kannste was damit anfangen?? :D

    Gruß C.

    Hallo Schmusi,

    ich habe mit zwei Kindern ganz unterschiedliche Erfahrungen gemacht.

    Meine Tochter trainiere ich seit Jahren und das läuft sehr gut. Klar muffen wir uns manchmal an (vermutlich weil ich ab und zu mehr von ihr verlange, als von anderen Spielern) aber insgesamt haben wir ein gutes Verhältnis in der Halle. Innerhalb der Mannschaft hat sie keine Probleme.

    Mit meinem Sohn ging das gar nicht. Aus meiner Sicht deshalb, weil er sich die ganze Zeit benachteiligt fühlte. Jede Korrektur hat er persönlich genommen. Jedes Training Stress ohne Ende. Ich habe die Mannschaft ein Jahr trainiert und sie dann ganz fix an einen anderen Trainer übergeben. Seitdem spielt er wieder glücklich Handball und ich kann mich auf der Tribüne entspannen.

    Ich kann allerdings nicht sagen, ob diese großen Differenzen auf den unterschiedlichen Charakteren meiner Kinder beruhen, oder ob ich sie unterbewusst unterschiedlich behandelt habe.

    Gruß C.

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    Ich würde gern die Töchter von zwei Freundinnen mal mitnehmen, aber bei dem Theater?!? Irgendeine schreit/heult immer

    Wie Klabauterchen schon sagte, je mehr Konkurrenz, desto besser. Dann wird den Zicken schon auffallen, dass die Trainer mit den anderen lieber arbeiten!

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    Aber mal ehrlich, die Zickerei wird die nächsten Jahre bestimmt nicht weniger

    Das glaube ich nicht. Wenn ein größeres Team längere Zeit zusammen bleibt und die Trainer kontinuierlich gegensteuern, werden sie auch Erfolg haben. Die Kiddies sind ja nicht dumm. Die merken bald, wenn gezicke nicht tolleriert wird! :)

    Also: Nicht aufgeben und mehr Mädels rankarren!

    Sehr hilfreich ist auch, wenn die RL und RR (Linkshand) gut im 1:1 gegen die Hand gehen können, da die Außen li und re bei sehr offensiver Stellung oder wenn sie die Außenangreifer ganz wegnehmen, Probleme im Aushelfen haben dürften, so dass RL und RR gute Duchbruchchancen haben. Wenn die RL und RR es schaffen, die Außen re und li zu ziehen, kann der Außenangreifer sich lösen und meist mittels Tippass angespielt werden.

    Moin Ralf,

    wenns im Training bei euch klappt, würde ich auch zu Trainingsspielen gegen Herrenmannschaften raten.

    Vielleicht auch mal ältere Herren aussuchen, die schön trickreich und mit vielen Täuschungen spielen. Da kann man schön Sicherungsaufgaben schulen. Außerdem würde ich die Abwehr in so einem Spiel filmen lassen und sie nach Auswertung mal nach dem Training gemeinsam mit den Jungs ansehen.

    Sich selbst abwehren zu sehen hat schon so manchen geschockt...

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    Original von Zickenbändiger
    Ich bin sicher, die Verbände kriegen das Problem schon irgendwie geregelt.

    Nun ja, ich würde vorschlagen, im Mädchenhandball in den unteren Altersklassen alle Vorschriften bezüglich Angriffs- und Abwehrkonzeptionen abzuschaffen.

    Entweder die Trainer wollen/können ihren Mädels was beibringen oder sie wollen/können eben nicht.

    Dann muss man halt damit leben, dass die Ergebnisse auch mal 40:2 ausfallen...

    Hilft nicht viel die Standorte neu zu bestimmen, wenn die "Trainer" nicht in der Lage sind, entsprechend zu schulen.

    Wenn sie es denn wären, könnte man über Sinn und Unsinn offener/defensiver Abwehren bzw. des Verordnens solcher diskutieren (immerhin vertritt DK nach wie vor die defensive Variante im Kinderhandball)....

    Die Verbände können jedenfalls so viel verordnen, wie sie wollen (meinetwegen auch deine Standregel :D ), solange einige Trainer eh nicht wissen was sie tun, bringt keine Regel den Kindern etwas. Das Problem sind m.E. ganz klar die Trainer. :(

    Wir erleben in den Punktspielen grade folgende Situationen:

    Gem. RTK darf eine D-Jugend als defensivste Abwehr eine 1:5 spielen. Da aber einige Vereine sich überhaupt nicht mit dem Inhalt der ganzen Sache auseinander setzen, werden nur die verbindlichen (und zu je einem Satz zusammengafassten, weil muss man nicht so viel lesen und verstehen :wall: ) Regeln umgesetzt.

    Wir spielen also oft gegen eine 6:0-Abwehr, die sich so etwa bei 9 m aufhält. Nach Freiwurf steht die Abwehr dann am 6er, weil die Mädels auch gar nicht wissen, warum sie eigentlich raus sollen und was sie da zu machen haben. Also haben sie auch kein Interesse, schnell wieder offensiv abzuwehren.

    Im Angriff stehen diese Mannschaften dann meist bei 12 m und spielen sich den Ball im Stand zu. Manchmal prellt eine Spielerin dann Richtung Tor. Na klar: Wenn sie im Training wie im Spiel abwehren, können sie auch nicht den Angriff gegen offensive Abwehren üben. Das eine bedingt das andere.

    Insgesamt ist es ziemlich schwierig, die eigene Mannschaft im Spiel zu schulen, wenn einige Trainer sich zwar an die wörtlichen Ein-Satz-Vorschriften halten, sie aber nicht mit Sinn und Leben erfüllen.

    Bisher also in unserer Region bei vielen Teams keine wirkliche Verbesserung durch Anordnung von Spielregeln! :(

    Zitat

    Original von TuS-Benjamin

    Nach dem Spiel wurde mir dann eine Geschichte erzählt, dass eben jener Schiedsrichter schonmal ein 2. Kreisklasse-Spiel nicht angepfiffen hat, weil zum angesetzten Spielzeitpunkt der Bogen noch nicht komplett ausgefüllt war. Der Betreuer der auswärtigen Mannschaft musste noch zwei Spieler und sich selbst auf den Bogen schreiben, war also nahezu fertig....

    Seine Begründung "Anpfiff war 17 Uhr nicht 17 Uhr 03. Ich muss pünktlich zum Bundesligaspiel nach Lübbecke" :wall:

    Na dann ist es doch ziemlich einfach, ihn zu entsorgen. Man muss nur die Bogenabgabe verzögern... :D

    Wenn er die Halle verlassen hat, kann man sich im Kreis ja mit dem Gegner auf einen anderen SR einigen! :lol:

    Es gibt eine Menge verschiedener Täuschungen.

    Körpertäuschungen (mit Ball), Lauftäuschungen (ohne Ball), Wurftäuschungen, Passtäuschungen, sogar eine Blicktäuschung...

    Bei allen Täuschungen ist entscheidend, dass dir dein Gegner die angetäuschte Handlung glaubt. Verlagerung des Körperschwerpunktes, Blick, Armhaltung müssen zu der angetäuschten Handlung passen.

    Viele Spieler meinen, dass sie um so besser sind, je schneller sie die Täuschung ausführen können. Man muss aber dem Gegner die Möglichkeit geben, auf die Täuschung reinzufallen, weshalb die Täuschungshandlung langsamer als die Durchsetzhandlung erfolgen sollte.

    Die Täuschungen kann man alle zu Hause mir einem Stuhl üben, wobei es natürlich gut wäre, wenn dir einer (vielleicht dein Trainer ?( ) die verschiedenen Täuschungen erst mal erklärt, bzw. langsam vormacht.

    Beim Überreißer schlägst du eigentlich den Gegner nicht k.o., wenn du darauf achtest, den Wurfarm zu strecken.

    Zitat

    Original von Coco

    Also probier es doch einfach mal über den Hausmeister. Die sind nach meinen Erfahrungen letztendlich diejenigen, die darübr entscheiden ob die Halle aufgeschlossen wird oder nicht.

    Das ist auch meine Erfahrung. Die Hausmeister sind die kleinen Könige. [Blockierte Grafik: http://www.free-downloads.de/smilies/mit%20Hut/FD03455.gif] Wenn man zu denen einen guten Draht hat, klappts auch mit der Hallennutzung!