Beiträge von Sepp

    Hey Coco, kannst dir Sorgen machen soviel wie du magst. ;) Vielleicht hilft's ja ... hab da aber eher wenig Hoffnung. :D

    Im übrigen finde ich die anderen Foren hier nicht halb so spannend ... wer welche Nummer auf dem Trikot hat oder bei wem es schneit läßt mich jetzt nicht wirklich erbeben ... :hi:

    Besonders toll finde ich solche Vertreter der femininen Zunft, denen nach der Lektüre von zwei Emma-Ausgaben in den Sinn schießt, dass diese Welt keine Männer braucht. Schließlich ist "frau" Frau genug!

    Das erinnert mich an eine kleine Geschichte, die mir mit einer Freundin passiert ist, die ich vor einigen Jahren besuchte. Bei der Auffahrt auf ihren Hof stellte ich nämlich fest, dass an ihrem Wagen ein Vorderreifen platt war.

    Darauf angesprochen bekam ich zu hören: "Ach, darum will das Auto seit einiger Zeit immer nach links!" In solchen Fällen ist es besser, sich die Frage nach einer konkreteren Bestimmung des temporären Begriffs "einiger Zeit" zu sparen - es schont einfach die Nerven.

    Nun also Reifenwechsel. Ich, ganz wie meine Mutter es mir beigebracht hat, bot meine Hilfe als nicht gerade Profi-, aber immerhin doch Fortgeschrittenen-Reifenwechsel an - um mir dann ein in einem Ton zwischen Beleidigtsein und agressivem Feminismus augestossenes: "Na hör mal, DAS werd' ich ja wohl auch noch können!" an den Kopf werfen lassen zu müssen.

    Gesagt, getan. Ich verzog mich also unter die Dusche, die ich nach der langen Fahrt auch bitter nötig hatte und ließ die Frau machen. Ein Fehler.

    Denn als ich nach einer halben Stunde frisch geduscht, mit sauberen Fingernägeln und eine Wolke von "Axe" vor mir herschiebend den Hof betrat sah ich´die junge Dame mit hochrotem Kopf vor ihrem Vorderrad sitzen.

    "Gut das du kommst!" war die Begrüßung - und mir schwante, daß die sauberen Fingernägel nicht lange sauber bleiben würden. "Du mußt mal das Rad festhalten!"

    Nachdem ich eine Reihe dümmlicher Blicke losgelassen hatte wurde mir die Situation näher erklärt: "Immer wenn ich die Radmutter lösen will dreht sich das Rad mit! Und ich komme von hier nicht an die Bremse ..."

    Die Gute hatte den Wagen aufgebockt ohne vorher die Muttern zu lösen - und dementsprechend dreht sich das Rad natürlich bei der geringsten Bewegung des Radkreuzes.

    Ich schlug vor, die Muttern erst zu lösen und den Wagen dann aufzubocken - und hoffte so, dass ich sauber bleiben würde. Weit gefehlt! Sie bekam die Muttern nicht los, das Reserverad war zu schwer um es aus dem Kofferraum zu heben (außerdem war dieser Reifen natürlich auch platt - muß man ja an der Tankstelle auch nicht überprüfen!) - kurzum, ich durfte mit dem Rad zu Tankstelle fahren, es aufpumpen, an ihrem Wagen montieren und dann erneut duschen - welch' eine Wasserverschwendung.

    Und die Moral: Frauen sind schlecht für die Umwelt.

    Wenn sie doch wenigstens einsehen würden, dass es einige Dinge gibt, die sie besser können, und die Mehrzahl, die man lieber Männern überläßt! Es wäre um so vieles friedlicher in unserer Welt... :nein:

    Eine phantastische Seite, die sich vor allem FRAUEN mal ansehen sollten.

    Und eine Aussage auf dieser Homepage halte ich für existenziell: Frauen kommen mit Technik - einschließlich einem Auto - deshalb nicht so gut klar, weil sie nicht einmal ansatzweise wissen, wie es funktioniert.

    Is auch nich schlimm Mädel's - aber GEBT ES ZU!!! Und laßt uns ran!

    Wie oft höre ich den Satz: "Um es zu benutzen muß ich nicht wissen wie's funktioniert - hauptsache es tut's!"

    Grundfalsch! Erst wer weiß, nach welchem Prinzip eine Kupplung Motor und Getriebe trennt bzw. wieder zusammenführt, kann mit ihr vernünftig umgehen.

    In vielen islamischen Ländern dürfen Frauen nicht Auto fahren. So etwas nennt man "Schonen der Resource Auto". Die wissen schon, warum!

    Was ist das hier - eine Chauvinisten-Ecke oder eine Möglichkeit für Abtrünnige sich auf Kosten seiner Geschlechtsgenossen ein Lächeln zu ergattern?

    Und @ juju: Wennn du tatsächlich auf Männer stehst die wiederum unter deinem "Pantoffel" stehen - dann möchte ich dir hiermit mein größtes Bedauern ausdrücken. Denn dann wirst du wohl nie einen richtigen Mann bekommen ...

    Aus gegebenen Anlaß folgende Geschichte:

    Wenn ich von der Erotik einmal absehe, haben mir Frauen im Bett nichts als Ärger eingebracht. Mit Wehmut denke ich manchmal an die Teenagerzeiten zurück, in denen ich alleine und entspannt die Nachtruhe genoss oder nur vorübergehend mit einer Frau das Bett aufsuchte.

    Die Probleme fingen erst so mit Anfang Zwanzig an, als man das Nachtlager "wie Mann und Frau" teilte, sprich: vom Einschlafen bis zum Aufstehen. Und da muß ich eine ganz bittere Bilanz ziehen. Nächte des Grauens ist noch untertrieben. Am Tage durchaus abgeklärte, zupackende und moderne Frauen mutieren angesichts von Federkern und Daune ausnahmslos zu verwöhnten, lebensuntüchtigen, egoistischen Zicken, wie ich jetzt an einigen Beispielen schlüssig beweisen werde.

    Beginnen wir mit dem unerfreulichen Thema "Mücken".
    Vorweg muß ich sagen, dass ich im Sommer grundsätzlich ganz gern neben einer Frau liege, weil ich dann von Stechmücken verschont bleibe. Die stürzen sich immer auf meine Partnerin. Das ist bitter, tut mir persönlich auch wirklich leid, ist aber noch lange kein Grund, mich grob wach zu jammern: "Ich bin völlig zerstochen." Mit einer Stimme, im Grenzbereich zwischen Hysterie und Nervenzusammenbruch moduliert. Der Auftrag an mich, den männlichen "Sicherheitsbeamten" ist klar: "Steh auf und geh Mücken jagen". Ich weiß nicht, warum Frauen selbst keine Mücken jagen, warum sie im Bett liegend den Späher machen, auf schwarze Punkte an der Decke deuten und "Da!" rufen.

    Ich weiß vor allem nicht, warum ich immer wieder gähnend, mit zerzaustem Haar und einer zusammengerollten Zeitung auf der Matratze stehe und auf Zuruf Tiere totschlage.

    Nun zum Thema: Wie schlafe ich normalerweise? Am liebsten in der Löffelstellung. Ich liebe diese Schlafposition, weil sie mich in dem Grundvertrauen in die Richtigkeit meines Daseins bestärkt. Nun gibt es aber zahlreiche Frauen, die sich anfangs sehr anschmiegsam geben und leidenschaftlich "löffeln", sich aber, wenn es um die endgültige
    Schlafposition geht, als sehr hartleibig erweisen. Sie stoßen sich mit der einen Hand von mir los, ergreifen mit der anderen Hand die eigene Bettdecke und verteidigen dieses Refugium mit erbitterter Gegenwehr. Und ich muss geduldig warten, bis die "Meine Decke gehört mir" - Autistin endlich in den Schlaf gesunken ist und ich beginnen kann, vorsichtig robbend verlorenes Terrain zurückzugewinnen.

    Wenn ich dann, nunmehr halbherzig löffelnd, in tiefen Schlaf gesunken bin, kommt häufig schnell die nächste Gemeinheit. Ein brutaler Stoß, meist mit dem Ellbogen ausgeführt, trifft mich in die Seite. Ich schrecke hoch und höre eine schneidende Stimme: "DU SCHNARCHST!"

    So was würde ich nie tun. Ich finde es bezaubernd, wenn sie im Schlaf redet oder ein bißchen vor sich hinblubbert. Nie würde ich mit dem Ellbogen stoßen. Aber Frauen ist es ja egal, ob man frühmorgens einen wichtigen Termin hat. Nach der Tat sinken sie umgehend wieder in den Tiefschlaf, und ich liege mit tellergroßen Augen in der Dunkelheit und finde keine Ruhe.

    Grauenhaft ist auch eine andere Variante der körperlichen Attacke. Da liegt man wohlig unter seiner Decke und ist am wegnicken - und dann kommen sie: kalt, eiskalt. Gefrorene Frauenfüße schieben sich langsam und unaufhaltsam zwischen die männlichen Schenkel. Dort sollen sie gewärmt werden. Der Mann zuckt zurück, windet sich, versucht die Flucht, aber die weichen Gletscher unter der Decke sind stärker. Alle Frauen haben kalte Füße! Alle! Und sie kennen kein Erbarmen. Stumm, aber fordernd kommen sie in der Nacht gekrochen und saugen Körperwärme im Gigawatt-Bereich ab. Schrecklich!

    Manchmal geben sie aber auch dann keine Ruhe, wenn man ihre Permafrost-Füße enteist, das Schnarchen eingestellt und dem Löffeln entsagt hat. Denn dann haben sie was gehört. "Da ist doch jemand", raunen sie, "Da hat doch was geknackt" oder "Hörst du diese komischen Geräusche?"

    Die Botschaft ist erneut glasklar: Mann, pack dir einen hölzernen Kleiderbügel oder sonst eine behelfsmäßige Waffe, wag dich in die dunkle Wohnung und vertreib den Einbrecher, so du einen findest. Klar, daß jeder Mann dem tief verwurzelten Instinkt zum Schutze der Sippe folgt und in Socken und Unterhosen wie ein Depp im Dunklen umher stolpert. Um dann frierend und unverrichteter Dinge wieder zur (natürlich tief schlafenden) Partnerin zurückzukehren.

    Wer meint, mit dem Morgengrauen sei der Ärger ausgestanden, irrt. Wie in einem Horrorfilm, der scheinbar seinen gruseligen Höhepunkt erreicht hat und dann noch mal entsetzlich zuschlägt. Die Rede ist von unterschiedlichen Schlaf- und Wachrhythmen. Ich arbeite eben bis in die frühen Morgenstunden und stehe folgerichtig nicht gerade mit den Hühnern auf. Kein Problem für den Alleinschläfer. Was aber soll ich mit einer Frau machen, die morgens um sieben kerzengerade nachfedernd im Bett sitzt, Langeweile hat, sich laut und vernehmlich reckt, gähnt, räuspert, aufdringlichen Körperkontakt sucht und am Ende gar flüssige Konversation fordert? (...)

    Nachdem ich blutsaugende Insekten zur Strecke brachte, zum Dank dafür Ellbogen-Checks kassierte und unter die eigene kalte Bettdecke verbannt wurde, nach alldem reichte es mir irgendwann. Und zwar richtig. Eines frühen Morgens wurde ich durch die Frage "Kannst du auch nicht mehr schlafen?" geweckt und herrschte die Frau neben mir rüde an: "Halt die Klappe und mach Tee!" Kurz danach fiel die Wohnungstür krachend ins Schloss, und ich musste mir den Tee selbst machen. Gibt es keine Hoffnung?

    Doch, die gibt es.

    Ich habe - nun ja - jemanden kennen gelernt. Und die ist anders! Sie ist anschmiegsam und kuschelt exzessiv. Ich darf in ihrer Gegenwart ausgiebig schnarchen. Wenn sie Geräusche hört, schaut sie selber nach dem Rechten. Mücken bringt sie mit geschickten Schlägen eigenhändig zur Strecke, und sie hat niemals kalte Füße.

    Gut, sie ist vielleicht ein bisschen verspielt.

    Aber welche Katze ist das nicht?