Dass dieser Modus in der Diskussion war - okay
Es gab aber wohl auch Überlegungen mit fixen Staffeln und da heraus auch fixe Absteiger zu finden, höchsten mit einer Relegation für eine bestimmte Platzierung oberhalb der allerletzten Ränge.
Dass dieser Modus in der Diskussion war - okay
Es gab aber wohl auch Überlegungen mit fixen Staffeln und da heraus auch fixe Absteiger zu finden, höchsten mit einer Relegation für eine bestimmte Platzierung oberhalb der allerletzten Ränge.
Auf den ersten Blick sieht es schlüssig aus, was mir fehlt, ist der Ausblick wie es nach der Vorrunde weitergeht.
Ja, aber die "Kürze" ist mittlerweile über vier Stunden her - scheint 'ne harte Nuss zu sein
@slow: Übersichten gibt es graphisch auf den Karten von Wolfgang und textlich bei Handball-World sowie teilweise in den vorangegangenen Posts
Die Norddeutschen Neuesten Nachrichten scheinen schon mehr zu wissen, sie schreiben in einer Überschrift gestern: DHB lenkt ein: statt sechs nur noch fünf Staffeln in der 3. Liga
(sorry ich bekomme hier das mit den Schriftgrößen beim Kopieren einfach nicht geregelt)
Hier scheint schon jemand mehr zu ahnen (https://www.waz.de/sport/lokalspo…d235561331.html)
und dort gibt auch noch Ungereimtheiten (https://lokal26.de/lokalsport/wil…32-blocked.html)
Beides kann ich nicht lesen, vielleicht kann ein Abonnent oder Insider für Aufklärung sorgen.
danke mike
Nachtrag - Radio Jade hat ein paar Infos mehr, unter anderem, dass Helge involviert ist: http://www.radio-jade.de/nachrichten/20…-whv-einspruch/
Ich bin mir nicht ganz sicher (das wäre etwas für die Regelexperten), aber bei einer extrem unsportlichen Entgleisung - Schiedsrichter beleidigen, Gegenspieler nachträglich schlagen oder so - kann ein Spieler (und auch ein Funktionär) doch auch in einer Trainingspartie danach wettbewerbsunabhängig für einige Zeit gesperrt werden?
Und in einem "Freundschaftsspiel" sollten solche Sachen einfach nicht passieren. Und wenn doch, sorry, dann ist das verdient.
Ja, überlesen - es gibt einen "Zweistufenplan": Jetzt auf 69 (könnten auch weniger werden), dann nach 22/23 wieder "Normstärke".
ciao mike
Nachdem hier gefühlt 100 Mal das "Torverhältnis" bemüht wurde, es ist nur die "Tordifferenz" relevant. (Anmerkung: Das Torverhältnis kam mit positiven Auswirkungen für Deutschlands Eishockey bei den Olympischen Spielen in Innsbruck zur Anwendung.)
Abschnitt III (Spieltechnische Vorschriften) in § 3 zur Saisonwertung der Lizenzligen: „Nach Abschluss der Meisterschaftsspiele entscheidet über die Tabellenplatzierung bei Punktgleichheit (Pluspunkte) die bessere Tordifferenz.“
Abgesehen davon: Je nachdem wie die Gruppeneinteilung sein wird, würde ich mich freuen, wenn der TVG mit uns in einer Drittliga-Staffel landen würde. Das erhöht die mediale Aufmerksamkeit. Für Tom würde es mir natürlich sehr leid tun, die Erfahrung als Absteiger zu machen.
Nach meinen Infos ist noch keine Entscheidung über die Anzahl der Staffeln und deren Ausrichtung/Zusammensetzung gefallen. Womöglich könnte da die noch unbekannte Anzahl an Teilnehmern (Nichtaufstieg & Abstieg Friesenheim sowie Rückzüge?) da ein Grund sein.
Unsere Spielplantechniken hängen ebenfalls in der Luft, blocken alle Hallentermine, die sie bekommen können (gilt auch für JBLH). Dementsprechend ist es auch schwierig auf LV-Ebene schon fixe Termin zu setzen, was eigentlich möglich wäre.
aus den DFB:
Szenario 2 – Endrunde mit 12 Mannschaften Es ergeben sich zwei Gruppen an zwei Spielorten (Nord und Süd) mit jeweils 2 Dreiergruppen pro Spielort. Diese beiden Dreiergruppen spielen am Samstag in zwei Hallen im Modus jeder gegen jeden eine Rangfolge von Platz 1 bis 3 aus – die Spielpaarungen werden gelost. Die beiden Erstplatzierten Teams jeder Dreiergruppe erreichen die Endrunde am Sonntag – das Vorrunden-Ergebnis wird mitgenommen. Am Sonntag wird in der Vierergruppe noch in 4 Spielen überkreuz gespielt – das erste Spiel bestreiten dabei die beiden Ersten der Dreiergruppe, das zweite Spiel die beiden Zweiten der Dreiergruppe – die Spielplanung wird gelost.
So weit ich das sehe, wären das jetzt die Teilnehmer für die bundesweite Endrunde. Die Gruppenzusammenstellung ist dabei meiner Phantasie entsprungen, kann sich noch ändern, z. B. ESA und Hagen tauschen.
BWER N: Verden/Aller, Hagen, Hamm, BHC, Cottbus, Lübeck.
BWER S: Zweibrücken, Hanau, Bietigheim, Rimpar, Stuttgart, Eisenach.
Die HSG Baunatal gibt es schon seit rund 30 Jahren, besteht aus drei Stammvereinen. Hat mich vor unserem ersten Auftritt dort (Final Four B-Jugend 2008) auch irritiert.
Der G(roßenritter)SV Eintracht Baunatal ist aber das uns schon länger höher angesiedelte Projekt, auch wenn es zwischendurch (2015?) aus der 2. Liga in die Pleite ging.
Baunatal als Stadt selbst ist ein "Kunstprodukt", bedingt durch den VW-Konzern, mehrere Dörfen/Kleinstädte, die zusammengelegt wurden. Einen ursprünglichen Ort namens Baunatal gab es dabei in der heutigen selbsternannten "Sportstadt" nicht.
Das ist sicher ein Versehen, das Wolfgang bald korrigieren wird.
Er weiß nun Bescheid.
ciao mike
PS: Schöne Zusammenfassung auf HW: https://www.handball-world.news/o.red.r/news-1-1-76-142381.html
nuliga kommt beim DHB nicht zur Anwendung (eigenes System) - ob man da dann eine Änderung gleich mitbekommt, hängt vom Nachschauen ab.
Danke Heiner
ciao mike#
und auf ein baldiges Wiedersehen
beinahe hätte es ja mit unserer Zweiten geklappt
Ooops, auf meiner HP, habe ich (bisher) nicht gesehen. Ist die Kopie wohl eines Artikels aus der Schwetzinger Zeitung, nicht aus der HG-Pressestelle. Ich bemühe mich um Klärung
ciao mike
PS: die weitere Diskussion sollte nach Veröffentlichung des Urteils auf der DHB-Seite (https://www.dhb.de/de/verband/dok…ungen/#anchor-4) im Regelforum behandelt werden.
Mir ging es nicht darum, Gummiball, was du geschrieben hast, sondern hier ohne Quellenangabe und Kenntlichmachung zitiert hast:
ZitatDer Einspruch der TSV Burgdorf nach dem Viertelfinalrückspiel (wir berichteten) wurde von den zuständigen Stellen abgelehnt. Damit ist die HG auch automatisch in der nächsten Saison für die Jugendhandball-Bundesliga (JBHL) qualifiziert.
Die Niedersachsen hatten den Einspruch nach der 26:32-Niederlage in Oftersheim eingelegt, weil die Schiedsrichter kurz vor Schluss bei einer Verwarnung gegen die HG-Bank nicht regelgerecht auf Ballbesitz für die Gäste entschieden hatten. Das sei aber nicht spielentscheidend gewesen, urteilten jetzt die DHB-Verantwortlichen, denn es dürfe nicht das Gesamtergebnis aus beiden Partien – Burgdorf hatte das Hinspiel mit 29:25 gewonnen – herangezogen werden, sondern nur die aktuelle Begegnung.
Diese Darstellung ist nicht ganz richtig (Quelle?). Burgdorf war in Ballbesitz. Und die Urteilsbegründung ist vielfältiger, allerdings noch nicht veröffentlicht.
Wir alle in der 3. Liga (und darüber oder darunter) kennen diese Ansetzungen mal mit 15 mal mit 450 km Anfahrt. Das heißt aber noch lange nicht, dass hier bewusst eine Bevor- oder Benachteiligung vorgenommen wird. Manchmal ist es sogar so, dass aufgrund lokaler Rivalitäten für den näherliegenden Verein ein Handicap vermutet oder postuliert wird bei solch' einem nahem Duo. Außerdem sollte man bedenken, nicht alle Schiedsrichter pfeifen für ihre Heimatvereine oder die, die ihnen besonders am Herzen liegen, sondern die, die am meisten nebenbei bieten. Denn auch hier gibt es im Zuge des Mangels einen aktiven Markt auf allen Ebenen.