Beiträge von pko

    Die Fusion der drei Handball-Verbände von Südbaden, Württemberg und Baden ist ja mehr oder weniger beschlossene Sache. Den Zeitplan dazu habe ich leider aus den Augen verloren. In den BNN gab es vor ein paar Tagen einen Artikel (hinter Paywall), der auf Umgruppierungen innerhalb der Spielklassen hindeutet. Vielleicht kann ein Leser dieser Zeitung etwas Licht hier in die Unwissenheit bringen.

    Danke mike

    Ja, aber die heißen nicht "Oberliga" (auch wenn die Württemberger an diesem Begriff hängen).

    Es gibt (für alle Altersklassen, also auch Männer und Frauen) Südbaden-, Württemberg- und Badenliga. Ab B-Jugend aufwärts dann auch die BWOL (Baden-Württemberg-Oberliga). Wie sich das in Zukunft gestaltet, die Verbände fusionieren ja demnächst, habe ich noch nicht eruiert oder ist vielleicht auch noch nicht festgelegt.

    Aber weiteres sollte wohl besser hier (Fusion der BW-Verbände) diskutiert werden.

    Von aho nach dem Südspitzenspiel Oppenweiler/Backnang - Kornwestheim: "Allerdings gibt es ein erhebliches Fragezeichen – davon ganz abgesehen, dass auch andere Teams aussichtsreich im Rennen liegen. Hinzu kommt, dass man für die Aufstiegsrunde eine Lizenz für die zweite Bundesliga beantragen muss. Der HCOB hat die ersten Unterlagen schon eingereicht. Ob die Kornwestheimer das ebenfalls tun, ist eher fraglich, ließ sich Trainer Dr. Alexander Schurr nach Spielende entlocken."

    Passt nicht ganz, aber ein bisschen hier rein. Unter anderem bezugnehmend auf diesen Ausschnitt in der Rheinpfalz hinter Paywall (https://www.rheinpfalz.de/lokal/neustadt…id,5460217.html) Dass die Situation aktuell schwierig ist, hat der sportliche Leiter Thomas Müller schon vor der Winterpause eingeräumt. Die Kaderplanung scheint etwas in Stocken geraten zu sein. Bisher wurde die Neuverpflichtung von Marvin Gerdon. „Wir arbeiten täglich an den Lösungen und kommen täglich weiter“, sagt Müller. Auf Einzelheiten will der sportliche Leiter (noch) nicht eingehen. Aus Sicht von Bitz gibt es bei der TSG genug Potenzial für eine Weiterentwicklung. „Es gibt auch genug Menschen, die sich engagieren wollen“, weiß Bitz. Der Torhüter macht sich Sorgen um die Zukunft des Vereins. Aber scheinbar auch wegen anderen Dingen kamen mir Gerüchte und Anfragen zu Ohren (ich habe selber keine originären Quellen), dass es bei der TSG Haßloch klemmt, über Rückzug und oder Insolvenzen "würde" nachgedacht oder eben einfach nur wüst daher geredet. Ich möchte nochmal betonen, kommt nicht von mir, sondern sozusagen vom Kabinenfunk.

    Weiterer freier Artikel mit Reaktion des sportlichen Leiters: https://www.rheinpfalz.de/lokal/neustadt…id,5460722.html

    Wer hier belastbare Infos beisteuern kann ist herzlich eingeladen, sie zu teilen.

    1. @ Grimm: Könntest Du den Threadtitel etwas übersichtlicher gestalten.

    2. Ich verstehe jetzt nicht den großen Hype, der darum gemacht. Zum einen gehört der TVG und die gesamte Region traditionell zum HHV, der TVG wurde in den 60ern sogar Hessischer Meister, also war auch der Unterbau bayerisch. Ich glaube mich zu erinnern, dass die Zugehörigkeit zu Bayern etwas mit Geldmitteln zu tun hatte und noch gar nicht so sehr lange her ist.

    Zum anderen ist die Tatsache schon länger bekannt (s. u. a. hier: https://www.main-echo.de/sport/handball…adt-art-7748539), und dass auch weiterhin Geld aus Bayern fließt.

    Zitat

    Die Aufstiegsrunde sehe ich unter der Überschrift "Hausaufgaben machen und lernen".

    Ganz so einfach, wie in der jüngsten Corona-Vergangenheit ist es wohl nicht mehr. Wenn ich mich recht erinnere, muss jeder Teilnehmer Lizenzantrag einreichen, bestehen und auch Bürgschaft hinterlegen. Rückzieher gibt es dann nicht mehr. Just for Fun, als Leckerli mitspielen ist nicht.

    Magst du uns kurz den Inhalt wiedergeben ?

    Zum neuen Online-Artikel: Ist zu viel, um es unfallfrei in Kürze widerzugeben. Nur soviel, die Autoren lesen hier mit.

    Ein Mann, der angibt, auch als Trainer gearbeitet zu haben, schreibt im Internetforum »Handballecke«: »Wer seine Emotionen nicht im Griff hat, hat auf einer Trainerbank nichts verloren.«

    Nein, nicht zwingend (halte ich die Südgruppe für so stark). Meine Frage entsprang reiner Neugierde.

    Allerdings haben in den Saisonausblicken manche Südligisten schon wieder von "der stärksten", "der ausgeglichensten" Staffel gesprochen und geschrieben.

    Man könnte es ja auch sehen, dass in den anderen Gruppen ein Dominator allen anderen haushoch überlegen ist, selten gefordert wird, während sich im Süden mehrere extrem starke Teams um den Platz an der Sonne balgen, sie somit ständig im herausfordernden Wettkampf stehen und dann für die Aufstiegsrunde besser gerüstet wären.

    Aber ich finde die Betrachtungsweise des Teufelchens sehr interessant. Im Gegensatz zu ihm habe ich nämlich keine Partien anderer Staffeln gesehen. Generell zeigen "unsere" Topteams doch eine recht hohe Fehleranfälligkeit (auch bei Siegen) und es mangelt ein wenig an durchgehender Konstanz.

    Ja, nicht einfach mit den verschiedenen Spielanzahlen und ungleichgroßen Staffeln. Die Quotientenregel würde Sinn machen, könnte die Betrachter aber auch verwirren. Konkrete Lösung habe ich im Moment nicht, vielleicht fällt mir später etwas ein.

    Oder eventuell die Punktdifferenz als erstes Kriterium, dann nach Minuspunkten, da würde Vinnhorst auf Rang 1 verbleiben. Gibt dann womöglich woanders Probleme