Danke, Lika!
Das ist ähnlich wie Jägerball, nur das Schreien kenne ich so nicht. Wird gleich mal ausprobiert.
Gruß
Danke, Lika!
Das ist ähnlich wie Jägerball, nur das Schreien kenne ich so nicht. Wird gleich mal ausprobiert.
Gruß
Who wants to live forever - Queen
Face: Jede Wette, dass ich keine theoretische Prüfung mehr bestehen würde!!! ![]()
Ich meinte aber den Fahrer und der wird ja kaum blind sein. ![]()
ZitatOriginal von Teddy
Ich bin, auch wenn ich bisher auf den Schwerbehinderten-Ausweis verzichte, zu etwa 30 Prozent körperlich schwerbehindert. Das reicht zugegebenermaßen (und bei mir vollkommen berechtigterweise) nicht aus, um einen solchen Parkausweis zu bekommen - dennoch wirst Du mir meine Schwerbehinderung nicht einmal ansatzweise ansehen, wenn Du mir gegenüber stehst.
Insofern ist die Aussage "Ich sehe ihm seine Schwerbehinderung nicht an, deswegen ist er es auch nicht" etwas sehr kurz.
Den Ausweis bekommt man aber meiner Meinung nach nur, wenn man außergewöhnlich Gehbehindert ist. Daher würde ich denken, dass man das dem Fahrer beim Aussteigen auch ansieht.
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Nett finde ich auch die Parkplätze "Eltern mit Kind" - wie alt darf denn das Kind sein? ![]()
Ich finde es auch wichtig, dass es ausreichend Behindertenparkplätze gibt. Ich meine aber, dass bei uns wesentlich mehr Behindertenparkplätze ausgewiesen sind, als es außergewöhnlich gehbehinderte Personen (nur dann erhält man ja den Ausweis) in der Stadt gibt. Außerdem habe ich schon beobachtet, dass aus Wagen mit dieser Kennzeichnung ganz normale nicht-behinderte Fahrer aussteigen. Ob die sich den Ausweis zum Einkaufen wohl ausleihen?
Ich würde bezüglich der Verjährung sagen, dass es sich hier um eine öffeltlich-rechtliche Fristregelung (vermutlich irgendwo im LVwG)handeln müsste, denn der Rettungsdienst gehört zum Bereich öffentliche Sicherheit und ist nicht privatrechtlicher Natur...
Mir gehts aber darum, dass ich es ungerecht fände, wenn jemand, der eine Leistung nicht haben wollte, diese bezahlen müsste. ![]()
Was wäre, wenn ich jemanden nicht leiden könnte und für diesen dann einen Rettungswagen bestellen würde. Müsste der dann tatsächlich die Rechnung für den unnützen Einsatz zahlen??? Das wäre doch ein Witz!!!
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Der Einsatz war am 09.02.02.
KielerZebra: War mein Unfall... ich wollte grade wieder aufs Spielfeld, als Die Rettungskräfte kamen.
Ich habe nach dem Unfall vor 3 Jahren die Rechnung bekommen, bei der Sachbearbeiterin angerufen und gesagt, dass ich nicht der richtige Empfänger bin, weil ich den Rettungsdienst ja nicht haben wollte und tatsächlich auch nicht gebraucht habe. Es passierte nichts weiter und ich dachte, das ist erledigt, aber gestern habe ich (nach 3 Jahren ![]()
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) eine Mahnung bekommen. Klar übernimmt das letztendlich die Versicherung, mir gehts aber vor allem ums Prinzip!
Hallo ceadmon,
was in aller Welt ist denn Zombieball ![]()
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???
Wenn sich ein Spieler der Gastmannschaft bei einem Punktspiel verletzt und die Heimmannschaft einen Notarzt kommen lässt, obwohl der verletzte Spieler (im Vollbesitz seiner geistigen Kräfte) mindestens 6 mal gesagt hat, dass er keinen Artz benötigt, wer muss dann die horrende Rechnung für diesen Einsatz zahlen????? ![]()
Habt ihr irgendwelche Ideen dazu? Vielleicht Rechtsgrundlagen???
Vie Kraft rauchst du für den Rückhandwurf eigentlich nicht. Es ist ja ein für den TW versteckter Wurf, dessen Richtung er nicht erkennen kann. Die meiste Ballgeschwindigkeit kommt aus dem Anlauf und dem Sprung.
Der Wurf, den Agusta beschreibt, heißt bei uns Unterhandpass und eignet sich eigentlich auch nicht als Torwurf, sondern mehr zum schnellen Stationswechsel.
Jetzt fängt ja die Zeit der Feldturniere an. Da haben die meisten Spieler doch wirklich Spaß dran. Vor allem, wenn noch andere Mannschaften des Vereins das Turnier besuchen.
Ich habe zu viele Spielerinnen, um alle zum Turnier mitzunehmen und gehe dann einfach nach der Anwesenheitsliste der letzten Wochen. Die am meisten gefehlt haben, fahren dann eben nicht mit. Zum Turnier reicht wegen der kurzen Spielzeiten ja auch ein ganz kleiner Kader. Vielleicht kannst du die Mädels ja so erziehen... ![]()
Bei den meisten habe ich mich weggeschmissen. Ich muss aber auch immer mitlachen, wenn einer anfängt ![]()
felix: Klar hab ich sie schon gefragt, sie ist aber erst 9, sie sagt dann nur: weiß ich nicht, das kam grade so. Allerdings hab ich sie auch noch nicht aufgefordert, darauf zu achten... Wäre vielleicht ein Ansatz...
ZitatOriginal von RolfB
Die Beidhändigkeit bewusst schulen. Ganz klar.Das mit dem Ball "über Kreuz" zum Wurf führen solltest du unterbinden. Das führt nur dazu das sie den Ball jedesmal vor der Abwehrspielerin zur Wurfhand führen muss. Das muss als automatisierte Regelbewegung weg.
Gruss
Rolf
Stimmt, der Handwechsel vor dem Deckungsspieler ist natürlich ungünstig.
Ich hatte noch nie eine Spielerin, bei der sich eine beidhändige Ausbildung anbot. Sie wirft zu 95 % mit links und ist, wie schon gesagt, damit sehr stark. Ich möchte sie nicht völlig durcheinander bringen, indem ich die rechte Hand fordere.
Ein echter Beidhänder muss ja wohl nicht überlegen, ob es vorteilhaft wäre, in einer bestimmten Situation mit re oder li zu werfen. Ich bin nicht sicher, ob sie überlegt, was sie tut.
harmi: Die Spielerin ist sehr sicher und macht trotz Handwechsel nie Schritte. Fragt sich, warum sie überhaupt wechselt, denn sie tut es immer, egal von wo ein Abwehrspieler kommt.
Wenn man eine Spielerin hat, die ganz natürlich mit rechts prellt und mit links wirft, aber fast genauso gut mit links prellt und mit rechts wirft (wenn man nichts vorgibt, dann immer über Kreuz, nie mit der gleichen Hand erst prellen und dann werfen). Sollte man dann versuchen, die Beidhändigkeit zur erhalten, bzw. bewußt zu schulen oder die Entwicklung einfach abwarten?
Sie ist übrigens mit Abstand die stärkste Spielerin der Mannschaft.
Wir haben im unteren Jugendbereich derzeit so viele Kiddies, dass wir wählen können, ob wir einmal Kinderbetreuung machen und einmal Handball spielen oder zwei Jahrgangsmannschaften bilden.
Grundsätzlich wurde das Thema auch schon auf einer Trainerversammlung angesprochen, aber die Meinungen gehen ziemlich auseinander. Ich vertrete ja die Blockbildungsseite, während der Trainer des ´94 er Jahrgangs gerne mischen und einige meiner Mädels mitnehmen würde. Ich finde, es reicht auch noch nach Leistung zu sortieren, wenn es wirklich was zu holen gibt. Bis dahin überwiegen für mich die Vorteile der Trennung nach Jahrgängen.
Ein Vereinsprinzip kommt für uns eh nicht in Frage, da uns in den älteren Jahrgängen einfach die Masse fehlt.
Ich fürchte, ich wohne in der schattigsten Gegend Deutschlands... ![]()
Der Sommer ist da........
Bei uns hagelt es!!!!!!
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Ich habe 8 Jahre den gleichen (hervorragenden) Trainer gehabt. Von der D-Jugend bis zur A-Jugend Oberliga (Anno Krug die höchste Jugendspielklasse in SH) haben wir als Jahrgangsmannschaft mit 10 Spielern zusammengespielt. Alle zwei Jahre kamen zwei ältere Spielerinnen dazu. Erst in den Damen (Regionalliga) wurde dann komplett gemischt.
Als Trainer habe ich jetz erstmalig das Glück (seit drei Jahren), eine Jahrgangsmannschaft zu trainieren und ich genieße das. Das ständige ein- und umgewöhnen entfällt, man kann kontinuierlich arbeiten. Zumindest zwei Jahre würde ich die Trennung auch gerne beibehalten, weil ich selbst eben so gute Erfahrungen in der Jugend gemacht habe.