Beiträge von pko

    Hideg ist "zwiespältig". Im MM wird er überhuapt nicht erwähnt - und das, was in der RP steht, geht in meinen Augen nicht:

    Zitat

    Daniel Hideg war ein Phantom. Der linke Rückraumspieler der Eulen Ludwigshafen stand zwar auf dem Spielberichtsbogen, doch der 21 Jahre alte Hockenheimer war gar nicht in Kassel gewesen. Dort trägt die MT Melsungen ihre Heimspiele aus. Hideg hatte sich nämlich am Tag zuvor im Training verletzt. Er war umgeknickt. Der vor der Saison von Drittligist Oftersheim/Schwetzingen gekommene Hideg ist damit Ausfall Nummer sechs.

    Denn wenn er im Spielprotokoll geführt ist, wird das wohl auch kontrolliert (und hat auch Sonntag bei uns von Melsungen erzählt).
    Der TSG-Bericht schreibt aufklärend:

    Zitat

    Weil Daniel Hideg vor dem Anwurf nicht auf, sondern hinter der Bank Platz nahm, hatte Trainer Ben Matschke nur noch neun Feldspieler zur Verfügung. Hideg, der im Abschlusstraining unglücklich umknickte, erlebte . . .

    Schon zweimal vor finanziellem Abgrund
    MZ
    In den letzten zehn Jahren stand der SV Anhalt Bernburg bereits zweimal vor dem finanziellen Abgrund. In der Zweitligasaison 2008/09 konnte der Bankrott erst in letzter Sekunde vermieden werden. Die Sponsoren, die Politik und die Spieler, die auf große Teile ihres Gehalts verzichteten, griffen dem Verein damals erfolgreich unter die Arme. Anfang April 2010 musste der damalige Förderverein jedoch den Antrag auf Insolvenz stellen. Damals hatte das Finanzamt ebenfalls im Zuge einer Steuerprüfung der Jahre 2003 bis 2006 noch Nachforderungen in Höhe einer mittleren fünfstelligen Summe gestellt, die nicht mehr getilgt werden konnten. Der Verein stieg in die dritte Liga ab.

    Und das sagt Bob dazu:

    Auszug aus Interview Cie/HW

    Dennoch gab es gestern beim Bundesrat ja auch kontroverse Diskussionen, die Reform der männlichen Jugend-Bundesliga schwelt inzwischen über einen längeren Zeitraum. Ist nun eine Entscheidung gefallen?
    Bob Hanning: Die Entscheidung ist gefallen und letztlich wurde der im Sommer besprochene Kompromiss angenommen. Ein einfacher Weg war das allerdings nicht, schließlich müssen drei verschiedene Interessensgruppen berücksichtigt werden, die teilweise sehr stark divergieren. Die Landesverbände haben sehr stark den Breitensport in ihrem Fokus. Die Spitzenvereine brauchen für ihre Toptalente hochklassige Spielpraxis, die Vereine des Breitensports brauchen den Kontakt zur Spitze und dabei muss der DHB die Leistungsorientierung und die Entwicklung seiner Nationalspieler im Blick behalten.
    Ein Kompromiss dafür schien im Sommer bereits gefunden, mit weiterhin vier Staffeln, aber einer früheren Teilung in Spitze mit Blick auf die Deutsche Meisterschaft und für die restlichen Teams einem DHB-Cup.
    Bob Hanning: Diese Lösung fand auch großen Anklang, letztlich wurde sie ja gestern auch bestätigt. Das ist auch gut so, das sage ich gerade weil ich vor einer Woche mit meiner A-Jugend wieder beim TV Oyten gespielt habe. Eine volle Halle, eine tolle Stimmung und ein riesiges Engagement in diesem Verein. Man muss aber auch sehen, dass dieser Verein, und das meine ich bewusst exemplarisch, maximal drei bis vier Mal pro Woche trainiert. Die Leistungszentren trainieren mindestens sieben bis acht Mal und bieten ihren Jugendspielern letztlich Profi-Bedingungen. Diesen Spagat mussten wir berücksichtigen und daraufhin zielt nun der reformierte Modus ab.
    Ganz glücklich wirken Sie aber nicht, lag das auch an den gerade in den letzten zwei bis drei Wochen wieder aufgekommenen Diskussionen rund um diese Lösung?
    Bob Hanning: Wir haben jetzt die Lösung, die alle Interessen bestmöglich berücksichtigt und einen guten Kompromiss darstellt. Das muss erst einmal klar betont und herausgestellt werden. Aber gewisse Diskussionen der letzten Wochen hätten wir uns dazu ersparen können. Gerade die Landestrainer haben sich nochmals aktiv und massiv gegen den Kompromiss gestellt und da mussten wir erinnern, dass hier die Aufgabenverteilung klar geregelt ist. Im Leistungssport sind die Landestrainer nur bis zur B-Jugend verantwortlich, die Verantwortung in der A-Jugend liegt beim DHB und den Leistungszentrensoll letztlich in die Jugend- und Junioren-Nationalmannschaften münden. Sagen wir es mal so: man kann alles erklären, das heißt aber noch nicht, dass es jeder versteht... Aber um es nochmals klar und positiv auf den Punkt zu bringen, wir haben jetzt die passende und richtige Lösung gefunden und beschlossen.
    Quelle: 301 Moved Permanently

    Bei Eisenach wird aktuell (siehe Homepage & HW) über elf Abgänge gejammert und personelle Verstärkung gefordert. Mir sind aktuell nur drei bekannt, in unserer Liste (Transfers) zu Rundenbeginn steht gar kener (hat aber nix zu sagen).
    Dem Hanauer Anzeiger wurde vom ThSV neun gemeldet

    Marcel Niemeyer (HBW Balingen-Weilstetten)
    Matthias Gerlich (BSV Bern Muri)
    Jan-Steffen Redwitz (TV Großwallstadt)
    Hansen, Meoki, Popa, Lielais, Baur, Manys

    das muss dann ja ein Riesenkader 17/18 gewesen sein, kann das mal jemand aufhellen?

    Hmm, hat da jemand in Thüringen zu schnell den staffelsieg eingetütet gehat? Aber noch bleibt ESA ja Spitzenreiter.
    Glückwunsch an Gelnhausen, für einen Sieg haben wir uns zu dämlich angestellt.