Laut aktueller Handball-Woche, gab es "Keine großen Pokal-Überraschungen". Da sihc B/A ja schon in vorherigen Runde gegen NSU verabschiedet hat, sollte einem Ketscher Erfolg doch nichts im Wege stehen . . . . . ![]()
Beiträge von pko
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Abgänge bis Winterpause:
30.10. SG Köndringen/Temingen: Jens Kvist (RA/19/Hjallerup IF) -> zurück nach Dänemark
03.11. SG Kronau/Östringen: Sandro Catak (/TR32/TV Bretten) -> zurückgetreten -
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Ich zitiere mal aus einem anderen Thread: "Wenn schon so "euphorisch" das Spiel beschrieben wird, sollte man auch die Spieler und Torschützen der SG Nußloch, wie sonst auch üblich ist aufführen!"
Bei dme Video geht es mir ähnlich. Das sieht aus, als wenn wir 0:50 verloren hätten. Okay, ist ja auch eine SGN-Produktion, aber warum dann anderen "neutralen" Berichterstattern aus fremder Halle ein eigenes Werk verbieten?
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Du meinst also, mit "angewärmten" Kügelchen?

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Jetzt sind die schwierigen Gegner für die Krösties weg. Was passiert in oder nach Köndringen/Teningen? Oder anders ausgedrückt: Ist Sandro noch haltbar?
Bericht TSB / Heilbronner Stimme: TSB Horkheim: Spa゚-K? statt Pflichterf?lung - STIMME.de
Bericht SG / BNN /RNZ: Junglöwen unterliegen bei den Horkheim Hunters | SG Kronau/?-stringen – Die Junglöwen -
Die HG-Version
Mike Junker / MJ / PKO
HG hält in Nußloch lange mit
Oftersheim/Schwetzingen verliert 23:28 bei Titelkandidat SGN„Ich hatte gefühlt nur eine siebenprozentige Trefferquote.“ Diese niederschmetternde Selbsterkenntnis von Daniel Hideg zeigt ein wenig auf, woran es in seinem Team bei Drittliga-Match in Nußloch fehlte. Die HG Oftersheim/Schwetzingen verlor dieses weitere Handball-Derby vor proppenvollen Rängen mit 23:28 (12:14).
Doch ganz so hart muss der Youngster, der von den SGN-Offiziellen als bester HG-Spieler gekürt wurde, mit sich selbst nicht ins Gericht gehen. Er hat zwar nur zwei Treffer aus seinen zwölf Versuchen geschafft, aber seinen Nebenleuten ging es auch nicht viel besser – oder sie probierten es erst gar nicht. Aber das Match war für lange Zeit offen und bei weitem nicht vorzeitig entschieden. Die Spielstationen (siehe Steno) belegen dies (und die Torarmut zu Beginn) eindrucksvoll. Über gut 50 Minuten waren beide Kontrahenten meist ebenbürtig – mit kleinem Vorteil für den fast durchgängig führenden Hausherren. Der Unterschied zwischen dem hohen Favoriten und Titelkandidat sowie dem gegenüberstehenden Aufsteiger und Außenseiten wurde nicht deutlich. Nach insgesamt fünf Anschlusstreffern hatte der Underdog sogar jedes Mal die Möglichkeit, den Ausgleich zu erzielen, einen vielleicht nervös machenden Nadelstich zu setzen.
Doch der blieb aus. „Nach meist individuellen Fehlern haben wir uns wieder ran gekämpft und dann wieder ein, zwei kleine Fehler gemacht“, sah auch HG-Coach Martin Schnetz nur geringe Defizite. Durch die offen ausgerichtete SGN-Defensive, die teilweise fast mannbezogen seine Rückraumakteure bearbeitete, wurde diesen das Leben schwer gemacht. „Wir hatte nicht die gewohnte Durchschlagskraft aus dem Rückraum wegen der offensiver Deckung und Torwart Marco Bitz.“ Dem stimmte auch Hideg unumwunden zu: „Marco hatte einen überragender Tag, wie man auch an mir gemerkt hat. Aber positiv war, dass wir gesehen haben, es hätte mehr drin sein können, leider hat es nicht gereicht.“
Der gelobte Keeper, der je zwölf Bälle pro Halbzeit weg stach, gibt bescheiden zu: „Die 3:2:1 war das richtige Mittel, das hat gut gegen den starken HG-Rückraum geklappt. Wenn die Bälle dann von weiter hinten und nicht mit voller Kraft kommen, ist es für mich viel einfacher“, lobt er die Trainer-Entscheidung zu dieser Variante und seine ausführenden Vorderleute. Sein „Chef“ Christian Job war dementsprechend stolz und zufrieden: „Die Abwehr-Bindung zu Marco hat funktioniert. Wir wollten nicht Handball zaubern, sondern Handball kämpfen. Und das war über 60 Minuten richtig kämpferisch und ich hatte nie den Eindruck, dass die Jungs den Faden und wir das Spiel verlieren.“
Allerdings kann man nun auch nicht behaupten, die HG hätte das Torhüterduell und somit die Partie verloren. Denn auch Daniel Unser (15 Paraden) hatte wieder seine Glanztaten parat, um sein Team im Spiel zu halten. Doch im Gegensatz zu Bitz war er oft alleingelassen – bei Kontern oder bei frei durch die Abwehr brechenden Spielern. Auch Nußlochs David Ganshorn wandelte oft mutterseelenallein am Kreis herum. Auf der Gegenseite blieb das Mittel über Einläufer oder Lino Messerschmidt als dem HG-Mann am Halbrund zum Erfolg zu kommen, oft nur Stückwerk.
Letztlich passierten dann in der entscheidenden Phase ein paar Fehlwürfe hier, ein Ballverlust dort zu viel. Die SGN war enteilt und ließ sich ihren Vorsprung nicht mehr nehmen. „Am Ende war der Nußlocher Sieg verdient. Aber ich mache meiner Mannschaft keinen Vorwurf. Wir wollten 60 Minuten für unser fantastisches zahlreich erschienenes Publikum dagegengehalten und haben einen tollen Kampf bis zum Schlusspfiff abgeliefert“, sah Schnetz auch eine gewisse Werbung für den Handballsport und blickt freudig den nächsten beiden Heimspielen entgegen. Da warten erst Hochdorf und dann Haßloch.
HG: Gabel, Unser (1); Messerschmidt (2), Rudolf (1), Förch (2), Gartner, Sauer, Fritsch (4), Geisler (1), Mehl, Seyfried (3), Micke (1), Körner, Hideg (8/6).
Spielstationen: 1:2 (6.), 6:3 (13.), 8:7 (19.), 10:7 (22.), 13:12 (28.), 15:14 (35.), 18:17 (41.), 22:18 (49.), 22:20 (51.), 25:20 (55.).
Siebenmeter: 3/3:7/6.- Zeitstrafen: 8:6 Minuten.
Zuschauer: 650.
Das RNF bringt in „7Meter – Das Handballmagazin“ einen Zusammenschnitt der Partie und Kommentare am Mittwoch. -
War ein nettes Match, sicherlich Werbung für den Handball. Bestimmt keine Begegnung zwischen Titelaspirant (und erneuter Spitzenreiter) gegen Aufsteiger. Wir haben es nur versäumt, an den entsprechenden Stellen weitere Nadelstiche zu setzen, um die SGN noch mehr zu ärgern, vielleicht auch mal richtig nervös zu machen. Aber so war es okay.
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Das war mal 'ne Demonstration, die ich so am Liveticker fast nicht glauben mochte. Relativiert aber auch ein wenig unsere Pleite in Saase.
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Hätte man vielleicht darauf geachtet, dass die A 8 übers Wochenende gesperrt war. wurde früh und oft genug veröffentlicht.
Zum Ergebnis - aus der PZ:ZitatAm Ende entführte Fürstenfeldbruck mit einem 27:23-Sieg beide Punkte aus der Bertha-Benz-Halle
Und der SIS-Bericht weist überall entsprechend Torschützen aus.
Münchner Merkur / FFB Tageblatt weist allerdings das 25:22 aus TuS Fürstenfeldbruck Handball 3. Liga | Landkreis Fürstenfeldbruck -
Danke
nächste Woche fasse ich dann ne Pfälzer oder Württembergische Blickweise ins Auge - I'll try my best -
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Marius war nicht nur vom Strich einizger Saasemer, der traf, hat guten Job in Abwehr und Angriff verrichtet, ob er jetzt gegenüber anderen herausragte, sei dahingestellt, vielleicht kommt jeder Spieler mal dran

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Zitat
Haben in der Pause auch bei den Schiedsrichtern interveniert.
Ich habe gemeinsam mit Jan bei Schiedsrichtern nachgefragt (und bin ja definitiv von der anderen Fraktion), aber sie bestätigten das Resultat (ohne auf ihre Karten zu schauen/sieh auch Bericht HP O/S oder Schwetzinger Zeitung). Anyway, dieses eventuelle Wiederholungsspiel hätten wir nur mit einen knappen Ausgang pro Saase erreicht. Und davon waren wir weit weg.
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Purucker und Jörres (SPieler des Tages) strahlten genug aus - genug jedenfalls für uns. Und Jonas setzte die ganze Maschinerie gut in Szene, da fiel nicht mal ins Gewicht, das uns vor der Pause ein Tor zuviel gut geschrieben wurde.
Zitat20:04 (10:9) Tor durch 16 Geisler, Jannik (HG Oftersheim/Schwetzingen).
Der Junge stand da nicht mal auf der Platte.
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Mundenheim bleibt punktlos..................
An meiner Aussage von Mittwoch hat sich damit heute grundsätzlich nichts geändert, was damit auch einen Teil von Teufels Aussage unterstreicht (Pfullingen startet 11:4 bei den VTV, dann läuft es bis zum 25:34 durch). Es wirft aber prinzipiell kein gutes Licht auf die RPS-Liga. SVZ habe ich ja so auch getippt, ob der dritte Kandidat spannend wird, schauen wir mal, dieses WE könnte weitere Ausfschlüsse geben.
PS: Apropos nicht konkurrenzfähig, in der BWOL (wir haben ja keinen eigenen thread mehr dafür) ist Heddesheim der Sache wohl auch (erneut) nicht gewachsen. Das war eine heftige Watschn vom Mitaufsteiger. -
Zitat
. . . den rechten Arm noch schönen muss . . .
Da würde ich doch eine Beauty-Behandlung empfehlen.
Wann könnte Sebastian wieder fit sein? -
Dafür wäre der TVG-Angriff eventuell schwerer auszurechnen. Und das ganze Training kontra Jan, wäre für die Katz' gewesen.

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Aus Sicht der Gäste: Außenseiter ja – aber mit Chancen - Lokalsport SZ - Schwetzinger Zeitung/Hockenheimer Tageszeitung - Region - morgenweb - Allerdings stammt der letzte Satz nicht von mir, der wurde fremd hinzugefügt.
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Micha, hatte ihr IT-Probleme? Das Ergebnis kam erst spät hoch.