ZitatOriginal von Diddi
Eggert ist momentan 3. unter den Topscorern der dänischen Division - 73 Tore in 10 Spielen.
GOG Svendborg TGI gewann heute gegen Århus GF mit 45-27 und ist damit Tabellenführer....
ZitatOriginal von Diddi
Eggert ist momentan 3. unter den Topscorern der dänischen Division - 73 Tore in 10 Spielen.
GOG Svendborg TGI gewann heute gegen Århus GF mit 45-27 und ist damit Tabellenführer....
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Füchse verpflichten Pavel ProkopecPavel Prokopec wechelt zu den Füchsen
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Foto: Heiner Lehmann - sportseye.dePavel Prokopec wechselt von der HSG Niestetal/Staufenberg mit sofortiger Wirkung zu den Füchsen Berlin. Der 25-jährige Tscheche soll bereits am Sonntag beim Spiel der Berliner gegen den VfL Fredenbeck zum Einsatz kommen. "Pavel kann uns im Angriff wie in der Abwehr helfen", ist sich Manager Bob Hanning sicher.
Pavel Prokopec soll nach dem Ausfall von Sascha Detlof den linken Rückraum besetzen und so für Entlastung bei Christian Rose sorgen. "Dadurch wird er der Mannschaft die nötige Stabilität bringen", verspricht sich Hanning von der Verpflichtung wichtige Impulse für die Mannschaft.
Prokopec verfügt über große Erfahrung, spielte bereits mit dem tschechischen Klub Karvina in der Champions League, wurde Meister und Pokalsieger und war in der 1. Bundesliga bereits für den Stralsunder HV aktiv. Mit 46 Toren aus 10 Spielen ist Prokopec zweitbester Schütze von Ligakonkurrent HSG Niestetal/Staufenberg gewesen. Zuletzt erzielte er beim Auswärtssieg der HSG beim SC Magdeburg II 11/4 Tore.
Geburtsdatum: 10.01.1980
Geburtsort: Zlin (CZE)
Familienstand: ledig
Beruf: Student
Position: Rückraum Links
Größe: 1,98 mbisherige Vereine:
HSG Niestetal/Staufenberg (2004 - 2005), Stralsunder HV (1.BL), HSC Karvina, HC ZlinSportl. Erfolge
Junioren-LS für Tschechien
Champions League Einsätze mit Karvina
2x Meister und Pokalsieger in Tschechien
Prokopec kam bereits heute beim Spiel gegen Fredenbeck zum Einsatz.
Es verdichten sich immer mehr die Gerüchte um finanz. Schwierigkeiten bei der HSG Niestetal-Staufenberg.
ZitatOriginal von Wieland
musste der shv effenberger rauskaufen? hatte doch laufenden vertrag. bei empor war er doch alles andere als ein mitläufer, oder?
Es wurde zumindest gesagt, dass eine Tranfersumme geflossen ist. Effenberger war kein Mitläufer, auch wenn er nicht immer in der Stammsieben stand.
Vor der Saison wollte er sowieso nach Stralsund, hatte auch schon einen Vertrag unterschrieben und dann ist er doch bei Empor gelandet.
Zitat
Marcel Effenberger wechselt zum Stralsunder HVMarienehe Zwischen dem HC Empor Rostock und dem Stralsunder HV wurde Einigung über einen sofortigen Wechsel von Marcel Effenberger erreicht.
Die personellen Probleme durch Verletzungen beim Stralsunder HV sowie das finanzielle Angebot der Stralsunder bewogen Effenberger zur Bitte um Freigabe beim HC Empor. In Abstimmung mit dem Trainer Maik Handschke hat der HCE zugestimmt. Die Mannschaft ist noch am gestrigen Abend vor dem Training in Kenntnis gesetzt worden. Zukünftig soll Sven Präkels noch dichter an die 1. Männermannschaft herangeführt werden.
Trainer Maik Handschke hat die Möglichkeit, bis zum Ende der Wechselfrist eine Verstärkung für den Rückraum zu finden, die in den finanziellen Rahmen des Vereins passt.
Quelle
Dabei ist Barcelona eigentlich eine super Stadt - Lage, Architektur, Menshen usw. - gehört zu meinen Favourite-Towns - und von sportlicher Seite her: CL-Teilnahme, Meisterschaftskandidat usw. ...
ZitatOriginal von meteokoebes
Bin gespannt, wer es wird.
Welche (nahmhaften) in Frage kommenden Trainer sind denn im Moment verfügbar? Weiß jemand mehr?
Großwallstadt hat gegen FL gezeigt, wie es geht. Die Magdeburger mit weiter steigender Formkurve.
Dürfte also ein munteres Spielchen werden - hoffe auf den SCM...
Mit Blick auf die letzten Spiele: Martin Schwalb...
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Stralsund feiert ersten Auswärtssieg[Blockierte Grafik: http://www.handball-welt.de/o.red/pictures…matz_shv_kl.jpg]
Stefan Matz kämpft gegen die SHV-Abwehr
Foto: Heiner Lehmann / sportseye.de
Der Stralsunder HV hat sein erstes Auswärtsspiel der Saison gewonnen. Ausgerechnet nach einer Woche voller Hiobsbotschaften mit weiteren Verletztenmeldungen erreichte der SHV mit einer engagierten und taktisch einwandfreien Leistung bei den Füchsen einen 24:22 (10:10)-Sieg. Dabei mussten die Stralsunder ab der 46. Minute sogar noch auf Michal Bruna verzichten, der nach drei Zeitstrafen die Rote Karte sah. Michael Jahns, der nach 60 Minuten ebenfalls Rot sah, war mit 8 Treffern erfolgreichster Stralsunder, bei den Füchsen war Stefan Matz mit 6/2 Toren bester Werfer. Vor 916 Zuschauern im Berliner Horst-Korber-Sportzentrum boten die Stralsunder eine engagierte Mannschaftsleistung. Insbesondere Liviu Ianos im SHV-Tor lief zur Bestform auf und kaufte den Berliner Angreifern in der bis zum Schluss spannenden Partie reihenweise die Bälle ab.
"Der Gegner war nicht besser", war Füchse-Manager Bob Hanning nach dem Spiel enttäuscht. "Uns fehlte im Abschluss das nötige Glück." Gegen einen personell auf ein Minimum reduzierten Gegner scheiterten die Berliner erneut an ihrer Abschlussschwäche.
Der SHV war nur mit acht Feldspielern in die Hauptstadt gekommen und reduzierte sich durch insgesamt neun Zeitstrafen während des Spiels immer wieder selber. "Doch die Überzahlsituationen waren für uns eine Strafe und kein Segen", sah Bob Hanning eine der Ursachen für die Niederlage in der mangelnden Torausbeute selbst bei doppelter Überzahl.
Stralsund clever im Unterzahl-Spiel
In diesen Situationen war Stralsund äußerst clever und suchte immer wieder den direkten Körperkontakt, um Freiwürfe zu erzwingen. So gelang es den Füchsen nur selten, aus dem vermeintlichen Vorteil Kapital zu schlagen. Selbst als Michal Bruna in der 47. Minute nach der dritten Zeitstrafe den Roten Karton sah und die Auswechselbank der Stralsunder leergefegt war, gelang es den Füchsen nicht, die entscheidenden Tore zu machen.
Schon in der ersten Halbzeit wurden selbst klarste Chancen nicht genutzt. Immer wieder war Liviu Ianos im SHV-Tor Endstation. Drei verworfene Siebenmeter allein in den ersten 30 Minuten sorgten letztlich dafür, dass die Punkte nicht in Berlin blieben.
"Kämpferisch kann ich der Mannschaft keinen Vorwurf machen", meinte Bob Hanning, der bei den Füchsen die noch in Ahlen vermisste Leidenschaft wiederentdeckte. Aber insbesondere Michael Jahns, der sechs seiner acht Tore in der zweiten Halbzeit machte, war von den Füchsen nicht in den Griff zu kriegen. Auf der anderen Seite sorgte eine Manndeckung gegen Christian Rose dafür, dass das Berliner Angriffsspiel endgültig lahmte. Der noch in der ersten Halbzeit glänzende Stefan Matz bekam nun kaum noch Bälle und die wenigen, die er aufs Tor brachte, landeten an den Torstangen oder in den Händen von Ianos.
Entscheidung erst in der letzten Minute
Trotzdem verlief das Spiel äußerst spannend, ständig wechselte die Führung. Erst vier Minuten vor dem Abpfiff konnte sich Stralsund erstmals mit drei Toren absetzen. Bezeichnenderweise fiel das 19:22 in Stralsunder Unterzahl. Doch die Füchse kämpften sich wieder zurück ins Spiel, schafften 60 Sekunden vor dem Ende den Anschlusstreffer zum 22:23. Marc Hartensuer schloss unter größter Bedrängis einen Tempogegenstoß erfolgreich ab, bei dem er von Michael Jahns noch gefoult wurde. Jahns erhielt seine dritte Zeitstrafe. Doch trotz der Unterzahl brachte Stralsund den Ball im Angriff an den Kreis, der Treffer zum 24:22 bedeutete die Entscheidung.
Den Spielern des SHV merkte man an, dass sie sich von der prekären Verletztensituation nicht unterkriegen lassen wollten. Mit hohem kämpferischen Einsatz und cleverem Spielverständnis waren sie trotz der miserablen Voraussetzungen oftmals einen Schritt schneller. Zudem landeten viele Abpraller in den Händen der Stralsunder.
Für die Füchse bleibt als Fazit, dass mangels personeller Alternativen zuviel an Christian Rose hängenbleibt, was das Spiel der Berliner leicht ausrechenbar macht. Jens Deffke, der wegen seines noch nicht ganz auskurierten Nasenbeinbruches noch vorsichtig agieren muss, und auch Sascha Detlof, der in etwas mehr als 14 Tagen in Bonn operiert wird, können derzeit die gegnerischen Abwehrreihen nicht wie gewohnt überwinden. Auch Christian Schücke erwies sich heute nicht als die nötige Alternative im Rückraum. 22 Tore in eigener Halle sind zuwenig, um einen trotz der personellen Probleme noch herausragend besetzten Stralsunder Kader zu bezwingen.
Füchse Berlin - Stralsunder HV 22:24 (10:10
Füchse:
Ohle (1.- 60.). Vortmann (bei einem Siebenmeter);
Matz 6/2, Deffke 5, Hartensuer 3, Detlof 3, Rose 3/1, Hok 2, Schücke, Stupar, PieperStralsund:
Ianos (1.-60.);
Pistolesi 5, Jahns 8, Anclais 5/1, Wahl 4/3, Strack 1, Köhler 1, Bruna, ShamkutsZeitstrafen: 6 - 18 Minuten
((Matz (10.), Pieper (43.), Detlof (50.) - (Strack (6.), Bruna (16., 24., 47.), Jahns (24., 55., 60.), Wahl (43.), Anclais (56.))
Siebenmeter: 3/6 - 4/6
(Rose, Hartensuer scheitern an Ianos, Rose an die Latte) - (Wahl, Anclais scheitern an Ohle)
Zuschauer: 916Spielfilm:
0:1 (2.), 1:1 (5.), 1:3 (7.), 2:3 (11.), 5:4 (13.), 5:5 (15.), 6:5 (16.), 7:6 (18.), 7:7 (20.), 8:8 (23.), 9:8 (25.), 9:9 (26.), 9:10 (28.), 10:10 (28.), 10:10 (HZ) -
10:11 (35.), 11:11 (36.), 11:12 (37.), 12:13 (40.), 13:14 (42.), 14:15 (43.), 15:15 (44.), 15:16 (45.), 17:16 (46.), 17:18 (49.), 17:19 (52.), 18:19 (54.), 18:21 (55.), 19:21 (55.), 19:22 (56.), 20:22 (56.), 20:23 (58.), 21:23 (58.), 21:23 (60.), 22:24 (EN)
Den Usedomern ist ein brennender LKW zum Verhängnis geworden...
ZitatSpenge gegen Usedom abgesagt - Gäste standen über fünf Stunden im Stau
Regelrecht auf der Strecke blieb der HSV Blau-Weiß Insel Usedom vor der für Samstagabend angesetzten Partie beim TuS Spenge. Bei der Anreise nach Ostwestfalen blieben die Vorpommern auf der A2 zwischen Brandenburg und Wollin im Stau stecken. Das Spiel in Spenge musste abgesagt werden. "Wir standen von 14:00 bis 19:30 Uhr im Stau, da hätte eine Weiterfahrt keinen Sinn mehr gehabt", erklärte HSV-Coach Peter Pysall den Grund der Absage. Nun soll die Partie neu angesetzt werden, aber ein neuer Termin steht noch nicht fest.
Halten und Siegen sowie Bücher über Nordeuropa. Ansonsten Fachbücher vom Marketing und Controlling...
HC Empor Rostock
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HSG Niestetal-Staufenberg
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ZitatOriginal von zmagoválec
Ich denke, Krise ist übertrieben. Jeder hat mal ein paar schlechte Tage - und in Kiel ist er ja derzeit auch nicht der Einzige
Man kann halt nicht 365 Tage auf einem Hoch tanzen - und spätestens zum Saisonbeginn - sprich 30.08. - wird das auch wieder anders aussehen.
Einige Disziplinen aus dem Leichtathletikbereich, Golf auch... als Zuschauer auf jeden Fall Tennis.
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Gastgeber gewannen Usedom-CupBeim 13. Usedom-Cup der Handballer machte das Zweitliga-Team der Gastgeber einen recht guten Eindruck. Der HSV gewann das Turnier mit 10:0 Punkten (110:79 Tore) und setzte sich dabei gegen Regionalliga-Teams und Oberligisten durch. „Natürlich sind wir mit dem Anspruch auf den Sieg ins Turnier gegangen“, meinte Trainer Peter Pysall. „Ich habe von jedem Spieler gefordert, dass er sich beweisen muss.“
Mit einem 24:16-Erfolg über die eigene A-Jugend war den Usedomern ein standesgemäßer Einstand gelungen. Im folgenden Spiel gegen Regionalligist Fortuna Neubrandenburg hatten die HSVer noch eine Rechnung offen, wollten sich für die kürzliche Testspiel-Niederlage revanchieren. Das gelang. Beim 25:20-Erfolg war jedem Usedomer die Motivation im Gesicht abzulesen.
Nur gegen Brandenburg-West (21:18) bemängelte Pysall in seinem Team „Standhandball“. Der Trainer vermisste das Mannschaftsspiel, räumte aber auch ein, dass seine Akteure „durch das Trainingsprogramm geschlaucht“ waren. Der Turniersieg wurde mit Erfolgen über Frankfurt/Oder (19:8) und TMBW Berlin (21:17) perfekt gemacht.
Das Useomer Spiel lief vor allem dann, wenn die erste Reihe auf dem Feld stand. Mit Wilkosz (Tor), Hoffmann, Michalewicz, Holtz, Gala, Zaremba und Christ zeichnen sich die Kandidaten für die erste Sieben ab.
Für Pysall stehen nun die Vervollkommnung des Abwehrsystems und taktische Dinge auf dem Plan. Nächster Testspiel-Gegner ist morgen (20.00 Uhr) zu Hause der HSV Grimmen.
Nicht überraschend war der gute dritte Platz der HSV-A-Jugend hinter Brandenburg. Es setzte sich gegen Neubrandenburg (18:16) und TMBW Berlin (18:15) durch.
Usedom spielte mit: Wilkosz, Köpke, Michalewicz, E. Wicht, Holtz, Wittkopf, Kaiser, Gala, Zaremba, Hoffmann, Saß, Christ, Gleß.
(von Ralf Edelstein, 22.08.2005)
Quelle: HSV
HSV BW Insel Usedom unterliegt im Testspiel gegen den rumänsichen Meister Dinamo Bukarest knapp mit 26:28 Toren.
EDIT:
ZitatAlles anzeigen
Die neu formierte Mannschaft des HSV Blau-Weiß Insel Usedom zeigte im ersten Spiel vor heimischen Publikum eine beherzte Leistung. Zwar konnten die HSVer den rumänischen Meister nicht bezwingen, doch das 26:28 (12:15) lässt allemal für die kommenden Aufgaben hoffen. Schon in Halbzeit eins zeigte die Pysall-Truppe gute Deckungsarbeit und auch einige gute Angriffskombinationen. Zwar war dem Gastgeber eine gewisse Nervosität anzumerken, doch die legte sich recht schnell, denn auch die 700 Fans gingen gut mit. Stark begann die zweite Hälfte. Durch Treffer von Michalewicz, Zaremba und Holtz (2) wurde die Führung der Rumänen egalisiert. Da war eine positive Einstellung und Engagement zu sehen! „Eine gute Leistung. Ich bin zufrieden“, zieht Peter Pysall sein Fazit. Im Bild Martin Hoffman (m.) und Tomek Gala (l.).
(Foto: Lars Petersen, OZ 19.08.2005)
Usedom zog sich gegen Bukarest achtbar aus der Affäre
Die Handballer des HSV Blau-Weiß Insel Usedom sind auf einem guten Weg. Das Team von Trainer Peter Pysall zog sich gestern Abend im Testspiel gegen den rumänischen Meister Dinamo Bukarest achtbar aus der Affäre. Am Ende unterlagen die Insulaner knapp mit 26:28 (12:15).
Die Gastgeber, die sich nach langer Abstinenz erstmals wieder dem heimischen Anhang präsentierten, begannen nervös. Doch das Lampenfieber legte sich schnell. Vor 700 Zuschauern in der Ahlbecker Pommernhalle hielt Usedom gegen den mit sechs Nationalspielern angetretenen rumänischen Champions-League-Qualifikanten gut mit. Die Abwehr stand weitestgehend sicher und auch im Angriffsspiel waren positive Ansätze zu erkennen. Lediglich Ende der ersten Halbzeit schlichen sich ein paar Unkonzentriertheiten ein, so dass sich Bukarest bis zur Pause auf drei Treffer absetzen konnte. Dennoch hinterließen die Usedomer einen guten Gesamteindruck.
Für die Insulaner war es zugleich die Generalprobe für den Usedom-Cup am Wochenende. Beim heimischen Turnier treffen sie auf Fortuna Neubrandenburg, TMBW Berlin, den SV 63 Brandenburg West, den ESV Frankfurt/Oder und die eigene zweite Vertretung.
HSV: Köpke, Wilkosz – Wicht, Kaiser, Christ, Gala, Holz, Michalewicz, Gleß, Zaremba, Holtz, Wittkopf, Saß.Usedom-Cup: Sonnabend und Sonntag jeweils ab 10.00 Uhr, Ahlbecker Pommernhalle
(von Ralf Edelstein, OZ 19.08.2005)
Quelle: Homepage HSV
Volleyball
Handball
Fitness
Catamaran-Segeln
Fussball...
KiteSurfen soll noch dazu kommen...
ZitatOriginal von harmi
moin,nicht, dass hier Neid aufkommt
Montag geht es zwei Wochen nach Ibiza....
Gruß, harmi
Neid? Auf keinen Fall!! Wenn man da wohnt, wo andere Urlaub machen... wobei das Wetter wieder besser werden könnte...
Jeden Tag am Strand, den ganzen Sommer lang... außer letzte Woche, da war ich dann doch mal weg -> "Nordmetropolen": Esbjerg, Kolding, Flensburg, Kiel und Hamburg...
BW Insel Usedom
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Ob man in der Lage ist, das Loch zu schließen, wird sich erst zeigen. 60.000 € sind erstmal durch eine Bürgschaft der Gemeinde Dreikaiserbäder abgesichert. Zusätzlich versucht man durch gezielte Aktionen das Defizit weiter zu verringern.
Es werden jetzt verstärkt neue Vereinsmitglieder beworben. Die Resonanz war bis jetzt recht gut. Daneben werden bei den Strandpartys während der Sommersaison Bierwagen nur für den HSV aufgestellt. Eine Spendenaktion wurde auch schon ins Leben gerufen.
Aus sportlicher Sicht müssen jetzt noch die Aufgaben von Höhne auf andere Schultern verteilt werden.
Hier auf der Insel ziehen alle an einem Strang, denn niemand möchte, dass der Verein mit der höchsten Mitgliederzahl auf der Insel und einer sehr erfolgreichen Jugendabteilung den Spielbetrieb einstellen muss.
Die Bundesligatruppe ist durch das Defizit, wie schon angesprochen, nicht gefährdet, da alles über die Marketing-GmbH läuft. Am 18. August gibt es den ersten Härtetest gegen den rumänischen Meister Dynamo Bukarest.
Wir haben es schon seit Wochen vermutet, dass es wesentlich schlimmer aussieht, als zunächst bekannt, denn es war ja erst von 40.000 € Schulden die Rede.
Ich möchte aber dazu sagen, dass die Fälschung der Pässe und andere Vorwürfe nichts mit dem aufgelaufenen Defizit zutun haben. Vielmehr ist es ein Redakteur des Nordkuriers, dass ich hier mal als "Schundblatt" bezeichnen möchte, der diesen Umstand jetzt gnadenlos ausnutzt, um Ex-Manager Höhne ordentlich eins auszuwischen. Das hat nichts mehr mit journalistischer Berichterstattung zutun.
Nur Schade, dass dieser nicht den Mut hat, ihm es persönlich zu sagen.
Hier die offizielle Pressemitteilung:
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1. Im Ergebnis der Sitzung des Verwaltungsrates vom 12. Juli 2005 stellt sich die finanzielle Situation des Vereines wie folgt dar: Im Zeitraum 01.01.2004 bis zum 30.06.2005 hat der HSV Blau Weiß Insel Usedom e.V. einen Verlust in Höhe von 109.715,35 € erwirtschaftet.Mit der Gewährung einer Ausfallbürgschaft in Höhe von 60.000 € durch die Gemeinde Dreikaiserbäder, der dadurch möglichen Kreditaufnahme über denselben Betrag und durch die Bereitstellung zusätzlicher Mittel durch die Marketing HSV Blau Weiß Insel Usedom GmbH & Co. KG und deren Gesellschafter ist der Verein in der Lage, die fälligen beziehungsweise kurzfristig fällig werdenden Verbindlichkeiten zu begleichen.
2. Das Arbeitsverhältnis mit Herrn Peter Höhne wurde am 14. Juli 2005 beendet.
3. Die Gesellschafter der Marketing HSV Blau Weiß Insel Usedom GmbH & Co. KG sehen sich entgegen der ursprünglichen Absicht aus finanziellen Erwägungen außerstande, Herrn Höhne eine Weiterbeschäftigung anzubieten.
4. Herr Jens Teetzen hat am 11. Juli 2005 sein Amt als stellvertretender Vorsitzender des HSV Blau Weiß Insel Usedom e.V. niedergelegt. Der Verwaltungsrat hat Herrn Teetzen einstimmig gebeten, seine erfolgreiche Arbeit im sportlichen Bereich fortzusetzen. Der Verwaltungsrat wird der Mitgliederversammlung empfehlen, Herrn Teetzen nach Änderung der Satzung als sportlichen Leiter des Vereines erneut in den Vorstand zu berufen.
5. Der Verwaltungsrat hat am 12. Juli 2005 Herrn Lars Petersen zum stellvertretenden Vorsitzenden berufen.
6. Es gibt keinerlei Hinweise auf eine persönliche Bereicherung, weder durch Herrn Höhne noch durch Herrn Teetzen.
7. Der Verein wird noch über Jahre hinweg schwer an den Lasten aus den vergangenen 18 Monaten zu tragen haben. Vorstand und Verwaltungsrat bitten die Handballfreunde in der Region deshalb um Unterstützung in dieser schwierigen Situation. Dazu gibt es zwei Möglichkeiten: Mitglied werden im Verein zu einem Jahresbeitrag von 60 € oder mit einer Spende egal in welcher Höhe auf das Konto des Vereins bei der Sparkasse Vorpommern(Bankleitzahl 15050500), Nr. 331002540. Beitrittsformulare können von der Website des Vereins heruntergeladen werden, dort werden auch alle Spender in einer Liste veröffentlicht, sofern es gewünscht ist.
8. Vorstand und Verwaltungsrat bedanken sich bei der Gemeinde Dreikaiserbäder, der Kommunalaufsicht des Landkreises, der Sparkasse Vorpommern, den privaten Gesellschaftern der Marketing HSV Blau Weiss Insel Usedom GmbH & Co. KG für die gewährte Unterstützung beziehungsweise die schnelle Bearbeitung der Anträge